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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

FACT mix 353: Scuba

Hach, welch hübsche Überraschung für einen Montag. Scuba selber mixt sich für das FACT Mag einmal quer durch die frische Auslage seines Labels Hotflushs. Bis auf wenige Ausnahmen kommt genau alles auf dem. Ziemlich technoides Teil. Schönes Ding!


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Tracklist:
1. Sigha – Suspension (Hotflush)
2. South London Ordnance – Revolver (Hotflush)
3. Locked Groove – Firefall (Hotflush)
4. Jessie Ware – No To Love (George FitzGerald remix) (PMR)
5. Dense & Pika – 31 (Hotflush)
6. Sigha – Puritan (Hotflush)
7. Locked Groove – Dream Within A Dream (Hotflush)
8. Duke Dumont – The Giver (Locked Groove remix) (Turbo)
9. Machinedrum – Part Of Me (Hotflush)
10. Scuba – Too Strong (Hotflush)
11. Dense & Pika – Crispy Duck (Hotflush)
12. George FitzGerald – Needs You (Hypercolour)
13. Machinedrum – Torso (Hotflush)
14. Scuba – Talk Torque
15. Sigha – Brood (Hotflush)
16. Scuba – Untitled (Hotflush)
17. Locked Groove – Lost (Hotflush)
18. SCB – Dissipate (Nonplus)
19. Joy Orbison – BRTHDTT! (Hinge Finger)
20. Locked Groove – Heartbreaker (Hotflush)

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Arte-Doku: Becoming the Beatles

Arte hat offenbar gerade Beatles Wochen, da kommt ständig irgendwas. So sehr ich musikalisch gerne auf die Fab Four verzichten kann, so interessant finde ich ihre Geschichte. Wie sie in ihrer Zeit zu dem wurden, was sie für viele auch heute noch sind. Und genau darum geht es in dieser sehenswerten Doku.

Fast jeder kennt die Geschichte der Beatles, dieser vier netten Jungs aus Liverpool, die in den 60er Jahren quasi über Nacht berühmt wurden und die Geschichte der Popmusik beeinflussten wie kaum eine zweite Band. Aber das ist nur ein Teil der Geschichte. In den Jahren zwischen 1956 und 1963 waren viel mehr Personen als John Lennon, Paul McCartney, George Harrison und Ringo Starr in den Aufstieg der Truppe involviert. Viele von ihnen sind seither in Vergessenheit geraten.
„Becoming the Beatles“ referiert eine Geschichte, die das Leben schrieb. Sie ist voller Umwege, Fehlschläge und Erfolge – und viel spannender als jeder fiktionale Film über eine Rockband. Es ist ein Film über John, Rod, Eric, Colin, Paul, George, Stuart, Pete und Richard. Und er erzählt, wie diese mit Hilfe von Norman, George, Tony und Ken von den Quarrymen zu den Beatles wurden.


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Nackter Mann springt in Strohballenmaschine

Keine Ahnung, was den da geritten hat, als er von seinem neuartigen teutonischen Pferd sprang, die Buchse runterließ und nackt in eine Strohballenmachmaschine sprang, aber er hat es getan. Vielleicht war es auch nur einer seiner merkwürdigen Momente nach dem sonntäglichen Frühschoppen. Man weiß es nicht.

Okay, scheint ein Fake zu sein, trotzdem verdammt lustig.


(Direktlink, via reddit)

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Stream: Yagya – Rhythm of Snow (remastered)

Eines der mir allzeit liebsten Album aus dem Jahre 2001 kommt erneut als CD und Vinyl auf den Markt. Yagyas „Rhythm of Snow“. Sinnen Gudmundsson alias Yagya hatte es damals produziert und es setzte zumindest in mir einen gänzlich neuen Ankerpunkt im Bereich des Ambienten Technos. Mit jeder Menge Dub auch. Ich habe die Platte rauf und runter geduldelt, mal einen Yagya Mix gemacht, der einzig seinen Produktionen besteht und schwelge, wann immer ich Yagya höre auf einer weit entfernten Wolke der inneren Ruhe.

Um so mehr freut es mich, dass die ganze Angelegenheit noch mal bei Dubplates & Mastering durch die Maschinen läuft und nun, aber Ende Oktober sowohl als frische CD als auch als neugepresstes Vinyl zu haben sein wird. Veröffentlicht wird das Album auf dem jetzt spanischen Label Subwax BCN, auch wenn auf diesem zwei Tracks der ursprünglichen Fassung wegfallen. Außerdem kann man die digitale und dann auch komplette Version für ab $9.00 auf Bandcamp kaufen.

Und es ist sicher kein Zufall, dass die Platte zum Winter kommt. Sehr fein.
(via Groove)

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Paranormal Activity Hirnfick

Geht gerade als Promo für den neuen Paranormal Activity über Facebook, wo steht: „1) Look at the picture for 10 seconds, 2) Type „ParanormalActivity“ in the comment box, 3) See what the Activity leads to next.“ Keine Ahnung, was passiert, wenn man kommentiert, aber 10 Sekunden versunken drauf gucken reicht eigentlich auch schon für einen netten Effekt, glaube ich. Zur Sicherheit aber lieber mal groß klicken.

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