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Drummer aus Leidenschaft

Wenn aktuell die Wörter „Korea“ und „Musik“ in einem Satz auftauchen, kann am Ende eigentlich nur „Gangnam Style“ stehen. Das es auch ganz anders geht, zeigt dieser völlig in sich aufgehende Drummer zu dem eher seichten Sinatra Klassikers. Man ganz auch langsam ausflippen und schöner als „Gangnam Style“ ist das allemal.


(Direktlink, via reddit)

11 Kommentare

  1. JackF31. August 2012 um 14:09

    Süß ist die Sängerin ja – Singen kann sie nicht, aber sie ist wenigstens süß

  2. seroc31. August 2012 um 15:08

    die Haare sind grau geworden, der Style ist geblieben :)

  3. le_fu31. August 2012 um 15:42

    treffen muss er noch üben!..
    dit schick ich mal meinem ex-schlagzeuger…yeah!

  4. Garpster31. August 2012 um 15:51

    Alt geworden, der Gute :-)

  5. Marcus E. henry31. August 2012 um 16:50

    Also von dem Kraut was der geraucht hat hätte ich auch gerne mal ein paar Gramm ;-). Köstlich auch die Blicke der Mitmusiker. Und JackF hat Recht – die Sängerin ist wirklich süß….

  6. Stephan am Bass31. August 2012 um 21:53

    Das ist ja furchtbar! Auch wenn der graue Herr zuerst da war, find ich den „Newcomer“ doch um einiges besser – einfach weil er dabei wenigstens tight spielt!

  7. bachforelle1. September 2012 um 00:31

    er sollte mit dem „DJ der guten Laune“ eine Band gründen ;-)

  8. Claus1. September 2012 um 13:56

    He did it his way!

  9. nk1. September 2012 um 22:13

    Der war früher mal Dirigent, wa?

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