RA Sessions: Nils Frahm – All Melody / #2

Lieblingsklavierspieler Nils Frahm in einer Live-Session für RA, die natürlich viel, viel zu kurz und dennoch wunderschön ist.

(Direktlink, via r0byn)

Drummer auf der falschen Baustelle

Da braucht es dann entweder eine übergroße Portion Selbstvertrauen oder man merkt halt einfach so gar nichts mehr.

(Direktlink, via reddit)

In Bayern ließen Lehrer Kokablätter an Siebtklässler verteilen


(Foto unter CC BY-SA 3.0 von Darina)

In Bayern geht einiges. Während in meiner Schulzeit immer “Präventionspolizisten” einen Koffer mit Anschauungsmaterial dabei hatten, bei dem man schon von weitem sehen konnte, dass die Inhalte Attrappen waren, ließen zwei Lehrer in Bayern schon im Jahr 2012 irgendwie Kokablätter an ihre Schüler verteilen. Also eine zum Erdkundeuntericht eingeladene Peruanerin tat das. Unterricht soll schließlich ja im besten Fall auch irgendwie anschaulich sein.

Die beiden Lehrer waren sich keines Unrechts bewusst, das Amtsgericht Neu-Ulm sprach sie frei. Die Staatsanwaltschaft hatte gegen das Urteil Berufung eingelegt, die Peruanerin erhielt eine Geldstrafe zur Bewährung.

Ihr und ihrem 45-jährigen Kollegen wird Beihilfe zu unerlaubter Abgabe von Betäubungsmitteln an Minderjährige vorgeworfen. Sie hatten im November 2012 an einer Mittelschule im schwäbisch Weißenhorn eine Peruanerin in den Erdkundeunterricht eingeladen, die vor den Schülern über die Sitten ihres Heimatlandes sprach. Dabei verteilte die Referentin auch Kokablätter an die Siebtklässler.

Die beiden Lehrer müssen/mussten sich heute erneut in einem Berufungsverfahren verantworten.
(Danke, Bemme!)

Die Sendung mit der Maus erklärt Graffiti

Man muss den Kinder ja früh die wichtigen Dinge des Lebens nahebringen. Die Maus weiß das schon länger und erklärt in dem Zuge Graffiti. Macht sie sogar recht gut.

Malin bekommt heute Tipps von einem echten Graffiti-Künstler: Er verrät ihr, wie sie mit Sprühdosen und ein paar Tricks Bilder an eine Wand malen kann. Für ihr Bild kommen vor allem die Farben Orange, Blau und Gelb zum Einsatz.


(Direktlink, via Just)

A History of Stop Motion Animation

Was uns heute auf Kanälen wie Vimeo oder Youtube auch schon gänzlich im Amateurbereich anmachen zu weiß, war bis vor ein paar Jahren so gut wie ausschließlich nur Profis vorbehalten. Zumindest dann, wenn das Ergebnis qualitativ auch hochwertig sein sollte. Heute ist die Produktion von Stop-Motion-Videos aufgrund der digitalen Technik wahrscheinlich um einiges einfacher, was dafür sorgt, dass man Woche für Woche derartige Eyecatcher im Netz sehen kann.

Das hier ist eine kleine Zeitreise durch die Jahrzehnte der Stop-Motion-Animation, die ganz sicher nicht vollständig ist.

(Direktlink, via Devour)

Grumpy Lieblingsshirt

Im Dezember 2012 verbloggte ich hier dieses tolle Grumpy Cat Motiv, welches man damals einfach nur lieb haben konnte. Ich erwähnte, dass ich das gerne auch als Sticker hätte. Irgendwo anders schrieb ich, dass der Sticker schon cool, das Teil auf ‘nem Shirt aber der absolute Oberkracher wäre.

Marco nahm sich dem an und versuchte schon seit Monaten, mir das Dingen zukommen zu lassen, was wegen Umzug und sonst was nicht so recht klappte. Er schickte das Paket mehrfach und es ging immer zurück.

Gestern Abend aber kam es an, das beste Shirt, was ich seit langem im Schrank habe. Aye!

10654889_328437543993862_1886080597_n
(Ganz doll dickes Danke, Marco! Ich liebe es.)

Verurteilt wegen 0,01 Gramm Gras

9587691917_3124fd6ebb_z
(Foto unter CC BY 2.0 von Don Goofy)

Und weil mir gerade beim Thema sind; aus dem Hanfjournal:

“Eine Lehrerin wurde aufgrund des Besitzes von 0,01 Gramm Cannabis heute zu einer Geldstrafe von 700 Euro verurteilt. Wie die “Hersbrucker Zeitung” in ihrer online-Ausgabe meldet, habe die Richterin eine Einstellung des Verfahrens abgelehnt, weil aufgrund ihrer Position als Lehrkraft Nachahmungsgefahr und somit ein berechtigtes öffentliches Interesse an einer Strafverfolgung bestünde.

Bei der 42jährige Frau hatte ein Polizeibeamter im Rahmen einer Verkehrskontrolle ein Papierchen mit einer nicht wiegbaren Cannabis-Anhaftung gefunden. Man habe sich, so der Polizist vor Gericht, dann auf 0,01 Gramm “geeinigt”, es hätten jedoch auch 0,001 Gramm sein können, die Waage auf dem Präsidium war schlichtweg überfordert. Der Anwalt der Angeklagten zeigte sich entsetzt ob des Verfahrens, hatte er aufgrund der extrem Geringen Menge doch mit einer Einstellung gerechnet. Zugetragen hat sich die Posse selbstredend in Bayern, genau gesagt vor dem Amtsgericht in Hersbruck.”

Vier Kilo Koks im Auto eines Kardinals gefunden

4211776642_06c41b1e83_z
(Foto unter CC BY 2.0 von Acid Pix)

Außerdem 200 Gramm Gras, was aber angesichts der Menge Koks wohl kaum der Rede wert sein dürfte. Man geht davon aus, dass der Kardinal selber mit dem Stoff nicht zu tun hat – eher wohl seine Begleitung.

Wie französische und italienische Zeitungen berichten, erledigte der Assistent die Aufgabe offenbar nicht selbst, sondern übergab die Autoschlüssel zwei Italienern. Diese machten sich auf den Weg – allerdings nicht in die Werkstatt, sondern nach Spanien, wo sie mutmaßlich in großem Stil Drogen kauften. Vier Kilo Kokain und 200 Gramm Cannabis.

Der erste Flug

Dieser junge Mann fliegt laut Beschreibung das erste Mal in seinem Leben. Keiner kann da mehr mitfühlen als ich. Ich bin in den letzten Jahren häufiger geflogen und sitze immer noch genau so im Flieger. Jedes verdammte Mal!

Aber er nimmt es wohl mit Humor. Auch das kenn ich. Was bleibt einem auch anderes übrig.

(Direktlink, via Bits & Pieces)

Soundcloud fragt, User antwortet

Pwnd.

pwnd
(via r0byn)

Lemmy Kilmister als Gartenzwerg

Ohne jeglichen Kommentar, nur ein “Kill your idols” sei mir vergönnt. Gibt es hier auf etsy.

BvB-ohpCUAEXY4I
(via Dangerous Minds)

Klassisches Jump ‘n’ Run als Freerunning in echt

Bisschen 8-Bit, bisschen Jump ‘n’ Run, bisschen Video-Game-Perspektive. Freerunner Jason Paul hüpft durch eine Super Mario Requisite. Ich find’s recht gelungen.

(Direktlink, via Blogrebellen)

Lehrer besoffen – Klassenfahrt abgebrochen

Früher passierte so was, weil die Schüler hackedicht waren und den Lehrern irgendwie die Kontrolle über die ganze Angelegenheit zu entgleiten drohte. Heute ist es andersrum. Oberschüler und Lehrer sind auch nicht mehr das, was sie mal waren. Ich bin “fassungslos”!

“Wegen eines Alkohol-Exzesses der begleitenden Lehrkräfte ist die Klassenfahrt einer zehnten Klasse der Realschule Bramsche nach nur einem Tag abgebrochen worden. Schüler und Eltern sind fassungslos und stehen regelrecht unter Schock.”

Verlassene italienische Großraumdiscos

Ich war bisher nur einmal in Italien tanzen. Tanzen und auflegen. In Neapel spielte ich in einem von der Antifa verwalteten Kulturzentrum, das relativ klein aber trotzdem recht schön war. Auch weil es an die Berliner Klubs der 90er erinnerte. Alle Gäste kamen gegen 23:00 Uhr, tranken als gäbe es keinen Morgen und um 24:00 Uhr hatte ich den Dancefloor voll, was auch bis 04:00 Uhr so bleiben sollte. Dann machte der Chef das Licht an, öffnete die Türen und ein paar Minuten später war der Laden leer. Sperrstunde. Um 05:00 Uhr lag ich im Bett des Hotelzimmers. “Kurze Partynächte machen die hier”, dachte ich damals so bei mir.

Das es in Italien auch durchaus ausschweifender zur Sache ging, zeigt dieser reichlich bebilderte Artikel, den SpOn gerade über dort verfallende Luxus-Diskotheken hat. Der Fotograf Antonio La Grotta verewigt auf seinen Bildern verfallende italienische Nobel-Discos.

Und um zur richtigen Disco zu kommen, fuhren die jungen Italiener in den Achtziger- und Neunzigerjahren kilometerweit durchs Land, denn oft waren die Tanztempel am Stadtrand gelegen; mit Leuchtstrahlern lockten sie die Nachtschwärmer an.

[...]

Tempi passati! Heute stehen viele dieser Tanztempel von einst nur noch als Ruinen in der Landschaft. Manche brannten nieder. War es Brandstiftung? Bei anderen kam die Drogenfahndung. Manchmal hatten sich die Besitzer einfach verkalkuliert.

La Grotta allerdings ist nicht der erste und auch nicht der einzige, der auf den alten italienischen Dancefloor-Pfaden wandelt, so besucht die Bloggerin Jessica da Ros schon seit 2012 die legendären Tanzschuppen und zeigt sie auf ihrem Blog “Memories on a Dancefloor“.


(Foto: Memories on a Dancefloor)

Drei Eulen auf ‘nem Stamm

So ähnlich gucke ich drein, wenn ich vom Mittag komme. So ähnlich für drei!


(via Christian)