Aus 7 km Höhe ohne Fallschirm in ein Netz springen

Ich weiß nicht genau, wie viel Adrenalin ein menschlicher Körper so verträgt, der von Luke Aikins vermutlich so einiges, wenn er aus 7,5 km Höhe ohne Fallschirm in ein Netz springt.


(Direktlink, via FernSehErsatz)

Getunnelt, gif’d


(via Museum of Internet)

Ein fluoreszierender Boomerang zum Selbermachen

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Bildschirmfoto 2016-07-30 um 18.27.05

Das Video zeigt, wie es gemacht wird. Hier die Anleitung auf Französisch.


(Direktlink, via René)

Die Berlin Kidz machen ein Picknick auf dem Dach einer fahrenden S-Bahn

Das bisschen S-Bahn-Surfen, was in den 90ern, als sich die Türen der fahrenden Bahnen in Berlin noch öffnen ließen, gang und gäbe war, ist gegen diese Aktion hier Kokolores. War für Wahnsinnige.

Auf dem Dach einer fahrenden Bahn zu essen geht, allerdings und offenbar nicht so gut. Bei der Wahl des Weines und der dafür gewählten Gläser müsste man auch nochmal drüber gucken. Entspannter jedenfalls ist ein Picknick im Park oder in der Brandenburger Pampa.

(Direktlink, via Bert)

Boombox Sammlung mit 300 Geräten zu verkaufen

Ein Sammler in Dunedin, Neuseeland, verkauft über Trademe seine Boombox Collection, die 300 Geräte zählt.

one of the best collections in the world over 300 most are working
some models
sharp gf-1000
lasonic 931 first gen
crown 970
disco lite
promax j1
sanyo big ben
jvc m70
aimor st-809sl
and lots more

Der Startpreis liegt bei 14.000 US-Dollar. Bis Montag steht das Angebot.


(via Dangerous Minds)

Podcast: Turn on, tune in, drop out – Fünf Songs über die andere Seite

Pink_Elephants_on_Parade_Blotter_LSD_Dumbo
(Foto: Psychonaught)

Sehr interessanter Beitrag vom BR2. Über die Jugend der 60er, der 70er, LSD und die Musik.

Turn on, tune in and drop out! Timothy Leary prägte 1966 den Spruch, der um die Welt gehen sollte. Mithilfe von Drogen sollte sich die Gegenkultur manifestieren. LSD sollte aber auch einen entscheidenden Einfluss auf die Musik des Jahres 1966 haben.

Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.


(Direktlink, via René)

Im Wald aus Ton einen Schmiedebalg machen

Der Mann von Primitive Technology hat sich ein Schmiedebalg aus Ton gebaut und den anschließend sogar zu einem kleinen Schmiedeofen erweitert. Immer wieder beeindruckend.

Next, I made a rotary fan from two pieces of bark that slot together at right angles to each other to form a simple 4 bladed paddle wheel about 20 cm in diameter and 5 cm tall. The blades of the fan were not angled and were designed only to throw air outwards away from the axle when spun. The rotor of the fan was made by splitting a stick two ways so it formed 4 prongs. The fan was then inserted into the prongs and the end lashed to hold it in place. Spinning the fan rotor back and forth between the palms of the hands fanned the fire. But only some of the wind generated by the fan reached the fire. The rest of it was blowing in other directions, effectively being wasted.
So I built a fan housing from unfired clay to direct the air flow into the fire. This was basically an upturned pot with a hole in the top, a spout coming out of the side. The housing was about 25 cm wide and 8 cm tall. The hole in the top and the spout were both about 6 cm in diameter so that the air coming in roughly equalled the air coming out. The base of the fan rotor sat in a wooden socket placed in the ground to make it spin easier and the top of the rotor protruded from the hole in the top of the housing.


(Direktlink)

Rasenschere

Wochenende. Zeit für Gartenarbeit. Erstmal die Hecke frisieren.

(via KTH)

Yoga im Park – Yoda on a Shark


(via CarFreiTag)

Schmelzende Zahnbürste

Let’s melt this wird mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit zu so etwas, was aktuell der Hydraulic Press Channel ist. Level 1: Zahnbürsten schmelzen.

Der Endgegner wird dann sein, eine Hydraulikpresse zu schmelzen, aber soweit sind wir hier noch nicht.


(Direktlink, via Laughing Squid)

Und eine schöne Übersetzung für „Oddly Satisfying“ wäre mal nett, weil „Seltsamerweise befriedigend“ schon irgendwie ziemlich blöde klingt.

Ein LKW-Auffahrunfall mit einem Laster voll mit gelber Farbe für Fahrbahnmarkierungen

Ich gehe davon aus, dass es allen Beteiligten gut geht. Und das „bisschen“ Gelb auf der Autobahn merkt sicher kaum einer.

A driver was left coated in yellow dye after his lorry crashed into a truck carrying paint for use as road markings. The man had been driving the truck along a highway in Russia.


(Direktlink, via Blogbuzzter)

Festplatte mit geschmolzenem Kupfer löschen

Ich bin bei ausgedienten Festplatten ja immer im Team 16-fach durchbohren, dann schreddern und in der Havel versenken, aber das sieht halt nicht so geil aus, als wenn man Festplatten mit geschmolzenem Kupfer „löscht“.


(Direktlink, via Sploid)

Neulich in der Bahn

Ich weiß es doch auch nicht!

(via Blogrebellen)

Neues aus dem Polizeibericht

Es wird immer verrückter!

Getty Images mahnt Fotografin ab, deren Bilder Getty nutzt, ohne die Fotografin gefragt zu haben

Die Fotografin Carol M. Highsmith bekommt von Getty eine Abmahnung, weil sie Bilder aus dem Getty-Sortiment auf ihrer Webseite hatte, ohne dafür gezahlt zu haben. Soweit, so normal.

Nun war es so, dass eben jene Bilder von der eigentlichen Fotografin an den Library of Congress verschenkt worden sind – und somit für jedermann unter Public Domain ohne weiteren ©-Bullshit nutzbar sein sollten.

Dann aber stellt sich raus, dass diese Bilder von Highsmith selber stammen. Sie also Urheberin dieser Bilder ist, die Getty dann, ohne sie zu fragen in den Lizenz-Katalog übernommen und sie nun für die Verwendung ihrer eigenen Bilder abgemahnt hat. Noch mehr ©-Bullshit-Meta-Irrsinn geht ja kaum noch.

Jetzt klagt sie gegen Getty. Sie ist scheinbar nicht die einzige, der das so mit Getty Images widerfahren ist. Ihre Forderung: 1 Milliarde Dollar.

„However, Highsmith says she never abandoned her photo copyrights, and says she found out about Getty Images charging for her photos when she was sent a letter from Getty that demanded she pay for her own photo that was being displayed on her own website.

In addition to accusing Highsmith of copyright infringement involving her own photo, Getty reportedly also sent similar demand letters to other people using Highsmith’s public domain photos.

“The defendants [Getty Images] have apparently misappropriated Ms. Highsmith’s generous gift to the American people,” the lawsuit reads. “[They] are not only unlawfully charging licensing fees…but are falsely and fraudulently holding themselves out as the exclusive copyright owner.”