Zum Inhalt springen

Schlagwort: Downbeats

Dubbalot mit einem unfassbar guten Mix fürs Dub Logic Kollektiv

Dubbalot hat zum Ende des letzten Jahres diesen wirklich grandiosen Mix aus Ambient, Downbeats und Drum & Bass für das Dub Logic Kollektiv geliefert. Ich habe den mittlerweile mehrfach gehört und irgendwie wird er von Durchlauf zu Durchlauf noch besser. Wie kann man überhaupt darauf kommen, diese Tracklist irgendwie zusammen zu bekommen und das dann einfach mal machen?! Wahnsinnig gut. Wirklich! Ich renoviere hier gerade so in der Bude rum und werde den dafür gleich nochmal anmachen.


(Direktlink, via RBYN)

Tracklist:

1. Sqürl – Trillions of Molecules
2. Poem: Ron Padgett – The Line
3. Calibre – Crawler
4. Corrupted – Mourning Sun
5. Wright & Bastard – Behind The Smile
6. LSB ft. Sense MC – Pandora
7. Soul Intent – It’s OK To Be Sad Sometimes
8. Blu Mar Ten – Last Life in the Universe
9. Sqürl – Trillions of Molecules
10. Poem: Ron Padgett – The Run
11. Lockjaw – The Space Between Us
12. Om Unit vs. Kromestar – Solar Cycle (Melody Mix)
13. Lewis James ft. Dan Dans K – Praying Out Loud (Om Unit Remix)
14. Synkro – Vanishing Point
15. Mystic State ft. Ilk – Shadowlands
16. Bungle – Concession
17. Moresounds – Positive Yourself
18. Om Unit – Drift Interlude
19. Om Unit – Reverse Logic
20. NotioN – Our Departing
21. Lockjaw – Empath
22. Datson – Inner Space
23. dBridge ft. They Live & Poison Arrow – They Love
24. Calibre – The Swell
25. Sqürl – Dark to Light
26. Poem: Ron Padgett – Love Poem
27. Sqürl – Trillions of Molecules
28. Boxcutter – Not The End Of The World

Share this:

Einen Kommentar hinterlassen

Adventskalender 2019, Türchen #06: Filburt – Knack bei Shite

Steffen aka Filburt begleitet uns hier schon seit einigen Jahren. Nicht zu häufig aber dennoch regelmäßig landen seine Mixe im Blog. Mal tanzbar, mal eher zum bewussten Hören auf der Couch.

Seine musikalische Bandbreite ist dabei immer wieder überraschend, aber eben immer auch verdammt geschmackssicher.

Den Mix, den er im Sommer für das Filter gemacht hat, zählt für mich zu den besten des Jahres und dutzende Plays gehen dabei auf mich. Mindestens.

Da der Nikolaustag immer einen besonderen Mix hergeben soll, lassen wir trotz der Tatsache, dass heute Freitag ist, die Tanzschuhe noch im Schrank, setzen uns auf die Couch, gucken in den Kamin, trinken einen Tee oder Glühwein und genießen die Reise, für Filburt hier wieder einmal mehr den fantastischen Soundtrack gebastelt hat. Tanzen können wir auch Morgen noch.

Randnotiz: als ich ihn gestern nach einem Namen für den Mix fragte, antwortete er spontan „Knack bei Shite„. Dort war er gestern – und sie spielten Knack. Manchmal kann es so einfach sein.


(Direktlink)

Style: Eclectic, Downbeats
Lenght: 00:58:35
Quality: 192 kBit/s

Tracklist:
01 Erdbeerschnitzel – The Touch The Touch
02 The Black 80s – Wake Up
03 Dubjestic – Sleepless
04 Arbitraire – Dwell
05 Woolfy Vs Projections – Fall Into You
06 Apiento – Things You Do For Love
07 Panthera Krause – J’ai Envie De Toi
08 Amy Jones X Jay Em – I Wanna Know
09 TB – The Lady Is A Vamp
10 Helmut – Holiday
11 Keope – Triangulo
12 Dürerstuben – am pomme de strand
13 Phools – Egolovers
14 Good Guy Mikesh & Filburt – Don’t Lose Your Head

2 Kommentare

hmmm @ Ambient Floor – Garbicz Festival 2019

Ich kannte das, was Lemonella und 𝙷𝚊𝚛𝚛𝚢 𝙲𝚑𝚊𝚛𝚕𝚎𝚜 gemeinsam als hmmm machen nicht, hörte heute dennoch mehrfach diesen Mix und weiß dann – instant – wieder warum ein Teil meines musikalischen Herzens für immer dem Ambient und den Downbeats gehören wird. Was für ein rund um guter Mix mit akustischem Blick auf genau das.


(Direktlink)

Einen Kommentar hinterlassen

Stream & Download: Chillhop Essentials Fall 2019

In Melancholie getauchte Lofi-Dopebeats passend zum regnerischen Herbstwetter. Die neue Chillhop Essentials ist da. Natürlich wieder im Stream und zum „Name-your-price“-Download bei Bandcamp. Sound zum Tee und zum einkuscheln.

Einen Kommentar hinterlassen

Tycho – Inversion (Burning Man Sunrise Set 2019)

Das mittlerweile alljährliche und nun schon fast traditionelle Burning Man Sunrise Set, welches Tycho auf dem Burning Man spielt. So geschehen und aufgenommen am letzten Donnerstag in der Wüste Nevadas.

Happy to present this year’s sunrise set, live from the Dusty Rhino in Black Rock City on Thursday, August 29th, 2019. Thank you all for taking the time to share in this moment, it’s truly a highlight for me to spend this morning with you each year 🙏


(Direktlink)

Tracklist:
Van Halen – 1984
Boards of Canada – Alpha and Omega
Tycho – Japan (Instrumental)
Muddy Monk & Jimmy Whoo – Divine
Bakradze – Quiet Loop
Karol XVII & MB Valence – Aqua
Tycho – Easy
Tigerskin – This Place Is Empty Without You
Octavian – Lightning (Ross from Friends Remix)
Bonobo – Linked
Kiasmos – Drawn
Tycho – Into The Woods
Letherette – After Dawn
Four Tet – Evening Side
You Man – Birdcage
Icarus – October
Photay – Illusion Of Seclusion

<<< SUNRISE >>>
Westerman – Roads
Tourist – Elixir
Bicep – Opal (Four Tet Remix)
Maribou State – Turnmills
Tycho – Jetty
B. Traits NorthShore
Tycho – Pink & Blue (Instrumental)
Chrome Sparks – Goddess
Tycho – Weather

1 Kommentar

Mix: Schlafcola at Meeresrausch 2019

Die Älteren unter euch erinnern sich vielleicht daran, dass ich den Sound, den Michalis und Tino von Schlafcola so auflegen, immer besonders gerne gemocht habe. Downbeats, Psybient, Dub und gediegene Electronica, die in ihrer Summe immer zum Verweilen und auch zum Träumen einladen. Lange drei Jahre haben die Beiden nicht mehr gespielt. Diese Pause haben sie im Sommer auf dem Meeresrausch Festival gebrochen und dort dieses großartige vierstündige Set gespielt, dem ich leider nicht beiwohnen konnte, weil ich dort auch mal schlafen musste. Zum Glück wurde es aufgenommen, so das wir damit alle ganz wunderbar in die Woche starten können. Well done.


(Direktlink)

Einen Kommentar hinterlassen

Mix: Mattmosphere – Laguna Exotique

Wieder mal ein ganz großartiger Mix von Mattmosphere, der sich stilistisch in so gar keine Schublade legen will. Soundscapes, Cinematic, Jazz, Downbeats. Eigentlich eher was für ein entschleunigtes Wochenende – wahrscheinlich läuft das Dingen hier deshalb auch schon seit dem letzten WE in Dauerschleife.

Just another day at the soft-rocky shore, drenched by sunlight and sea waves, gentle noises and music. Can you see it drfifting away? Above or below the surface – it doesn’t really matter.

Do you hear the sirens? Iasos, Susumu Yokota, Paul Bonneau & Yves Lamand, Alice Coltrane, Dorothy Ashby, Martha Raye & Phil Moore Orchestra, Les Baxter, Jiri Bezant & Jiri Malasek, The Blue Bells, The Melody Mates, Santo & Johnny, The Gabby Pahinui Hawaiian Band & Ry Cooder, Combustible Edison, Arthur Lyman, Lenny & The Thundertones, Joan Joyce Trio, Andre Brummer, Robert Drasnin, Martin Denny, Eden Ahbez, Bill & Jean Bradway, Lost Weekend Western Swing Band, Piero Piccioni, Paolo Renosto, Walter Wanderley, The Roger Webb Sound, Francis Monkman, Tonio Rubio, Larry Page Ork, Pierre-Alain Dahan, Haruomi Hosono, Pat Metheny, Kava Kon, The Jungle Book, Robert Maxwell, Pierre Bastien, Monster Rally, Drinks, Clyde Derby, Dick Hyman & Mary Mayo, Stan Getz & Luis Bonfa & Maria Toledo, Antonio Carlos Jobim, Suonano I Mark 4, Charles Dumont, Puccio Roelens E La Sua Grande Orchestra, Angel Pocho Gatti, Claude Vasori, Johnny Scott, Rovi, Paul Desmond, Sandro Brugnolini, Ugo Calise, Berry Forgie, Pierre Dutour, Midori Takada, Throbbing Gristle, Ariel Kalma, Vinyl Rips, Field Recordings.


(Direktlink)

Einen Kommentar hinterlassen

Filter Tapes 035: „Im Wandel der Zeit“ von Filburt

Ich genieße gerade meinen Sommerurlaub. Vorerst zu Hause. Im Garten. Bei Sonne und dem, was man gemeinhin im Urlaub so tut: nichts. Dazu höre ich Musik. Heute genau genommen nur eine. Steffen Friedrich aka Filburt aus Leipzig, Label-Betreiber bei O*RS, DJ und ehemaliger Plattenladeninhaber hat ein Mixtape für das Filter abgegeben und das ist durchweg urlaubsfähig großartig. Mein Arzt hat mir weniger Stress verordnet und dieser Mix macht genau das. Ganz wenig Stress und streichelt dennoch oder gerade deswegen die Sommerseele. Weil er so ganz anders ist, als das, was ich sonst so an Mixen bevorzuge. Aber halt wahnsinnig gut.


(Direktlink)

Tracklist:
JJ THOMPSON – The Water Lets you In
Strand of Oaks – This Must Be The Place
Patrick Jahn – UUUU uuuu
Agnes Obel – Familiar
EEE – Teen Tokio
Arbitraire – Adapted Air
Musk – No Paradise (feat. Merveille Mubakemeshi)
The Staple Singers – Slippery People
Metronomy – The Look
King’s Justice – Keep Swimming
Mayer Hawthorne – You’ve Got The Makings Of A Lover
Miami Horror – I Look To You (Tim Fuchs Make Out Remix)
Chris Isaak – Lie To Me
Yannick Labbé – The Mystery of Meat
Leonard Cohen – You Want It Darker (CharliEM. Touch)

Neben dem Mix hat er ein umfangreiches und lesenswertes Interview dagelassen, in dem er unter anderem über das Buch spricht, das gerade bei seinem Label O*RS veröffentlicht wurde und das hier schon ein paar Tage darauf wartet, gelesen zu werden. Aber „kein Stress“, hat mein Arzt gesagt. Und Urlaub ist ja noch ein paar Tage.

Als Produzent verbuchte er gemeinsam mit Good Guy Mikesh Ende der 2000er internationale Club-Erfolge, und heute ist Filburt quasi der Pate von Leipzig, wenn es um die melodiösere, poppige und auch discoidere Seite von Deep House geht. Nun veröffentlicht er mit seinem Label O*RS erstmalig ein Buch. Es stammt von Yannick Labbé (ehemals Trickski) und trägt den Titel: „Krätze“. Eine Art Befreiungsschlag, von der Tristesse des defizitären Schallplattenproduzierens. Filburt hat sich beim Thema des Tapes auch die Frage gestellt, wie und wo man heute eigentlich neue Musik entdeckt. Wo sind die Musikmagazine, Plattenläden und MTVs von heute? Es gibt also Gesprächsbedarf.

Einen Kommentar hinterlassen

Tsugi Podcast 552: Robag Wruhme

Robag Wruhme hat heute auf Pampa sein neues Album „Venq Tolep“ veröffentlicht, was mich sehr freut, auch wenn ich bisher noch nicht dazu kam, es hören zu können. Werde ich wahrscheinlich gleich nachholen. Im Zuge dessen hat Gabor auch mal wieder einen seiner doch eher seltenen Podcast-Mixe rausgehauen. Für das Tsugi-Mag. Und der macht eine Reise durch über 20 Jahre elektronischer Musik, wie auch ich sie in all ihrer Facettenbreite mag. Richtig gutes Ding! Enjoy your flight.


(Direktlink)

Einen Kommentar hinterlassen