Junge Frau läuft 10 Stunden durch New York und wird über 100 Mal vollgequatscht

Ich kenne das so nicht, aber erstens bin ich keine Frau und zweitens bin ich nicht der Tüp, der irgendwelche Leute auf der Straße vollquatscht. Es sei denn ich brauche mal eben Feuer. Und dann nur das.

Ich weiß allerdings von meiner Großen, dass ihr das hin und wieder passiert und das sie deshalb bestimmte Orte meidet. Das geht soweit, dass sie bestimmte Wege lieber zu Fuß oder auf dem Fahrrad zurücklegt, auch um Belästigungen aus dem Weg zu gehen. Und wenn ich “Belästigungen” schreibe, dann meine ich verbale “Belästigungen” die auch über ein freundliches “Hi” hinausgehen und denen sie sich irgendwann nicht mehr aussetzen wollte. So hat sie zumindest für sich einen Weg gefunden, diese Art von Belästigungen zu umgehen. Sie läuft im Winter lieber 20 Minuten durch die Kälte oder fährt Rad, als eine bestimmte Buslinie zu nehmen, die für den selben Weg nur fünf Minuten bräuchte.

Sie hat somit für sich einen Weg gefunden, die von ihr schon so wahrgenommenen angstbesetzen Räume zu umgehen, was nicht heißt, dass sie somit allen Belästigungen entgehen kann. Die finden dann halt weniger aber trotzdem statt. Ich kann da nichts gegen tun, außer ich würde sie 24/7 begleiten, was aber auch nicht Sinn der Sache ist und selbst das schließt irgendwelche Belästigungen nicht aus. Und ich finde das schlimm.

Diese junge Frau hier ist 10 Stunden lang durch New York gelaufen und hat dokumentiert, wie oft sie von wildfremden Männern vollgelabert wurde. Mal freundlich – mal penetrant, aber immer ohne das sie auch nur einem irgendein Signal dafür gegeben hätte, vollgelabert werden zu wollen. Mir würde das irgendwann ziemlich bis sehr auf den Saque gehen und ich könnte mir nicht vorstellen, dass jeden Tag erleben zu müssen.

(Direktlink, via Dangerous Minds)

Surfing @ 1000 Frames per Second

Zeitlupenstudien von Chris Bryan.

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Kleines Geisterstädtchen in den Staaten wird versteigert

Für ein Crowdfunding dürfte es zu spät sein. Die Auktion, die das kleine Städtchen Johnsonville im US-Bundesstaat Connecticut zu Geld machen will, endet am Donnerstag. Die Verkäufer erwarten einen Mindestpreis von 800.000 Dollar. So hoch würde das zu erst abzugebene Startgebot liegen.

(Direktlink)

Johnsonville wurde Mitte des 19. Jahrhunderts erbaut und hatte offenbar nie wirklich viele Einwohner, dafür aber einen See vor der Tür. Seit 16 Jahren wohnt dort nun niemand mehr und die Fotos versprechen eher Idylle anstatt Geisterstadt.

Geboten werden kann auf dem Auktionhaus Auction.com und für die 800 amerikanischen Tacken bekommt man nicht wenig. Das letzte Grundstück von dem ich runter musste brachte dem Besitzer 380.000 EURO für 300 Quadratmeter und kernsanierungsbedürftiger Villa. Allerdings steht die hier in Potsdam.

Auf den 250.000 Quadratmetern, die zum Verkauf stehen, liegen unter anderem ein Gemeindehaus, ein Einkaufsladen sowie mehrere Wohnhäuser, alle erbaut um 1840. Eine Garnfabrik bildete einst das wirtschaftliche Zentrum der Gemeinde, doch nach einem Blitzeinschlag kam die Produktion zum Erliegen und die Einwohner verließen die Stadt.
(SpOn)

Dumpf, brutal, geil auf Gewalt – BILD

Hat die Bild ja ganz gut hinbekommen, den neuen Slogan auf dem heutigen Titelblatt.

Das Video einer Privatparty in den 60ern auf Wiz Khalifas “Black and Yellow”

Gefeiert wurde immer, auch wenn die Menschen auf den Feiern immer andere Mode trugen und eben meistens andere Musik hörten. Wenn man, wir hier, Aufnahmen aus verschiedenen Zeitepochen miteinander verbindet, funktioniert beides heute zusammen ausgesprochen gut. Erstmal durch Muttis Super8 Aufnahmen graben.

My husband took silent video footage of his grandparents partying in the 60s and added hip hop music. The result was delightful, to say the least.

(Direktlink, via reddit)

Sorry Farbe leer

Kein Ding, passiert den Besten.

Sturmhimmel, timelapsed, die zweite

Im Februar hatte ich hier ein atemberaubendes Timelapse-Video, das Nicolaus Wegner von Sturmhimmeln aufgenommen hatte. Und weil das offenbar ziemlich rumgegangen ist, hat er jetzt mit Stormscapses 2 noch eins nachgelegt, was kein bisschen weniger beeindruckt. Wahnsinn, was da oben so los ist manchmal.

High plains storms are some of the most beautiful and wild in the world. I spent May – September 2014 photographing all types of severe weather in Wyoming, Montana, South Dakota, Nebraska, and Colorado. This time lapse project is a result of that effort. From rainbows to tornadoes, there is a little bit of everything in here.

(Direktlink)

Wie man einen Bären wegschickt

Gar nicht mal so schwer. Reden hilft. Allerdings würde ich mich auf diese Strategie nicht immer verlassen wollen.

(Direktlink, via Say OMG)

Naziaufmärsche der HoGeSa für den 15.11. in Hamburg und Berlin angemeldet

Das es aus dem HoGeSa-Umfeld eine Anmeldung für Hamburg am 15.11. gibt, war gestern schon klar. Für Berlin gerüchtete es gestern noch, dass die Rechtsradikalen hier vor dem Brandenburger Tor gerne am 09.11. aufmarschieren wollten. Nun jedoch liegt ganz konkret eine Anmeldung für den 15.11. vor – Innensenator Frank Henkel prüft ein Verbot der Kundgebung in Berlin.

Die Anmeldung von Demonstrationen in mehreren Städten am selben Tag hat vor allem taktische Gründe: Falls in einer Stadt die Demonstration verboten werden sollte, können die Veranstalter ausweichen. Vor allem die rechte Szene nutzt diese Taktik der Mehrfachanmeldungen.

Dennoch wird wohl ein Teil der Hools am 09.11. in Berlin auf die Straße gehen. Sie wollen sich den Mahnwichteln anschließen. Hooligans für den Weltfrieden. So grotesk. Kannste dir nicht ausdenken!

Derweil wird in sozialen Netzwerken auch zur Teilnahme von Hooligans an einer Demonstration vor dem Berliner Reichstag aufgerufen. Wie berichtet, wurde dazu keine eigene Demo offiziell angemeldet. Hooligans und Neonazis sollen sich stattdessen einer bereits angemeldeten „Friedensdemonstration“ anschließen, zu der Verschwörungstheoretiker und „Reichsbürger“ aufrufen. Mehrere Initiativen haben inzwischen Gegendemonstrationen angemeldet.

Ursula von der Leyen und ihr Familien-Chor im NDR der 80er

(Direktlink, via De:Bug)

Vielleicht wäre auch das eine Karriereoption für Frau von der Leyen gewesen. Zumindest müsste sie sich so nicht mit dem Verteidigungsresort rumplagen und könnte wirklich friedlichen Aktivitäten nachgehen; dem Singen. Ein Künstlername war damals schon gesetzt, die Eltern gaben Namen ihr den Beinamen Röschen.

So schaffte es die heutige Verteidigungsministerin sogar mal auf eine Schallplatte, die bei Ariola erschien und heute “so Kult ist, dass sie nicht mal auf Discogs zu finden ist”.

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Im Browser durch eine Windows-Version klicken, die es nie gab: Windows 93

Als Erinnerung an die schlechten alten Tage, die einige von uns vor dem PC verbracht haben und sich immer wieder mal gefragt haben dürften, “Was zur Hölle passiert hier?!”. Windows 93 für den Browser. Man kann ein bisschen was malen, ein paar Soundfiles hören, Solitär spielen und sich fragen, wieso Computer sich am Ende doch durchsetzen konnten.



(via BoingBoing)

Submotion Orchestra – “Time Will Wait”, live auf dem Bass Music Award

Wie fantastisch die sind! Ich liebe sie. Leider nur die eine Nummer. Ich muss mir das unbedingt mal live ansehen.

(Direktlink, via Deepgoa)

Angebot für alternativen Geschichtsunterricht am Pfosten

Erstmal die Kinder in Sicherheit bringen.

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(von und via extra3)

Brötchen im Ofen: eine Frau verklickert ihrem Mann, dass sie schwanger ist

Eine junge Frau ist schwanger und erklärt ihrem Mann über eine Metapher, dass sie schwanger ist. Er freut sich. Sehr.

I wanted to surprise my husband with the good news of our positive pregnancy test. I set up my cell phone camera to catch his reaction. His response is pretty priceless! :)

(Direktlink, via reddit)

Kurze Vice-Reportage zu „Hooligans gegen Salafisten“ in Köln

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Vice-News war gestern in Köln vor Ort und hat ein paar Stimmen aus verschiedenen Lagern zusammengetragen. Und das macht die ganze Angelegenheit kein bisschen weniger gruselig.

Das Video nach dem Klick, da Autoplay. (mehr …)