LENI aus Leipzig serviert das aktuelle Montagssorbet. Wie immer gilt, das mundet auch am Dienstag oder den Rest der Woche sehr gut und passt ganz hervorragend zur hiesigen Frühlingssonne.
Es ist wieder soweit. Der Winter hat sich endlich verabschiedet und plötzlich fühlt sich die Luft wieder anders an. Die Fenster öffnen sich, die Sonne streichelt sanft über die Haut. Die Straßen wirken etwas weniger grau. Essentials Spring 2026 ist da, und es klingt wie dieser Moment, in dem man mitten am Tag merkt, dass sich die Jahreszeit geändert hat. 24 neue Down- und Dopebeats, die sich durch warme Klangfarben, sanfte Rhythmen und gleichmäßige Grooves auszeichnen. Musik zum Arbeiten, Spazierengehen oder einfach, um länger als nötig aus dem Fenster zu starren und auf die ersten Fliederblüten zu warten.
Jetzt mal den Namen einfach ignorieren. Musik geht schließlich auch saisonal diametral. Und diese Perle, die Henriette und Sven von Sänv eben schon im Herbst des letzten Jahres in Leipzig gespielt und aufgenommen hatten, ganz besonders gut. Ich lag die letzten Tage grippal niedergestreckt rum und habe dabei meistens diesen Mix gehört. Ich bin fest davon überzeugt, dass er meiner schnellen Genesung mehr als zuträglich war. Jede Menge Klassiker mit mir bisher aber auch Unbekanntem.
Irgendwo zwischen Gurkenschnaps und Nebelschwaden, traf Henriette auf einen Sven von Sänv // 19.10.25
Heute ist zwar nicht Montag, aber dieser einen sanft begleitende Mix von Mira Vána geht auch an einem Donnerstagnachmittag außerordentlich gut, um dazu schon mal in ganz entspannte Wochenendstimmung zu kommen. So wie ich hier.
Toller Mix von Chakaruna Project, der dafür viele alte Bekannte wie St. Germain, Bonobo, Kruder & Dorfmaister zusammenbringt und uns zum Zurücklehnen einlädt. Wäre heute Wochenende würde ich das glatt sehr gerne annehmen, aber es kommt ja wieder eins. Aufgenommen hat er das Ding – na klar – auf Ibiza.
Ich war gestern witterungsbedingt im Homeoffice und der Algorithmus hatte mir dafür dieses Mixtape von bīsu vorgeschlagen – und der lief dann bis in den Abend in Dauerschleife.
Lovely tiger friends, this time we have something very special for you!
As a meerkat fan, promoter, and producer, and through his collective Rebellion der Träumer, bīsu has become an integral part of the scene.
Our dear Johannes has been busy with his laptop while traveling, bringing us an episode recorded directly above the clouds on the way to India and in the rattling trains of the subcontinent.
It has become a true „vacation mode“ podcast episode—the perfect antidote to those gloomy, cold winter thoughts. Bisu has dug deep into his digital luggage and brought along a collection of curious internet snippets, leading us straight into the deep (and sometimes unfathomable) rabbit holes of his personal algorithm.
Ja, Trip Hop gibt es immer noch. Und der klingt heute so.
A round up of the new generation of artists, songwriters and producers taking the sonic template of trip hop from its ’90s origins into the future – from genre traditionalists a.s.o., to hypnagogic auteurs like James K to the experimental sonics of the extended West Mineral crew…
Tracklist:
00:00 Montana – Eternal Wait Time
04:07 Th Blisks – Enchancity
08:31 Tryphème – Kalea Dream
15:42 Naemi – Couch Angel W/ Arad Acid & Huerco S.
21:38 Dregs – Swampy
27:30 Saffron Bloom – Labyrinth Of Losses
32:51 Hoodie X James K – Scorpio
40:14 Car Culture – Coping Mechanism
45:02 Stone – Hand Holder
49:02 Now Always Fades – Into The Doldrums
53:00 Hysterical Love Project – Oil Slicks (Song For The Spirals)
56:18 a.s.o. – My Baby’s Got It Out For Me
1:00:13 Acopia – Talk About It
1:04:11 James K – Blinkmoth (July Mix)
1:10:15 Dummy – Blue Dada
Ganz fluffig inn die Woche starten. Heute mit dem 164. Montagssorbet mit Laut & Luise. Serviert von Brigade.
ür die Ewigwachgebliebenen zum Feierabendbier, für die Frühaufsteher als Seelenfutter zum Wochenbeginn: Montagssorbet mit Laut & Luise. Alles erlaubt, was gut tut und Gedanken kreisen lässt, nur der Name ist Programm: cremig, fluffig und ganz schön weich.
Und dann war er auch schon wieder vorbei. Toll, dass so viele Menschies da draußen das Ding immer noch so sehr zu schätzen wissen. In Zahlen lässt sich das mittlerweile nicht mehr beweisen, weil wir alle unser Nutzungsverhalten im Netz geändert haben. Weil wir alle weniger Seiten anklicken. Weil es seit Jahren weniger wird. Kurzer Blick in die Statistik, wobei 2019 hier nicht mal Peak war:
Das ist einer der Gründe, warum ich in den letzten Jahren immer an dem Sinn dieses Projekts gezweifelt habe. Aber dann bekomme ich grandioses Feedback von euch. Und die fantastischen Mixe, derer, die sie dabei haben wollen. Dass ihr euch so sehr darauf freut. Nach all den Jahren immer noch. Dass viele von euch dafür was zu geben auch gerne bereit sind. Danke dafür! Und so lange in 24 Tagen über 30.000 Menschen Mixe aus diesem, euren, Kalender anhören, muss der ja zu irgendwas gut sein. Und mir reicht dabei, euch dazu eine gute Zeit haben zu lassen.
Hier in Sammlung die 24 Kalendertürchen aus dem Jahr 2025, die alle für sich in meinen Ohren jeweils eine Perle sind. Kommt gut übers restliche Jahr! Und danke! Ihr wisst, wer ihr seid – und ich weiß das sehr zu schätzen. <3
Ich bin hier heute spät dran, da ich trotteliger gestern hab mein MacBook auf Arbeit liegen lassen, was mir genau genommen nie passiert, aber irgendwann geht das mit „älter werden“ halt los.
Nach dem ich im November auf dem Liquid Sound Festival war Oakin im Dezember vor Ort in Bad Sulza und hat dort seine Definition von Unterwassermusik zum Besten gegeben. Da ist es nicht nur so, dass die der meinigen sehr nahe ist, sondern auch so, dass einige der Sachen, die in seinem Mix stecken, auch von mir dort schon gespielt wurden. Vielleicht, weil es anders ja gar nicht sein kann. Dazu hat er cinematische Sounds mit Downbeats, einer Prise Jazz, mit Bass und mit Dubstep zusammengebracht. Immer mit der Ruhe und bloß keine Hektik. Sind hier ja auch nur noch zwei Tage vor Urlaub und damit kann zumindest ich den schon mal ganz wunderbar vorfühlen, nech? Ihr hoffentlich auch.
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