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Schlagwort: Documentary

Trailer: BBC Earth’s Blue Planet III

BBC Earth kehrt zum Ozean zurück. 25 Jahre nach der ersten Staffel präsentiert Naturforscher, Moderator und Hundertjährige Sir David Attenborough die Dokumentation „Blue Planet III“. Allein dieses erste Video, untermalt von einem Song von Hans Zimmer und Jade Thirlwall, bietet schon atemberaubende Aufnahmen von Meereslebewesen aller Art. Kann nur großartig werden.


(Direktlink, via Kottke)

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Ambient statt Techno: Die neue Art zu feiern

Ich habe neben allen möglichen Spielarten der elektronischen Musik immer eine ganz große Schwäche für Ambient gehabt, die sich auch bis heute nicht verloren hat. Ambient geht hier immer. Scheinbar entdecken diesen jetzt auch viele andere für sich. Zumindest so vielen, dass Arte Tracks darüber diese Kurz-Doku gemacht hat. Ich verstehe alles daran, weiß aber nicht, ob ich ein derartiges Festival besuchen wollen würde. Vielleicht ja mal doch.

Hintergrundmusik oder innere Reise? Während die neue Generation der elektronischen Musik den Clubs und ihren übertriebenen BPM den Rücken kehrt, versammelt sie sich an anderen Orten – rund um einen Sound, der zur Selbstreflexion anregt: Ambient. Beim Festival „Sanctum of Sound“ in Berlin sind drei Tage diesem Genre und anderen meditativen elektronischen Musikrichtungen gewidmet.


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Alleycats: Wilde Fahrradrennen durch die Hauptstädte der Welt

Wenn einfach nur Rad zu fahren nicht reicht.

Alleycats sind wilde Fahrradrennen durch die Stadt – ohne abgesperrte Strecke, ohne Verbände, ohne großes Budget. Was einst aus der Kurierkultur von New York und San Francisco entstand, ist heute eine global vernetzte Szene. Zwischen Fixies, DIY und analoger Gemeinschaft erzählen Alleycats von urbaner Freiheit, Verkehrspolitik und der Frage, wem die Stadt eigentlich gehört.


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Eine Dokumentation über Garfield-Telefone, die 40 Jahre lang an der französischen Küste angespült wurden

Vor Jahren schrieb ich hier mal über Garfield-Telefone, die seit gut 40 Jahren aus bis dato ungeklärten Gründen immer wieder an der Bretagne-Küste angespült wurden. Französische Umweltschützer fanden damals Überreste eines Schiffscontainers in einer Grotte im Meer, aus der die Telefone seit den 1980er Jahren immer wieder auf Seereise gehen. Der Regisseur Zack Grant hat darüber jetzt diese kurze Doku gemacht.

For decades, bright orange Garfield phones have washed ashore along the coast of northwest France, baffling the local community and inspiring an American pop culture icon’s unlikely second act.


(Direktlink, via Laughing Squid)

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Tortur de France – Bericht über eine Radrundfahrt (1960)

Ich hatte zur diesjährigen Tour mein Interesse daran wieder entdeckt und es im Urlaub immer ganz schön gefunden, die Tour de France sehen zu können. Es gab mir so Vibes, die ich als Kind von der Internationalen Friedensfahrt kannte. Nur in neu und anders halt. Jedenfalls haben die Frau und ich im Bulli gesessen und stundenlang die Tour im Stream gesehen. Klar, dass ein Algorithmus dann irgendwann diese Doku aus dem Jahr 1960 vorschlägt. Und damals rollte die Tour halt schon noch ein bisschen anders, als wir das von heute kennen.

Die Tour de France ist die härteste Sportveranstaltung Europas: so sieht es 1960 der Dokumentarfilmer Dieter Ertel. Zusammen mit dem Sportjournalisten Hans Blickensdörfer begleiten er und sein Kamerateam den Tross der Radrennfahrer auf den Etappen zwischen Limoges und Paris mit kraftzehrenden Anstiegen in den Pyrenäen und Cevennen. Gezeigt werden die Qualen der Radsportler und die Auswüchse der Werbebranche, die dieses Radrennen zu einem einzigartigen Zuschauer-Spektakel machen. Der tragische Sturz des französischen Radsportidols Roger Rivière bleibt ebenso im Gedächtnis wie die Bilder von Henry Anglade, der kilometerlang mit stark blutender Kopfwunde in Richtung Ziel fährt. Den Gesamtsieg sichert sich der Italiener Gastone Nencini vor seinem Landsmann Graziano Battistini. Hennes Junkermann verpasst als bester Deutscher den dritten Platz um eine knappe Minute.

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Doku: Suge Knight und das gefährlichste Label der Rapgeschichte

Sehenswerte Doku über Suge Knight, Biggie und Tupac erzählt die Geschichte von Suge Knight und dem legendären Label Death Row Records neu. Sie zeigt, wie eng Musikindustrie, Gangkultur und mutmaßlich korrupte Polizisten in Los Angeles verflochten waren. Neue Aussagen und bislang unbekanntes Material werfen zudem ein neues Licht auf die Morde an Tupac Shakur und Biggie Smalls.


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Im Stream: Die Toten Hosen – Das letzte Album

Als 15-Jähriger schenkte mir irgendwer, und ich weiß wirklich nicht mehr wer genau, eine solche Kassetten-Box mit den ersten Alben der Toten Hosen. Die Kassette war von der CDs abgehängt worden und für viele obsolet. Ich hörte „Opel-Gang“ rauf und runter. Für mich heute eine der wichtigsten deutschsprachigen Platten überhaupt. Bis „Opium fürs Volk“ war ich noch dabei, dann trennten sich unsere Wege irgendwie und Techno wurde wichtiger. Vieles danach habe ich dann nicht mehr gehört, aber mit „Opel-Gang“ war ja eh schon fast alles gesagt.

Die Kassetten-Box vergammelte samt Kassetten später dann im WG-Keller an der Glienicker Brücke, was mich rückblickend etwas traurig werden lässt.

In ein paar Tagen erscheint mit „Trink aus, wir müssen gehen!“ ein letztes Album der Hosen. Anlässlich dessen gibt es in der ARD-Mediathek die Doku Die Toten Hosen – Das letzte Album. Unten der Trailer dazu.

So nah und persönlich wie nie zuvor: Die Toten Hosen, eine der prägendsten und erfolgreichsten deutschen Bands, haben sich im Studio bei den Aufnahmen zu ihrem letzten Album „Trink aus, wir müssen gehen!“ begleiten lassen. Der preisgekrönte Regisseur Eric Friedler filmte Campino, Andi, Breiti und Kuddel beim Komponieren und Texten an ihrem musikalischen Nachlass.
„Die Vorstellung, das ist das letzte Mal, dass wir ein Album machen, das ist schon etwas Besonderes“, hebt Bassist Andi Meurer die Tragweite des Vorhabens hervor.


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Doku: Bass, Widerstand, Zukunft – 20 Jahre Dubstep

ARTE Tracks mit einer 19-minütigen Doku über 20 Jahre Dubstep. Von den Wurzeln im Underground Südlondons der frühen 2000er-Jahre über den globalen Brostep-Boom um 2010 bis zur aktuellen Entwicklung der Szene zeichnet die Dokumentation die Geschichte des Genres nach. Dabei kommen prägende Figuren wie Mala und Pinch selbst zu Wort.

Vom düsteren Untergrund Londons zum kommerziellen Brostep: Dubstep wurde geliebt, gehasst und oft als Ausverkauf verachtet. Diese Tracks-Folge zeigt, wie das Genre nach seinem Mainstream-Hype und dem darauffolgenden Abgesang zurückkehrt: experimentell, emotional und clubtauglich-und so wieder alle Generationen von Bass-Fans vereint.


(Direktlink, via Groove)

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Discovering Electronic Music (1970)

Eine Dokumentation aus einer Zeit, in der elektronische Musik noch Neuland war.

This documentary explores the evolution of music in the technological age, focusing on how electronic synthesizers and computers have revolutionized sound creation. The narrator explains that electronic music offers composers unprecedented creative freedom, allowing them to produce complex rhythms, unique pitches, and innovative sound qualities that traditional instruments cannot replicate. By manipulating fundamental elements such as waveforms, envelopes, and filters, musicians can synthesize entirely new textures or imitate natural and traditional sounds. Ultimately, the film highlights how electronic equipment and computer-assisted composition serve as powerful tools, acting as a bridge between the precision of technology and the artistic vision of the composer.


(Direktlink)

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