Wie Tennisbälle gemacht werden

Benedict Redgrove hat eine Tennisballfabrik in Thailand besucht und sich angesehen, wie in 24 Schritten aus Kautschuk Tennisbälle gemacht werden.

(Direktlink, via Sploid)

Bei Würzburg attackiert ein Mann Reisende im Zug mit einer Axt

Es gibt Schwerverletzte. Der Täter wurde offenbar erschossen, berichtet Radio Gong in Würzburg.
(via René)

Und ich frage mich mittlerweile jeden Tag, an dem ich in der Jetztzeit aufstehe, und nachdem ich die News-Feeds gelesen habe, ob denn nun endgültig alle durchdrehen wollen und hart genau daran „arbeiten“. Vielleicht ist es genau diese Zeit.

Vielleicht war es viel zu lange ein Privileg, geglaubt zu haben, dass das „bisschen Frieden“, was uns im Osten einst als Alles und für immer eingeimpft, und im Westen beim ESC von Nicole besungen wurde, auf immer funktionieren könnte. Vielleicht war die Ahnung, dass es irgendwann mal anders kommen könnte, eine, über die man einfach lieber nicht nachdenken wollte. Heute müssen wir. Vielleicht. Und ich würde gerne darauf verzichten, was ich mir – natürlich – nicht aussuchen kann. Leider. Freaks aller Orten. Egal in welchem Kontext, was das alles noch so viel komplexer macht.

Vielleicht aber war es auch nie anders und kommt nur mir gerade so konzentriert vor. Aber ich habe die letzten 30 Jahre auch nicht unter einem Stein verbracht.

„Großeinsatz für die Polizei bei Würzburg: Ein Mann hat in einem Regionalzug Passagiere mit Hieb- und Stichwaffen attackiert und drei Menschen schwer verletzt. Eine weitere Person habe leichte Verletzungen erlitten, sagte ein Polizeisprecher. Es gebe 14 weitere Betroffene, die sich im Zug aufgehalten hätten, aber nicht verletzt seien.“

Vielleicht habe ich gerade genau deshalb aktuell mehr Bock darauf, Pokémon Go zu spielen, als mich mit der Realität auseinanderzusetzen. Weil die halt aktuell ziemlich beschissen zu sein scheint. Alles andere als Liebe. Und so. Leider.

Die Zukunft…


(via Murdelta)

Gehste mit dem Hund im Wald Gassi, kommt dir ein Roboter entgegen

So geschehen dieser Dame neulich im Wald, als ihr ein Trupp von Boston Dynamics über den Weg lief. Und ich denke mit unserem Hund im Wald immer, Wildschweine könnten creepy sein.


(Direktlink, via BoingBoing)

Geburtstagsgesellschaft verwechselt Polizisten mit Strippern

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(Foto: Pixabay)

Zu einer Geburtstagsfeier in Rheinland-Pfalz sind zwei Polizisten gerufen worden, weil der Lautstärkepegel in Augen der Anwohner wohl etwas erhöht war. Auf der Party angekommen wurden die Beamten von den Gästen mit Strippern verwechselt.

Etwa zehn Frauen, die in der Nacht zum Sonntag feucht-fröhlich einen 50. Geburtstag feierten, empfingen die beiden Uniformträger begeistert als vermeintliche Stripper. «Mehrere Versuche, ihnen zu erklären, dass es sich um einen richtigen polizeilichen Einsatz handelt, waren völlig erfolglos», teilten die Beamten mit.

Die Polizisten – einer Mitte 20, der andere um die 50 – wurden umarmt und fotografiert. Noch größer wurde die Belustigung der Frauen, als die Streifenbeamten wegen der Erreichbarkeit streng dienstlich nach der Handynummer des Geburtstagskindes fragten. Erst als die Partygemeinde mit einigem Schrecken den Streifenwagen sah, bemerkte sie ihren Irrtum.

(via René)

Paddleboarding mit Manatee

Celine Chasteen war mit ihrem Freund zum Paddleboarding in Florida unterwegs. Dabei bekamen die beiden Besuch von einem Manatee. Welch reizende Begegnung.

Ein Kurzfilm zum Thema „Enkeltrick“: Durch die Blumen

Ein Kurzfilm von Jonathan Kleinpass, der sich einem Thema widmet, mit dem sich auf diese Weise eher selten auseinandergesetzt wird.

“Ein Anruf um diese Uhrzeit?” Oma Gertrud wundert sich. Am Telefon ist ihre Enkelin. Völlig aufgelöst berichtet sie von einem Autounfall: „Oma, ich brauch‘ Deine Hilfe.“ Und Gertud will helfen. Aber die Frau am Telefon ist gar nicht ihre Enkelin und einen Autounfall hat es nie gegeben.

(Direktlink, via ESIB)

Eine Frage an die Polizei

Die Polizei FFM antwortet:

Ohne Titel
(via Lachgas)

Ein motorisiertes Einrad für Kids aus dem Jahr 1927

Die Idee war offensichtlich gut, konnte sich allerdings nicht wirklich durchsetzen. Ganz angstfrei könnten Eltern mit dem Teil sicher eh nicht umgehen, auch wenn es aussieht, als könnten Kids damit verdammt viel Spaß haben.


(Direktlink, via Urbanshit)

Montag

New York City am 18. Juli 1990

Die ersten 25 Sekunden hätte kein Drehbuch echter schreiben können. „The sights, the sounds and the unmistakable aroma of New York City on July 18, 1990.“


(Direktlink, via reddit)

Hier keine Pokémons jagen!


(via Old Holborn)

Solitude – Oblique Motion [Mixtape]

Endlich mal wieder ein neuer Mix von Solitude, der wie immer die tiefsten aller Bässe mit Atmosphäre etwas Garage und jeder Menge Liebe zu einem wärmenden Klangkleid verwebt. Perfekter Sonntagssoundtrack.


(Direktlink)

Mit ’nem Bulli allein unterwegs in Schottland: Isolation

Nach Schottland wollte ich auch schon immer mal. Vielleicht nicht allein, aber sehr gerne mit dem Bulli.

„A short film about a character who abandons societies predictability in a bid to uncover the secrets buried within the mysterious and dramatic landscape of the Scottish Highlands.“

(Direktlink)

Pokémon-Eier können nicht in der Mikrowelle ausgebrütet werden

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Aber es gibt Menschen, die andere glauben lassen, sie hätten es versucht. So wie er hier.

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(via Lars Wienand)