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Das Kraftfuttermischwerk Posts

NNEKA – Africans

Ganz, ganz feiner Reggae!

(Direktreggaefein)

(Nachtrag): Diese Stimme. Dieser Song. Uhhhhhhhhah!
(Nachtrag 2): Warum macht die junge Dame schon vor zwei Jahren ein Album, was komplett an mir vorbeigeht. Das ist mir ja fast peinlich.

1 Kommentar

Drei Berliner Veteranen erinnern sich, wenn man so will.

Mijk van Dijk, Tanith und Wolle XDP erzählen in der Zitty wie es war, damals im frisch zusammengeklebten Berlin der Neunziger und kurz vorher. Sie reden über Drogen, Sex, den Bunker, die Schwulen, die Medien, den Verfall, die Polizei und und und…

Jeder, der zum ersten Mal in den Tresor kam, sagte: Das ist der Ort! Die Rohheit dieses Kellers war der perfekte Rahmen. Das war keine Disco, in die man ein paar Tarnnetze gehängt hatte. Es war die Definition von Techno. Als Underground Resistance im Tresor auftraten, waren die geflasht, plötzlich in einer Stadt angekommen zu sein, für die sie ihre Musik geschrieben hatten. Das war eine perfekte Symbiose. In Detroit wurde die Musik gemacht, aber gelebt wurde sie im Tresor. Das war der richtige Ort zur richtigen Zeit. Die Frankfurter haben immer vom Dorian Gray geschwärmt. Als ich Mitte der 90er zum ersten Mal mit großen Erwartungen dort war, war ich sehr enttäuscht: dass sah aus wie eine Dorfdisco mit integrierter Pizzeria. Im Gegensatz dazu war das Omen für mich ein Club, der zur Legendenbildung taugte.
Mijk van Dijk

Aye, Herr van Dijk. Das würde ich so unterschreiben. Zum Rest sollte sich jeder ein eigenes Bild machen.

Pikanterweise via und via. Ich weiß ja, aber das ist Euer Ding, Jungs. Ich habe es halt bei beiden gelesen. ;)

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Das find ich putzig. Irgendwie.

„Beim Festival Rock am Ring haben Zehntausende Musikfans versucht, ein leichtes Erdbeben auszulösen – sie sprangen beim Auftritt von Wir sind Helden synchron in die Luft. Geophysiker haben das Massenexperiment mit Messgeräten überwacht und festgestellt: Musik ist stärker als Gehüpfe.“


Mehr
:
Und nun springen wir alle mal im Viervierteltakt! Eins, zwei, drei, vier…

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Ratlosigkeit.

Ich bin ja froh, dass ich keine Sonnenbrillen trage. Mit denen kann mir schonmal nichts passieren. Was aber mache ich denn mit meinen schwarzen Kapuzensweatern, die ja nun offenbar als gesellschaflich anerkanntes Erkennungsmerkmal für Autonome dienen sollen? Von denen ist ja überall die Rede. Und meinen die nun alle Varianten davon, oder nur bestimmte. Ich meine Einfärben ist ja schlecht, die sind ja nun schwarz. Ich glaube, es ist ratsam die erstmal im Schrank zu lassen. Nicht das die mich noch am Bahnhof einsacken und mir sagen, ich wäre im Begriff eine Straftat zu begehen. Das wäre ja schon Anhand meines Sweaters abzusehen, und überhaupt. Dann stecken die mich möglicherweise noch in Unterbindungsgewahrsam. Dabei will ich doch nur zur Arbeit. Mit schwarzem Kapuzensweater, was ich durchaus schonmal bedaure.

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