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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Der Moment, in dem die Deutsche Bahn AG es feiert, wenn ein Graffiti-Artist ihren ICE lackt

Vielleicht friert aktuell die Hölle zu, vielleicht aber, was sehr viel wahrscheinlicher ist, spint die Deutsche Bahn AG gerade auch nur einen Social Media Move, der wie ein zu schießender Elfmeter mit dem Ball auf dem Punkt vor einem leeren Tor liegt. Machen die halt, machen wir uns nichts vor, aber immerhin. Aber die nutzen hiermit „Spraydosen-Schurken“ für eigene PR-Moves. Ich brech ab!

Razor zieht per Dose einem ICE einen MNS über und die DB schreit weder zuerst nach „Vandalismus“ – und auch mal nicht nach „kostet 67432 tausend Euro“. Allein dafür all mein Applaus an Razor – und die Frage danach, ob dieser ICE noch immer mit Maske auf der Schnute durch die Landen fährt? Und die, wann die Deutsche Bahn AG ihre ICE generell von Razor lacken lassen wird. Weil: ich sehe da echt Potenzial.

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Radioeins bringt die von Bruce Springsteen während des Lockdowns produzierten Radioshows „From My Home To Yours“

Ich erwähne das hier eher selten, aber ich pflege eine Schwäche für Bruce Springsteen. Keine Ahnung, warum dem so ist, aber seine Musik begleitet mich seid meiner Jugend und ich höre sie immer noch. Selten zwar, aber regelmäßig. Um so mehr freut es mich, dass radioeins ab nächsten Montag um 23:00 Uhr die von Springsteen während des Lockdowns fürs Radio produzierte Sendereihe „From My Home To Yours“ in den deutschen Rundfunk holt. Werde ich mir geben.

Bruce Springsteens Radiosendungen „From My Home To Yours“ wurden vom US-amerikanischen Sender Sirius FM ausgestrahlt und jetzt gibt es sie exklusiv auf radioeins zu hören.

In den acht Folgen präsentiert der Boss nicht nur seine persönliche Favoriten wie zum Beispiel Roy Orbison, Lucinda Williams und Bob Dylan, sondern geht auch auf tagespolitische Ereignisse ein. So hat sich Bruce Springsteen natürlich auch mit dem Mord an George Floyd auseinandergesetzt.

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Regenbogen wandert in Zeitraffer

Einen Regenbogen sieht man gemeinhin eher aus der Ferne, finde ich. Der Fotograf Keith Ladzinski hat seine Kamera mal an den Anfang oder eben ans Ende eines Regenbogens gestellt und diese Timelapse-Aufnahmen davon gemacht. Hab ich so auch noch nicht gesehen.

A time-lapse sequence reveals a rainbow gliding across the campus at the University of Colorado in Boulder. This vibrant rainbow lingered for well over 45 minutes, colorfully illuminated by the stormy setting sun.

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Stabilisiert, koloriert und mit 60 FPS: eine Fahrt mit der Schwebebahn durch Wuppertal im Jahr 1902

Letzte Woche hat das MoMa den im Jahr 1902 gedrehten Film „The Flying Train“ auf Youtube geparkt, der an sich schon ziemlich beeindruckend war. Er zeigt Aufnahmen der Schwebebahn, wie diese zu jener Zeit durch Wuppertal fährt.

Der Filmrestaurierungsexperte Denis Shiryaev hat sich das Originalmaterial von damals genommen, es stabilisiert, auf 60 FPS skaliert und koloriert. Und dann sieht das Ganze noch mal beeindruckender aus.


(Direktlink)

Hier das Original:

„The Flying Train“ depicts a ride on a suspended railway in Germany in 1902. The footage is almost as impressive as the feat of engineering it captures. For many years our curators believed our Mutoscope rolls were slightly shrunken 70mm film, but they were actually shot on Biograph’s proprietary 68mm stock. Formats like Biograph’s 68mm and Fox’s 70mm Grandeur are of particular interest to researchers visiting the Film Study Center because the large image area affords stunning visual clarity and quality, especially compared to the more standard 35mm or 16mm stocks.


(Direktlink)

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