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Tebartz-van-Elst, YOLO-Bischof

Da nähert sich einmal ein Bischof einer jugendlichen Lebensphilosophie an, ist das auch wieder nicht richtig.


(via reddit)

4 Kommentare

  1. Anonymous14. Oktober 2013 um 16:40

    und nochmals fordere ich den exorzismus des yolopfaffen muss ja besessen sein der affe

  2. Herr Schwarz14. Oktober 2013 um 18:07

    MPU!

  3. Anonymous15. Oktober 2013 um 22:05

    Ob dem Schaffer der Grafik eigentlich klar ist, wie clever das ist? Dem in Ungnaden gefallenen Bischof, weil er entgegen christlicher Werte handelte, YOLO auf die Brust schreiben, was ja schließlich durch die implizierte Aussage, dass es kein weiteres Leben (nach dem Tod) gibt, eine kaum zu übertreffende Provokation des Christentums darstellt.

  4. […] die mich vielleicht weniger gut kennen und skeptisch werden bei allem, wo “Kirche” draufsteht, sei folgendes versichert: Erstens ist der Kirchentag – besonders bei denen, die […]

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