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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

A visual history of every Air Jordan

Sneakerheads, ein kurze Tour durch die Geschichte des Air Jordan. Mit allen dazu notwenigen Infos und Fakten. Ich selber habe nur zwei davon gekauft und getragen – und hatte eigentlich Sneaker-mäßig dann immer doch andere Vorlieben. Aber um Air Jordans kommste halt nicht drum. Kannste nix machen.


(Danke, Bemme!)

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Derweil bei Boris Becker auf Twitter

Dem Internetexperten und Ex-Tennisprofi Boris Becker ist vorhin auf Twitter ein Missgeschick passiert. Er postete aus Versehen eine Telefonnummer eines befreundeten Fotografen – und dann war es schon drin in diesem Internet. Anstatt aber diesen Tweet zu löschen, schrieb er einen nächsten:

Hinweise, den ersten Tweet zu löschen, sind von ihm bisher nicht verfolgt worden. Aber das wird schon noch.

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BVG-Aufsichtsratsvorsitzende schlägt vor, besprühte Züge nicht mehr zu reinigen

(Foto: • nioer)

Die BVG-Aufsichtsratsvorsitzende Ramona Pop hat vorgeschlagen, besprühte Züge, die bislang aus dem Verkehr gezogen wurden, einfach weiterfahren lassen. Grund dafür ist nicht etwa ästhetischer oder künstlerischer Natur, sondern der Umstand, dass die Bahnen schlicht auf der Schiene fehlen, wenn sie gesäubert werden. Und man sich das eigentlich nicht leisten könne, da es eben ohnehin nicht genügend U-Bahnen gäbe.

Berlins Wirtschaftssenatorin und BVG-Aufsichtsratschefin Ramona Pop (Bündnis90/Die Grünen) hat vorgeschlagen, mit Graffitis besprühte U-Bahnzüge nicht mehr zu reinigen und auf der Schiene zu lassen. In der rbb-Abendschau sagte sie am Montag, es gebe große Probleme mit veralteten Wagen und mit Graffitis. „Man kann sich fragen: Sollen wir die besprüht fahren lassen? Dann hätten wir auf jeden Fall mehr auf der Schiene.“

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Über ostdeutsche Neonazis zur Nachwendezeit und wie das so war

Langer aber starker Text von Daniel Schulz, der im Hinblick auf das, was in Chemnitz passiert, seine Nachwendezeit reflektiert und darüber schreibt, wie das als Jugendlicher in der Post-DDR war: Jugendliche in Ostdeutschland – Wir waren wie Brüder. Ich kann da vieles unterschreiben, denn vieles habe ich genau so erlebt, auch wenn ich mich recht frühzeitig ganz bewusst dazu entschieden hatte, den Umgang mit diesen Leuten zu meiden. Ganz ließ dieser sich nicht immer ausschließen. Und doch gab es auch damals schon Menschen, die sich den Nazis in den Weg stellten. Dafür gab es dann halt schon mal auf die Fresse, oder man musste die Beine in die Hand nehmen und schneller sein als sie in ihren Stiefeln.

Ein Text, der zum Nachdenken anregt, auch wenn er wenig besser macht. Ich finde auch nicht, dass er um Verständnis zu werben versucht, er stellt dar – auf ganz persönliche Weise.

„Bis Ende der neunziger Jahre weicht dieser neue Staat zurück – in den Kleinstädten und Dörfern. Viele Menschen, die so alt sind wie ich, rechnen nicht mehr mit ihm. Wir sehen alle dasselbe: Es kommen keine Polizisten, wenn dreißig Kahlrasierte vor einem Jugendklub auftauchen und Leute vermöbeln oder sie kommen nur zu zweit und bleiben dann in ihren Autos sitzen. Was sollen sie machen? Selbst verdroschen werden? Das passiert manchmal auch.

Die große Macht der Volkspolizisten ist ebenso gebrochen wie die unserer Lehrerinnen. In der DDR konnten diese Autoritäten noch im Alleingang ganze Biografien versauen – du darfst studieren und du nicht – und jetzt lachen wir sie aus, wenn sie vor uns stehen. Wir lachen, bis sie heulen. Sie haben Angst vor der neuen freien deutschen Jugend.“

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Doku: Rechtsrockland

Sehenswerte Doku über die Rolle von Musik in der Neonaziszene.

Seit einigen Jahren steigt die Zahl rechtsextremer Konzerte in Deutschland deutlich an. Im Film werden Netzwerke analysiert, die Neonazis in Thüringen, Deutschland und ganz Europa miteinander verbinden.


(Direktlink)

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