Cyriak lässt ein Schwein ein Ferkel aufpusten

Neues Mindfuck-Video von Cyriak in dem ein Schwein ein Ferkel zu einem Ballon aufpustet, während die Geschwisterferkel tanzen.


(Direktlink, via Laughing Squid)

If ur sad just watch this


(via Spreeblick)

Die Theorie einer praktikablen Fernbedienung – und die praktische Umsetzung

Brand eins hatte gestern auf Facebook die Erläuterung einer „ehrlichen Fernbedienung“. Eher theoretischer Natur.

Aus dem aktuellen Schwerpunkt: Maschinen
"Die ehrlichen Bedienungsanleitungen"

Posted by brand eins on Mittwoch, 1. Juli 2015

Wie sich das ohne weiteres auch praktisch umsetzen lässt, wusste der Vater von Redditor thecre8ivewon schon vor zwei Jahren eindrucksvoll darzustellen.

u7ikyWS

!K7 bringt Neuauflage der DJ Trading Cards

1996 brachte das Berliner Label !K7 Spielkarten auf den Markt, die an Autokarten erinnerten, aber mit den Konterfeis diverser DJs geschmückt waren. Mit dabei einige Vertreter der damals international renommierten DJ-Kaste. Sven Väth war damals so etwas wie der Supertrumpf.

Aber die Zeiten haben sie geändert, und so gibt es heute, gut 20 Jahre später, ganz andere DJs, die im internationalen Business die Knöpfe drehen. Wohl auch deshalb hat !K7 jetzt eine aktuelle Version ihrer Trading Cards am Start. Diese bekommt man für umme, wenn man bei !K7 eine Bestellung für über 20 £ einreicht. Oder später dann halt auf eBay.

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(via FACT)

Sprachlose Pressekonferenz von Merkel und Tsipras

Mario Wienerroither hat sich das Video einer schon älteren, gemeinsamen Pressekonferenz von Angela Merkel und Alexis Tsipras genommen und das Gesabbel der beiden entfernt. Kann man durchaus als Statement so stehen lassen.


(Direktlink, via Martin)

(Sponsored Post) Kurz nachgedacht

Kurz darüber nachdenken, was einem wichtig ist. Neben der Arbeit, der Wohnung, dem Auto, dem Geld, dem Konto, auf dem, wenn man Glück hat, am Monatsende immer noch ein bisschen was drauf ist.

defanzy

Familie haben. Gesunde Kinder, die hoffentlich irgendwann ihren ganz eigenen Weg gehen. Vielleicht gar einen, den man sich so für sie nie hat vorstellen wollen. Und trotzdem froh sein, dass sie autark Entscheidungen fürs Leben treffen. Es ist schließlich das ihrige, das sie später selbstbestimmt leben sollen. Mit allen Konsequenzen, die sich dann aus ihrem eigenen Handeln ergeben. Das als Wegweiser im Kopf und in seinem elterlichen Herzen tragen, sie befähigen, genau dort mal hinzukommen. Im besten Fall, bevor man selber den Planet schon wieder verlassen hat – weil man nur ein kurz bleibender Gast sein kann. Leider. Liebe geben, Liebe nehmen. Bedingungslos. Einzigartig.

Hoffen, dass sie ohne Krieg durchs Leben kommen werden. Immer noch ganz tief verankert im eigenen Kopf: „Nie wieder Krieg“. Ein Leitspruch, mit dem man selber aufwuchs und damals schon ahnte, dass das ein Anspruch war, der eher nur regional umgesetzt werden konnte. Heute die Gewissheit haben, dass dem genau so ist, dem schon immer so war und auch, das dem wohl immer so bleiben wird. Gerade deshalb hoffen, dass sie dieses Privileg für sich noch mitnehmen können. Auch hoffen, dass sie jenen, die eben nicht davon profitieren, ihre offenen Arme entgegen strecken, um mit diesen Menschen etwas vom eigenen Glück teilen zu können. Und sei es nur ein respektvolles Miteinander in dem Land, in dem sie geboren sind und das andere in Hoffnung als Fluchtpunkt anvisiert haben.

Hoffen, dass ein Teil des eigenen Norm- und Wertkompasses ihn ihnen weiterlebt. Heimlich darum innerlich bitten auch. Hoffen, dass sie versuchen werden, dazu beizutragen, diese Welt für alle ein kleines bisschen besser zu machen. Weil darunter einfach zu wenig wäre. Alleine diesen Anspruch zu haben und dem mit seinem Tun gerecht zu werden, könnte schon dazu beitragen, genau dafür Sorge zu tragen.

Im Leben Liebe geben, Liebe nehmen. Später für sie dann nicht immer bedingungslos und wohl auch mit Enttäuschungen verbunden, vor denen man sie nicht bewahren werden kann. So sehr man das vielleicht auch manchmal wünschen mag. Erfahrungen machen, aus Erfahrungen lernen. Eine der vielen Straßen, die man im Leben befahren muss. Ob man will oder nicht.

In der Summe hoffen, dass man es am Ende irgendwie ganz gut hinbekommen wird, mit den Kindern. Nicht richtig oder falsch, weil beides unsinnig wäre. Ein „gut“ würde reichen – besser noch wäre es, wenn sie selber einmal sagen würden, „Eigentlich haben unsere Alten es ganz gut hinbekommen.“ Das wäre wohl die Idealvorstellung. Eine schöne.

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Sich dann für andere Kinder wünschen, dass es denen ähnlich gehen könnte. Ohne zu Hause jemals auf die Fresse zu kriegen. Und das nicht nur verbal. Von sich selber aufrecht sagen zu können, dass man das seinen Kindern niemals zugemutet hat. Das im Erziehungsstil soweit verinnerlicht zu haben, dass man nicht mal auf die Idee dazu kommen würde. Und zu wissen, dass es natürlich auch ohne das geht.

Erziehungsziel: Selbstbestimmte junge Menschen ins Leben zu entlassen. Trotzdem als Ansprechpartner für die Länge seines eigenen Lebens immer zur Verfügung stehen zu können. Bedingungslos.

Defanzy sammelt Gedanken wie diese. Aber auch ganz andere von allen und von niemandem. Das sind meine zu einem Thema, das mir nicht vorgegeben war. Passen wohl in zwei Kategorien von denen Defanzy fünf bereit hält. Das ging mir dazu durch den Kopf. Nicht nur heute, nicht nur hierfür.

[Sponsored by Defanzy]


Arrogant Cat

Leicht erhöhter Geltungsdrang bei diesem Stubentiger.


(Direktlink, via reddit)

Filburt – TH!NK? Festival Podcast

Eigentlich wollte ich für den letzten Adventskalender schon einen Mix von Steffen aka Filburt haben, was der aber leider verschwitzt hatte. Jetzt hat der Leipziger einen Podcast fürs TH!NK? Festival aufgenommen, in das er auch involviert ist. Es bedient sich dafür bei einigen Tracks, die auf seinem Label O*RS erschienen und durchweg zu empfehlen sind. Ein passend zurückgelehnter Mix für Temperaturen wie die heutigen.


(Direktlink, via Groove)

Tracklist:
01. Panthera Krause – Condensed Matter – O*RS
02. Dubson – Love Adjustment – O*RS
03. Thomalla – Hamam Hotness – Riotvan
04. Jan Ketel – Girliewood – Tieffreguent
05. Lightbluemover – Ddisco – Hafendisko
06. Arsy – Sticky Fingers – Laubenpiepers Finest
07. Portable – Surrender feat. Lcio – Live At Robert Johnson
08. Pacifica – Blaze – Drumpoet Community
09. Freund Der Familie – Porentief (Aeras Skin Deep RMX) – Freund Der Familie
10. Adam Port – I Never Wear Black – Keine Musik
11. Junktion – Pale Blue Dot – Rose Records
12. Filburt – V Got It – Gradwanderung

In 15 Umgebungen das selbe Lied singen: The Wikisinger

Vor zwei Jahren setzten die Macher von Touché Video einen Drummer in 15 verschiedene Umgebungen und nahmen jeweils sein Trommeln auf: The Wikidrummer. Das selbe haben sie jetzt mit einem Sänger getan, der sehr schön zeigt, wie sich Umgebungen auf ein Klangbild auswirken.


(Direktlink | Thanks, Vincent!)

Regenbogen-Zebrastreifen

Derweil in München.

Guten Morgen! Eben gesehen am Holzplatz. So geht man gerne in die Arbeit. Und vielleicht findet sich noch wo ein Töpfchen Gold. :)
#München #SomewhereOverTheRainbow #GayOkay

Posted by Queertreiber on Mittwoch, 1. Juli 2015

Meeep


(Direktlink, via BoingBoing)

Bass muss Liebe sein

Eine Waschbärmutter bringt ihrem Kind das Klettern bei

Der Fotograf Jeff Reid hatte das Glück, eine Waschbärmutter dabei filmen zu können, wie sie ihrem Kleinen das Klettern beizubringen versucht.


(Direktlink, via Laughing Squid)

Ausm Zelt fallen, gif’d

Alle fallen aus dem Zelt. Alle!


(via Blogrebellen)

Nur ein Kreisdiagramm

Da kommt so einiges zusammen an Einstellungskriterien.


(via reddit)