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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Vinyl-Verlosung: 3×1 Steve Bug – Different In Detroit

Steve Bug hat die Tage auf Ornaments einen Detroit-lastigen Track veröffentlicht, der stark dem Dubtechno huldigt. Perfekt passend dazu gesellen sich zwei Remixe der Dubtech-Ikonen Marko Fürstenberg und Rhauder dazu. Die Scheibe, die bei Ornaments als nun schon 45. Release kam, ist wie dort immer farbig marmoriert und limitiert. Trotzdem habe ich drei Vinyls zu verlosen. ;)

Wer eine davon haben will, kommentiert einfach bis zum 25.08., 12:00 Uhr unter Angabe einer gültigen Email-Adresse. Sollten das mehr als drei tun, entscheidet wie imm Random.org, wer sich den Spätsommer mit „Different In Detroit“ versüßen kann.

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Wenn der Kontrolletti in der Bahn mal nett ist: Deutschland in a nutshell

Christian schrieb gestern über eine Situation, der er beiwohnte, und die Ticketficker auch mal nicht wie Arschlöscher dastehen lässt. Momente, von denen es viel zu wenige gibt, wie ich, als jemand der überzeugter ÖPNV-Nutzer ist, nahezu täglich selber erfahre.

„Kuhles Ding“, dachte ich mir so. „Bisschen Menschlichkeit steht uns allen ja ganz gut zu Gesicht und macht uns alle gleich ein kleines bisschen sympathischer. Mehr davon.“, dachte ich. „Kann ja keiner was gegen haben.“

Aber dann schlug die deutsche Missgunst zu und fand das alles gar nicht mal so nett. Deutschland in a nutshell:

Cristian ist nun und offenbar auch zu Recht ein bisschen angenervt.

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Rio Reiser – Für immer und dich (live)

Heute vor 22 Jahren ist Rio Reiser gestorben. Ich erinnere mich zu gut an den Tag danach, einem Sommertag im Jahr 1996. Es war recht warm, sonnig, ich war junge 19 Jahre, kurz davor meine erste Ausbildung zum Maler/Lackierer abzuschließen, guter Dinge und beizte gerade alte Farbe von irgendwelchen Balkons in der Sophie-Charlotten-Straße in Berlin Charlottenburg runter. Einer der butterbirnigen Kollegen hatte, wie meistens, eine Bild in der Frühstückspause angeschleppt und auf der Titelseite stand, dass Rio gestorben sei. Alkohol, Drogen, dies das. Irgendwie war der Tag danach komplett im Arsch. Rio war tot.

Kaum ein anderer hat meine jugendliche Musiksozialisation so hart geprägt wie Rio Reiser und die Scherben – und nun war er einfach nicht mehr da und würde nie wieder Liebeslieder für irgendwen schreiben können.

Die Jahre danach kaufte ich mir sämtliche Veröffentlichungen des für mich wichtigsten deutschen Musikers der letzten 100 Jahre, las ein halbes Dutzend Biografien über ihn, ging zu den (eher mauen) Tribute-Konzerten der Scherben, ging zu Jan Plewka, der Rio ganz großartig zu interpretieren wusste und gab mir neulich sogar dieses Musical, vor dem ich ein bisschen Angst hatte, das dann aber überraschend okay war. Ich liebe seine Musik immer noch sehr.

Und: er fehlt heute. Es gibt ja so Hypothesen, die meinen, dass er heute vielleicht auch Teil einer Querfront sein könnte. Aber das kannste zum Glück nicht beweisen – und deshalb fehlt er. Sehr.


(Direktlink)

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Mix: Dubstrates & Dreamstates

Neuer ambienter und wunderschöner Mix von Low Light, der sich damit den dubbigen Sphären des Ambients widmet, was mir direkt ins Ohr und ins Herzchen geht. Sehr schönes Ding!

Ambient dub is one of my favorite sub-genres. I’ve done several „dubby & dreamy“ mixes over the years. I have found that these ambient dub mixes work well as stargazing companions. So the timing for this one is good as the Perseid meteor shower is at it’s peak. This mix follows that same dubby/dreamy mode that I love.


(Direktlink)

Tracklist:
00:00 Halftribe – Balm
03:13 Docetism – One Forest
06:55 Segue – Vapour Trails
09:55 Pan American – Double Rail
13:39 Hannu Karjalainen – Love Unconditional
17:00 Martin Goodwin – Fifty
19:45 Radius – Always Dreaming
24:25 Dub Surgeon – Crazy Dub
26:10 Yagya – Very Long Daydream
28:30 Lars Leonhard – Circular
32:10 Lee Gamble – Helicopter
33:30 Ohrwert – Sonometric
40:00 SVLBRD – Vessel
45:00 Snufmumriko – Eterspar
50:15 Fluxion – Moving On
54:20 Joergmueller – DFM #8
59:15 Mokira – Untitled #6
62:20 Gray Acres – A Beauty Not Theirs
65:55 Purl & Hivetribe – Airwaves

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Tüp entdeckt 1981er Lamborghini Countach in der Garage seiner Oma

Redditor eriegin hat in der Garage seiner Oma einen Lamborghini Countach aus dem Jahre 1981 gefunden. Geparkt neben einem nicht jüngerem Ferrari 308. Und er hat eine Erklärung dafür:

My late grandpa bought it for his exotic car rental business in 1989, but after insurance costs became too high for him to operate the company, he kept the car (and many others including the Ferrari 308 in front of the Lambo) outside/in leaky garages for 20+ years instead of selling them. Don’t ask me why, I have no clue.

Jetzt hat er zwei neue alte Gebrauchtwagen.

(via vintage everyday)

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