Zum Inhalt springen

Kategorie: Kopfkinomusik

Doku: Peter Tosh – Stepping Razor Red X

Reggae-Legende Peter Tosh ist der Dritte im Bunde der Wailers neben Bob Marley und Bunny Wailer. Dieser Dokumentarfilm widmet sich dem Leben des Reggae-Musikers Peter Tosh, der im Ghetto von Kingston aufwuchs und 1987 von einem Einbrecher erschossen wurde. Peter Tosh zählt noch heute zu den großen Namen des Reggae. Er war enfant terrible, Kämpfer für die Gleichberechtigung und galt als jamaikanischer Malcolm X. Für den Film kommen die persönlichen Aufzeichnungen Toshs, die legendären „Red X Tapes“zum Einsatz, aber auch eine Fülle von Interviews mit Freunden und Verwandten. Auch die Musik kommt nicht zu kurz: Teilweise unveröffentlichtes Konzertmaterial wird verwendet.

(texxas)

(Direktlink) (Internetz, ick liebe Dir!)

Einen Kommentar hinterlassen

Havantepe – Winterschlaf [SP03]

Sublime Porte schickt eine neue EP in die Pipeline. Von Havantepe kommt sie, und ich weiß schon bevor ich sie gehört habe, dass ich sie lieben werde. Für mich einer der Netaudiomusikanten überhaupt, momentan.

Ich habe das lange schon vor, aber es kam immer irgendetwas dazwischen: Ich mach noch in diesem Jahr ein Netaudio-Mixtape, das einzig und allein Musik von dem außerirdischen Instanbuler beinhalten wird. So.

Download: Havantepe – Winterschlaf

3 Kommentare

Nun auch das Video zu The Prodigys – Invaders Must Die. Ist zwar ganz nett anzuschauen, macht den Song allerdings auch nicht besser. Deshalb: Video disabled by me; Punkt.

Einen Kommentar hinterlassen

Download: Kruder and Dorfmeister-Mix

Okay, ich gebe zu, dass ich nicht die geringste Ahnung habe, wie dieser Mix, der am 30.11.2008 in der Chillzone auf Radio Sputnik lief, genau zustande gekommen ist. Ich habe zwar einige dünne Info´s auf der Sputnik-Page gefunden, aber wer das nun wann genau für wen gemixt hat, steht da nicht. Ich kann mir nur schwer vorstellen, dass die den Mix da selber im Studio gemacht haben. Allerdings ist mir das auch völlig latte, den der Mix ist ganz und gar grandios und wunderbar D´n`B-lastig. K&D at best.

Den Downloadlink gibt es drüben bei deepgoa.

5 Kommentare

Musik-Flash-Spielerei: Auditorium

Das…, ich nenn es mal, „Dingens“ erinnert mich ein wenig an Boomshrine, auch wenn es etwas ganz anderes zu sein scheint. Der Kontext von Flash-Klickerei und Musik ist auch hier gegeben, nur ist Auditorium um einiges kniffeliger, wenn auch nicht minder zeitfressender. Und damit hören meine Erklärungsversuche auch schon auf, keine Ahung, wie ich das beschreiben soll.

Auf der Page steht:

Auditorium is about the process of discovery and play. There are no right or wrong answers; there are many ways to solve every puzzle. To get started, fill up the first audio level. We hope you enjoy the demo of Auditorium.

Erklärt aber auch nichts zu richtig.

Play Auditorium
(via Soundshifter)

Einen Kommentar hinterlassen

Alte Backups zu durchwühlen erinnert mich immer an das Gefühl, das ich hatte, wenn ich früher im Bungalow irgendwelche alten Schränke öffnete, in die ich für 1-2 Jahre nicht reingesehen hatte. Mindestens einen Schatz fand ich dort immer. Als ich heute meine (ur)alten Backups durchwühlte, fielen mir just einige Schätze in die Hände, vornehmlich musikalischer Natur. Ganz oben auf: Terranovas „Close the Door„. Ich hab´danach nichts anderes mehr höhren können.

Terranova – Never
Als ich das damals zum ersten Mal höhrte, hatte ich ein Bild im Kopf, ein Bild, auf dem ich mit weit ausgebreiteten Armen auf irgendeiner Klippe stehe und mit dem Beginn des Refrains beginne ich zu schreien. Lauthals. Im letzten Sommer habe ich das dann tatsächlich getan. Ich stand auf einer Klippe am Atlantik, hörte dieses Lied und schrie. Wenn Musik nach Freiheit klingen kann, dann genau so. Außerdem war ich nach diesem Album ein wenig in die Krebitz verliebt, aber das nur nebenbei)
Terranova – Plastic Stress
Terranova – Midnight Melodic
Terranova feat. Tricky – Bombing Bastards
Terranova feat. Cath Coffey – Chase Away The Blues

Was für ein Wahnsinnsalbum! Allerdings auch nur das eine von denen in dieser grenzgenialen Qualität. Ach, sowas wird ja heute gar nicht mehr produziert.

Ein Kommentar