Deutschland – Land der Dichter, Denker und Automechaniker

Aphex Twin Logotype Construction

Der Grafiker Paul Nicholson hat im Jahre 1991 die heute ikonischen Logos und Schriften für Aphex Twin entworfen. Seine damaligen Blueprints zeigt er jetzt auf Instagram.

It is exactly 25 years since the release of Selected Ambient Works – February 12th 1992.

The lettering that reads Aphex Twin, the logotype, was drawn by hand using circle templates and rulers in late 1991.

With there being many incorrect versions of this lettering floating about, I thought it about time to release the definitive logo construction.
Enjoy.

Designed by Paul Nicholson, 1991.

Number 3 – www.number3.co

(via FACT)

Völkische Siedler im ländlichen Raum – Der Bio-Nazi von nebenan

Interessantes Feature von Peter Podjavorsek für Deutschlandradio Kultur, in dem er das Treiben Völkische Siedler beleuchtet und dokumentiert, wie man vor Ort mit diesen Situationen umzugehen versucht. Gerade im Kontext Schule ganz sicher nicht immer einfach zu entscheiden.

„Sie wirken zunächst wie typische Ökos: Hunderte von Biobauern, Züchter alter Nutztierrassen oder auch Verleger, die in dünn besiedelten Gebieten Immobilien und Höfe kaufen. Harmlos sind diese rechten, völkischen Siedler in der Öko-Nische jedoch nicht.“

Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.


(Direkt-MP3)

Radfahrerin reagiert auf Belästigung an der Ampel

[Update] Laut dem Guardian ist das Video ein Fake. Zugegeben: ich hatte heute morgen schon über sowas nachgedacht und dachte dann, dass es bei diesem Video ohnehin nicht um einen nachrichtlichen Mehrwert sondern eher um die sich daraus ergebende Debatte geht. Die hat es gegeben – und sie war mal wieder entlarvend. Für einige ist so eine Blechkiste halt wichtiger als die Unversehrtheit einer Frau. Der Feminismus – und wir mit ihm – haben wohl noch viel zu tun.

Keine Ahnung, ob dies die Intention der Macher war. Wenn ja, Applaus! Wenn nein, ein äußerst interessanter Nebeneffekt.

Eine Frau auf einem Fahrrad wird an einer Ampel aus einem Transporter heraus aggressiv angemacht. Sie macht deutlich, dass sie darauf keinen Bock hat, worauf der Fahrer versucht sie anzufassen. Nachdem sich die Szene offenbar auflöst, fährt sie dem Transporter hinterher und rächt sich auf ganz eigene Art und Weise. Vielleicht haben die Tüpen es danach ja verstanden. Hoffentlich.


(Direktlink, via Shock Mansion)

Derweil am Fuße der Freiheitsstatue: „Refugees Welcome“

NYC, mittlerweile wieder „beräumt“.

„A banner reading „Refugees Welcome“ was unfurled at the Statue of Liberty Tuesday afternoon. Park rangers have taken it down and are looking for the people hung it on the national monument.

National park police are investigating how a banner reading „Refugees Welcome“ got on to the Statue of Liberty Tuesday afternoon.
The banner, measuring about 3 feet by 20 feet, was unfurled atop the pedestal of the Statue of Liberty just before 1 p.m., according to the National Park Service.“

Ein Kurzfilm mit Pfeilen im Rücken und Blut im Gesicht auf Musik: Khruangbin – Two Fish and an Elephant

Riesennummer, Riesenvideo. Mit Tanz. Und irgendwie mit auf Dub: Khruangbin.

(Direktlink)

Vergammelte „Oberginen“ bei Edeka und der Kundendienst auf Facebook

Es gibt tatsächlich immer noch welche, die den Kundendienst auf Facebook nicht so richtig gepeilt haben. Klarer Fall für den Anwalt. LG!

Wie ein Einhorn-Kopf klingt

YouTuber Andrew Huang hat mal eben den Kopf eines Einhorns in Midi-Daten übersetzt und diese mit fast schon mittelalterlichen Presets in Musik verpackt. Ich weiß gerade nicht, was uns das sagen sollte, aber es klingt dann halt ziemlich genau so:


(via Thomas)

Metal auf der Sitar

Zugegeben: ich hab’s nicht so mit Metal. So gar nicht. Aber ich mag die Sitar als Instrument immer noch voll gerne. Etwas, was von diesem Hippie-Ding übrig blieb.

Hier spielt Rob Scallon zu Metal-Sounds auf einer 19-saitigen Sitar – und das fetzt dann schon auch ein bisschen. Der Sitar wegen.


(Direktlink, via Laughing Squid)

Brückenmodelle bauen – und sie testen lassen

Interessanter Test mit Physik-Schülern, die so einige ganz verschiedene Modelle von Brücken gebastelt haben, die sich dann einem Zugkraft-Test unterziehen lassen müssen. Ich weiß jetzt gerade nicht, ob diese Art von Test für die Standfestigkeit von Brücken wirklich relevant ist, aber ein bisschen was sollten die schon aushalten. So hätte mir Physik damals auch Spaß gemacht.


(Direktlink, via reddit)

Ein Waschbär verlässt Washington D.C.

Derweil in Washington, D.C.

„Wie diesen furchtlosen Waschbären, der sich vergangene Woche in der US-Hauptstadt von einem Müllabfuhrwagen mitnehmen ließ. Die Journalistin Helena Bottemiller Evich entdeckte ihn und twitterte ihn der Welt zu. Wir mögen alle vielleicht gerade verwirrt sein und am Rad drehen, doch dieser Waschbär kennt sein Ziel.“

Raus aus der Stadt – ab aufs Land. Oder so.

ÖPNV in Berlin


(Foto von und via Jörg)

12-stündige modulare Synth-Session

Manche Menschen nehmen sich halt viel Zeit für ihre Hobbies. Und wenn man schon mal 12 Stunden vor seinem modularen Synthie hockt, kann man diese Session auch einfach streamen und aufnehmen. So wie Colin Benders, der das öfter mal macht. Klar.


(Direktlink, via CDM)

Trömp Vollpfosten

Neu bei IKEA.

Jetzt neu bei Ikea from de


(via Derausmwaldkam)

Willy von Nachdenkliche Sprüche mit einem Text über Gisela, einen AfD-Kreisverband und die Liebe

Willy von Nachdenkliche Sprüche mit Bilder bei der PULS Lesereihe „über Gisela, die in 1 Zwickmühle zwischen AfD-Kreisverband und ihrer Liebe zu Carlos steckt.“


(via Martin)