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Schlagwort: Cars

BBC-Reportage über „Witkar“, das erste elektrische Carsharing der Welt, von 1974

(Foto: Niederländisches Nationalarchiv • CC0 1.0 Universal (CC0 1.0))

Die Vorgänger von We Share und Co wurden 1974 in Amsterdam eingesetzt und waren somit das erste elektronische Carsharing der Welt. Kurioserweise hatte sich die Stadt damals gegen Fahrradsharing und und fürs Auto entschieden, weil sie davon ausging, dass das Fahrrad keine Zukunft haben würde.

Die Zweisitzer ähneln optisch einer Seilbahngondel. Sie bieten wenig Ausstattung, aber anders als das Fahrrad immerhin ein Dach und Türen. Die erste Witkar-Station öffnet im März 1974 im Zentrum von Amsterdam. Während der dreimonatigen Pilotphase genehmigt die Stadt nur diese eine Station, was Witkar vor große logistische Herausforderungen stellt. Erst danach öffnen vier weitere Stationen. Die nun fünf Lade-Hubs versorgen insgesamt 35 Autos.


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Im Atlantik brennt gerade ein Frachter mit 1100 Porsche, 189 Bentleys und weiteren 2700 Autos

Im Atlantik ist ein Frachtschiff mit etwa 4000 Fahrzeugen des Volkswagen-Konzerns in Brand geraten, die 22 Besatzungsmitglieder wurden mittlerweile evakuiert. Der Dampfer hängt das jetzt so rum und brennt vor sich hin. Man geht davon aus, dass das Feuer die Tanks des Schiffes nicht erreichen können, von den 4000 Autos könnte am Ende dennoch nur Gummi, Plastik und Altmetall übrig bleiben. Man rechnet mit einem Schaden in Millionenhöhe. Die Käufer der Autos, die in Nordamerika auf ihr neue Karre warten, werden wohl noch etwas Geduld aufbringen müssen.

Die Evakuierung der 22-köpfigen Besatzung wurde angeordnet und erfolgreich durchgeführt. Medienberichten zufolge wurde sie zunächst von dem Tanker Resilient Warrior aufgenommen. Laut dem Autoportal „The Driver“ sind auch 189 Bentleys an Bord des Frachters. Dies habe ein Bentley-Sprecher bestätigt. Wert: über 30 Millionen Euro. Auch mehrere hundert Audi-Fahrzeuge sollen sich auf dem Schiff befinden. Nach Angaben des Portals sollen insgesamt 4000 Autos an Bord sein, darunter auch 1100 Porsche.


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Autokarossen in Chemikalien tauchen, um sie zu entlacken

Die Firma 3S Chemicals entlackt und entrostet in Pennsylvania Autokarossen in dem sie diese in verschiedene Chemikalien tauchen und dann mit einem Hochdruckreiniger rübergehen. Für mich als Freund von Lacken eine durchaus befriedigende Vorstellung, die wahrscheinlich eben so gut mit zu restaurierenden Fahrrädern umzusetzen wäre. Wie umweltfreundlich diese Methode ist, kann ich nicht sagen, wobei eigentlich jede Art von Lackentfernung nicht sonderlich geil für die Umwelt sein dürfte.


(Direktlink, via Core77)

2 Kommentare

Nur zwei Fahrzeuge

Das macht halt schon einen kleinen Unterschied. Und ich meine nicht nur den Ledersattel auf dem 90er Specialized, den ich so nicht fahren wollen würde. Aber den dann doch lieber als den Ford.

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