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Schlagwort: Cargo Ships

Wenn du einen Fehler machst, den man aus dem Weltall sehen kann

Fehler machen wir alle mal, Fehler, die man per Satellit aus dem All sehen kann, machen wohl die Allerwenigsten. Der Kapitän der „Ever Given“ jedenfalls kann das geschafft zu haben, eindeutig für sich beanspruchen.

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Der Kapitän des Schiffes, das immer noch im Suezkanal quersteckt, malte vorher einen Penis ins Meer

Die »Ever Given« steht immer noch quer im Suezkanal, blockiert dort den kompletten internationalen Schiffsverkehr, alle Meme-Maschinen explodieren ob dessen. Jetzt stellt sich raus: der Kapitän des Schiffes hat vor seinem folgenschweren Faux Pax einen Penis ins Meer gemalt. Oder besser: den dort ins Meer gefahren. Und sonderlich gut sah der nicht aus…

Am Tag nach der Havarie macht der Frachter nun wieder Schlagzeilen – mit einem sonderbaren Video. Es zeigt die Bewegungen des Schiffs, die der elektronische Tracker aufgezeichnet hat, als der Kapitän auf das Signal zum Einlaufen in den Kanal wartete. Was anfangs wie sinnfreies Kritzeln wirkt, fügt sich im Zeitraffer des Videos zu einem deutlich erkennbarem Bild: Das 400 Meter lange Schiff malte einen noch längeren Penis in das Meer.


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Im Suezkanal steht ein riesiger Frachter quer und blockiert den Schiffsverkehr

Ein 400 Meter langer Frachter ist im Suezkanal vom Kurs abgekommen und quer stecken geblieben. Versuche, das Ding aus seiner durchaus misslichen Lage zu befreien, scheiterten bisher.

Der Suezkanal in Ägypten ist seit Dienstagmorgen in beide Richtungen gesperrt. Grund dafür ist der Frachter »Ever Given«. Das 400 Meter lange und 59 Meter breite Containerschiff hat den Verkehr auf der Wasserstraße offenbar komplett lahmgelegt.

Hier eine Live-Karte, die zeigt, wie sehr sich dort aktuell der Schiffsverkehr staut.

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Frachtschiff zerbricht in zwei Teile

Ich habe bisher noch nicht darüber nachgedacht, ob so ein riesiges Frachtschiff zerbrechen könnte oder so. Aufnahmen einer Onboard-Kamera, die einen solchen Frachter vor der türkischen Küste zeigen, beweisen allerdings genau das. Kurz darauf ist der Kahn am 16. Januar gesunken. Dabei starben drei Seeleute.


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