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Schallplatten aus dem 3D Drucker

Vergessen wir mal eben den audiophil doch sehr bitter schmeckenden Aspekt des wirklich grottigen Klangs, aber hey, Amanda Ghassaei macht Schallplatten mit einem 3D Drucker!

I’ve created a technique for converting digital audio files into 3D printable 33rpm records and printed some functional prototypes over the weekend. These records play on regular turntables, with regular needles, at regular speeds, just like any vinyl record. The audio on the records is very low resolution (as you can hear), it has a sampling rate of 11kHz (a quarter of typical mp3 audio) and 5-6bit resolution (mp3 audio is 16 bit).


(Direktlink, via Mururoar)

10 Kommentare

  1. Alex_Mammut20. Dezember 2012 um 23:44

    Das ist nicht nur interessant, das ist sogar ein richtig geniales Einsatzfeld von 3D-Druckern, wenn es um kleine Stückzahlen geht.
    Jetzt müsste man nur noch für die Make Munich im April Amanda Ghassaei zum Kommen überreden…

  2. NerdGirl21. Dezember 2012 um 00:02

    Das finde ich ziemlich geil. Auch wenn der Sound wirklich bescheiden ist. Vielleicht bekommt man ja die Auflösung ein wenig besser hin.

  3. Leif21. Dezember 2012 um 00:30

    Grottig, wieso? So klangen Sonic Youth auf meinen alten Kassetten auch immer… :-)

  4. Frank Meier21. Dezember 2012 um 00:58

    diese 3D Drucker werden die Welt verändern .. jede Wette
    kann mir bildlich vorstellen, für die Kids ab und zu ein neues Toy auszudrucken ..

  5. cado21. Dezember 2012 um 09:27

    wow, ich glaub ich werde zeitzeuge einer revolution

  6. monsterkind21. Dezember 2012 um 13:42

    Das ist wirklich alles ganz schön spannend, und wird auch die Welt verändern, aber erstmal Urheberrechts-Abgabe auf 3D-Drucker bitte…

  7. […] (via) Share this:TwitterFacebookPinterestTumblrGoogle +1Musiknerds. Ich glaube ja das mit 3D-Druckern so etwas wie eine neue, technische Epoche aufgemacht wird. Jetzt kann man nicht nur Musik und Filme im Internet tauschen, jetzt können es… This entry was posted in Uncategorized and tagged 3dprinter, diy, vinyl on December 21, 2012 by marvin. […]

  8. Oliver23. Dezember 2012 um 12:33

    Wie wat, scheiss Klang? Geiler Lo-fi remix, tät ich mal sagen!

  9. nk6. Januar 2013 um 17:10

    Und schon ist der beste Prototyp konstruiert, mit dem die Musikindustrie ihre Verbote durchdrücken kann, sobal die Technik ernsthaft Marktreife erlangt hat.

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