Entweder Karmapunkte ohne Ende oder auf jeder Schulter drei Glücksengel. Oder beides. Wait for it.
(Direktlink, via TDW)
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(Direktlink, via TDW)
„Logan did not know what was on the paper when he started reading it to the camera. We cut in as he is listing off some of the things he will be doing this year.“
Seine Reaktion auf diese eine Neuigkeit spricht für sich. Gold.
(Direktlink, via reddit)
Pottenhässlich, die Teile irgendwie, dafür aber mit leichtem 80s Sci-Fi Einschlag und wohl auch flexibel an den Mauken. Möglich macht das ein neuentwickeltes Filament mit dem Namen FilaFlex.
Die meisten Filamente sind weich und flexibel, bis sie geschmolzen und ausgegeben werden. Dann kühlen sie aber zu einem harten Plastik ab, das zwar für Spielzeug und Bauteile nutzbar ist, aber nicht gerade angenehm zu tragen. Das FilaFlex Filament kann wie bisherige Materialien genutzt werden, im abgekühlten Zustand bleibt es aber weich und biegsam und ist damit optimal für 3D-gedruckte Kleidung.
Schön geht anders, aber das kann ja noch werden. Immerhin kommen die jetzt schon mal aus einem 3D-Drucker. Und so leichte Sommertreter in Form von Latschen sollten sich damit eigentlich recht einfach machen lassen. Wer die hier selber drucken will; hier gibt es die Files dazu.

(via Gizmodo)
Eine sehr vereinfachte aber klärende Darstellung. Genauer wird das hier erläutert.

(von Fake Science, via Dangerous Minds)
Das ist mal ein adäquater Wetteinsatz: tanzen. In der Öffentlichkeit. An einer viel befahrenen Straße.
So geschehen bei zwei Brüdern in Povo, Utah, die eine Basketballwette am laufen hatten. Der Verlierer musste 30 Minuten lang an einer Straße tanzen. Zu der Musik, die der Wettgewinner aussuchte. Man tanzt ja eh viel zu wenig in der Öffentlichkeit. Dachte sich wohl auch die junge Dame, die sich etwas später zu dem Tanzenden gesellte und einfach mitmachte. Super.
(Direktlink, via Joanne Casey)
Die Musik dazu erinnert leicht an die Teletubbies, aber das passt schon.
(Direktlink, via Cute Overload)
Was ich nicht wusste: Parmesan wird nicht geschnitten, sondern schlicht gebrochen. Vermutlich wird das heute industriell auch anders gehandhabt, aber der alte Käse-Meister Carlo Guffanti bricht die Käseräder auch heute noch auseinander. Das sieht nach richtig Arbeit aus und ist alles andere als ein Schreibtisch-Job.
(Direktlink, via reddit)
Keine Ahnung, wofür genau dieses japanische Commercial werben will, aber das ist auch nicht ganz so wichtig, denn die haben dafür eine Riesenkatze gecastet und diese Riesenkatzen sind sehr, sehr selten, wie jeder weiß. Außerdem scheinen sie recht praktisch, die tragen einen durch die Gegend. Fast so wie Fuchur, nur eben auf kätzich.
(Direktlink, via Say OMG)