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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Album Re-Upload: Das Kraftfuttermischwerk – Eingang nach draußen (2006)

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Im März 2006 erschien auf dem in dieser Zeit besten aller weltbesten Netlabels die Debut-LP von damals noch Nico und mir. Auf Thinner kam die und hieß „Eingang nach draußen“. Wir schraubten lange daran, einiges davon wurde noch analog erzeugt. So war das damals halt.

Ich spiele einige der Nummern immer noch ganz gerne während meiner Live-Sets, habe das Album nach dem Schlussstrich von Thinner allerdings nie irgendwo anders hochgeladen. Es gibt „Eingang nach draußen“ nach wie vor auf Archive.org, aber ich weiß gar nicht, ob sich da überhaupt noch jemand hin verirrt.

Die Jungs von hearthis.at haben mir netterweise und unverhofft gestern einen einen Pro-Account zur Verfügung gestellt und so dachte ich, ich könnte das mit den Sets mal ausprobieren, was ich dann hiermit tat. Überhaupt will das alles ja auch ausgetestet sein. Läuft bis auf zwei, drei, Sachen, die noch verbesserungswürdig sind, ziemlich gut und an diesen arbeiten die Macher gerade noch. Ich weiß auch gar nicht, warum ich das nie auf Soundcloud geladen hatte, was ja auch irgendwie egal ist, jetzt eben hier.

Man hört den Nummern die 8 Jahre mittlerweile echt an, aber ich mag sie nach wie vor recht gerne. Leider sind mehr als 192 k/bits nicht drin, weil ich die gemasterten Tracks damals nie in höherer Qualität bekommen hatte, was mir heute ein bisschen leid tut, aber kann man nichts machen.

Und ja, es wird dann in diesem Jahr auch endlich wieder neue Nummern geben. Wann genau weiß ich noch nicht, aber es gibt für so was ja den Sommer.

Direktdownload als Zip: Downloadlink. Die einzelnen Tracks hier im Player.


(Direktlink, Offered under Creative Commons license BY-NC 2.0)

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Superman mit ’ner GoPro

Früher oder später musste es dazu kommen. Superman höchstpersönlich setzt sich eine GoPro auf die Birne und zeigt einen Teil seiner Arbeit in POV.

Natürlich als Werbeaktion. Gestartet von Corridor Digital, die YouTube Filme machen. Und natürlich ist Superman hier eine Drone. Und ja, die Musik ist schlimm.


(Direktlink, via reddit)

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Riesenkatze

Keine Ahnung, wofür genau dieses japanische Commercial werben will, aber das ist auch nicht ganz so wichtig, denn die haben dafür eine Riesenkatze gecastet und diese Riesenkatzen sind sehr, sehr selten, wie jeder weiß. Außerdem scheinen sie recht praktisch, die tragen einen durch die Gegend. Fast so wie Fuchur, nur eben auf kätzich.


(Direktlink, via Say OMG)

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Kopf -> Tisch, gif’d

Auf dieses GIF hat zumindest das halbe Internet seit Jahren gewartet. Dieses Gefühl beschleicht mich mindestens ein mal täglich im Netz. Rino Stefano Tagliafierro hat das jetzt endlich mal verbildlicht. Gleich mal irgendwo speichern. In den Kommentaren kann man das immer wieder mal gebrauchen. Hihi.

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(via Björn)

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Drum’n’Bass Cover auf dem Schlagzeug, again: Venetian Snares – Szerencsétlen

Und wieder ein Drummer, der sich mit seiner Schießbude an eine enorm vertrackte Drum’n’Bass Nummer wagt. Hier nimmt sich Yogev Gabay Venetian Snares‘ Szerencsétlen vor und trommelt, als gäbe es keinen Morgen. Hammer!

This is my drum cover for Venetian Snares – Szerencsétlen.
The drums on this track are all programmed by Venetian Snares so I tried to be as close as I can to the original part, and adapt the groove and the sounds to a drum set setting.
What you’re hearing in this video is 100% live playing. No editing what so ever. Just a clean drum source with a little EQ and compression.


(Direktlink | Danke, Johann!)

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Hearthis.at als Alternative für Soundcloud?

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Ich hatte nie wirklich sonderlich viel über Soundcloud zu meckern. Zumindest seit dem ich meinen Pro-Unlimited-Account dort habe, für den im kommenden April wieder $99.00 fällig werden. Alles, was ich brauche, habe ich dort. Ausreichend Follower und moderate Klickzahlen. Allerdings hänge ich da nicht all zu häufig rum und mache dort auch nicht das, was man wohl „netzwerken“ nennen würde. Ich suche da auch sehr selten Musik, wenn ich ehrlich bin. Ich liebe den Player und mag es, dort hin und wieder Musik von denen hören zu können, denen ich folge und die ihre frischen Klänge gerade in die Cloud geladen haben. Mir persönlich reicht das. Dass dort hin und wieder einiges im Copyright-Filter hängen bleibt ist manchmal ärgerlich, gemessen an den AGBs von Soundcloud passiert das aber immer noch relativ selten. Soweit, so gut. Es gäbe für mich – abgesehen von den 100 Tacken im Jahr – nicht wirklich einen Grund nach einer Alternative zu suchen. Aber: grundsätzlich sind Alternativen immer eine feine Sache, die natürlich auch das Business beleben.

Mixcloud war meines Erachtens nie eine Alternative dazu. Der Player ist nicht sonderlich schön, kann bis heute keine Hüllkurve darstellen und die brauchten ewig, um überhaupt einen Player zu bringen, der mobil auch abrufbar war. Außerdem gab es nie die Möglichkeit, Sachen von dort auch direkt downloaden zu können. Zum Streamen also kann man Mixcloud nutzen, der Rest ist eher so naja. Einen Vorteil allerdings hatte Mixcloud dann doch: einen Algorithmus, der Tracks, die in Mixen verbaut wurden, automatisch erkannt hat und direkt dorthin verlinkte, wo es die Möglichkeit gab, die Nummer auch gleich zu kaufen. Außerdem ist Mixcloud nach wie vor für umme.

Nun steigt Hearthis.at mit in den Ring und will die Vorteile von Sound- und Mixcloud verbinden. Walter hat sich das für die Blogrebellen genauer angesehen, ich habe mich eben mal spaßeshalber registriert und einen alten Mix von Rudi und mir hochgeladen. Hearthis.at hat einen Player, der Hüllkurven kann und dazu noch verdammt gut aussieht. Mir ist der letztens schon bei Audite aufgefallen, ich habe allerdings nicht gepeilt, dass es sich hierbei tatsächlich um einen anderen Anbieter als Soundcloud handelt.


(Der Hearthis.at Player, Direktlink)

Offenbar kann Hearthis.at so einiges, worauf man bei Sound- und/oder Mixcloud lange vergebens gewartet hat:

Wer Soundcloud kennt, dem erschließt sich hearthis auf Anhieb. Uploads werden als Wellenform dargestellt. Man kann sie einbetten, in Sets packen, favorisieren und natürlich direkt auf einer bestimmten Stelle kommentieren. Das Herunterladen der Files ist, wenn der Uploader es erlaubt, im Gegensatz zu Mixcloud ebenfalls möglich. Soweit so bekannt. Der erste große Unterschied lässt sich finden, wenn man Musik auf die Server von Hearthis packen möchte. Hier steht nicht nur der klassische Upload zu Verfügung, sondern ein echter Knaller: Es gibt eine Import-Funktion. Das heißt, man kann Musik direkt von Sound-, Mixcloud, oder official.fm importieren und spart sich damit den Upload. Bei meiner arschlahmen Anbindung ist das ein echtes Killerfeature! MP3s, die man im Netz liegen hat, lassen sich natürlich auch direkt importieren. Bei Mixcloud-Import wird sogar direkt die Trackliste übernommen! Ausserdem kann man sich jede Artist-Seite als RSS-Feed ausgeben lassen. Hurra!

[…]

Überhaupt wurden von Mixcloud zwei der wichtigsten Feature übernommen. Das eine ist die automatische Musikerkennung, die wie bei Mixcloud auch dafür sorgt, dass Tracklistings automatisch geschrieben werden. Ich konnte die Funktion noch nicht ausgiebig testen, gehe aber davon aus, dass sie auf dem aktuellen Stand ist und der ist beängstigend gut. Das zweite Feature ist der der BUY-Button, der hinter jedem erkannten Track erscheint und der bei hearthis zu Beatport führt. Beatport ist sicherlich nicht meine erste Wahl, wenn es um Download-Shops geht, aber grundsätzlich begrüße ich sehr, dass Hearthis damit ein Statement a là “Kauft die Musik!” setzt.

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Das hört sich natürlich in der Summe ziemlich geil an. Ein paar Bugs stecken da zwar schon noch drin (z.B. muss man beim Editieren des Profils ständig zwischenspeichern, damit nicht verloren geht), aber im großen und ganzen sieht das mehr als gut aus und hat m.E. durchaus das Zeug zu einer echten Alternative zu Soundcloud werden zu können. Zumindest im kleinen. Im großen dürfte Soundcloud tatsächlich zu viel internationale Künstler binden, die dort eben auch schon dröfhunderttausend Follower haben und die die 100 Tacken im Jahr nicht stören. Ich für meinen Teil werde diese im April noch mal zahlen und gucken, wie sich Hearthis.at entwickeln wird. Wenn die jetzt noch eine ordentliche App packen und nicht so eine Grütze, wie sie Soundcloud anbietet, könnte das richtig spannend werden.

Aber der einfache Free-Account kann bei Hearthis.at schonmal weit mehr, als der von Soundcloud. Natürlich nicht alles, aber wer alles will, kommt mit 24,00 EUR im Jahr vergleichsweise günstig davon.

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Das mit der automatischen Trackerkennung allerdings hat bei diesem Mix hier nicht geklappt, aber vielleicht habe ich auch einfach irgendwo ein Häkchen zuwenig gemacht, oder dieses übersehen.

[Update] Die automatische Musikerkennung dauert wohl immer ein bisschen, ist hierfür jetzt aber da. Leider stimmt die bei diesem Mix hier so gar nicht und/oder ist ziemlich lückenhaft. Da fehlt so einiges. Das aber kann verschiedene Gründe haben und ist so sehr wichtig vielleicht auch gar nicht.

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