Blog Archives for tag Cover

Ennio Morricones „The Ecstasy of Gold“, gespielt mit Stimme und Theremin

Ich mag das Theremin klanglich ja nur bedingt, bin aber immer wieder beeindruckt, wie Leute dieses Dingen überhaupt on Point zu spielen wissen. In diesem Fall Carolina Eyck. Mit einer Loop-Station, ihrer Stimme, einem Delay und eben einem Theremin, das perfekt für diesen Sound zu sein scheint.


(Direktlink, via reddit)

„Killing In the Name Of“ auf Kinderinstrumenten

Diese jungen Leute machen aber auch vor gar nichts halt. Das französische Trio The Wackids spielen hier auf Kinderinstrumenten eine Instrumentalversion von RATMs „Killing In the Name Of“. Mit Otamaton.


(Direktlink, via Laughing Squid)

AnnenMayKantereit & Die höchste Eisenbahn spielen Nina Hagens „Farbfilm“

So mal nebenbei, irgendwo Backstage mit der besten Crew – und das macht die Interpretation ganz besonders schön. Sieht nach dem Ende eines gelungenen Abends aus.


(Direktlink, via Testspiel)

Tochter filmt Vater im Auto beim Singen von „Tennessee Whiskey“

„Wenn Vaddern gut singen kann, kann ich das dem Netz auch einfach mal mitteilen“,
dachte sich wohl die Tochter des begnadeten Sängers, der gerade Chris Stapletons „Tennesee Whiskey“ mitsang. Gesagt, getan und so hat sie innerhalb von einer Woche YouTube betoniert. Da kommt dann bald „etwas“ Taschengeld auf sie zu.

Ein bisschen stolz scheint sie auch zu sein. Natürlich.


(Direktlink, via Tyrosize)

Video: Abbas „SOS“ im Portishead-Cover

Vor gut vier Wochen ging die bis dahin noch nicht offiziell freigegebene Version des Covers rum, das Portishead für Abbas „SOS“ und für den Film „High-Risegemacht haben. Nun gibt es endlich ein offizielles Video dazu, das sehr minimal daherkommt, aber das Morse-Zeichen für „SOS“ in Form von Blitzlichtern mitbringt. Genius. Besser Abba nie klang.


(Direktlink, via Musik Express)

Eine Teslaspule und ihre kleine Maschinen-Band

Das Flanon _ FT Tech Lab hat aus einer Teslaspule und einem dutzend anderer Geräte eine kleine Band gebastelt, die Musik covert. Gab es so alles schon mal ähnlich, aber nichts davon sah bisher dabei auch noch so gut aus.

As previously said, The sound you hear is pure mechanical & electrical sound(or noise… whatever).
of course, All instruments(except for the Tesla coil) are automatically controlled by computer’s MIDI signal.

ATmega’s micro controller and few logic chips helps decoding the MIDI signals and drive the transistor.
Audio modulated tesla coil operated by passing computer’s analog audio signals to interrupter.

Devices used:
Desktop computer HDD Speaker – Intro(Chorus)#1, Verse#3, Hook#2
42Angle Bipolar Stepper Motor – Intro(Chorus)#3, Verse#2, Bass#2
3HDD, Solenoid Drum/Cymbals – Drum kit
Robot Xylophone – Acoustic guitar, Intro(Chorus)#2, Hook#1
450kV Audio modulated Tesla Coil – Bass#1, Verse#1
ATmega8515 based homemade Function generator – Bass#3
40Mhz HC 2channel 4trace Oscilloscope, 20Mhz Tektronix 2channel Oscilloscope, 90W power supply, Computer SMPS, 2kW Variac, etc.


(Direktlink, via reddit)

Radioheads „Creep“ trifft auf The Hollies‘ „The Air That I Breathe“

The Moon Loungers haben sich Radioheads „Creep“ und The Hollies‘ „The Air That I Breathe“ genommen und schon vor Jahren ganz wunderbar zu einem Song verschmolzen. Die Puristen werden wieder schimpfen, wie sie es immer tun. Aber die Idee dazu kommt nicht von ungefähr, denn Radiohead haben sich beim Schreiben von „Creep“ nicht unwesentlich an „The Air That I Breathe“ orientiert und so kommt zusammen, was irgendwie die selben Wurzeln hat – und weiß dabei sogar noch überzeugend zu klingen. Hier bei iTunes.

Due to similarities to „The Air That I Breathe“, a song recorded by the Hollies in 1973, Albert Hammond and Mike Hazlewood are credited as co-writers of „Creep“. „Creep“ uses a chord progression used in „The Air That I Breathe“ in its verse and a melody from „The Air That I Breathe“ in the bridge following the second chorus.
(via Wikipedia)


(Direktlink, via Boing Boing)

Download: Depeche Mode – Enjoy the Silence (Stumbleine cover ft Midas Fall)

Der großartige Stumbleine hat sich zusammen mit Midas den DeMo-Klassiker genommen und ins neue Licht gesetzt. Gefällt. Download bei Bandcamp.

Helge Schneider hinterm Horizont

Helge mimt den Udo und steht dem in gar nichts nach.


(Direktlink, via Christian)

Prince covert David Bowies „Heroes“ – und sein letztes Konzert im Stream

Wochen vor seinem Tod spielte Prince auf einem Konzert am Flügel eine Interpretation von David Bowies „Heroes“ und bringt Fragmente seines Songs „Dolphins“ mit ein. „Consequence Of Sound“ hat davon einen kurzen Clip, der viel zu schön klingt, um so abrupt abbrechen zu dürfen.


(via Rolling Stone)

Außerdem ist die Tage ein Mitschnitt seines letzten Konzerts aufgetaucht, das Prince am 14.04.16 in Atlanta gespielt hat.


(Direktlink)

Portishead covern Abbas „SOS“

Die Meldung geht schon ein paar Tage rum, jetzt hat auch irgendwer das Audio-File des Portishead-Covers von Abbas „SOS“ hochgeladen, welches Teil des „High-Rise“-Soundtrack sein wird. Mit Abba kann man mich ja jagen, aber das geht gut ins Ohr.



(Direktlink, via René)

Die Unendliche Geschichte Tablethülle

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Ich habe kein Tablet und bin generell auch nicht so wirklich von diesen Teilen zu begeistern, aber vielleicht hätte ich gerade in diesem Moment doch eins – um einen Grund zu haben, mir diese Hülle von Amber MacIntosh zulegen zu können. Handgearbeitet und handbemalt.

Passt dann ja auch perfekt zum Inhalt irgendwie.


(via Dangerous Minds)

Hundegebell auf Aphex Twins „Windowlicker“: Gabephex Twin

Das Herrchen von Gabe hat dessen Gebell und Gejaule auf Aphex Twins „Windowlicker“ gelötet. So ein schöner Quatsch.


(Direktlink, via FACT)

Coachella 2008: Prince covert Radioheads „Creep“

Was für eine Zusammenkunft: Der Mann, der einst „Purple Rain“ schrieb, interpretiert Radioheads „Creep“. Ich mochte einst beide sehr.

Das Cover gab es vorher schon mal auf YouTube, wurde allerdings wegen ©-Dingsibullshitti natürlich gelöscht, jetzt wurde es mit der vorab eingeholten Genehmigung von Radiohead von irgendwem wieder hochgeladen und Prince hat es getwittert. (Tipp: nicht dabei das Video gucken, einfach so hören.) So fucking special.


(Direktlink, via Kottke)

Joel Cross covert Taylor Swifts „Shake It Off“ in einem botanischen Garten

Taylor Swifts „Shake It Off“ ist einer dieser perfekten Popsongs, die dennoch manche nicht leiden mögen. Vielleicht auch deshalb, weil er eben perfekt ist.

Nichtsdestotrotz hat Joel Cross sich dennoch daran gemacht, um dem Song seine ganz eigene Note zu geben und schafft eine Version, die klingt wie ein warmer Spätsommersonntag. Schade, das die Audiospur ein wenig ruppig klingt, aber perfekt hatte ja Taylor Swift schon.

Joel Cross performing Taylor Swift’s „Shake It Off“ at the Dallas Arboretum and Botanical Gardens, Oct. 3, 2015.


(Direktlink, via reddit)