Felix Brummer, Sänger von Kraftklub, hat sich neulich während eines Festival-Auftritts bei „Rock am Kopp“ in Chemnitz gewohnt deutlich über Rechtspopulisten und deren Anhängerschaft geäußert. Er nannte sie „Vollidioten“ und bedachte sie mit einem „Fick-Finger“. Kann man machen, finde ich.
Bei dem Auftritt am 11. Juni rief er ins Publikum:
„Das geht übrigens auch raus an die ganzen Vollidioten, die sich ’ne ganze Weile (…) versammelt haben, von ‚Pro Chemnitz‘ oder von Pegida oder wie die alle heißen. Fick Finger!“
Martin Kohlmann, seines Zeichen Vorsitzender der rechtspopulistischen „Pro Chemnitz“-Fraktion im Chemnitzer Stadtrat findet, dass man das nicht machen kann und erstattet Anzeige gegen Brummer. Wegen Beleidigung.
„Wenn man eine ganze Gruppe von Leuten als Vollidioten bezeichnet, dann ist da schon eine rote Linie überschritten.“
Muss wohl so um 1992 gewesen sein. Der Amiga 4000 kam 1992 und 1993 war es mit dem auch schon wieder vorbei. War kein billiger Rechner damals. Von den Festplatten ganz zu schweigen. Und RAM dann auch noch. In der Summe locker ein gebrauchter Kleinwagen.
In einem Einkaufscenter in Washington ist ein Sicherheitsroboter der Marke Knightscope geradewegs auf einen Brunnen zugefahren und hat sich in diesem selbst versenkt. Angeblich hatte das wohl technische Gründe.
Allerdings hatte es genau jener Roboter in der Vergangenheit nicht immer leicht. So wurde er schon von einem Betrunkenen verprügelt und hat ein Kleinkind überfahren. Vielleicht war das alles auch einfach etwas zu viel für ihn.
Eigentlich wollte ich schon am Freitag aufs Melt! fahren, was nicht passte, da ich hier noch zu tun hatte. So fuhren wir am Samstag, was auch okay war, denn in erster Linie wollte ich wegen Bonobo hin, der in der Nacht von Samstag auf Sonntag spielte. Und nur dafür hat sich die Fahrt zum Melt! schon gelohnt. Es war schlicht großartig.
Arte Concert hat seinen Auftritt jetzt komplett in der Mediathek, so dass jeder ihn sehen kann.
Manche machen Sport, um zu gewinnen. Andere, um dabei Spaß zu haben. Zu Zweiteren gehört offenbar dieser Bursche hier, der in den Niederlanden an einem Laufrad-Rennden für Zweijährige teilgenommen hat. Dabei hätte auch fast gewonnen, aber das scheint nicht so wichtig. Lieber noch mal.
Leira mit Sitz in Seattle bietet handgefertigte Cannabis-Zigarren an, die aus Bio-Blüten gerollt werden. Cannagars. Diese gibt es in zwei Größen. Mit vier Gramm für $100.00 oder für die ganze Mannschaft mit 12 Gramm für $420.00.
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Ich mochte ihn schon, als er noch mit Marcus Henriksson als Son Kite progressiven Psytrance auf die Floors brachte und unter dem Namen Minilogue dem Minimalen frönte. Heute nun solo und kein bisschen schlechter.
FACT war für Against The Clock neulich mit ihm in seiner Finnhütte, in die er sich sein Studio gebaut hat und hat sich das bei der Gelegenheit alles mal genauer zeigen lassen.
Wenn ich als Medienberater unterwegs bin, frage ich gerne, ob irgendwer irgendwann mal die AGBs zu irgendwas gelesen hat, bevor diese bestätigt wurden. Eltern sagen dann gerne mal „natürlich“. Wenigen glaube ich das. Die meisten sagen das dann, weil sie meinen, dass ich erwarten würde, dass man AGBs auch lesen müsste. Kinder und Jugendliche lachen gerne über diese Frage. „Kein Mensch hat Zeit, die AGBs zu lesen. ‚Okay‘ klicken und weiter geht’s.“
Ich habe für den Anschluss an diese Frage dann gerne mal die ausgedruckten AGBs von WhatsApp dabei. Beidseitig ausgedruckt und trotzdem fast mehr Seiten als eine Wochenzeitung. Nur, um mal zu veranschaulichen, wie viel Text man dabei so bestätigt, ohne den gelesen zu haben. Dann gucken immer alle ganz irritiert. „So viel Zeug steht da drin?!“ Ja. Aber auch ich gehöre zu denen, die gerne mal „Kein Mensch hat Zeit, die AGBs zu lesen. ‚Okay‘ klicken und weiter geht’s.“ in die Tat umsetzen. Klar.
Ein britischer WLAN-Anbieter hat sich daraus jetzt mal den Spaß gemacht und für alle, die keine Zeit für die AGBs, haben ein paar fiese Klauseln in die selbigen eingebaut. So haben sich über 20.000 User mit einem Häkchen zum Beispiel dazu verpflichtet, Klos auf Festivals zu putzen, Tierkot aus öffentlichen Parks zu beseitigen, Kaugummireste von Straßen zu kratzen und Abwasserrohre zu reinigen. Außerdem müssten sie fremden Tieren ihre Zuneigung zeigen. „Zum einen, indem sie die Gehäuse lebender Schnecken bemalen, zum anderen, indem sie streunende Hunde und Katzen umarmen.“
So verpflichtete sich jeder Nutzer dazu, als Gegenleistung für das kostenlose WLAN insgesamt 1000 Stunden Gemeinschaftsdienst abzuleisten. 1000 Stunden – ausgehend von acht Stunden pro Tag und fünf Tagen pro Woche wäre das ein gutes halbes Jahr, sofern man zwischendurch nicht Urlaub nimmt.
Bämm! Am Arsch.
Glück für dir Schnellklicker: das Unternehmen hat nicht vor, die bestätigten Leistungen auch einzufordern. Es ging einzig darum den Usern nahezubringen, wie wenig es ihnen bewusst ist, was sie mit dem Klick auf „Akzeptieren“ hinnehmen.
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