Sachsens neuen Polizeipanzer mit dem Namen „Survivor R“ geht gerade rum. Auch weil man Stickereien auf den Sitzen hat, die an schon längst vergangene Zeiten erinnern.
https://twitter.com/__anra/status/942358233611669504
Das sächsische Staatsministerium des Innern gibt sich überrascht und will damit nichts zu tun haben.
Das Fahrzeug wurde mit dieser Bestickung der Sitze vom Hersteller so ausgeliefert. Auch wenn die vom Hersteller gewählte Schriftart nicht dem Markenhandbuch entspricht: Darin ein Indiz für rechte Attitüde zu sehen, weisen wir entschieden zurück.
— Innenministerium Sachsen (@SMIsachsen) December 17, 2017
Also echt jetzt!
Echt!

Enno hat das anders in Erinnerung, räumt aber ein, dass sich das auch geändert haben kann.
https://twitter.com/ennolenze/status/942483543258816513
Intern wird da jetzt geklärt, was da los ist und wie weiter damit verfahren werden soll.
Am Rande – und nicht minder interessant – zeigt man dem Bürger außerdem, dass dieser Panzer auch undercover unterwegs sein kann. So clever!
Polizeischild zuklappen=>Undercover Einsatz✔️
Zum Glück ist der „zivil gehaltene“ SurvivorR ansonsten nicht als Einsatzfahrzeuge erkennbar??♂️#isklar pic.twitter.com/feltW7Zrnr— Dr. Andreas Hüttl (@Dr_Huettl) December 18, 2017
„Das merken die nie!“ Optisch so deeskalierend wie der Kombi des Nachbarn. Oder?
8 KommentareBis zu 17 Tonnen schwer, 350 PS stark, 100 Kilometer pro Stunde schnell, allerbestens geschützt und hochgerüstet: Heute bekam die @PolizeiSachsen den »Survivor R« übergeben. pic.twitter.com/O7G2KdTRg6
— SMI Sachsen (@SMIsachsen) December 15, 2017



