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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Pressefreiheit in Sachsen – Polizei behindert Journalisten

Nachtrag zu dem kurzen Video vom Wochenende, in dem gezeigt wurde, wie sich die sächsische Polizei auf Nachfrage von Pegidioten zum Steigbügelhalter der Rechten machen lässt: Frontal 21 hat den Vorfall jetzt noch mal protokolliert gezeigt – und es wird nicht besser. Hier in der Mediathek.

Die sächsische Polizei, das sächsische Innenministerium und auch der sächsische Ministerpräsident waren im Vorfeld dieses Protokolls sehr sicher, dass da alles nach rechtsstaatlichen Grundlagen verlaufen ist und haben sich gegenseitig auf ihre Schultern geklopft. Ich hoffe die schmerzen jetzt bei allen, weiß aber, dass dem kaum so sein wird. Schwere Zeiten.

Am Rande des Besuchs der Bundeskanzlerin in Dresden ist ein Kamerateam, das im Auftrag des ZDF unterwegs war, etwa eine Dreiviertelstunde von der Polizei festgehalten worden. Das Team war vorher von einzelnen Pegida-Demonstranten verbal angegriffen

Am Rande:

Alles so kaputt.

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Auto mit Propeller am fliegen

„Ein Auto mit einem Propeller auf dem Dach wirst du nicht in die Luft bekommen.“

Die hier:

„Halt mal mein Bier und gib mir meinen Helm!“

Nichts für Langstreckenflüge, aber es funktioniert. Kurz.


(Direktlink)

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Museumsbesucher fällt in Kunstinstallation, die er für einen schwarzen Kreis hält

(Screenshot: Serralves Museum, YouTube)

Das portugiesische Serralves-Museum hat aktuell eine Ausstellung des britischen Künstlers Anish Kapoor. Teil der Ausstellung ist seine Installation „Descent into Limbo“, ein 2,5 Meter tiefes Loch, das mit einem besonderen Schwarz gestrichen ist und die Illusion einer tiefenlosen Leere erzeugen möchte.

Ein Museumsgast ging wohl davon aus, dass es sich dabei um einen schwarzen Kreis handelt und musste schmerzlich feststellen, dass diese tiefenlose Leere nach nicht mal drei Metern ihr Ende findet. Er stürzte da wohl rein. Der 60-jährige Mann wurde im Krankenhaus behandelt und ist wieder zu Hause.

A spokesman for the museum says that the “visitor is OK [and] almost ready to return home”. He added that “security protocol was followed” and there are warning signs as well as a member of gallery staff inside the installation. It has been temporarily closed while the institution assesses what happened but it hopes to reopen it “in a few days”. According to the Público newspaper, the injured man is Italian and around 60 years old.

The work, Descent into Limbo (1992), consists of a cube-shaped building, which can be entered by visitors, with a circular hole in the centre of its floor. The sides of the hole are coated in black pigment, giving the illusion of a depthless void.

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Mann filmt sich seit sechs Monaten beim Furzen – und füllt damit einen Instagram-Account

Social Media treibt mitunter merkwürdige Blüten, wie wir alle wissen. Da ist der Instagram-Account von Paul Flart, einem Security-Mitarbeiter in den USA. Paul Flart filmt sich seit sechs Monaten dabei, wie er auf Arbeit furzt und füllt damit seinen Account. Klingt erstmal ziemlich strange, wenn man aber genauer darüber nachdenkt, dokumentiert er einfach nur Allzumenschliches. Dann bleibt eine gar nicht mal so merkwürdige Blüte übrig.

This man documented his farts at work for 6 months. What have you ever done?

Man Farts For 6 Months

This man documented his farts at work for 6 months. What have you ever done? 😂

Gepostet von LADbible am Montag, 20. August 2018

(via Jens)

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Krokodile im Alltag

Der japanische Illustrator Keigo setzt sich unter anderem regelmäßig damit auseinander, welchen Kampf so Krokodile im Alltag zu bewältigen hätten – und eins ist mal klar: so ein Krokodil hat es nicht leicht.

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(via Sad und Useless)

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Über Mini-Wohnungen in Hong Kong, die den Namen „Wohnung“ nicht verdient haben

Hong Kong hat den teuersten Wohnraum der Welt. Im Ranking der zum Wohnen teuersten Städte belegt Hong Kong seit 8 Jahren den ersten Platz – und die Preise steigen weiter. Die überhöhten Preise zwingen die Bürger der Stadt, in immer kleinere Wohnräume zu ziehen, die der Gesundheit nicht förderlich sind.

Zehntausende Hongkonger leben in Wohnräumen mit einer Größe zwischen 7 m² und 13 m². Zum Vergleich: Die durchschnittliche Größe eines Parkplatzes in den USA beträgt ungefähr 14 m². In den schlimmsten Fällen leben Menschen in Wohnräumen mit der Größe eines Sarges.

Vox Borders war mal da und hat sich das genauer angesehen.


(Direktlink)

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Wanderer versuchen, einem Waldbrand zu entkommen, indem sie durch ihn durch fahren

Justin Bilton und sein 70-jähriger Vater vor ein paar Tagen im Glacier National Park unterwegs, wo sie nach einer Bootstour ein Nachtlager aufschlugen. Es zog ein Gewitter auf, am nächsten Morgen stand der Wald um sie in Flammen. Da sie ihr Auto irgendwie in einer Sackkasse geparkt hatten, gab es für sie mit dem Auto nur den Weg durch das Feuer. Allerdings mussten sie dann ihr Auto stehenlassen. Krasse Aufnahmen.

Letztendlich wurden die Beiden von zwei Parkangestellten auf ein Boot gerettet.

“We were camped 2.5 up the North Macdonald Trail when we saw the then small Howe Ridge Fire began to spread from 5 acres to over 2000 in a matter of hours.

We hiked back to the car to get out where it was parked at the end of a dead end road. We had just driven this road (safely) 3 hours before to get in and it was our only way out, apart from trying to stay ahead of the fire on foot. After we were stopped by the downed tree, we reversed back through all of this and were rescued by two park employees on a boat. They saved our lives.“


(Direktlink)

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Ferrari-Räder demontiert und geklaut

(Symbolfoto: MikesPhotos)

In Achim haben bisher Unbekannte, alle vier Räder eines Ferraris geklaut und mitgenommen. Und es gibt kein Foto davon.

Von einem Ferrari, der unter einem Carport an der Bremer Straße geparkt war, demontierten unbekannte Täter in der Nacht auf Montag alle vier Räder. Die Diebe bockten den Sportwagen auf Steinen auf und schraubten die hochwertigen Felgen vom Pkw ab. Anschließend flohen die Täter mit ihrer Beute unerkannt. Die Polizei Achim hat die Ermittlungen wegen Diebstahls aufgenommen.

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