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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Wenn Sachsens neuer Polizeipanzer undercover unterwegs ist

Sachsens neuen Polizeipanzer mit dem Namen „Survivor R“ geht gerade rum. Auch weil man Stickereien auf den Sitzen hat, die an schon längst vergangene Zeiten erinnern.

https://twitter.com/__anra/status/942358233611669504

Das sächsische Staatsministerium des Innern gibt sich überrascht und will damit nichts zu tun haben.

Also echt jetzt!

Echt!


Enno hat das anders in Erinnerung, räumt aber ein, dass sich das auch geändert haben kann.

https://twitter.com/ennolenze/status/942483543258816513

Intern wird da jetzt geklärt, was da los ist und wie weiter damit verfahren werden soll.

Am Rande – und nicht minder interessant – zeigt man dem Bürger außerdem, dass dieser Panzer auch undercover unterwegs sein kann. So clever!

„Das merken die nie!“ Optisch so deeskalierend wie der Kombi des Nachbarn. Oder?

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Adventskalender 2017, Türchen #18: GMO vs Dense – Exclusive live

Ich fühle mich nach wie vor auf den Chill-Floors der Psytrance-Festivals pudelwohl. Ich mag auch immer noch den ganz klassischen Chill-Sound mit balearischem Einschlag, wie er einst vom „Cafe del Mar“ aus um die Welt ging. GMO und Dense haben nicht nur den, sie verzieren ihren Sound auch noch mit Psy-Elementen und schaffen so Psybient in der vielleicht schönsten Form.

Ich hab die beiden vor zwei Jahren live auf dem Meeresrausch hören können und war ziemlich angetan von ihrem Sound. Für Türchen 18 haben sie eine exklusive Live-Session aufgenommen, die hier schon seit Tagen die akustischen Räume fühlt. Ein perfekt zurückhaltender Start in die letzte Arbeitswoche des Jahres – und auch in die des diesjährigen Kalenders. Genießt ihn.

Style: Chill Out
Length: 01:27:27
Quality: 320 k/bits

Tracklist:
Into A New Dimension
Star Glider
Looking Out Of The Pouch
Summer Breeze
Shell & Seal
Holmes
Termination Of Life?
The Great Puzzle
Forest
Space Melter
Bouncing Around
Back Eye

Alle der diesjährigen Kalendermixe finden sich hier.

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„Stirb langsam“ als Kinderbuch

Den womöglich wichtigsten Weihnachtsfilm für die ganze Familie kann man sich jetzt endlich auch als Buch unter den Baum legen. Warum da vorher noch keiner drauf gekommen ist, frage ich mich gerade. Verantwortlich dafür sind Doogie Horner und JJ Harrison. Zu kaufen gibt es „Die hard“ für $16.99 bei Amazon.


(via Christian)

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Rouladen Schichtbraten

Ich liebe Rinderrouladen. Wirklich. Ich hatte vorgestern dieses Video geflaggt, weil ich dachte, dass Rinderrouladen in dieser Form auch ziemlich geil sein könnten. Abends waren wir dann zum Essen eingeladen – und es gab die dort so. Und die sind wirklich schon ganz schön geil.

Auch wenn ich persönlich die Zwiebeln da nicht roh und nicht unkaramellisiert reinpacken würde. Aber mit diesen: perfekter Braten zu Weihnachten. Yummi!


(Direktlink)

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Dänischer Knabenchor singt Weihnachtslieder nach dem Essen einer Chili-Schote

Die Jungs vom dänischen Herning Boys Chor hatten neulich Besuch von Chili Klaus, der sie dazu brachte, während einer Gesangstunde eine Chili-Schote zu essen und danach weiterzusingen. Für einige offenbar eine viel zu scharfe Angelegenheit, für andere so, als wäre nichts gewesen. Und die singen danach immer noch besser als die meistens von uns.

Der Herning Boys Chor ist einer der bekanntesten Knabenchöre Dänemarks und irgendwie wird man beim Ansehen das Gefühl nicht los, dass sie „alles für den Verein“ machen. Dennoch krass, wie lange und diszipliniert alle bis zum Ende durchgezogen haben. Respekt.


(Direktlink)

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Raum voll schwingender Pendel

Nicht mehr, nicht weniger.

„Originally created for a solo dancer and 40 pendulums in an abandoned building on New Yorks historic High Line, the installation has been continuously developed in contexts as diverse as the monumental industrial architecture of the Turbine Hall of the Tate Modern, and the historical setting provided by the Arsenale of the Venice Biennale. This new edition preserves and privileges two central interests in Forsythe’s oeuvre: counterpoint and the unconscious choreographic competence induced by choreographic situations. Suspended from automated grids, more than 400 pendulums are activated to initiate a sweeping 15 part counterpoint of tempi, spacial juxtaposition and gradients of centrifugal force which offers the spectator a constantly morphing labyrinth of significant complexity.“


(Direktlink, via Maik)

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