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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Merkel zum Vorwurf, sie hätte das Land in eine „Diktatur“ geführt

Und ihr kleiner Exkurs in Sachen Grundrechte. Könnte sein, dass wir sie einst noch vermissen werden. Und das als Linker zu schreiben tut schon fast weh. Hätte ich mir vor fünf Jahren auch nicht träumen lassen.

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Virginia: jemand, der einen Fernseher auf dem Kopf trägt, stellt alte Fernseher in Vorgärten ab

In Henrico County, Virginia, ist am Wochenende ein Tüp rumgelaufen, der einen Fernseher auf dem Kopf trug und in den Vorgärten der Nachbarschaft alte Fernseher abgestellt hat. Wohl über 60 Stück. Warum er das tat, ist bisher nicht bekannt. Ist es ein ordinärer Streich? Ist es Kunst? Man weiß es nicht.

“We have a team of officers out here working together, collecting the TVs. We’re upwards of 60 TVs so far,“ said Lt. Matt Pecka of Henrico Police Division.

Pecka says the culprits could face charges of littering on private property or illegal dumping, but some residents recognize the absurdity in the situation.


(via BoingBoing)

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Drei förmlich versteinerte Hunde

Wir haben uns ja hier auch Mühe mit der Erziehung der Doggos gegeben. Das funktioniert so auch zum Teil und mit etwas Glück. Nicht immer, aber immerhin hin und wieder. Bei Evelyn Edblad funktioniert das offensichtlich deutlich besser. Ihr drei Hunde versteinern auf Befehl auch schon mal. Not bad.

„This was filmed during a regular lunch walk with my dogs. I’ve taught Jackson, Cash, and X to stay still on command before I give them the signal that they are free to go. They then freeze in expectation, knowing they’ll soon get to run around. The behavior comes with a little training combined with their instinct as sheepdogs, the breed is bred to herd, where they’ll freeze while controlling the sheep.“


(Direktlink)

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Doku: Lugau City Lights – Ein DDR-Dorf schreibt Popgeschichte

Eine sehr schöne Doku über jugendkulturelle Begehrlichkeiten in der DDR und über junge Leute, die es trotz aller staatlichen Widerstände einfach mal gemacht haben, was nicht ganz ungefährlich war.

In Lugau, einem kleinen Dorf im Spreewald, ist es still. Zu still. Der einzige Ort, der etwas Leben verspricht, ist die Kneipe. Kein Wunder also, dass der Ostfrust insbesondere bei der Dorfjugend allgegenwärtig ist. Das Leben von Alexander Kühne und seinen Freunden dümpelt geradezu dahin: Kohlebau, Weißkohlernte. Kurzum: viel Langeweile, wenig Coolness. Bei Bier und Zigaretten beginnen sie herumzuspinnen, malen sich aus, wie es wäre, ein Stück der pulsierenden Metropole nach Hause zu holen. Sie wollen etwas noch nie Dagewesenes schaffen, dem Mikrokosmus der DDR etwas ganz Großes entgegensetzen. Sie träumen groß – Spielen mit dem Gedanken, einen Musikclub zu gründen, in dem sich auch David Bowie wohlgefühlt hätte. Die Volkspolizei wittert eine Revolution, die Nachbarn Ruhestörung. Die Hürden scheinen unüberwindbar – und doch gelingt es. Aus der ehemaligen Dorfgaststätte wird der Jugendclub „Extrem“. Die größte Party ihres Lebens beginnt – mitten im Nirgendwo der DDR. Bis in die 90er zieht der Musikclub in der Provinz rockwütige Partygänger aus Berlin, Cottbus, Dresden und Leipzig an. Bands wie Rammstein, Fettes Brot oder Sandow bringen die Bühne zum Beben. Heute ist die Bühne verwaist, die Punkkonzerte von einst sind nichts weiter als bloße Erinnerung. 2017 reist Kühne zurück an den Ort, an dem er und seine Freunde einst das Unmögliche möglich machten. „Lugau City Lights“ zeigt überschäumende Popkultur, wo sie keiner vermutet – in einem Dorf zwischen Dresden und Berlin – und erzählt die Geschichte von jungen Menschen, die weder aus der DDR flohen noch sie bekämpften, sondern sie einfach ignorierten: mit einer musikalischen Revolution im einem Dorfsaal.

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Chill Collins: An Ambient Tribute to Phil Collins

„Chill Collins: An Ambient Tribute to Phil Collins is exactly what you think it is. Twenty artists doing twenty ambient covers of solo Phil Collins songs. It exists in the vague place between Music For Airports and Music From The Disney Motion Picture Tarzan.“

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