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Die Sueddeutsche über die neuen Kifferstatistiken

Das, lieber Dietrich Mittler, müsste doch schon fast weh tun, oder? Denn erschreckender als diese Entwicklungen ist ihre Analyse derer?

Besorgniserregend sei jedoch die nun häufiger gemachte Beobachtung, dass die Dealer verunreinigte, gestreckte oder bewusst mit Marihuana gepanschte Cannabis-Produkte auf den Markt werfen. Auch das sei mit ein Grund, dass die Rauschmittel-Konsumenten verstärkt ärztliche Hilfe benötigen.

Meine Fresse, ey!
(via @kukidenta)

7 Kommentare

  1. marc30. Dezember 2011 um 01:39

    Unfassbar! Ich habe auch Gerüchte gehört, dass Brauereien aus reiner Gewinnsucht Bier mit Alkohol strecken!!!

  2. Thomas30. Dezember 2011 um 07:09

    Das kann doch nicht sein. Am Ende spritzen sich diese ganzen Jugendlichen noch Haschisch oder was? O_o

  3. diaet30. Dezember 2011 um 12:10

    Ach, _deswegen_ musste ich so oft zum Arzt. Frechheit, sowas; das gehört doch verboten.

  4. Moon30. Dezember 2011 um 15:30

    Es soll ja sogar skrupellose Drogenhändler geben, die vorher dieses Marijuhuana oder wie das heißt, mit Hanf strecken!! Die kennen wirklich keine Grenze mehr.

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