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Schlagwort: <3

Ganz kleine Buddies – ganz, ganz große Freude

Maxwell und Finnegan sind offenbar richtig dicke Buddies. Wenn sie sich auf der Straße treffen, ist das pure Freude für beide. Auch für
Michael D Cisneros, der offenbar Papa von einem der Beiden ist.

Die Zwei kennen sich erst seit einem Jahr, aber im Kleinkindalter ist das halt ihr halbes Leben. Besties.

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Alpaka-Liebe auf den ersten Blick

Die Story ist für heutige Verhältnisse schon uralt, aber als einer, der mit diesem Internet nur wenig zu tun hat, bin ich heute zum ersten Mal darauf gestoßen. Der Vater von Alexandria Neonakis war vor ein paar Jahren in Peru unterwegs und hat dort, naja, zum erstem Mal mit einem Alpaka schmusen können. Und dann war das irgendwie gleich Liebe, was vielleicht keiner besser versteht als ich.

‏My dad is in Peru having a melt down over alpacas.


(via Blogbuzzter)

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Alleinerziehende Mutter bittet das Internet um 750,00 Euro für Reisen ihrer Kinder – Internet gibt ihr über 10.000

Twitter-Userin Tschudith war vor zwei Tagen offenbar so verzweifelt, dass sie ihre Sorgen auf Twitter teilte. Sie ist alleinerziehende Mutter von vier Kindern, Kinderkrankenschwester in der Onkologie und steht mit finanziellen Anforderungen offenbar alleine da. Davon gibt es bei schulpflichtigen Kindern ja ganz gerne mal welche. Wenn die dann zusammenfallen, kann es schon mal eng werden. So wie in genau jenem konkreten Fall bei Tschudith.

Auf Twitter haben dann nicht wenige Menschen Verständnis für ihre Situation und bieten ihre Hilfe an. Auch mit dem Hinweis, dass sie die 750,00 Euro per Crowdfunding sammeln könnte. Ihr fällt dieser Schritt nicht leicht, aber sie reicht bei Leetchi ein Projekt ein, um die 750,00 Euro für ihre Kinder zu sammeln.

Oh, ich bin wahnsinnig überwältigt. Von der Hilfsbereitschaft. Von der Anteilnahme. Es berührt mich. Sehr.

Es fällt mir nicht leicht, diese Situation. Jeder ist erstaunt, wieviel Prozent ich arbeite. Mit vier Kindern. Eigentlich reicht es trotzdem nie. Und zum Zurücklegen erst Recht nicht.

Ich weiß, es wird nicht erwartet, dass ich mich groß erkläre. Ich mag trotzdem kurz erzählen.

Und so beschreibt sie kurz ihre vier Kinder, was für diese an Reisen so ansteht und warum diese daran auch teilnehmen sollten, sie die Kohle aber trotzdem nicht hat.

Und dann sagt das Internet, „Komm, wir regeln das. Zusammen ein Leichtes.“ Innerhalb von zwei Tagen kommen für die Familie bei Leetchi über 10.000 Euro zusammen, das Projekt läuft noch 20 Tage und Tschudith ist völlig überwältigt. Auch das kann Internet sein und es fühlt sich irgendwie wunderbar an.

Auf der anderen Seite ist es aber eben auch so, dass es Vollzeit arbeitenden Müttern offenbar nicht möglich ist, die grundlegendsten Kosten ihm Rahmen ihrer Elternschaft bezahlen zu können – und das ist alles andere als wunderbar. Zumal das in dem Kontext eben leider kein Einzelfall sein dürfte und alle anderen Fälle eben sich vom Internet aufgefangen werden.

Dennoch: ich freue mich sehr für Tschudith, übers Internet und hoffe, sie machen zu viert den allergeilsten Urlaub ihres ganzen Lebens. Mindestens!

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Hund erkennt Herrchen nach fünf Wochen Krankenhaus nicht mehr – bis er an ihm schnuppert

Shane Godfrey war fünf Wochen im Krankenhaus und hat dort über 20 Kilo Gewicht verloren. Überhaupt muss er sich in der Zeit ein wenig verändert haben, denn sein Hund Willie erkannte ihn auf die ersten Blicke nicht mehr. Shane nahm Willie als Welpe auf, nachdem er ihn im Jahr zuvor verlassen auf seiner Veranda gefunden hatte.

Willie scheint ziemlich verunsichert ob des Mannes, der dort auf einmal in seinem Garten rumhängt. Bis er an ihm schnüffelt – und dann ist irgendwie alles klar. Hunde, ey! <3

(via Twisted Sifter)

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Selig – Ohne Dich

Als ich gerade die Kleine ins Bett brachte und wir mit dem Lesen fertig waren, machten wir kurz und zum Einschlafen nochmal Radio Teddy an. Hört sie halt manchmal. Irgendwer dachte vor kurzem wohl, es wäre mal wieder an der Zeit, Seligs „Ohne dich“ neu aufzunehmen und unter die Menschen zu bringen. Zumindest lief dort gerade ein Remake dieser grandiosen Nummer. Es schmerzte mich, das zu hören, was ich ihr auch sagte, worauf hin sie fragte, warum dem denn so sei?

Ich meinte, „Lass uns kurz das Original hören. Etwas lauter. Ich werde nicht mitsingen. Aber versuch mal den Schmerz aus Plewkas Stimme zu hören. Diese schonungslose Ehrlichkeit einer emotional noch offenen Wunde. Man kann die hören, man kann sie förmlich fühlen. Sie kann einem das Herz zerreißen.“

Ich sang nicht mit, wir sagten nichts und hörten einfach nur zu. Schweigen. „Ich nähte mir einen Bettbezug aus der Zeit, die wir hatten.“ Ich glaube, sie verstand, was ich meinte. Kann einem das Herz zerreißen. Sie schlief ein.

Mittlerweile gibt es auch von Selig selber ein Update des Songs in Bild und Ton. Auf YouTube seit zwei Jahren als „Official Video“ und so. Aber das klingt im Gegensatz zum Original halt doch schon sehr (v)erwachsen und viel zu aufgeräumt. Schmerz lässt sich halt nicht wegbügeln.


(Direktlink)

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