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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

8-mm-Film zeigt den ersten Pilztrip von Pink Floyd-Gründungsmitglied Syd Barrett

Sommer 1966: Syd Barrett, damals Sänger und Gitarrist von Pink Floyd, stolpert in den Gog Magog Hills in England über
halluzinogene Pilze und gönnt sich diese. Nigel Gordon filmt ihn dabei mit seiner 8-mm-Kamera. Das folgende Filmmaterial zeigt Barrett, wie er um die Hügel klettert, alles um sich herum beobachtet und auf seine Handflächen starrt, während er über diese tiefgreifende Erfahrung nachdenkt.

Ich bin ja froh, dass es von mir keine Aufnahmen dieser Art gibt, aber diese Erfahrungen bleiben halt für immer – und, behaupte ich jetzt mal, haben mich zu einem besseren Menschen gemacht, als ich vorher war.

„On an overcast day late in the summer of 1966, Syd first tripped on mushrooms while film student/friend Nigel Gordon captured the event on 8mm film. This marked the point of no return to Syd’s life as he knew it. The spirit that entered the Gog Magog hills that day would not be the same entity that returned. The second part of this historic video shows Pink Floyd after having signed their first recording contract with EMI Records outside Abbey Road Studios in April ’67. It is apparent in this scene that Syd has not yet come down from the hill.“

(Direktlink, via ubuweb)

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Taxi-Friedhof wird zu Gemüsegarten

https://twitter.com/AFPphoto/status/143813299636466073

In Bangkok haben sie während der Pandemie aus einem alten Taxi-Friedhof einen Gemüsegarten gemacht. Keine Ahnung, welchen Grund man dafür hatte und ob es jetzt sonderlich klug ist, Gemüse auf alten Taxi-Dächern und Motorhauben anzubauen, aber irgendwer wird sich da schon so seine Gedanken drüber gemacht haben.

The “taxi graveyard” at the Boworn Taxi Cooperative in Bangkok has been turned into a vegetable garden, staff members planting veg on the vehicles’ roofs.


(Direktlink, via FernSehErsatz)

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Braunbär trottet an Wandernden vorbei und begutachtet sich selbst auf einer Infotafel

Okay, eigentlich nur dieses Stills wegen: Kommt der „Big Boy“ vorbei gelatscht und sieht sich selber auf einer Infotafel, die ihn als Attraktion anpreist. Auf alles andere um sich herum scheint er keinen Fick zu geben. Die Wandernden allerdings auch nicht, wobei ich nicht weiß, ob „mutig“ oder eher ziemlich fahrlässig. Wenn der Kumpel da auf mich zugekommen wäre, hätte ich auf jeden Fall an vieles, aber nicht an ein Video gedacht. Aber immerhin können wir es so sehen.

A massive brown bear casually walking along a hiking path in Alaska’s Katmai National Park on July 14 stopped and turned around when faced with a park sign showing the kind of animal populating the park – bears.


(Direktlink)

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