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Schlagwort: Cars

In Brooklyn hat irgendwer Baustellen-Verkehrsdisplays gehijackt – und mit neuen Botschaften bespielt

Im New Yorker Stadtteil Brooklyn hat irgendwer ein Baustellen-Verkehrsdisplays gehijackt und mit neuen Botschaften ausgestattet. Anstelle der regulären „Achtung Baustelle“ Hinweise wurden Botschaften wie „Cars kill kids“ oder „Honking won’t help“ auf jenem Display ausgespielt. Protestformen 2019.


(via Urbanshit)

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Berlin: Großes Auto parkt kacke und hat dann Kacke auf der Windschutzscheibe

Bei Sol Tight im Kiez in Friedrichshain hat irgendwer sein großes Auto so kacke geparkt, dass man vom Bürgersteig aus mit dem Kinderwagen nicht mehr durchkam. Und irgendwer, offenbar Fahrer*in eines Kinderwagens, muss davon so angepisst gewesen sein, dass sie/er dem Auto einfach mal eine volle Windel auf die Frontscheibe geknallt hat. Kreatives Knöllchen. Ich lollierte. Hart.

Huge Audi parking like shit, got shitfaced.


(Foto und Headline: Sol Tight)

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Blitze treffen Auto

Dass Autos bei Gewitter ein sehr sicherer Ort sind, ist ja weitestgehend bekannt. Faradayscher Käfig und so. Dass Autos aber überhaupt mal von einem Blitz getroffen werden, hört man dennoch recht selten, wobei ich auch gar nicht weiß, ob man das als Insasse überhaupt so mitbekommen würde. Von außen jedenfalls sieht man das schon recht deutlich. Bei diesem Video, das in Russland aufgenommen wurde, zwei Mal hintereinander.


(Direktlink)

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Amsterdam 1960 im Vergleich zu Heute: schmeißt doch einfach die Autos aus den Innenstädten

Konnte man sich vor gut 60 Jahren wohl auch in Amsterdam nicht vorstellen und hat es dann trotzdem einfach mal durchgesetzt. Heute hat es dort eine Innenstadt geprägt von ÖPNV, Fußgängern und Radfahrern. Scheint ziemlich gut zu funktionieren. Und keiner heult rum.

Lasst uns doch auch hier den notwendigen Lieferverkehr in Städten mit Autos fahren, gesundheitlich eingeschränkte Menschen, die auf ihr Auto angewiesen sind sowieso – und irgendwelche Hotelgäste noch dazu, wenn die Hotels Parkplätze haben, die nicht auf öffentliche Parkflächen angewiesen sind.

Der Rest kann gehen. Oder besser: laufen, ÖPNV oder diese E-Scooter nutzen. Wäre derber Fan dieser Umsetzung. (Wobei selbst in Amsterdam immer noch viel zu viele Autos unterwegs sind, aber irgendwo musst du halt auch erstmal anfangen.)

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Achtjähriger ballert mit 140 über die Autobahn – und stellt die Karre seiner Mutter dann lieber mal ab

(Foto: Schwoaze)

Soest: ein achtjähriger Bursche hat sich mal eben den Golf seiner Mutter gezockt und ist mit diesem ein bisschen auf der A44 unterwegs gewesen. Irgendwann wurde ihm das wohl alles doch etwas zu viel, er stellte die Karre auf einem Parkplatz mit eingeschaltetem Warnblinklicht ab und sicherte den Platz zusätzlich mit einem Warndreieck. Mit acht.

Seine Mutter hatte die Polizei alarmiert, nachdem der Junge ihren Golf entführt hatte. „Ich wollte nur ein bisschen Auto fahren“, soll der kleine Junge gegenüber der Polizei gesagt haben.

Beendet habe die Fahrt der Achtjährige selbst, nachdem er – laut Polizei – von seinem Wohnort in Soest mindestens acht Kilometer gefahren war. Die Mutter hatte ebenfalls nach ihrem Sohn gesucht und ihn schließlich gegen 1 Uhr auf dem Rasthof Ostönner Grund in Fahrtrichtung Dortmund entdeckt.

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Frau malt sich TÜV- und Zulassungsstempel selber aufs Kennzeichen

(Foto: Polizeiinspektion Wilhelmshaven)

„Das merken die nie!!11!!!“, dachte sich wohl die 32-jährige Halterin eines PKWs in Wilhelmshaven und malte sich kurzerhand sowohl den Zulassungsstempel als auch die TÜV-Plakette auf das Kennzeichen ihres Autos. Dumm nur: die haben das doch gemerkt! Wer konnte das erahnen?

Ein Mitarbeiter des Ordnungsamtes der Stadt Wilhelmshaven bemerkte bei einem in der Werftstraße abgestellten Pkw Renault ein auffälliges Kennzeichen. Bei einer näheren Betrachtung konnte er auf dem amtlichen Kennzeichen einen selbstgemalten TÜV- und Zulassungsstempel feststellen.

Dieses Fahrzeug wurde bereits Anfang Juli wegen fehlendem Versicherungsschutz stillgelegt; bei einer nachträglichen Kontrolle schließlich die selbstgemalten Plaketten entdeckt.

Gegen die Frau wurde ein Verfahren wegen Urkundenfälschung eingeleitet.

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