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Schlagwort: Fashion

Bauch als Bauchtasche: The Dadbag

Mit Bauchtaschen assoziiere ich ja immer noch Fahrkartenkontrolettis, die eine Zeit lang die einzigen waren, die sich diese Dinger noch umgebunden haben. Ich weiß, dass die aktuell wieder gehen und verdammt gerne getragen werden. Auch über den Schultern und so. So es drum.

Mit The Dadbag versucht Albert Pukies jetzt eine etwas andere Bauchtasche unter die Leute zu bringen. Ihre Optik spricht für sich und ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht jedermanns Sache. Klar. Pukies ist auf der Suche nach Partnern, die seine Idee realisieren wollen. Hätte ich längst bei Kickstarter geparkt, das Teil.

Mein Lieblingskommentar:


(via Bored Panda)

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Der Lebenszyklus eines T-Shirts

Wahrscheinlich mag jeder von uns T-Shirts. Ich habe davon mehr als ich alle anderen Kleidungstücke zusammen mein Eigen nenne.

Gut zwei Milliarden T-Shirts gehen jedes Jahr über die Theken oder aus den Online-Stores dieser Welt. Und das macht etwas mit unserem Planeten. Nicht zum Guten. Denkt man ja morgens auch nicht so drüber nach, wenn man sich das zum Tage passende Shirt aussucht.

Consider the classic white t-shirt. Annually, we sell and buy 2 billion t-shirts globally, making it one of the most common garments in the world. But how and where is the average t-shirt made, and what’s its environmental impact? Angel Chang traces the life cycle of a t-shirt.


(Direktlink, via Uncrate)

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Fisch-Badelatschen

Es gibt wirklich Fisch-Badelatschen und ich weiß jetzt nicht, was es über mich sagt, wenn ich schreibe, dass ich die vielleicht gerne hätte.

• polypropylene
• Dare to be little eccentric, new trend.
• MD sole. MD is a lightweight, elastic and shockproof material for making soles.
• Funny indoor slipper. Fish-shaped slippers, a great gift and collection.
• With high density, high elastic anti-skidding sole, no glue, light not only, more wear-resisting.
• Suitable for beach, swimming, and other leisure casual occasions. Easy to wear and wash.


(via Tara)

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Damenmode von 1784 bis 1970

Keine Ahnung, wo genau diese Bilder herkommen, aber sie geben vor, Frauenmode für jedes Jahr von 1784 bis 1970 zu zeigen. Auf MeFi gibt Aya Hirano on the Astral Plane kurze Kommentare, um die jeweiligen Darstellungen einzuordnen.

1784 – 1821: From kinda floofy to more streamlined.
1822 – 1850: Gettin‘ floofier.
1850 – 1866: BRACE FOR MAXIMUM FLOOF
1867 – 1874: Much less floofy, but with a shelf at the small of the back
1875 – 1882: OK, lose the shelf
1883 – 1887: What the hell, bring the shelf back
1888 – 1896: The Incredible Growing Shoulder Pads
1897 – 1910: Raise High The Waistline
1911 – 1929: How about we raise the hem slowly off the floor?
1930 – 1935: Nah, drop it again.
1936 – 1946: Wait bring it up again.
1947 – 1953: Add pleats, too.
1954 – 1957: You know what? Floof it again.
1958 – 1959: On second thought, no.
1960: Actually yes.
1961 – 1964: Yeah lose the floof. But bring the hem up.
1965 – 1969: Bring it up ever higher, until we have a tunic.
1970: BOOM, PANTS! There, we’re done here.

Klar, dass die hier gezeigten Modelle ganz offensichtlich nicht für alle Ethnien oder Gesellschaftsklassen gelten dürften – und sich eher auf die weiße Oberschicht beziehen.
(via Kottke)

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Fuck-You-Nadelstreifenanzug

Ich bin ja so gar nicht der Anzug-Tüp. Also wirklich so gar nicht. Aber wenn ich mal einen Anzug tragen müsste, den ich vorher für viel zu viel bezahlt wissen wollte, dann wäre es dieser: Fuck-You-Anzug in Nadelstreifen. Von David August für $6,5K.

Ich wäre allerdings für einen andere Krawatte, aber ich hab halt auch keine Ahnung.


(via René)

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Weil kurze Hosen auf Arbeit nicht erlaubt sind: Mann kehrt in kurzem Kleid zurück

Ich weiß, dass manche Leute kurze Hosen bei Männern „als unwürdig“ empfinden. Woher auch immer das kommen mag. Die meisten jener, die das behaupten, sind welche, die ab 30 °C kontinuierlich darüber jammern, wie heiß es ist. Tja, kein Wunder in langen Hosen, Jungs!

Ich bin sehr gern im Team kurze Hose und sehe gar nicht ein, warum ich mir im Sommer die Motten in die langen Buchsen holen sollte. „Würde“… Pff. Weniger schwitzen ist auch Würde. Wie auch immer.

In England hat ein Callcenter jetzt einen jungen Briten nach Hause geschickt, weil der im Sommer mit kurzer Hose zur Arbeit kam. Das ginge wohl so nicht, wurde ihm gesagt.

Weil er aber dennoch nicht in langer Hose arbeiten wollte, entschied er sich für ein kurzes Kleid. Laut Dresscode der Bude wohl okay. Eigentlich bei Frauen, aber was spielt das schon für eine Rolle.

Offenbar war diese Form des Protestes effektiv und man erlaubte für die Männer darauf hin, Dreiviertelhosen bei der Arbeit tragen zu dürfen.

Joey veröffentlichte den Auszug aus einer E-Mail, die er von seinen Chefs bekommen habe. Darin heißt es, dass die „Gentlemen“ im Büro nun auch Dreiviertelhosen tragen dürften, aber nur in schwarz, dunkelblau oder beige.

Er habe das Angebot abgelehnt, schreibt Joey – und lieber das Kleid angelassen.

Drei-Viertel-Hosen! Damit geht’s dann aber wirklich an die Würde!

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Modder-Jeans für über 400,00 EUR

Wenn ich als Kind vom Spielen mal so nach Hause kam, was ziemlich häufig vorkam, schlug meine Mutter die Hände über dem Kopf zusammen und fragte in steter Regelmäßigkeit, „Wie soll ich das denn bitte wieder rauskriegen!“? Ich wusste darauf keine Antwort, meine Kernkompetenz war es auch eher, die Hosen dreckig zu machen. Außerdem bekam sie die Buchsen dann doch immer wieder sauber.

Mit diesen hier wird das nicht gelingen. Die sehen zwar aus, als hätte sich ihr Träger im Modder gesühlt, sind aber mit Farbe „getunet“. An sich keine Sache, kann mir nicht vorstellen, dass irgendwer so durch die Stadt laufen möchte. Und wenn, dann tut es vorher auch eine Woche Baustelle. ABER! Die Hose kostet über 400,00 EUR. Über vierhundert! Design und so. Denen hat doch irgendwer den Hut flambiert. Oder wie Krang T Nelson schreibt, „Sunset in the garden of late capitalism“.

Heavily distressed medium-blue denim jeans in a comfortable straight-leg fit embody rugged, Americana workwear that’s seen some hard-working action with a crackled, caked-on muddy coating that shows you’re not afraid to get down and dirty.

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