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8mm-Filme mit der Canon 5D Mark II abnehmen

Oha, das hier ist wie das Anfixen, von dem sie uns damals in einem ganz anderem Zusammenhang immer in der Schule erzählt hatten.

Ich habe eine enorme Schwäche für alte 8mm Filmaufnahmen. Keine Ahnung, wo genau die herkommt, auf jeden Fall bin ich vor Jahren ewig über Flohmärkte gelatscht um mir irgendwelche 8mm zu kaufen, die ich mir dann des Nächstens immer auf dem, auch auf dem Flohmarkt erstandenen, Projektor ansah. Der Projektor ist mittlerweile im Eimer, die Filmspulen aber liegen immer noch im Keller. Ich hatte mir mal einige davon digitalisieren lassen, was ruinös teuer ist. So liegen da also immer noch Filme, die von irgendwelchen Leuten gemacht wurden und die ich noch nie gesehen habe. Eigentlich habe ich sie abgeschrieben, dachte ich bis eben. Denn James Miller hat eine Technik entwickelt, bei der er mit einer Canon 5D Mark II und einem Eumig Mark 501 Projektor direkt und in Echtzeit die Filme transferiert. Das macht mich gerade derbe an, zumal die Ergebnisse besser sind, als alle digitalisierten 8mm-Aufnahmen, die ich bisher gesehen habe.

Hier wie das geht:


(Direktlink)

Hier wie das dann aussieht:


(Direktlink, via ISO50)

Und wer das mal versuchen möchte: Ich stelle sofort sämtliche 8mm-Filme meines Kellers für etwaige Tests zur Verfügung. Ich will(!) so was haben!

2 Kommentare

  1. Rudi19. März 2011 at 10:06

    Interessante Geschichte. Auch ich hab noch jede Menge S8-Filme aus meiner Kindheit/Jugend (bin Jahrgang 57)herumliegen (und auch die geerbte Eumig S8-Kamera, Schneidegerät, Projektor und so Zeuchs…)

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