Luca Stricagnoli hat bei einem kürzlichen Auftritt in Berlin die Prodigy-Songs „Invaders Must Die“, „Omen“ und „Voodoo People“ auf einer Akustikklampfe gespielt und das hört sich auf entschleunigende Weise ziemlich bis sehr gut an.
on4word hat vor längerem schon den Sound des N64 ausgegraben, um damit ein ganzes Album akustisch auf den Sound der Konsole zu holen. Und Radioheads „OK, Computer“ passt da ganz gut rein, wie ich finde. Puristen werden wieder jaulen, aber ich mag’s für den Moment.
00:00 – Airbag [Super Mario 64]
04:24 – Paranoid Android [Mario Kart 64]
10:55 – Subterranean Homesick Alien [Super Mario 64]
15:16 – Exit Music (For a Film) [Banjo Kazooie]
19:40 – Let Down [The Legend of Zelda: Ocarina of Time]
24:30 – Karma Police [Star Fox 64]
28:55 – Fitter Happier [Super Mario 64]
30:56 – Electioneering [The Legend of Zelda: Majora’s Mask]
34:44 – Climbing Up the Walls [Goldeneye 007]
39:26 – No Surprises [Banjo Tooie]
43:16 – Lucky [Yoshi’s Story]
47:35 – The Tourist [Kirby 64: The Crystal Shards]
Im Schatten der COVID-Pandemie präsentierten die Mitglieder von Oregon Koto-Kai im Jahr 2021 diese Interpretation des Liedes, die den warmen Klang des traditionellen japanischen Instruments voll zur Geltung bringt. Hört sich so weg.
Wir haben Daft Punks „Get Lucky“ schon hunderte Male in allen möglichen Variationen gehört, aber so wohl noch nie. Der The Mechanical Music Man hat sich den Gassenhauer genommen und ihn auf perforierte Kartonbögen codiert, um ihn mit seiner alten niederländischen Drehorgel aus den 1920ern abzuspielen. Wenn ältere Roboter die Musik neuerer Roboter spielen.
JoshuaWooMusic hat Kate Bushs ikonischem „Running Up That Hill“ in das Klanggewand von The Cure übergezogen und das passt außerordentlich gut. Wie angegossen, wie man so sagt. Hätte so damals wahrscheinlich ähnlich gut funktioniert.
Der französische Musiker Mathieu Terrade spielt eine durchaus ergreifende Coverversion des legendären Prince-Songs „Purple Rain“ auf seiner maßgefertigten Harpejji.
Simon Portefaix spielt Radioheads „No Surprises“ auf echten Steinen. Mir gefällt diese Version (fast) besser als das Original – sie klingt irgendwie magisch.
In den Kommentaren erklärt Portefaix, dass er stundenlang sorgfältig Steine auswählte, die diese natürlichen Tonhöhen aufwiesen, damit er sie nicht zuschneiden musste. Es handelt sich um ein vulkanisches Gestein namens Phonolith, das ähnlich wie ein Xylophon klingt. Die Steine werden auf einem Netz ausgelegt und mit Trommelstöcken angeschlagen.
Diese Website verwendet Cookies, damit wir dir die bestmögliche Benutzererfahrung bieten können. Cookie-Informationen werden in deinem Browser gespeichert und führen Funktionen aus, wie das Wiedererkennen von dir, wenn du auf unsere Website zurückkehrst, und hilft unserem Team zu verstehen, welche Abschnitte der Website für dich am interessantesten und nützlichsten sind.
Unbedingt notwendige Cookies
Unbedingt notwendige Cookies sollten jederzeit aktiviert sein, damit wir deine Einstellungen für die Cookie-Einstellungen speichern können.
Wenn du diesen Cookie deaktivierst, können wir die Einstellungen nicht speichern. Dies bedeutet, dass du jedes Mal, wenn du diese Website besuchst, die Cookies erneut aktivieren oder deaktivieren musst.