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Schlagwort: 1970’s

Ein Autonavigationssystem von 1973

Alles hat seine Geschichte. Auch Navis, wie wir sie heute kennen und gerne täglich nutzen, sind nicht irgendwann einfach mal so vom Himmel gefallen, um uns das Leben leichter zu machen. Und es gibt sie eh schon länger als TomTom, Google- und/oder Apple Maps. Versuche, den Leuten auf den Straßen das Navigieren zu erleichtern, gibt es schon sehr lange. Hier ein Einblick in die Idee eine Navis aus dem Jahr 1973. Da war ich noch nicht mal geboren, aber es dürfte wohl zu den Anfängen dessen zählen, was wir alle heute so alltäglich nutzen, als wäre es schon immer da gewesen. War es nicht. Wissen wir alle.


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Die Geschichte der 8-Spur-Kassette

Ich habe hier noch ein Bandecho rumstehen, das sein Echo aus genau jenen 8-Spur-Kassetten generiert und irgendwann schaffe ich es auch mal das Ding reparieren zu lassen. Für mich der einzige persönliche Berührungspunkt mit diesem Medium, das in den 60er und 70er Jahren vor allem in Nordamerika verbreitet war, dem aber später hier die Kompaktkassette den Rang abgelaufen hat. Dennoch eine spannende Geschichte um die 8-Spur-Kassetten, die damals eine kleine Revolution einleiteten. Allein daher, dass sie es möglich machte, sich selber mit Musik zu versorgen und diese ohne die deutlich größeren Tonbänder unterwegs auch hören zu können.


(Direktlink, via BoingBoing)

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Camping Helikopter

Mal unabhängig davon, dass so ein Heli Home ziemlich dekadent ist, würde er heute aus bekannten Gründen nicht mehr in die Welt passen. In den 1970ern war das noch anders oder egal. Richtig durchgesetzt hat sich das Ding nicht, wohl auch weil da die Vernunft obsiegte.


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Als Journalisten in den 1970ern in Belfast festhingen – und es hassten

Als ich vor vier Jahren aufgrund einer Weiterbildung im Rahmen von Jugendarbeit in Belfast war, habe ich sehr viel über Nordirland und den dortigen Konflikt mit UK lernen können. Ich war da nicht unbefleckt, aber mir dort aus beiden Lagern die Sicht ihrer Dinge erklären lassen zu können, hat etwas mit mir gemacht. Ohne mich da jetzt
auf eine Seite stellen zu wollen, auch weil ich dort Leute kennenlernen konnte, die für den Frieden ihre Seiten gewechselt haben. Waren sehr intensiv diese Tage und im Gefühl dann doch noch immer irgendwie fragil das alles dort. Jedenfalls hat das was mit mir gemacht und meinem Blick auf Belfast. Ich würde schon nochmal ganz gerne hin.

In den 1970ern, in denen Belfast ziemlich übel gewesen sein muss, sind da Journalisten gestrandet und haben alles daran gehasst. Ein Zeitdokument. Finde gut, das heute so sehen zu können.

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Zwei Kassetten mit Hintergrundmusik, die in den 1970ern in Supermärkten und Kaufhäusern gespielt wurde

Tendenziell amerikanischen Ursprungs versprühen diese beiden Original-Tapes aus den 1970er Jahren instant Loveboat-Vibes. Easy listening is incoming. Bei mir zumindest. Ich wusste nicht, dass es für derartige Sounds ganz offenbar einen Markt gegeben hat und weiß auch nicht, wie weit verbreitet das zu der Zeit in Westdeutschland war – im Osten wohl eher kein Thema. Heute dürfte das über individuell kuratierte Playlisten erledigt werden.

Jedenfalls höre ich mir diese beiden Kassetten jetzt mal an.


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Als Madonna Punk machte

Was ich bis eben nicht wusste, aber man kann ja auch nicht immer alles wissen: Madonna war in den 1970ern mal Schlagzeugerin und Sängerin der Punkband Breakfast Club. Damals nicht sonderlich erfolgreich. 1979 verließ sie Band und orientierte sich eher in Richtung Pop. Hier eine gemeinsame EP von Breakfast Club aus dem Jahre 1979. Gar nicht mal so übel.

Über die Zeit, in der Madonna dort trommnelte gibt es die Doku „Madonna and the Breakfast Club„.


(Direktlink, via Danngerous Minds)

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Schallplatten, die in den 1970er Jahren in Bhutan als Briefmarken ausgegeben wurden

Ich lerne doch jeden Tag noch etwas Neues. Heute, dass man in den 1970er Jahren in Bhutan Briefmarken hatte, die gleichzeitig ganz kleine Schallplatten waren, die man sich mit jedem handelsüblichen Plattenspieler anhören konnte. Heute gibt es die kleinen Schätze für viel Geld auf eBay.

Issued in 1973 in multiple colors, the talking stamps were miniature one-sided vinyl records with adhesive backs so that they could be affixed to letters, but also played on a standard turntable. The stamps featured audio recordings of folk songs, the national anthem, the history of Bhutan in Bhutanese and the history of Bhutan as narrated in English by Burt Kerr Todd himself.


(Direktlink, via BoingBoing)

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