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Kategorie: Nur mal so

Das Fusion-Festival 2017 fällt aus

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Heute beginnt in Lärz zum nun mehr schon 20. Mal das Fusion Festival. Heute dort ankommende Besucher haben schon am Einlass erfahren können, dass die 21. Fusion nicht wie üblich ein Jahr später stattfinden wird. 2017 fällt die Fusion aus, bzw. pausiert. Für ein Jahr. 2018 soll es dann weitergehen. Außerdem wird es einige Änderungen geben.

In einem Gespräch mit dem Nordkurier äußert sich Martin „Eule“ Eulenhaupt, Chef des Kulturkosmosvereins Müritz, wie folgt zu den Gründen, die zu dieser Entscheidung geführt haben:

„Da kommen mehrere Sachen zusammen. Aber es ist auch eine Kreativpause, um sich neu zu erfinden.“ Und: „Wir wollen eine Verschnaufpause haben, um uns besser aufzustellen, um ein Jahr mehr Zeit zu haben auch für bauliche Dinge, die wir auf dem Gelände realisieren wollen.“ So wird es durchaus sichtbare Veränderungen geben. Auf das Luftschloss beispielsweise, das einst von seinem Berliner Standort umständlich nach Mecklenburg transportiert wurde, müssen die Festival-Gäste künftig verzichten. Es wird in absehbarer Zeit abgerissen.

Viel Spaß denen, die ihr Wochenende in Lärz verbringen. Genießt es, gebt alles, der Akku muss danach zwei Jahre halten.(via Thump)

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Twin Peaks 2017 Mixtape

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The mix features Trent Reznor, Jennifer Jason Leigh and Richard Chamberlain plus musicians and bands from the official cast.

With a new Twin Peaks season in the works, Welcome To Twin Peaks has put together a mixtape that features artists from the show’s cast doing their most “David Lynch-conjuring work”. Have a look at the track list below, and give it a spin for 82 minutes of darkness inspired by David Lynch’s masterpiece TV show.


(via EB)

Tracklist:
The Cactus Blossoms (Jack Torrey & Page Burkum) – Powder Blue
Trent Reznor & Atticus Ross – It Catches Up With You
Sky Ferreira – Night Time, My Time
Chrysta Bell – Real Love
Richard Chamberlain – All I Have To Do Is Dream
Robert Jones (Caleb Landry Jones) – But She Don’t Really Mind
The Veils (Finn Andrews) – Candy Apple Red
Trent Reznor – Videodrones & Questions
Chromatics (Ruth Radalet) – Last Wish
Pearl Jam (Eddie Vedder) – Nothing As It Seems
Au Revoir Simone (Annie Hart, Erika Forster & Heather D’Angelo) – Let The Night Win (C U P remix)
How To Destroy Angels (Trent Reznor & Mariqueen Maandig) – Hallowed Ground
Jennifer Jason Leigh – Almost Blue
Chromatics – Disintegration
Solardrive (Balthazar Getty) – Where We Go From Here
Chrysta Bell – Swing With Me
Sharon Van Etten – You Know Me Well
Trent Reznor & Atticus Ross – What Have We Done To Each Other?
Au Revoir Simone – Boiling Point
Nine Inch Nails (Trent Reznor & Robin Finck) – 8 Ghosts I
Nine Inch Nails – 5 Ghosts I
Rebekah Del Rio – No Stars
Julee Cruise – I Float Alone
Monica Bellucci – I Can’t Help Falling In Love
Eddie Vedder – Dream A Little Dream

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Apple patentiert Technologie, die Fotos auf Konzerten verhindern soll

Apple hat bereits im Jahr 2011 ein Patent beantragt, dessen Umsetzung es möglich machen soll, das Fotografieren auf Konzerten zu unterbinden. Jetzt wurde dieses Patent zugelassen.

Dies würde, so die Patentschrift, mittels Infrarotsignal funktionieren. Das iPhone würde ein Signal erhalten, dass die Kamerafunktion automatisch deaktiviert. Ein dafür extra ausgestattetes Gerät könnte die entsprechende Information automatisch an alle iPhones senden, sobald diese in die Luft gehalten werden.

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(via Faze)

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Gestern Abend auf Island

Vielleicht haben sich dort gestern fast alle auf der Insel verbliebene Isländer getroffen, um gemeinsam das Achtelfinale gegen England zu sehen. Sie hatten allen Grund zur Freude – und sie freuten sich.


(Direktlink | Danke, Bo!)

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Island rasiert England: Isländischer Fußballkommentator gibt noch mehr als alles

HU!

Island, der kommende Europameister, hat soeben England mit 1:2 aus dem Turnier gekickt. Aber nicht nur die Mannschaft freut das, sonders ganz besonders auch den isländischen Kommentator Guðmundur Benediktsson, der schon beim letzten Spiel komplett die Fassung verlor. Aber gegen England legt der gute Mann glatt noch einen rauf.

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Bud Spencer ist tot

Ich weiß gar nicht, wie viele Stunden ich mit meinem Vater vorm Westfernsehen gesessen habe, so dass wir uns gemeinsam herzlich über Bud Spencer amüsieren konnten. Kurz vorm Tod meines Vaters schenkte ich ihm der guten alten Zeiten wegen ein riesige DVD-Box, zu der wir uns eigentlich immer nochmal gemeinsam amüsieren wollten. Wir kamen nicht mehr dazu.

Jetzt ist Carlo Pedersoli, wie Bud Spencer mit bürgerlichem Namen hieß, im Alter von 86 Jahren gestorben.

Ich weiß, dass Carlo Pedersoli im Alter politisch nicht das verkörperte, was ich hätte mittragen wollen und dennoch bleibt er für mich immer ein Held meiner Kindheit.


(Direktlink)

Und weil ich auch heute noch häufig die Melodie vor mich hin pfeife: Oliver Onions – Flying Through The Air.


(Direktlink)

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