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Schlagwort: Downbeats

Mix: Kraftfuttermischwerk at Dubstation, Fusion Festival 2022

Es war im Sommer 2012, also ziemlich genau 10 Jahre her, als ich das letzte Mal auf der Dubstation gespielt habe. Damals live und allein und ich habe wirklich großartige Erinnerungen an diesen Abend. Der Platz erschien mir damals magisch. Wirklich. Seit diesem Jahr habe ich keine Fusion mehr besucht. Keine Zeit, kein Geld, andere Prioritäten, diesdas. Ging irgendwie alles nicht.

Nachdem wir dann beim Planet:C im letzten Sommer in wirklich strömenstem Regen auf der Seebühne unser letzten Album live spielen konnten, hatte ich keine Ahnung, was auf dem Gelände des Kulturkosmos in den letzten Jahren alles so geschehen ist. Wie auch? Ich war ja nicht dort.

Dieses Wochenende nun doch. Um auf der von mir so innig geliebten Dubstation aufzulegen. Für mich eine wirklich großartige Einladung. Danke an die, die dabei waren. Ihr wisst, wer ihr seid. Es war uns ein Fest. Besonderer Dank geht an Harry, den ich endlich mal persönlich kennen lernen konnte, auch wenn ich nicht mehr taufrisch war.

Tracklist:
Aphex Twin x Stina – Rhubarb
Autechre – Nine
Danger Dan – Eine gute Nachricht
Boards of Canada – Kid for Today
Kraftfuttermischwerk – Kolobrzeg
F.S. Blumm & Nils Frahm – Desert Mule
Stumbleine – I Wanna Dance With Somebody
Goldroger – MK Ultra
AzudemSK – Leipzig & ich (feat. Lone)
Mac Miller – 2009
Massive Attack – Man next door
Kraftfuttermischwerk – Bockshornklee
Desolate – In secret
Amber – Moonbathing
Frost – Overtones
Nina Simone & HONNE – My Baby Just Cares For Me
The Notwist – One with the freaks
Shed – Die Oder
Kraftfuttermischwerk – Diese Sonnenblume, Alter!
Scuba – Before
Astral Projection – Tom Middleton
Doris Days & Zero 7 – To Ulrike M.
Kraftfuttermischwerk – Es macht auch wirklich keiner mit!
Fortuna Ehrenfeld – Bad Hair Day

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Album Stream: Chillhop Essentials Summer 2022

Der Pool steht im Garten, die ersten Festivals laufen, der Sommer ist so gut wie da – mal abgesehen von den Temperaturen. Fehlt nur noch der passende Soundtrack für die Zeit am Pool, in der Hängematte oder auf den Wegen zu den Dancefloors der Republik. Gut, dass Chillhop mal wieder zuverlässig liefert, denn das passt wie der so oft zitierte Arsch auf Eimer. Ja. Download wie immer bei Bandcamp.

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MixTape: Djanzy – Beach Soundscape

Djanzy schickt uns mit seiner diesmonatlichen Mischkassette an den Strand. Etwas früh noch, wie ich finde, aber der Sound geht auch im Garten oder im Park absolut klar, bis wir den dann am Strand eh hören werden. Downbeats, paar Jazz-Anleihen und ganz klar Erinnerungen an die Wiener Schule, von der ich schon lange nichts mehr gehört habe. Das Ding hier dafür aber um so öfter. Es vibet ganz schön fein.

Tracklist:
1 Drum Island – Earbubbles
2 Bathysphere – Augusta
3 Centovalley – Major Lake
4 Welder & Brendan Angelides – Rain
5 King Of Woolworh – Big Sur
6 Kalabi – Inside The Sun
7 Sound From The Ground – The Cut
8 Bullitnuts – Twice As Much
9 Lusine – Everyting Unter The Sun
10 Beanfield – Dir You Know? (The Truth)
11 Momma Gravy – I’m Smoking Anyway’s (Edit)
12 Intakt – Sweet Drops
13 Fila Brazilla – Leonids

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Schlürpenschrap Mix #014: Eigentlich heißen wir Klaus

Der Tab mit dem Mix steht hier schon ein paar Tage offen, ich fand allerdings bisher nicht die Ruhe, den in einem adäquaten Rahmen hören zu können. Nun ist Wochenende, ich bin relativ früh wach, alle andern schlafen noch, passender geht es ja kaum. Und nach drei Tunes macht der Mix deutlich, dass er wahrscheinlich für genau diese Momente sein will. Mal wieder – und wenig überraschend – ein ganz wunderbar akustisches Tröpfchen von den immer großartigen Eigentlich heißen wir Klaus. Wahrscheinlich läuft der jetzt hier das ganze Wochenende lang.

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Ein Mix als Kind von Traurigkeit 2: rrrobyn – Essential Sadness II

Vor ein paar Tagen schickte mir rrrobyn den Link zu seinem „Essential Sadness II“ Mix, der nun nach 9 Jahren (Kinder, wie rennt die Zeit!) dem ersten Teil davon folgt. Ich liebte den ersten Part wirklich sehr und freute mich darauf, den Nachfolger auf dem Fahrrad hören zu können. Das funktionierte bei feinstem Sonnenschein nicht so gut. Sonnenschein, schnelles Radfahren und Essential Sadness sind kein sonderlich gutes Team. Später hörte ich den Mix dann an einem chilligen aber eben auch sehr sonnigem Sonntag beim Kochen, Fahrrad puzzlen, diesdas. Gefiel mir sehr, aber der Sonnenschein war immer noch nicht sad genug. Heute ist es hier ein bisschen bewölkt und laut eines positiven Schnelltests ist Covid 19 eingezogen. Ein guter Grund, um bis auf einen PCR Test zu machen, das Haus nicht zu verlassen und da passt die Essential Sadness dann doch endlich mal in den Tagesablauf. Ambient, Downbeats und Billie Eilish auf Four Tet und Burial. Da muss man ja auch erstmal drauf kommen, finde ich.

it’s okay to cry

Tracklist:
01 Tim Hecker – Borderlands
02 Deft – Cracks
03 Essáy – Fómhar
04 Ital Tek – Murmur
05 Desolate – Amaru
06 dBridge & Madison Willing – Pulse
07 Mindspan – Cygnet
08 Burial & Four Tet – Moth
09 Billie Eilish – Everything i wanted
10 Calibre – Lost
11 Ada – Faith
12 Kiasmos – Burnt
13 Black Water – Never Of
14 Robot Koch – Crystal Grid
15 Cigarettes After Sex – Heavenly
16 Djrum – Showreel, Pt. 1 & 2
17 Bicep – Sundial
18 James Shinra – Float
19 Jacques Greene – Taurus
20 Dominik Eulberg – Schwarzhalstaucher
21 Calibre – Down That Road
22 Mark Pritchard – Beautiful People (feat. Thom Yorke)
23 Nosaj Thing – Safe
24 Shotaro Hirate – Dubbing Piano
25 Elite Gymnastics – Here In Heaven 2
26 oOoOO – Burnout Eyess
27 Kuedo – In Your Sleep
28 Robot Koch And Savannah Jo Lack – Heart as a river feat. Delhia De France (Sieren Remix)
29 Kid Drama & Om Unit – Untitled 2
30 Sorse – Dusk
31 Kiyoko – Something to think about
32 Shobaleader One – Iambic 5 Poetry

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Ein Air Tribute-Mix ohne „Moon Safari“

Selbstredend ist Airs „Moon Safari“ eins der besten Alben aller Zeiten, weshalb ich es auch mit auf eine einsame Insel nehmen würde, auf die nur drei meiner Lieblingsalben mitnehmen dürfte. Aber Air war halt auch immer noch viel mehr als nur „Moon Safari“ und über zwei Jahrzehnte immer Garant für ganz großartige elektronische Musik, die eben auch immer sehr organisch war.

Genau das zeigt sich in diesem Tribute-Mix von DJ Funkshion, der einfach mal komplett auf alle Songs von „Moon Safari“ verzichtet und dennoch wundervoll in Ohr und Herz geht. Sehr, sehr schade, dass dieser Mix nicht mindestens doppelt so lang ist.


(via Soulguru)

Tracklist:
Air – Night Sight
Air – Lost Message
Air – Photograph
Air – Somewhere Between Waking And Sleeping (Feat. Neil Hannon)
Air – So Light is Her Footfall
Air – Mayfair Song
Air – Redhead Girl
Air – Sing Sang Sung
Air – Left Bank
Air – Love
Air – Space Maker
Air – Napalm Love

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