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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

UFOs über Paris?

Warum sollten die nach Frankreich kommen?

„Frankreichs Behörden öffnen ihr Ufo-Archiv: 6000 Zeugenaussagen und 3000 Polizeiberichte über rund 1600 Ufo-Sichtungen sind ab sofort im Internet verfügbar.“
Auf SPIEGEL-Online.

Und hier gibt es das UFO-Archiv, was allerdings gerade down ist. Bestimmt weil alle Akte-X´ler dadrauf klicken, wie vom Alien gebissen, oder weil die Leitung besetzt ist. E.T. will wohl eben nach Hause telefonieren.
Ich geb es ja auch zu. Ich hatte auch mal im Anflug von UFO-Wahnsinn die PM gekauft. Aber ich hatte kein ABO!
Und Däniken war für mich schon immer ein Spinner.

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Jetzt mal ganz ehrlich;

Wenn Typen da draußen, Klamotten tragen, auf denen „Division Thor Steinar“ steht, wollen diese Typen doch damit auch was zum Ausdruck bringen, oder sehe ich das zu konservativ? Ich meine, es ist ja kein Geheimniss der Psychologie, dass man seine Einstellungen mit dem, was man trägt, nach aussen transportiert.
Ganz unerheblich soll dabei jetzt mal sein, dass fast alle Typen, die ich bisher mit dem Zeug auf den Knochen gesehen habe, ziemlich düstere Gestalten waren.

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Hello Massachusetts?

Also wenn nur eine IP am Tag für gut 500 Hits verantwortlich ist, und sich durch so ziemlich jeden Beitrag des Blogs hier liest, frage ich mich, ob das normal ist. Ich meine; Hat man denn nix anderes zu tun, außer sich hier durch alle Postings zu lesen? CIA? FBI?

Paranoia!

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Ataricubes

Vor zehn Jahren noch war das Musizieren mit Cubase auf dem Atari richtig harte Arbeit. Und das lag nicht nur an der grausam hässlichen Bedienoberfläche.

www.kraftfuttermischwerk.de/blog/ataricubes.jpg

Da gab es noch keine Audio-Spuren, wie es heute Standart ist. Gut, bei einem Falcon vielleicht, aber wer hatte so ein Ding schon? Alles war einzig und allein auf MIDI-Anwendungen gebaut. Was man an Samples schneiden wollte, wurde mit dem Sampler geschnitten. Wenn man aus einem Sample zwei individuelle Sounds machen wollte, klickte man sich stundenlang durch das Menü des Samplers, dessen Display 8 x 2 Zentimeter groß war, wenn man Glück hatte. Software-Synthis waren noch Utopie und von VST-Plug Ins, hatten wir noch nie was gehört. Auch Effekt-Automationen ließen sich nur via MIDI steuern, wie so ziemlich alles, was dynamisch verändert werden sollte. Gemischt wurde auf einem Riesenpult, was zwangsläufig ein Rauschen mitbrachte, unter dem der Rest voll unterging, wenn man Glück hatte. Wenn nicht, dann hatte man zusätzlich auch noch irgendeinen russischen Radio-Sender mit drauf. Wenn man am Nachmittag damit begann, dass ganze Hardware-Gedöns hochzufahren und zu tunen, war man zum Abend hin auch startklar, wenn man Glück hatte. Wenn die 40MB Festplatte aber mal wieder nicht angehen wollte, konnte es auch schonmal Mitternacht werden. Wenn man dann so richtig Pech hatte, stellte man fest, dass Irgendjemand aus der WG alles neu gekabelt hatte, nur man selber wusste erstmal nicht wie. Natürlich war dieser Irgendjemand an genau dem Abend nicht zu Hause um für kabelige Aufklärung zu sorgen und man musste sich da alleine durchkämpfen. Und das eigentlich ungünstigste was, dass man auf den alten Teilen so gut wie nichts zuverlässig speichern konnte. Wenn man also was fertig machen wollte, hatte man soviel Zeit, bis man alles wieder ausmachen wollte. Das waren verdammt lange und harte Nächte, damals.

Aber: Wir hatten diesen alten, fetten Dynacord-Mixer, wir hatten dieses geile Bandecho (Abb. ähnlich) und wir hatten das Ensoniq DP/2. Alles davon war in jedem Song vertreten, den wir machten. Wir sollten das mal alles wieder aus der Kammer holen.
Natürlich gab es auch schon PC´s die das alles hätten vereinfachen können, aber doch nicht für uns! Wir saßen vorm Atari ST1040.

Ach was haben wir es gut heute. Save geklickt, ausgemacht, ins Bett gegangen und am nächsten Tag nahtlos weiter gemacht.

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