Teenie muss sich von der Feuerwehr aus einer Barney-Maske befreien lassen

Irgendwo in den Staaten, genauer in Alabama, hat die 15-jährige Darby Risner ihren Kopf in eine Barney-Maske gesteckt und ihn dann nicht mehr herausbekommen. Ihr Freunde versuchten alles, aber es half von dieser Seite alles nichts und die Feuerwehr musste anrücken, um Darby von ihrem Barney-Kopf zu befreien.

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Zumindest die Feuerwehr hatte dabei ihren Spaß. Alles andere lief über Snapchat. Klar.

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Parking your Porsche in Vancouver

Keine Ahnung, was genau da los ist. Aber dieser Porsche-SUV muss offenbar und unter allen Umständen in die kleine Garage in Vancouver. Wertverlust: locker $20k, mindestens. Mittelfinger-Attitüde: unbezahlbar. Was nicht passt, wird passend gemacht.


(Direktlink, via reddit)

Frage an eine Brauerei: „Warum ist da ein Strich über dem Barcode?“

Einfache Frage, überraschende Antwort und jede Menge Kommentare mit Unterhaltungswert.

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(via Holgi)

Weil nicht genug Käse auf der bestellten Pizza war: Notruf gewählt

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(Foto: Pixabay)

In Neufundland, Kanada, hat sich eine Frau eine Pizza bestellt, die nach Lieferung ihres Erachtens nach zu wenig Käse auf dem schmackhaften Fladenbrot hatte. Daraufhin hat sie sich beim Pizzabäcker beschwert, der aber für sie wohl nicht sonderlich zufriedenstellend antwortete. Dann hat sie kurzerhand die kanadische Notruf-Nummer gewählt. In mir kommt gerade ein klitzekleines Bisschen Verständnis dafür hoch. So ein ganz ganz kleines. So was macht man aber nicht!

„The individual had an issue with the company she bought the pizza from, and there wasn’t enough cheese, and had approached the company and didn’t like whatever response they had given,“ Higdon said Monday.

„I’m not sure if by calling us they assumed there was some sort of action we could take, or what the situation was, but of course we advised the individual they just needed to speak with the manager of the company and not the police.“

Emoji-Billard: Poolmoji

Der Künstler Jean-Baptiste le Divelec hat nach der Anschaffung eines Billardtisches gedacht, dass es eine gute Idee sein könnte, alle anzuspielenden Kugeln als Emojis zu bemalen: Poolmoji. Und was für eine gute Idee das ist!


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(via Designboom)

Was mit ausgedienten Dollarscheinen passiert

Ich weiß nicht, ob das Verfahren hier in Europa ein ähnliches ist, könnte mir das aber gut vorstellen.

Wenn aus Papier mit einem Wert einfach wieder nur Papier wird. Irgendwie amüsant.

Turns out, your old cash has a very green afterlife. When money gets too old and worn out for circulation, it gets sent back to the Federal Reserve to be shred and turned into … compost? Yep. Million-dollar compost. Money may not grow on trees, but trees can grow from money.


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Ein isländischer Fußballkommentator gibt alles

Also wirklich alles alles! Was da wohl los ist, wenn die Europameister werden? Weil: werden die. Daran gibt es nicht den geringsten Zweifel. Klar.

Chucks als Bodentreter

Indie. Rock. Punk. Und so. Alle trugen Chucks. Aus Gründen. An meinen Füßen sahen Chucks immer nicht ganz so gut aus, was hierbei keine Rolle spielt, denn irgendwelche Freaks haben die guten alten Chuck Taylor Allstars zu einem echten Bodentreter umfunktioniert. Und der läuft.

The Chuck Taylor All Wah shoe replaces the potentiometer found in a standard wah pedal with a metallic strip that sends data when the wearer bends their foot to create a wah effect.

The original prototype version designed by Critical Mass in 2013 plugged the guitar directly into input and output jacks on the sole, but the final version by Cute Circuit communicates wirelessly with a Wah Box via Bluetooth

The All Wah works with a traditional amp, but can also be connected to a Mac or iPhone, according to Pitchfork. There’s no indication as to when you’ll be able to buy it, but you can see the original prototype in action below.

(Direktlink, via FACT)


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Wie die Polizei in Berlin heute ein paar dutzend Fahrräder klaute

Innensenator Henkel vs Rigaer Straße next Level. Heute war es dann mal wieder so weit: die Stadt schickte 300 Beamte los, um Bauarbeiter dabei zu schützen, wie sie die Szenekneipe „Kadterschmiede“ und eine Werkstatt in der Rigaer räumen sollten. Im Namen der Hausverwaltung. Dabei stießen die Beamten, auf ein paar Schlagstöcke, Teleskopstangen und eine „Schreckschusspistole“, die dann medial als „Waffe“ verkauft wurde. Und auf ein paar Fahrräder im Hinterhof. Die nahm man dann halt einfach so mit, weil muss offenbar so.

Währenddessen haut die Polizei Berlin dann einen schon fast zynischen Tweet raus, in dem sie, von jetzt auf gleich, mal darum bittet, dass die Eigentümer der Räder die Kisten abholen könnten. Weil, die müssten sonst erstmal „zwischengelagert“ werden.

Es scheint egal, wem diese Räder gehören könnten, weil:

Wenn ihr also mal wieder irgendwo in eurer Stadt unangeschlossene Räder seht, nehmt die ruhig mit. Zum Zwecke der „Eigentumssicherung“ und so. Macht die Polizei in Berlin schließlich auch so. Abgewinkt von Henkel.

Das sieht dann so aus:

Inklusive Rollstuhl, der nach Eskalation auf den sozialen Medien wieder aus der Pritsche geholt wurde.

All die anderen Räder sind erstmal weg und es dürfte mindestens Wochen dauern, sein Rad aus der sogenannten „Eigentumssicherung“ herauszuholen. Be Asshole, be Henkel, be Berlin.

Plot Twist des Hausverwalters Pawel Kapica: „Die beiden zu beräumenden Flächen werden ab sofort instand gesetzt und an Flüchtlinge mit Mietverträgen zu Konditionen des Berliner Mietspiegels als Wohnraum vermietet“. Fast so, als würde sich Kapica mehr um die Flüchtlinge kümmern, was ja ohne weiteres und uneingeschränkt begrüßenswert wäre, als um die Konditionen des Berliner Mietspiegels. Fast so, als gäbe es in Berlin keine Verwalter, die sich an dem Schicksal der Flüchtlinge nicht bereichern wollen würden. Für die vermeintlich gute Sache und so. Für das eigene Geld und so. Und für Henkel und so. Was ist nur aus Dir geworden, Berlin.

Update: Statement von Friedrichshain hilft e.V.i.G. und Moabit hilft e.V..

Am heutigen Morgen erreichte uns die Nachricht, dass das Haus Rigaer Straße 94 derzeit geräumt wird. Die Berliner Polizei rückte mit einer 300 BeamtInnen starken Mannschaft an. Eine ungeklärte Anzahl von Securities war in diesen Einsatz involviert.

Laut unserem jetzigen Kenntnisstand und Aussage der Hausverwaltung, geht es darum, 2 Mieteinheiten im Erdgeschoss unter Polizeiaufsicht zu sanieren, um danach dort bei einer ortsüblichen Miete, Flüchtende unter zu bringen.

Friedrichshain hilft e.V.i.G. und Moabit hilft e.V. sind von dieser Maßnahme, flüchtenden Menschen Wohnraum zu schaffen, nicht in Kenntnis gesetzt worden. Seltsam ist die Tatsache, dass die ortsübliche Miete für eine Kostenübernahme der Träger (LAGeSo, Jobcenter) nicht im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben liegt und somit nicht für Flüchtende genutzt werden kann.

Friedrichshain hilft e.V.i.G. und Moabit hilft e.V. verbindet eine sehr enge Beziehung zur Rigaer Straße 94, da die Bewohner als Erste kostenlosen Wohnraum für Friedrichshain hilft e.V.i.G. als Spendenkammer zur Verfügung gestellt und besonders schutzbedürftigen Flüchtenden mittelfristig Unterkunft gewährt haben.

Die Aktion der Berliner Polizei in Zusammenarbeit mit der Hausverwaltung erscheint uns zynisch, da die Rigaer Straße bis dato von Flüchtenden als Begegnungs- und Rückzugsort rege in Anspruch genommen wurde.

Wir verurteilen das Verhalten des Senats und der Hausverwaltung aufs Schärfste.
Die genannten Wohnungen können nicht als Unterkunft für Flüchtende genutzt werden, deswegen gehen wir davon aus, dass dieser Einsatz lediglich dazu dient, die Bewohner des Hauses weiteren Repressalien zu unterziehen, damit diese das Haus selbstständig verlassen.

Falls irgendwer in der Rigaer sein Fahrrad vermisst und Bock auf Schikane der Berliner Polizei hat, einfach mal @polizeiberlin kontaktieren. Die kümmern sich.

Das ist alles so kaputt.

Video: Abbas „SOS“ im Portishead-Cover

Vor gut vier Wochen ging die bis dahin noch nicht offiziell freigegebene Version des Covers rum, das Portishead für Abbas „SOS“ und für den Film „High-Risegemacht haben. Nun gibt es endlich ein offizielles Video dazu, das sehr minimal daherkommt, aber das Morse-Zeichen für „SOS“ in Form von Blitzlichtern mitbringt. Genius. Besser Abba nie klang.


(Direktlink, via Musik Express)

Turkman Souljah baut einen Beat

Es ist immer wieder eine Wonne, Kreativen dabei zuzusehen, wie sie ihre Beats zusammenschrauben. Besonders dann, wenn das Ergebnis auch noch den eigenen musikalischen Nerv trifft. So wie hier beim dänischen DJ und Produzenten Turkman Souljah. Großartig.


(Direktlink)

Milch, Lebensmittelfarbe, Geschirrspülmittel

Geschirrspülmittel wird hier übrigens immer noch „Fit“ genannt, ganz egal, um welche eigentliche Marke es sich tatsächlich handelt. Aber das ist eine andere Geschichte.

Räum doch mal wieder dein Zimmer auf, Kind

Ich weiß nicht, ob das hier im Haus mit Geld funktionieren würde. Mit einem neuen W-Lan Passwort auf jeden Fall.

Graffiti von Flüchtlingsjungen übermalt

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(Screenshot: Frankfurter Rundschau)

Irgendwelche Arschlöcher haben in Frankfurt am Main das von Oguz Sen und Justus Becker dort gemalte, 20 mal sechs Meter große Bild, des toten Flüchtlingsjungen Alan Kurdi übertünscht und Parolen hinterlassen. Die beiden malten das Bild im März.

Das 20 mal sechs Meter große Bild, das im März in Frankfurt und der ganzen Welt für Aufsehen gesorgt hatte, zeigt Alan Kurdi, den drei Jahre alten syrischen Flüchtlingsjungen, der Anfang September vergangenen Jahres im Mittelmeer ertrunken war. Das Boot, mit dem das Kind und seine Familie vom türkischen Bodrum aus zur griechischen Insel Kos fliehen wollten, war gekentert. Die Fotos vom leblosen Körper des kleinen Alan waren von Zeitungen und Nachrichtenseiten verbreitet worden und hatten eine weltweite Welle der Betroffenheit ausgelöst. Sen und Becker wollen mit dem Gemälde auch die Flüchtlingspolitik der Europäischen Union kritisieren.

Die beiden Künstler würden das Bild schnell gerne wieder herstellen, wofür sie aktuell Geld sammeln. Sie benötigen 500,00 EUR.

Die Künstler bitten um Spenden, um das Bild erneuern zu können. Spenden gehen an „Fabian Salars Erbe für Toleranz und Zivilcourage e.V.“, IBAN DE31 5095 0068 0002 1307 71, BIC HELADEF1BEN. Stichwort: Alan.

Eine Garantie, dass das Bild dann so erhalten bleibt, gibt es natürlich nicht. Womöglich machen sich da welche einen Spaß draus, wieder drüber zu gehen, was beim Graffiti so ungewöhnlich ja auch nicht ist. Hier aber geht es offensichtlich nicht darum, ein Bild zu crossen, sondern seinen identitären Mumpitz auf prominentem Grund zu platzieren. Arschlöcher.

Zwei Faultiere spielen in einem Korb

Ich lass das mal so hier.

Pierre and Crayito are residenst of Jaguar Rescue Center in Costa Rica. They are brought to the forrest every day to learn climbing the trees and living in the wild. If everything goes well they should be released into the wild in one year.


(Direktlink, via Arbroath)