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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Lehrer kocht den Zucker aus einer Brause

Theoretisch wissen wir alle, dass in den meisten Softdrinks viel Zucker ist und werden nicht müde, das den Kindern gegenüber immer wieder mitzuteilen. Aber es ist auch kein Geheimnis, dass man das viel anschaulicher vermitteln kann. So wie dieser Lehrer hier, der einfach mal den Zucker aus einer Brause gekocht hat. Ich kenne Menschen, die machen ähnlich viel davon in ihren Kaffee, aber die haben’s dann auch nicht anders verdient.

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„Zombie-Krankheit“ unter Wildtieren in den USA

(Kein-Zombie-Wild-Symbolfoto: TomaszProszek)

Die beim Schreiben darüber angewandte Hysterie dürfte ziemlich blödsinnig sein, aber ich mach da wider besseren Wissen trotzdem mal mit. Weil: incoming zombie apocalypse und so.

In den USA leiden zunehmend wilde Hirsche, Elche und Rehe unter dem Krankheitsbild der Chronic wasting disease, die jetzt als „Zombie-Krankheit“ durch die Medien geistert. Man hat das Fleisch der des toten Wilds an Affen verfüttert, die dann identische Symptome zeigten und geht davon aus, dass die so auch die Menschen treffen könnte. Diese wären:

• Teilnahmslosigkeit, Trägheit
• Drastischer Gewichtverlust
• Verlust der Kontrolle über Körperbewegungen (Stolpern)
• Verstärktes Speicheln
• Teilweise Knirschen mit den Zähnen

Auch in Europa wurden Fälle festgestellt und es wird aktuell davor gewarnt, niemals Fleisch von Tieren zu essen, die krank aussehen oder die man tot im Wald findet. Easy as fuck.

Vielleicht aber taugt das doch zu mehr als nur zu einer schmissigen Headline. Vielleicht geht das ja wirklich so los. Ahhhhhh!!11!!!

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An der Bretagne-Küste werden Vintage-Garfield-Telefone angespült

Keiner weiß genau, wo die Dinger herkommen, aber an der Bretagne-Küste werden vermehrt alte Garfield-Telefone angespült, die seit schon 30 Jahren nicht mehr hergestellt werden. Die vermisst wohl auch keiner nach einem Containerverlust oder so. Die kommen da halt einfach so an – und das schon seit gut 40 Jahren.

Wie Garfield in die Bretagne kam, konnte bislang niemand herausfinden. Die Firma Paws, die Werbeartikel rund um das Lasagne liebende Tier vertreibt, gibt an, nichts von einem Schiffbruch mit Garfieldfracht zu wissen. Das Telefon selbst werde seit den 1980er-Jahren nicht mehr hergestellt. Die älteren Mitglieder des Vereins Ar Viltansou erinnern sich jedenfalls, dass sie die Plastikkatzen seit bald schon 40 Jahren am Strand finden.

Wer so eins haben will, muss dafür auch nicht zwangsläufig in die Bretange fahren, die Dinger gibt es auch und trocken auf etsy.

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Ein Altersheim für Faultiere

Auf der Folly Farm in Pembrokeshire, Südwales, hat man sich entscheiden, gealterten Faultieren ein Heim zu geben, in dem sie ganz entspannt ihren Lebensabend verbringen können. Auch ein Grund, mal nach Wales zu fahren.

Folly Farm in Pembrokeshire, South Wales, has decided to start homing older two-toed sloths which have retired from other zoos.

Instead of taking on young breeding pairs, the special facility aims to give ‘silver sloths’ a place to relax – and help conservation efforts by freeing up zoo enclosures for younger breeding pairs.

And the farm already has two elderly residents – an adorable male and female pair called Tupee, 24, and Lightcap, 34, who is currently the fifth oldest sloth in any European zoo.


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Mark Ofner und der Andreoli-Spitlight – der einst grösste Videoprojektor der Welt

Ich hatte bisher noch nie vom Andreoli-Spitlight gehört, weiß jetzt aber, dass dieser einst der größte Videoprojektor der Welt war.


(Direktlink)

1954/55 baute der Luzerner Ingenieur Gianni Andreoli den weltgrössten Projektor: der «Andreoli Spitlight» konnte mit rund 300’000 Ansi-Lumen bis zu 6 km weit auf Wolkendecken oder Berge projizieren und kam unter anderem während der Olympiade in Cortina d’Ampezzo 1956 zum Einsatz, bevor Andreoli den «Spitlight» vor seinem Investor über 10 Jahre lang versteckte.

Heute steht der «Spitlight» in der Winterthurer Werkstatt des Vollblut-Elektronikers Mark Ofner, der sich mit Herzblut für den Erhalt des Schweizer Technik-Unikats einsetzt. Vom 25. bis 29. März 2019 lädt Digital Brainstorming in Zusammenarbeit mit Mark Ofner zu Werkstattbesuchen.

Der Schweizer Mark Ofner will das Teil nun zu seiner alten Popularität verhelfen und wieder damit projizieren. Ich mag die spleenige Idee.


(Direktlink | Danke, Pascal!)

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