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Schlagwort: Cover

Frau, die mit Karaoke-Version von Missy Elliotts „Work it“ viral ging, wird auf der Bühne von Missy Elliott überrascht

Letzten Monat veröffentlichte Mary Halsey ein Video, in dem sie Karaoke in einem Park in Rhode Island sang. Sie intonierte Missy Elliotts „Work It“ (2002) – und das verdammt charmant. Das Video ging steil durchs Netz und auch Missy Elliott selbst lobte Halseys makellosen Auftritt.

Nun wurde Mary in die Ellen Show eingeladen, um jenen Song zu performen, was sie freudig tat. Und dann kam Missy Elliott zur ihr auf die Bühne, was Mary offenbar vorher nicht wusste – und das ist ganz schön dolle großartig.


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28 Bläser*innen spielen Queens „Bohemian Rhapsody“

Der Posaunist Christopher Bill versammelte per Internet mal eben 27 seiner talentierten Kollegen und Kolleginnen, um eine nicht wenig beeindruckende Coverversion des ikonischen Queen-Songs „Bohemian Rhapsody“ zu blasen. Diese Vorstellung fand im Rahmen des Internationalen Posaunenfestivals 2018 statt. Und ich bin seit eben mal kurz Fan von Blasmusik.


(Direktlink, via Laughing Squid)

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Junger Bursche covert Totos „Africa“ accapella

Es ist immer wieder erstaunlich, wie gut Kinder heute mit den ihnen technischen Gegebenheiten umgehen können. Meine Kleine schneidet und bearbeitet mit ihrem Phone Videos und ich komme nicht mehr ganz nach, wie sie das so macht. Beeindruckend.

Dieser junge Bursche hier hat sich offenbar auch eine App geschnappt und mal eben eine Coverversion von Totos „Africa“ aufgenommen. „Bandandandadadandan, düdüdüdüde.“


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Claude Debussys „Clair de Lune“ vom Synthesizer

Ann Annie hat Claude Debussys ohnehin schon wunderschönes „Clair de Lune“ am Synthesizer laufen lassen und dabei einfach mal die Kamera draufhalten lassen. Klasse! Und danke für das GIF!

PATCH NOTES

HERMOD //
– Sequencing 4 Voices ~ Two note and Two Velocity.
– Note Tracks sequencing Rings Pitch.
– Velocity Tracks controlling rings brightness CV.
– Sequence written from a Kawai Piano. ~ Piano Midi out — Logic Pro X — Hermod — Voices.

RINGS //
In 4 voice polyphonic mode processed by clouds.

CLOUDS //
In Granular mode warping under LFO’s from Ornament and Crime.


(Direktlink, via Doobybrain)

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Peter Bence spielt Totos „Africa“ nebst Loop-Station mal eben am Flügel

Ein junger Kollege meinte heute zu mir, dass er kein Fan von Pianos sei. Weil die ihm „nach ein paar Minuten auf den Sack“ gehen würden. Er könnte sich hingegen stundenlang schlecht gespielte und verzerrte Gitarren anhören, was ich wiederum nich mag. Ich bin da echt im Team Taste. Peter Bence erläutert hiermit für ihn wohl ungewollt, warum dem so ist. Pianos sind Liebe – wenn sie gut gespielt werden.


(Direktlink, via Johannes)

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