Blutiges Chaos im Zirkus als rückwärts laufendes Musikvideo

Verspultes Musikvideo für die Band Leningrad, deren Musik ich hierzu nicht gehört habe. Dafür habe ich ohne zu skippen das Video gesehen. Ganz schön was los da. Und habe jetzt Bock, das Video vorwärts laufend zu sehen.


(Direktlink, via FernSehErsatz)

Hier in umgekehrter Version.


(Direktlink)

Freiheit für alles – und jeden

Forderungskatalog Berlin Style. Da geht sicher noch mehr.

(via Martin)

Time lapse: Ein Trampolin ebenerdig aufbauen

Mich haben sie vor einem Jahr auf Arbeit mein Trampolin abbauen lassen. „Sicherheitsvorgaben auf öffentlichen Plätzen“ und so. Ich hatte dann die Idee, dass Dingen ebenerdig einzubuddeln, was auch nicht ausreichte, um diese Sicherheitsvorgaben zu erfüllen. Man schlug dann vor, so ein Teil zu kaufen, wie es in öffentlichen Parks steht. Mit so Gummi-Pallets, auf denen das Springen keinen Spaß macht. Weil es einfach nicht hoch hinaus geht. Seitdem hab ich auf Arbeit kein Trampolin mehr.

Dieses Video hier zeigt, wie man recht fix so ein Trampolin ebenerdig bringen kann. Sicherheitsvorgaben hin oder her. Außerdem kann man dafür einen kleinen Bagger fahren.


(Direktlink, via Laughing Squid)

Ein Wald aus schwebenden Lampen

Die Leute von Team Labnet haben in Paris als Installation einen Wald aus Lampen kreiert, der ein wenig an bunt leuchtende Quallen erinnert. Voll schön.

„All the lamps, seemingly scattered randomly, are placed in the space to form a continuous line when the two lamps closest to each other are connected with a line. The first lamp, responding to a person’s position, resonates to the closest two lamps, and these two lamps in turn resonate to other nearby lamps. This forms a chain reaction by passing through all lamps in one loop until the resonating action ends at the originating lamp. The planar arrangement of the lamps is staggered in a zigzag to fill a space, organized by a perfectly ordered grid. This is the first constraint. The second constraint is the height and width of the room and the pathway that people walk through, thus creating a “boundary condition.” The third constraint is that the lamps, when connected to the two closest lamps three-dimensionally, form a unicursal pattern with the same start and end points. The placement of lights was mathematically calculated so that it satisfies these constraints. The variability of the lamps’ direction and the average angle that creates a three-dimensional route were examined multiple times in order to achieve the final placement of the lamps.“


(Direktlink, via BoingBoing)

Mixmag Cover Mix: Bonobo

Bonobo ist auf dem aktuellen Cover des Mixmag abgebildert. Passend dazu hat er einen Cover Mix abgegeben.


(Direktlink)

Gewehr-Posaune

Besser als jedes Gewehr und klingt fast schöner als Benjamin Blümchen.


(Direktlink, via VVV)

Gelachsmeierte

Und danke für die Korrektur.


(via reddit)

Wie Lippenstifte gemacht werden

Habe ich vorher auch nie drüber nachgedacht, aber irgendwie müssen die Dinger ja zu kleinen Stiften gemacht werden.


(Direktlink, via Doobybrain)

Das Empire State Building zum gestrigen Valentinstag

Heartbeat.


(via this isn’t happiness)

Recording fail

„Quinn is working on his recording engineering skills. I like his use of microphone placement. Check it out. He can use my gear anytime. Well done Quinn, well done.“


(Direktlink, via reddit)

Neuer Trailer: Ghost in the Shell

Ich bin nicht mehr so ganz der Kino-Mensch, aber für die Umsetzung von „Ghost in the Shell“ werde ich mir Tickets und an dem Abend Nachos holen. Weil es damals unser Trip war. Zugeknallt und verraucht. „Ghost in the Shell“ war da Teil unser Philosophie, so bekloppt das heute auch klingen mag. Aber heute haben die alle ja auch ganz andere Probleme. Und Akira kennt ja auch keiner mehr.


(Direktlink, via René)

Einen führerlosen Wagen auf der Autobahn zum Stehen bringen

Wohl eine der kleinen Geschichten, die am Rande des großen Ganzen gerne mal untergehen. Aber: wer käme auch schon auf einer Autobahn auf die Idee, seine Karre vor eine andere zu bringen, um diese zu bremsen, weil der Fahrer derer offenbar nicht mehr fahrtüchtig war und nur noch so in seinem Gurt hing. Eine kleine Delle – mit Haltung.

„Daraufhin alarmierte der Helfer die Feuerwehr und den Rettungsdienst. Danach setzte der Mann kurzerhand sein Elektroauto vor den praktisch herrenlosen Wagen und ließ diesen auffahren. Wie die Feuerwehr berichtete, verringerte er dann die Geschwindigkeit, bis beide Autos zum Stehen kamen. Der Fahrer des schlingernden Wagens kam mit einer schwerwiegenden Erkrankung in ein Krankenhaus.“

Venedig aus Sicht der ISS

Ich war im letzten Sommer zum ersten Mal in Venedig. Wir waren da eh um die Ecke und dachten, „wenn wir schon mal hier sind“. Also parkten wir unsere Autos am Festland, fuhren unwissend und ungezahlt mit einem Bus zum Bahnhof und erfuhren erst dort, dass Schwarzfahren in Italien auch das Ende deines Urlaubs bedeuten kann, weil die Strafen dafür dort empfindlich teuer sind. Aber Yolo.

Tickets gekauft, mit der Bahn auf die Insel gefahren und gestaunt. Ich weiß, dass die Urteile über Venedig durchaus ambivalent sind und zwischen „ganz beschissen“ und „awesome“ schwanken. Wir jedenfalls fanden Venedig überraschenderweise ziemlich kuhl. Schöne Stadt für ein Wochenende im Spätherbst.

Hier ein Foto, geschossen von Expedition 50 Flight Engineer Thomas Pesquet, aus der ISS.

Venice
(via René)

New York, Stadt der Liebe

Was Berlin kann, kann New York schon lange.


(Direktlink, via Laughing Squid)

Keks ist Fortschritt