Bisschen Muttererde, bisschen Wasser und – zack – gedeiht der ganz wunderbar. Ich bin mal eben im Pflanzcenter und gucke, ob die den auf Lager haben. So drei davon im Garten wären ja schon ganz hübsch.

(via CarFreiTag)
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Zum Inhalt springenBisschen Muttererde, bisschen Wasser und – zack – gedeiht der ganz wunderbar. Ich bin mal eben im Pflanzcenter und gucke, ob die den auf Lager haben. So drei davon im Garten wären ja schon ganz hübsch.

(via CarFreiTag)
Diese Glasböden in luftigen Höhen haben sich zu einer verbreiteten Attraktion entwickelt. Chicago hat so was, der Eiffelturm seit seinem 125. Geburtstag auch. In China haben sie nach diesem Prinzip jetzt eine Brücke gebaut. Nichts für mich, da würde ich lieber etwaige Umwege in Kauf nehmen. Dort, jedenfalls, haben sie jetzt mal ein paar Freiwillige mit Vorschlaghämmern ausgerüstet, um die Stabilität des Glases zu beweisen. Manche von denen sind ein wenig überrascht, auch wenn das Glas davon nicht wesentlich unstabiler wird.
The bridge, 430 metres long, six metres wide and 300 metres above the bottom of the valley, can hold 800 people walking on it at any one time.
(Direktlink, via Arbroath)
Ich habe nie darüber nachgedacht, ob es derartig große Schüsseln überhaupt geben könnte. Für Müsli oder Salat sind die ja auch etwas überdimensioniert. Sie werden wohl hergestellt, um später Kois darin zu halten. Und sie werden im chinesischen Jingdezhen von Hand geformt. Oder besser: von sechs Händen, wie in diesem Fall hier. Die aus New York stammenden Keramikerinnen Jazmin und Sierra von Kara sind nach Jingdezhen gefahren und haben sich das mal genauer angesehen. Beeindruckend.
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God Bless you, man from Scotland with the most amazing idea ever. pic.twitter.com/wbTaTrsFbF
— Karls Barkley (@KarleeKanz) June 25, 2016
Bisher 14 verkauft, erhältlich bis 05. Juli. Bestellt. Weil: Delicious!

(via Boing Boing)
Wir erinnern uns:
3 Kommentare HHIG: Sollten die Roboter irgendwann antreten, um die Weltherrschaft an sich reißen zu wollen, ist es ratsam, immer ein paar Bananen dabei zu haben.
(via Sascha)
6 KommentareZwei junge Russen haben mit etwas Plane und Klebeband aus ihrer Küche einen Pool gemacht. Wem es heute also zu warm ist und wer Bock auf eine Abkühlung hat; bitte schön. Aber erst den Vermieter fragen.
(via Christian)
Irgendwo in den Staaten, genauer in Alabama, hat die 15-jährige Darby Risner ihren Kopf in eine Barney-Maske gesteckt und ihn dann nicht mehr herausbekommen. Ihr Freunde versuchten alles, aber es half von dieser Seite alles nichts und die Feuerwehr musste anrücken, um Darby von ihrem Barney-Kopf zu befreien.
Zumindest die Feuerwehr hatte dabei ihren Spaß. Alles andere lief über Snapchat. Klar.
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(Foto: Pixabay)
In Neufundland, Kanada, hat sich eine Frau eine Pizza bestellt, die nach Lieferung ihres Erachtens nach zu wenig Käse auf dem schmackhaften Fladenbrot hatte. Daraufhin hat sie sich beim Pizzabäcker beschwert, der aber für sie wohl nicht sonderlich zufriedenstellend antwortete. Dann hat sie kurzerhand die kanadische Notruf-Nummer gewählt. In mir kommt gerade ein klitzekleines Bisschen Verständnis dafür hoch. So ein ganz ganz kleines. So was macht man aber nicht!
„The individual had an issue with the company she bought the pizza from, and there wasn’t enough cheese, and had approached the company and didn’t like whatever response they had given,“ Higdon said Monday.
„I’m not sure if by calling us they assumed there was some sort of action we could take, or what the situation was, but of course we advised the individual they just needed to speak with the manager of the company and not the police.“
"Sir, please do not call police to complain that your pizza did not have enough cheese on it." <— legit ? …Tales from our 'Comm Center.'
— RNC (Police) (@RNC_PoliceNL) June 17, 2016