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Kategorie: Kopfkinomusik

Kruder & Dorfmeister live @ Springten, 15.05.2010

Es gibt da ja regelmäßig allerhand böse Gerüchte, auf die ich seit je her einen Fuck zu pflegen gebe und es gibt da dieses, was ich durchaus als ein Vermächtnis von noch Lebenden zu betiteln mag – das, von K&D. Ich würde ein Königreich – so denn ich eines hätte – zu geben bereit sein, um im Tausch dafür eine neue Platte von Kruder & Dorfmeister zu bekommen.

Aber sie leben noch, auch irgendwie zusammen. Zumindest auf der Bühne des gerade über die Bühnen gegangen Springten Festivals. Hier vocal unterstützt von Mr. Earl Zinger.

Und irgendwie lässt das ja doch darauf hoffen, dass ich auch ohne ein Königreich irgendwann mal zu einer neuen K&D Platte komme.

Und sollte irgendwer über einen Audiomitschnitt dieses Gigs verfügen, wäre ich sowas von dankbar. Ihr wisst schon…


(Direktlink, via merely thinking)

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Moarice – ein DJ, der Swing mixt

Jetzt wird es wirklich originell.

Moarice hat vor nicht allzu langer Zeit noch großartige Psy-Trance Sets zusammengeschraubt, die ich wirklich sehr mochte und nach denen ich heute gesucht hatte, was aber egal ist, denn mittlerweile mixt der ganz andere Musik. Und zwar Swing. Swing! Klingt irgendwie ominös – ist es auch, aber was dabei raus kommt wiederum klingt fantastsich. Ich meine Swing. So klassisch. Aus einer Zeit, in der ausgelassen Tanzen zu gehen wirklich wichtig wurde.

Ich mag Swing, auch wenn ich lieber zu anderer Musik tanzen gehe, aber ich kann mir das hier irgendwie ganz gut vorstellen. Nur Moment, wo ist mein Hut?

DJ Moarice – Lets talk about Swing @ Fuchs und Elster

(Direktdownload)

Moarice – Swing King @ Wilde Renate

(Direktdownload)

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arte Tracks über Malaria!

Berlin Kreuzberg in den 80ern und allerhand Postpunk. Ich habe nicht wirklich viel gute Musik aus den 80ern in Erinnerung, Malaria! allerdings hat sich dahinten irgendwo eingebrannt. Als Musik und Attitüde auch immer noch politisch war. Und überhaupt alles noch irgendwie politisch war. Nicht nur ein Portrait der Band, sondern auch ein interessantes Portrait über Westberlin in den frühen 80ern.


(Direktlink)

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FACT mix 150: Marcel Dettmann

Trocken rocken ala Dettmann.

[audio:http://mp3.factmagazine.co.uk/FACT%20Mix%20150%20-%20Marcel%20Dettmann%20(May%20%2710).mp3]
(Direktdownload für 3 Wochen)

Tracklist:
1. Arpanet – Heisenberg Compensation [Rephlex, 2005]
2. Sabre – Leveling Out pt.2 [Critical, 2010]
3. Kotai & Mo – Silencer [Elektro Music Department, 1997]
4. CTI – Conquest [Conspiracy International, 1984]
5. Cristian Vogel – Artists In Charge Of Expert Systems B1 [Mosquito, 1995]
6. Hecate & Kareem – The Payback A1 [Zhark, 1996]
7. Morphosis – Running Out [M>O>S, 2010]
8. DJ Yoav B. – Soul Surrender [Delsin, 2010]
9. Stefan Robbers – Backxpin [Ifach, 2000]
10. Steve Poindexter – Mental Problems [Chicago Underground, 1991]
11. Drexciya – Aquatic Bata Particles [Rephlex, 1994]
12. Tangula – Descending II [Diametric, 2010]
13. Redshape – Drama [Present, 2010]
14. Monojunk – Monotone Fantastique [Unknown]
15. Sian – Oblette – (Norman Nodge Remix) [Unknown]
16. Herwig Maurer – Utopia [Telepathic, 1997]
17. Polygon Window – UT1-Dot [Warp, 1992]

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DJ @ Work

Manchmal überkommen mich so leicht nostalgische Stimmungen. Gerade im Kontext zu der Entwicklung in der Technologie für DJs ist das häufig der Fall. So wie bei diesem Video hier, in dem Skratch Bastid zeigt, was man so machen kann mit einem 2 Kanal Mixer und zwei Plattenspielern. Schön.


(Direktlink, via Glaserei)

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Samstag, 22.05.10, im Rosi’s Berlin: Milch-Raven mit Nerdcorenè und mir

Ja, iss so! Am kommenden Samstag werde ich zusammen mit Renè die ganze Nacht einen Floor im Rosis mit elektronischer Tanzmusik versorgen. Sage ich jetzt mal so. Die Partyreihe nennt sich Milch und hat für jene, den das alles so gar nicht passen sollte, was wir da durch die Boxen schieben, auch noch einen Mainfloor, auf dem es sicher gesitteter zugehen wird. Denke ich mir jetzt mal so.

Ich habe ehrlich gesagt nicht die geringste Ahnung, was genau dabei raus kommen wird, zumal ich das als absolute Fun-Nummer verstehe. Das bedeutet eben auch, dass ich nicht den geringsten Plan habe, was für Musik dort genau laufen wird. Ich packe einfach mal alles ein. Lustig wird es hoffentlich allemal auf dem „Technocolor-Blog Floor“.

Und weil mir eine „unbeschränkte Gästeliste“ zugesagt wurde, haue ich hier einfach mal 20 Gästelistenplätze raus. Wer möchte, entweder in die Kommentare oder per Mail piep machen.

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