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Schlagwort: 1970’s

Wie man sich 1966 einen Haushaltsroboter für 1976 vorstellte

Mabel kocht euch Tee, lässt ein Bad ein, macht eure Betten, saugt Staub, putzt eure Schuhe, staubt eureo Dekoartikel ab, kocht Abendessen und spült anschließend ab. Außerdem geht sie mit dem Hund Gassi, passt auf das Baby auf, erledigt die Einkäufe, prüft die Rechnungen, mixt Cocktails, öffnet Türen, verteidigt das Haus gegen Einbrecher und bügelt sogar. Zumindest sollte eigentlich schon 1976 möglich gewesen sein, aber wir alle warten immer noch darauf. Aber: wir dürften heute deutlich näher an einer Umsetzung sein, als dass das damals der Fall war.


(Direktlink, via Nag on the Lake)

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Discovering Electronic Music (1970)

Eine Dokumentation aus einer Zeit, in der elektronische Musik noch Neuland war.

This documentary explores the evolution of music in the technological age, focusing on how electronic synthesizers and computers have revolutionized sound creation. The narrator explains that electronic music offers composers unprecedented creative freedom, allowing them to produce complex rhythms, unique pitches, and innovative sound qualities that traditional instruments cannot replicate. By manipulating fundamental elements such as waveforms, envelopes, and filters, musicians can synthesize entirely new textures or imitate natural and traditional sounds. Ultimately, the film highlights how electronic equipment and computer-assisted composition serve as powerful tools, acting as a bridge between the precision of technology and the artistic vision of the composer.


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A Boy’s Last Summer of Freedom (1970)

Ein letzter Sommer, bevor die Schule beginnt. Kennen wir als Kind, kennen wir als Eltern.

Look Stranger spends the last day of the summer holiday with Cameron MacDonald, a five year old boy from Glenfarclas, near Ballindalloch in the Spey Valley. This charming documentary film captures the carefree spirit of the young boy as he adventures through the idyllic countryside of the Scottish Highlands, assists his father on the family farm and distillery, fishes, rides his toy tractor, and feeds his imaginary cow.

This is a bittersweet moment for Cameron’s parents, as tomorrow his life will change forever – he starts school in the morning.


(Direktlink, via Nag on the Lake)

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Mother Earth’s „Plantasia“

Aus der Kategorie Kuriositäten im Plattenschrank heute: Mother Earth’s „Plantasia“.

Mort Garson war in den 1970ern einer der wenigen Menschen, die privat einen Moog Synthesizer nutzen konnten und produzierte mit diesem das erste Album an der Westküste der USA, das vollständig auf einem Moog komponiert wurde – Mother Earth’s „Plantasia“. Die Musik auf diesem Album wurde speziell für Pflanzen komponiert, die dadurch besser wachsen sollten. Das Album hatte nach seiner Veröffentlichung nur eine sehr begrenzte Verbreitung, denn es war für Leute erhältlich, die eine Zimmerpflanze in einem Laden namens Mother Earth auf der Melrose Avenue in Los Angeles kauften oder eine bestimmte Matratze die mit der Platte geliefert wurden. Infolgedessen erlangte das Album zum Zeitpunkt seiner Veröffentlichung keine große Popularität. Seitdem hat es jedoch als frühes Werk der elektronischen Musik Kultstatus erlangt. Mittlerweile gibt es das frühe Stück der elektronischen Musik natürlich auch auf Vinyl. Ohne Matratze oder Zimmerpflanze. Ob Pflanzen dadurch besser wachsen, wurde nicht endgültig geklärt.


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Hier am Stück.


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Tyneham – Ein britisches Geisterdorf

Am 17. Dezember 1943 wurden die Bewohner des Dorfes Tyneham in Dorset aufgefordert, ihre Häuser zu verlassen, mit dem Versprechen, nach dem Krieg zurückkehren zu können. Dazu kam es nicht. Das Gebiet wurde auch in Friedenszeiten für Armeezwecke verwendet. Das Tyneham Manorhouse wurde 1967 abgerissen. Weitere Gebäude wurden durch Granatenbeschuss zerstört. So ist Tyneham heute nur noch ein Relikt aus wenigen Bauernhausruinen und einer noch intakten Dorfkirche. Hier ein BBC Bericht aus dem Jahr 1970.


(Direktlink, via Nag on the Lake)

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Basic Computer Terms (1976)

Damals™. Ein Film, so alt wie ich. 🫣

The film features Harry, a business person overwhelmed by his back orders and unfamiliar with computers. Jane, a computer expert, explains basic computer concepts, including hardware, software, input, processing, memory, and output. She reassures Harry that computers are not to be feared, as they simply process information faster than humans. Through their conversation, Harry learns how to use a computer to manage his business more efficiently, ultimately leading to improvements in his work.


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Lee Scratch Perry at work

Wenn wir musikalisch eh schon gerade in Jamaika verweilen, hier Lee Scratch Perry und die Upsetters bei der Arbeit in den späten 1970ern.

Extract from documentary ‚Roots Rock Reggae Inside The Jamaican Music Scene‘ in which we can see Lee Scratch Perry and his Upsetters recording at Perry’s studio, in Jamaica.


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