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Kategorie: Nur mal so

A Gourmet Weed Dinner At Hunter S. Thompson’s House

Und eine halbe Stunde nach dem Mahl alle breit wie ein Elefantenarsch. :D Guten Appetit!

Pulling this off required first and foremost the permission and kind hospitality of Anita Thompson, Hunter Thompson’s widow, who resides at Owl Farm and keeps a close eye on her dearly departed husband’s literary legacy. Then, to handle the culinary and scientific feat of preparing a multi-course marijuana-infused meal of the highest order, we partnered Chef Chris Lanter of Aspen hotspot Cache Cache with cannabis-infusion expert Tamar Wise, former head of science at the world’s largest marijuana edibles company.

In all, we infused four different oils, using four different ganja strains, for use in four different preparations (three savory and one dessert), with a joint of each strain set aside for smoking. All served to a highly select group of heads at Owl Farm, including NORML’s founder, and Hunter S. Thompson’s close friend, Keith Stroup—our guest of honor. And now, it’s time to: Buy the ticket, take the ride…


(Direktlink, via Falk)

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Vom Dach springen

Ich vermute, auch um mir das im Fall eines Unfalls weniger schmerzhaft vorzustellen, dass das hier nicht ganz echt ist. Wenn aber doch, dann Alter!

Kein Fake, hier das Video dazu.


(Direktlink | Danke, Michael!)


(via GIFluv)

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Südkoreaner schicken Schokokuchen per Ballons nach Nordkorea

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(Symbolfoto unter CC BY-ND 2.0 von Jerry Downs)

200 Südkoreanische Aktivisten haben heute von der nordwestlich gelegenen Grenzstadt Paju aus 50 mit Helium gefüllte Riesenballons auf die Reise nach Nordkorea geschickt. An den Ballons hingen insgesamt 350 Kilo Süßigkeiten, darunter 10.000 Schokoladenkuchen, die hoffentlich ihren Weg nach Nordkorea finden werden.

Die Schokoladenkuchen waren einst an nordkoreanische Arbeitern ausgegeben worden, die in der gemeinsamen Industriezone beider Länder, Kaesong, für südkoreanische Firmen arbeiteten. Sie wurden zu einem Renner auf dem nordkoreanischen Schwarzmarkt und dienten dort als regelrechter Währungsersatz.

Nach Berichten südkoreanischer Medien verbot deshalb Nordkoreas autoritäre Staatsführung im Mai den Firmen in Kaesong, weiter Kuchen an die Arbeiter auszuteilen. „Beschämt von der wachsenden Beliebtheit der Schokokuchen verdammte Nordkorea sie als Symbol des Kapitalismus“, sagte Choo, der in Zukunft noch mehr süße Lebensmittel verschicken will.

(via Jochen)

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Eine Lachmaschine aus Mülleimern

Marcel, die Pfeife, hat mir gestern in seinem regelmäßig stattfindenden Identitätsgeheul im Subtext vorgeworfen, hier nur „schnelle, stumpfe Unterhaltung“ zu fahren, worüber ich sehr lachen musste. Zum einen weiß ich nicht genau, was stumpfer sein könnte, als die ehemals „Neue Medienelite“ immer noch Klicks aus Titten-Bildchen zu generieren? Zum anderen gibt es hier eben auch den wirklich anspruchsvollen, feingliedrigen Humor, von dem Marcel natürlich keine Ahnung haben kann. Und ich finde, fast nichts passt dazu so gut, wie dieses kurze Video. Und wenn ich alt bin, möchte ich auch so eine Lache. „Ohhhh… Fuck!“

Day 1: Father discovers bins with sensors that trigger when he walks by, laughs every time.
Day 2: Dad begins greeting bins as if they were loyal, eager dogs.
Day 3: Dad creates infinitely triggering bin cycle, laughs ass off.

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