Stimming | A Portrait

Nachdem ich heute Mittag den Tech Talk mit Martin Stimming hatte, schrieb mir Frithjof, der mit Harun Hazar gerade ein Portrait über ihn online gebracht hat. In diesem redet er im Speziellen eher über seine Arbeitsweise und wie Musik für ihn funktionieren sollte. Über Technisches hier nur am Rande. Dennoch sehr sehenswert, was wohl auch an Stimming selber liegt.

Ich vermute, dass das Video auch aufgrund seiner Arbeitsweise mit dem Stift zustande kam, aber das nur am Rande.

(Direktlink)

Putin reitet Wiesel auf fliegendem Specht

Dieses Foto rauschte einmal quer durch das komplette Internet. Martin Le-May hat es geschossen und es zeigt einen Specht, der mit einem Wiesel auf dem Rücken durch die Luft fliegt.

Später dann stieg Putin zu und landete den Flieger. Alle blieben unverletzt.


(via Joanne Casey)

[Update] That escalated quickly …


(Danke, Nicolas!)

Die Frisuren des Kim Jong-un, gif’d

So geht das also. Systematische Frisuren.


(reddit, via Christian)

Zu Edathy

Ja, der Tweet ist ein wenig undifferenziert. Aber manche Tweets dürfen das auch manchmal sein.

Ein aktiver Vulkan, timelapsed

Der Fotograf Eduardo Mujica Solimano hat in Chile den Vulkan Villarrica in Timelapse aufgezeichnet. Leider viel zu kurz, habe ich so allerdings noch nicht gesehen.

(Direktlink)

Banksy in Hamburg unter Holz, eine Regenbogenwand in Berlin und “Banksy der Toy”

Street Art absurd. Oder Handwerk meets Street Art. In Hamburg haben sie jetzt das letztens gecrosste “Bomb Hugger” unter einer Holzplatte versteckt. Hier ein Video dazu. Vermutlich soll es bis zu einer geplanten Restauration konserviert werden. Noch lächerlicher geht es im Kontext Street Art nur schwerlich.

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(Danke, Sebastian!)

Derweil hat es dieser Regenbogen an eine weiße Wand in Berlin geschafft. Sehr schön.

Banksy hat spätestens mit seinem letzten Gaza-Trip und dem von dort mitgebrachten Video für heftige Diskussion gesorgt. Ganz zu recht, wie ich im Artikel dazu schon am Rande erwähnte. Vielleicht wurde ein Buch seiner Arbeiten auch deshalb jetzt Teil dieser Kunstaktion.

(Direktlink, via Urban Shit)

Slices Tech Talk: Stimming

Martin Stimming dürfte sich in den letzten Jahren nicht nur wegen seines epischen Tracks “November Morning” in diverse Köpfe gespielt haben. So hat er nicht nur ein außergewöhnliches Händchen für gute Musik, sondern offenbar auch eine sehr pragmatische und sympathische Art, diese zu produzieren. So ganz ohne die 7,8 Tonnen alter Hardware, die für Videos dieser Art ja gerade wieder en Vouge werden.

(Direktlink, via EB)

Was Legida-Teilnehmer beim “Spazierengehen” so von sich geben

Interessante Einblicke, die ein Reporter des Freien Radios Radio Blau während der Lediga-Demo vom 23.02. in Leipzig schaffen konnte. Er ist einfach mal im Demo-Zug mitgelaufen und hat ein Aufnahmegerät laufen lassen.

Unter sich nimmt man es mit der nach außen propagierten Gewaltfreiheit und Friedfertigkeit offenbar nicht ganz so genau. Offenbar findet es man es irgendwie witzig, Menschen, die Straßen blockieren in den “Steinbruch” schicken zu wollen. Doch dabei bleibt es nicht.

Unser Reporter ist zwei Stunden bei Legida mitgelaufen und hat einfach nur Gespräche bei dem Aufmarsch mitgeschnitten. Zwischen dem ganzen “Wir sind das Volk”- “Jung muß weg”- und Neonazi-Gegröle war weniges zu verstehen, aber das hat es in sich. Locker und gelöst ermächtigen sich die Teilnehmer selbst. Es bleibt erstmal “nur” bei menschenverachtenden Parolen. Aber wie den Legidisten das über die Lippen kommt, locker-flockig, ja fröhlich, das lässt tief blicken. Vor allem zwei ältere Herren machen ihrem Menschenhass mehrfach Luft, wollen Protestler_innen abfackeln, Asylbewerber_innen per “unserem 11. September” umbringen, Politiker_innen lynchen und alles und jeden ins Arbeitslager, den Steinbruch, oder was auch immer stecken. Zwischendurch wollen sie “Die Straße frei” (das Horst-Wessel-Lied) singen.

Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.


(Direktlink, via LIZ)

Währenddessen wurde gestern Abend nach der Pegida-Demo in Dresden ein Flüchtlingscamp vor der Semperoper von circa 100 Pegiden bedrängt.

Beats by Dr. Dre

Gerade auf Twitter:

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Gerade im Feedreader:

Gerade bei mir in der Küche:

Nicolas Jaar vertont Kurzfilm über Opfer von Polizeigewalt: Eleven Times

Jaar scheint aktuell ein sehr umtriebiger Mann, der neben der Veröffentlichung eines neuen Albums auch noch die Zeit findet, einen Kurzfilm von Brian Jackson über Opfer der Polizeigewalt in den USA angemessen zu vertonen.

Nicolas Jaar recently teamed with director Samantha Casolari, producer/Gil Scott-Heron collaborator Brian Jackson, and Cory Rowe, a doctor of criminal justice, to create the multimedia piece Eleven Times. Inspired by the police brutality associated with New York’s controversial “stop and frisk” policy, the video adapts Scott-Heron’s ‘Winter In America’ and takes its name from the number of times Eric Garner told police “I can’t breathe”.

The video profiles 11 men who have experienced unprovoked police brutality in New York and comes with short profiles where each one tells their story.


(Direktlink, via FACT)

Eine alte Lada Werbung

Der Lada, wie ein Tier der Wüste. Ich würde einen fahren. Einen 4×4 Niva nämlich. Wahrscheinlich aus den 80ern.

(Direktlink, via Marko)

Ein Waschbär im Süsswarengeschäft: Baxter

Ordnung muss sein, denkt sich wohl der kleine Waschbär Baxter. Aber Ordnung herzustellen ist nicht immer das Leichteste.

Mehrfach mit Preisen dekorierter Animation Short von Ty Coyle, der mich irgendwie an Montag erinnert.

(Direktlink)

Nachts auf einem Kran in Dubai

Roof Climber James Kingston ist nachts auf einen Kran in Dubai gestiegen und auf dem herumspaziert. Keine Ahnung, wie hoch der ist, ich würde da jedenfalls nicht raufklettern. Schöner Burial Remix auch, der da drunter liegt.

(Direktlink, via Christian)

Durch einen Tisch aufs Phone gucken

Gewusst wie. Dieser junge Mann hier hat sich aus einem gläsernen Ikea Laptop-Ständer eine ganz eigene Smartphone-Halterung gebaut.


(via Laughing Squid)

Martin Gore veröffentlicht Solo-Album

Ich war nie wirklich dicke mit Depeche Mode. Nicht, dass ich sie damals nicht mochte – schlimmer noch: sie waren mir immer total egal. Und dennoch bin ich nie gänzlich um sie herumgekommen. Immer hörte irgendwer Demo. Immer. Ich glaube, das ist bis heute so geblieben.

Was ich allerdings wirklich interessant finde, ist der Umstand, dass Martin Gore, Mitbegründer und bis heute Teil der Band, für den 28. April ein Solo Album angekündigt hat, welches auf Mute erscheinen wird. Es wird rein instrumental und seine Definition von zurückhaltender Elektronik mit sich bringen. Die erste Nummer klingt schon mal so, als das mir das wirklich sehr gut schmecken könnte.

Martin Gore will release a self-titled solo album under the name MG on April 28 via Mute. MG is a 16-track instrumental LP, and it was recorded at his home studio in Santa Barbara.

“I wanted to keep the music very electronic, very filmic, and give it an almost sci-fi like quality,” he said in a press release. “Music is a necessity for me. I go into the studio at least five days a week, every week, so once I had the idea and the template, the process was quick and fun.”


(Direktlink, via FACT)

Tracklist:
Pinking
Swanning
Exalt
Elk
Brink
Europa Hymn
Creeper
Spiral
Stealth
Hum
Islet
Crowly
Trysting
Southerly
Featherlight
Blade