ACAB bei der Kreispolizeibehörde Mettmann

Die Polizeipressestelle der Kreispolizeibehörde Mettmann informiert in einer Pressemitteilung:

Auch in diesem Jahr warnt die Polizei im Kreis Mettmann wieder einmal unter dem bekannten Slogan “Wenn statt der Rute die Polizeikelle winkt !”, vor den Folgen von Alkohol- und Drogenfahrten in der bereits begonnenen Advents- und Weihnachtszeit. In den kommenden Tagen werden wieder in vielen Firmen, Behörden, Vereinen und Gesellschaften verstärkt die alljährlichen Weihnachts- und Jahresabschlussfeiern stattfinden. Gleichzeitig hat die Zeit der großen und kleinen Weihnachtsmärkte sowie vorweihnachtlichen Feiern im Freundeskreis begonnen.

Acht Cola Acht Bier.


(Quelle: Presseportal, Foto: Jochen Tack, via Dobschat)

Neulich am Captcha-Tor

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Bestimmt irgendwo bei einem Filehoster. Hihihihihihi!




(von Wetterfrosch, via Mursuppe)

Tüp* klettert ungesichert auf einen 280 Meter hohen Schornstein und läuft da so rum

Flaviu Cernescu macht so was in Rumänien. Hier an einem 280 Meter hohem Schornstein, der seine besten Tage schon lange hinter sich hat. Als er oben ankommt, läuft er quer drüber – komplett ungesichert. Und er hat einen Grund dafür. Er will Menschen inspirieren: “My message is to inspire people to take on their dreams step by step. The goal is not to imitate or outdo somebody but to do what you love and love what you do,” sagt er.

OhGottohGottohGottohGott.

(Direktlink, via TDW)

*Tüp immer mit “ü”.

Der Torsun & Das Einhorn – Befindlichkeiten

Torsun und das Einhorn machen jetzt Musik. Eigentlich machen sie das schon länger. Torsun als Elektropunker bei Egotronic und das Einhorn als Daniel. Kennen wir alle. Nun aber machen sie zusammen was mit Gitarren und ja, das geht flott rein. Das hier ist das erste Video der beiden. Mit dem obligatorisch notwendigen Platten-Regal der Hisptergeneration. Aber wenn ein Einhorn das nicht darf, wer dann? Hier die Nummer auch zum Download für umme.

„Synthesizer? Was zur Hölle sind Synthesizer? Und wer braucht die?“
Das sind der Legende nach die ersten Sätze, die Torsun Burkhardt, seines Zeichens Erfinder und Mastermind der Elektropunk-Heroen Egotronic, dem in den Weiten des Webs bekannten Blogger Daniel Decker alias Kotzendes Einhorn entgegenschleuderte, während er ihn fragte, ob dieser nicht Lust hätte, eine neue Band zu gründen. Das Einhorn, das bis dato sowohl unter seinem Bürgerlichen Namen als auch unter dem Pseudonym Pawnshop Orchestra eigene Songs veröffentlichte, willigte umgehend ein, und nachdem Vorschläge wie „Altherrenmagazin“ oder „Das Schöne und der Biest“ abgeschmettert waren, wurde mit „Der Torsun & Das Einhorn“ ein äußerst schmissiger Name gefunden, mit dem sich beide ganz hervorragend identifizieren können.
Da Torsun -von rheumatoider Arthritis geplagt- seit längerem Probleme mit den Handgelenken hat, weswegen er Gitarren- und Bassseiten nur von oben nach unten anschlagen kann, wurde schnell klar, dass man sich mangelnder Alternativmöglichkeiten dem Garagenrock zuwenden würde. Bands wie Wipers oder The Strokes nahmen schließlich allein mit dieser Anschlagstechnik ganze Alben auf. Und das mit teilweise doch beachtlichem Erfolg. Der Torsun & Das Einhorn sind nun angetreten, es ihnen gleich zu tun und nicht nur die deutsche Indieszene aufzumischen.

(Direktlink)

Verdrogte Pupillen in Berlin

Die Vice war nach eigenen Angaben im Berliner Nachtleben unterwegs und hat dort Nahaufnahmen der Pupillen von Verballerten gemacht. Mit der Angabe, was die sich denn reingetan hätten. Da kann man gleich mal testen, ob man seine WG-Mitglieder nur an den Augen erkennt.

Eyes are the window to your soul, and that doesn’t stop being true no matter how many illegal substances you consume on a night out. But can your eyes really tell when you’re actually on something? From pupils the size of a needlepoint to huge black holes with barely visible irises, we snapped our way through Berlin’s nightclubs to see if people’s eyeballs could tell us the night’s story. How much does the size of your pupils actually have to do with the substances you’ve taken?

The stuff in drugs that makes you relaxed, happy or just really awake not only manipulates the neurotransmitters in your brain, but can also affect physiological processes in your body. This includes the muscles in your eyes that are responsible for making your pupils bigger (to let in more light, for example), or smaller.


(via Dangerous Minds)

“Ist das nieeedlich!”


(via Manniac)

How to Take a Selfie in Space

(Direktlink, via Like Cool)

Forscher filmen erstmals Anglerfisch in der Tiefsee

Ich habe das Tiefseetierchen heute mehrfach am Rande mitbekommen, aber eben erst das Video sehen können. Wow, tatsächlich ein ganz schön hässlicher Knabe, der Tiefseeteufel, ein Anglerfisch von ganz weit unten. Was natürlich rein gar nichts über sein Sein als Tiefseefisch auszusagen vermag.

Jedenfalls haben Forscher erstmals einen Tiefseeteufel in seiner natürlichen Umgebung vor die Kamera bekommen und Aufnahmen von ihm gemacht.

“580 Meter unter der Meeresoberfläche haben Forscher des Monterey Bay Aquarium Research Institute in Kalifornien einen Tiefsee-Anglerfisch gefilmt.

Nachdem sie den Tiefseeteufel einige Zeit gefilmt hatten, fingen sie ihn ein, um ihn genauer zu untersuchen, teilte das Institut mit. Anglerfische gehörten zu den am seltensten gesehen Tiefseefischen.

Schon während sie den Fisch filmten, fiel den Forschern auf, dass ihm ein Zahn aus dem Maul hängt. Ob dieser nachwachsen kann, wissen sie noch nicht. Die Tiefsee ist bislang kaum erforscht. Dementsprechend wenig ist häufig auch über ihre Bewohner bekannt.”
(SpOn)

(Direktlink, via Like Cool)

Vinyl Record Trick Shots

Einfach auf dem Flohmarkt mal eine Kiste deutsche Volksmusik aus Omas alter Bude in Wilmersdorf für einen schmalen Taler kaufen und Spaß damit haben.

(Direktlink, via r0byn)

Mit einer Drohne über Tschernobyl: Postcards from Pripyat

Riesige Idee, für deren Umsetzung Danny Cooke nicht nur aber auch eine Drohne über das Gebiet von Tschernobyl gelenkt hat und mit dieser dort wohl einzigartige Aufnahmen gemacht haben dürfte.

Chernobyl is one of the most interesting and dangerous places I’ve been. The nuclear disaster, which happened in 1986 (the year after I was born), had and effect on so many people, including my family when we lived in Italy. I can’t imagine how terrifying it would have been for the hundreds of thousands of locals who evacuated.
During my stay, I met so many amazing people, one of which was my guide Yevgein, also known as a ‘Stalker’. We spent the week together exploring Chernobyl and the nearby abandoned city of Prypiat. There was something serene, yet highly disturbing about this place. Time has stood still and there are memories of past happenings floating around us.

(Direktlink | Danke, Joshua!)

Hörtest: MP3s vs. unkomprimierte Musik

Tidal ist ein Streamingdienst, der sich anschickt, Musik in CD-Qualität ins Netz zu streamen. Vermeintlich also unkomprimiert. Dafür gibt es auch in hiesigen Gefilden einen einen Anbieter, der sich WiMP nennt. Dienste also, die Musik in besserer Qualität als Spotify, Rdio und Co ins Netz packen wollen. Dass das den Kids, die sich auch mit YouTube und dem wenig besseren zufrieden geben, komplett am Arsch vorbeigeht, sei da mal egal.

Es gibt ja immer noch jene, die immer mokieren, dass ein 320er MP3 nicht an Flac rankommen würde und überhaupt alles, was nicht Vinyl oder mindestens Wave wäre, klanglich ablaufen kann.

Endlich macht es mal einer und gibt Butter auf die Fische: Dann machen wir doch alle jetzt mal diesen Test, den eben Tidal anbietet, um sich der Vorzüge von nicht komprimierter Musik bewusst zu werden.

Ich habe das über eine semi-gute Creative-Station getan. Mit Bass und zwei Hochtönern. Kann sein, dass das über die von mir immer benutzten Kopfhörer anders ausgesehen hätte. Aber immerhin habe ich es auf 3 von 5 geschafft. Und dabei ist nicht mal klar, wie qualitativ hochwertig das zum Test angebotene MP3 tatsächlich ist.

Aber testet mal selbst, ob euch die vermeintlich bessere Qualität in etwa das doppelte an Geld wie z.B. Spotify wert wäre. Mir nicht. Und ich habe nicht mal Spotify und finde Streamingdienste für Musik auch generell eher so naja. Aber darum soll es ja gar nicht gehen.

Und jetzt kommt mir nicht alle mit: “Ich habe es immer gewusst, ich habe fünf von fünf!” Den meisten von euch werde ich dann kein Wort glauben. So.

Immerhin war ich damit besser als die Tester von Das Filter, die zweifelsohne den Klang Musik nicht weniger lieben als meine Wenigkeit und trotzdem glatte fünf Mal daneben lagen.

Das kann natürlich die unterschiedlichsten Gründe haben. Prüfungsdruck (ha!), die falschen Tracks (haha) oder einfach Beschiss (haha, nee, buuuh!). Oder es bedeutet einfach, dass unsere Ohren auf solche Unterschiede mittlerweile nicht mehr reagieren, zumindest dann, wenn man nicht darauf vorbereitet ist und weiß, ein kulturbeflissenes Statement zu den Vorzügen von analogen Signalwegen im Allgemeinen, dem Vinyl im Besonderen und der generellen Skepsis gegenüber dem Digitalen abgeben zu müssen. Oder es heißt, dass die Unterschiede nie wirklich relevant waren und heut schon sowieso nicht mehr sind.

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Handys damals und heute

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(Danke, Nadine!)

Nennen wir es “gewagt”


(via Bits & Pieces)

Malen mit Tropfen

Der Künstler Bruce Riley malt auf eher ungewöhnliche Weise. Sehr, sehr bunt und im Ergebnis ziemlich psychedelisch.

Chicago-based artist Bruce Riley fills canvases with abstract organic forms made from layer after layer of dripped paint and poured resin. While looking at images of his work online, it’s difficult to grasp the depth and scale of each piece which can be penetrated by light from multiple angles, casting shadows deep into the artwork. Riley works using a number of experimental techniques, frequently incorporating mistakes and unexpected occurrences into the thick paintings that appear almost sculptural in nature.

(Direktlink, via Colossal)

Manatees are so majestic