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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Mann gibt bei Verkehrskontrolle statt Urin Spermaprobe ab

(Foto: Techline)

In Nordrhein-Westfalen wurde der Fahrer eines Kleintransporters während einer Verkehrskontrolle angehalten und um eine Urinprobe gebeten. Der Grund dafür: die ihn kontrollierenden Polizisten vermuteten, dass der Mann unter Drogen unterwegs war. Der verschwand dann mit seinem Pullerbecher für länger als gewöhnlich im Busch und kam statt mit Urin mit einer Ladung Sperma wieder raus. Diese wurde von der Polizei als unbrauchbar gewertet. Man entschied sich dann für einen Speicheltest, der negativ ausfiel. Der Mann durfte weiter fahren. Kann ja mal passieren.

Der Fahrer eines Kleintransporters lieferte heute Morgen bei einer Polizeikontrolle in Lüdenscheid eine Sperma- statt der geforderten Urinprobe ab. Als die Beamten ihn kontrollierten, zeigte er Anzeichen, die auf Drogenkonsum hindeuteten. Er war mit einem Drogenvortest einverstanden. Für die Urinprobe überreichten die Polizeibeamten einen Becher. Damit verschwand er im Gebüsch. Er brauchte ungewöhnlich lange und kehrte etwas beschämt mit dem genannten Inhalt zurück. Die Beamten erklärten die Probe für unbrauchbar und griffen auf einen Speicheltest zurück. Der fiel negativ aus und der Mann fuhr erleichtert weiter.

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Drei Gäste trockneten in Kölner Hotelzimmer 14 Kilo Marihuana

(Foto: Polizei Köln)

Letzte Woche gab es in einem Kölner Hotel Beschwerden von Hotelgästen, die sich an dem Geruch störten, der wohl aus einem der Hotelzimmer kam. Man vermutete irgendwie Gras und rief die Polizei. Die rückte an und fand ein Hotelzimmer vor, in dem das Bett auf die Seite gestellt wurde, um auf dem Boden nicht weniger als 14 Kilo Cannabis trocknen zu können. Und ja, das wirft die Frage auf, wer aus welchem Grund ein Hotelzimmer anmietet, um dort Gras zu trocknen. Darauf wird es vermutlich auch noch eine Antwort geben. Zivilbeamte nahmen zwei der trocknenden Gäste kurzerhand fest.

Die drei Männer waren aufgeflogen, weil sich andere Hotelgäste über den Geruch beklagt hatten. Am Mittwochabend verständigte eine Angestellte des Hotels die Polizei. Sie habe das Zimmer lokalisiert, aufgeschlossen und auf dem Boden die Drogen gefunden, berichten die Ermittler. Als der 21-Jährige mit seinem Begleiter das Hotelzimmer betrat, standen die Zivilpolizisten schon bereit und nahmen die beiden Männer fest.

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Berlin Techno History: Die Tür vom Tresor steht jetzt im Museum

Die Tür des legendären Berliner Tresors steht seit heute im Humboldt Forum. Ein echtes Stück musikalischer Zeitgeschichte im Museum. Schön.

Der Club zeichnete sich durch eine spezielle Atmosphäre aus. Dunkel war es, die Nebelmaschine arbeitete unablässig, die Stroboskoplichter zuckten. Die Musik im Tresor verschob die Grenzen dessen, was man bislang kannte. In einem Interview berichtet ein damaliger Clubgänger: „Der Techno, der dort gespielt wurde, war in seiner Radikalität noch einmal zwei Stufen härter als Punk. […] Es ging um Ekstase, um das Erlebnis, alles loszulassen.“ Die Musik ohne Texte brachte Menschen mit ganz unterschiedlichen Hintergründen zusammen.

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Your Plastic Diet

Der WWF teilt mit, dass so ziemlich jeder von uns pro Woche gut 5 Gramm Mikroplastik zu sich nimmt. Das entspricht dem Gewicht einer Kreditkarte. Wir essen also alle eine Kreditkarte pro Woche. Und im Monat einen Kleiderbügel. Der Nährwert von dem Zeug dürfte nicht sonderlich hoch sein, aber immerhin Low Carb.

Our latest research has found that we are consuming approximately 5 grams of plastic each week! That’s almost the weight of a credit card. Find out how much plastics you’re consuming and what you can do about it.


(Direktlink, via Nag on the lake)

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Woran man geil süße Wassermelonen von außen erkennen kann

Wichtiger Hinweis. Wer das so schon kennen sollte; bitte klicken sie weiter, es gibt hier nichts zu sehen. Für jene, denen das ebenso neu wie mir ist; dankt mir später.

I followed all of these steps to picking out a great watermelon and oh my GOD.

I’m currently eating the best watermelon I’ve ever had.

The brown webbing is the aftermath of bees pollinating the flower! The more times a flower is pollinated the sweeter the fruit!

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Um 12 Uhr frühstücken, dann Sonnenbaden, einen Drink nehmen – und Drogen

Ich kenne den Kontext nicht, aber beim ZDF haben sie neulich die Quintessenz eines Festivals erläutert. Ziemlich gut sogar.

Und – zack – im Sample-Ordner gelandet. So was kann man nicht liegen lassen! Wie geil das auch allein schon rhythmisch als Loop ist!

Um 12 Uhr frühstücken, dann Sonnenbaden, einen Drink nehmen – und Drogen.
Um 12 Uhr frühstücken, dann Sonnenbaden, einen Drink nehmen – und Drogen.
Um 12 Uhr frühstücken, dann Sonnenbaden, einen Drink nehmen – und Drogen.
Um 12 Uhr frühstücken, dann Sonnenbaden, einen Drink nehmen – und Drogen.
Um 12 Uhr frühstücken, dann Sonnenbaden, einen Drink nehmen – und Drogen.

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