Gestern zum Independence Day in den Staaten: ein T-Rex mit Pyros. Klar, zum Anzünden brauchte er Hilfe, die Arme sind ja so kurz, aber dann hatte er offensichtlich jede Menge Spaß. Pyrannosaurus rex.
Gab es so ähnlich vor einer Weile schon mal, ist aber immer noch schön, dabei zuzusehen.
A dad creates a rollercoaster simulator for daughter using a washing basket. It seems so real to her as she starts screaming and telling her dad to be careful.
Ich habe im Backstage schon Leute verzweifeln und echt ungemütlich werden sehen nur weil das Hähnchen beim Catering alle war. Das wird dann schon mal ganz schnell sehr unschön für alle Beteiligten. Dabei geht es in diesem Moment noch nicht mal um den eigentlichen Auftritt.
Ganz anders bei der brasilianischen Pianistin Eliane Rodrigues, die sich vor zwei Jahren in Rotterdam an einen Flügel setzte, an dem offensichtlich das Pedal eine Fehlfunktion hatte. Sie hätte da aufbrausend von der Bühne gehen und sich tierisch aufregen können. Tut sie aber nicht – im Gegenteil. Sie meistert diesen von sich aus unverschuldeten Fauxpas sehr souverän und mit jeder Menge Humor. Und mit Spielfreude. Großartig für alle Beteiligten. Improvisation at its best!
Wo wir gerade bei Bären sind: hier ein Live-Stream aus dem Katmai National Park in Alaska, der Bären dabei zeigt, wie sie Lachse fischen, die zum Laichen den Fluß hinauf ziehen. Die Bären wollen halt auch was fressen. Und die Möwen sowieso.
Brooks Falls in Alaska’s Katmai National Park is the best place in the world to watch brown bears feasting on salmon as they swim upstream to spawn.
Mark Hough aus Altadena, Kalifornien, hatte neulich einen Bären im Whirlpool seines Gartens sitzen. Später dann warf der pelzige Kumpel den Margarita von Hough um und schleckte das Getränk so weg. Noch etwas später lag er dann Bär schlummernd unter einem Baum und genoss eine kurze Auszeit. Not all heroes wear capes.
After first spotting the bear, Hough retreated inside, only to later find the furry intruder „bobbling away in the Jacuzzi enjoying himself.“
Hough recorded video of the bear lolling in the unheated hot tub with the jets on. The creature played with the chlorinator and tossed the thermometer in the air, Hough said.
„He was playing having a grand old time,“ he added.
The bear’s dip only lasted a few minutes before it emerged and lumbered around the yard. Then it „popped out of the bushes, walked right over to the margarita, knocked it over and lapped it,“ Hough said.
…About an hour later, Hough was talking to a neighbor when some oak leaves fluttered to the ground. Hough looked up to see the bear slumbering in the tree.
(NBC San Diego)
So treffend, auch wenn es andersrum mindestens genau so absurd geht. Dann nämlich packen sich Hauseigentümer auf die Wiese vor ihrem Haus, die eigentlich der Stadt gehört, schon mal Holzbarrikaden. Damit diese Wiese von niemand anderem außer ihnen genutzt wird und sie so suggerieren, dass diese Wiese Teil ihres Eigentums sei, das außer ihnen keiner als Parkfläche oder Ähnliches zu nutzen hätte. Wenn die Stadt dann zum Mähen kommt, räumen sie die hölzernen Barrikaden auch schon mal weg. Weil alleine mähen will man dann doch nicht. Die Wiese gehört schließlich der Stadt. Mit Gruß an manche Nachbarn.
In den letzten Jahren häuften sich ja die Nachrichten, dass regelmäßig Bankautomaten gesprengt wurden. Fand ich anfänglich irgendwie spannend. Weil: wer bitte sprengt einen Bankautomaten?! Da geht doch alles kaputt bei! Womöglich auch die Scheine. Schien mir nicht so überzeugend.
Heute eine Meldung aus dem Rheinland-Pfälzischen Lustadt: dort haben sie Tage aus einem Bankautomaten 100.000 Euro geräumt, ohne irgendwelche Spuren zu hinterlassen, so dass der Diebstahl wohl auch erst später auffiel. „Die Polizei geht davon aus, dass der Täter über Insiderwissen verfügt und einen entsprechenden Code zur Automatenöffnung kannte.“
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