Zum Inhalt springen

Schlagwort: Fast Food

Tarantel-Burger

Die Burgerbratbude „Bull City Burger and Brewery“ im US-Bundesstaat North Carolina bietet aktuell einen Hamburger mit Käse, scharfer Chilisauce – und einer im Ofen gebratenen Vogelspinne an. Wer ihn isst, bekommt ein T-Shirt.

Allerdings steht der Burger nicht auf der regulären Karte. Da nur eine beschränkte Anzahl von Spinnen zum Verspeisen zur Verfügung stehen, müssen sich interessierte Gäste im Restaurant für das „Tarantula-Gewinnspiel“ anmelden und es gibt da offenbar wirklich welche, die den Burger essen. Der kostet mit Pommes 30 Dollar. Na guten Appetit!


(via Likecool)

Einen Kommentar hinterlassen

Gewürzgurkenslushie

Hierzulande wird ja sehr gerne damit experimentiert, alles mögliche ins Eis zu packen. In den Staaten wird ein Fast-Food-Anbieter demnächst Gewürzgurkenslushies in sein Sortiment aufnehmen. So als Katerfrühstück vielleicht gar nicht das Verkehrteste. Bei Food & Wine hat man schon mal gekostet.

We tasted the drink at Sonic’s headquarters in Oklahoma City, and it’s surprisingly delicious (and makes a good accompaniment to burgers and/or tots and/or corn dogs.) Sweet and tangy, the bright brine compensates for the over-savoriness you might have been worried about. You won’t understand why, but you’ll keep going back for more sips, likely until it’s all gone. Our only gripe is that the slush is a bit too sweet, as if overcorrecting for the acidity, but maybe this is what has to happen for America to acclimate to—and embrace—pickle-flavored soft drink.

Einen Kommentar hinterlassen

Kentucky Fried Chicken geht in Großbritannien das Huhn aus

(Foto: ArdfernCC BY-SA 3.0)

In Großbritannien und Irland mussten über 500 Filialen von Kentucky Fried Chicken vorübergehend dicht machen. Der Grund dafür: der Fast-Food-Kette geht das Huhn aus. Die Wiederaufnahme des gewohnten Betriebs wird wohl noch bis nächste Woche dauern. Angeblich weil das Logistikunternehmen DHL offenbar Schwierigkeiten hat, für Nachschub zu sorgen.

KFC published a list of only 338 of its 900 stores that were still open on Monday night. Many were offering a limited menu and restricted opening hours.

The chicken delivery problem is so severe that the company cannot say when operations will be back to normal. But it said it was working “flat out” to resolve the crisis.

Signs on many of the closed stores said: “Sorry, we’re closed. We deliver our chickens fresh into our restaurants, but we’ve had a few hiccups with the delivery today. We wouldn’t want to be open without offering our full menu, but we’ll be back at the fryers as soon as we can.”

KFC tried to make light of the problem, saying “the colonel is working on it” – a reference to the chain’s US founder, Colonel Sanders, whose image adorns the brand.

In a statement it blamed the chicken shortage on a contract with delivery company DHL.

1 Kommentar

Cheeseburger ohne Cheeseburger kostet £0.99

Neulich hatte ich hier die Aktion von einem, der am Bestellautomat bei McDonalds einen Cheeseburger ohne alles bis auf den Käse geordert hatte. Er bekam: eine Scheibe Käse.

Arikuyo war selbst der Käse zuviel und so wurde am Automat ein Cheeseburger ohne wirklich alles bestellt. Dafür gab es: nichts. Nichts für £0.99.

Einen Kommentar hinterlassen

Frau bestellt bei Fast-Food-Restaurant und bittet um die Lieferung von Medikamenten

Eigentlich ist es Alan Feeley gewohnt, dass Leute in seinem Fish-and-Chips-Laden im nordirischen Belfast schnelles Essen bestellt. Das wird dann ohne weiteres geliefert. Soweit – so normal. Letzte Woche, allerdings, geschah Außergewöhnliches. Anstatt des gewohnten Essens bestellte eine junge Frau, die schwer krank ist, über ein Online Portal bei Feeley neben ihrem Essen auch Medikamente. „Können Sie bitte bei Spar vorbeifahren und mir Benylin Erkältungs- und Grippetabletten mitbringen?“, schrieb sie in eine Spalte für Anmerkungen. „Ich bestelle nur etwas zu essen, damit ich die Tabletten bekomme. Ich bin todsterbenskrank.“

15724555_634037376769136_8568046011495629442_o

Alan Feeley beschloss einen Mitarbeiter loszuschicken, der erst die Medikamente holte und dann samt dem bestellten Essen an die Frau lieferte. „Normalerweise bekommen wir eher Bestellungen für Burger oder Pizza, aber ein Mitarbeiter ist schließlich losgefahren und hat ihr die Medikamente gebracht“, sagte Alan Feeley der Deutschen Presse-Agentur. Anschließend postete Feeley ein Foto der Bestellung auf Facebook. Guter Service, der über den eigentlich eher traurigen Anlass nicht ganz hinwegtäuschen kann.
(via MAZ)

1 Kommentar

Nutella Burger bei McDonald’s Italien

Bei McDonald’s in Italien gibt es jetzt einen Nutella-Burger. Für manche dürfte das die Hochzeit des Bösen schlechthin sein, für andere womöglich der Burger, den sie schon immer mal zum Frühstück haben wollten. Ich bin ja eher Team Nudossi…

Der hier benutze Filter passt dann auch irgendwie zum Produkt.

Ein von @dinospd gepostetes Video am


(via Laughing Squid)

4 Kommentare

Die Idee einer automatisierten Fast-Food-Bestell-Maschine aus den 60er Jahren

Hat sich so glücklicherweise nur in Teilen durchsetzen können, aber interessant zu sehen, wie die Idee dahinter mal ausgesehen hat:

Fifty years ago, the engineers of AMF’s Central Research Labs in Stamford, CT invented automated foodservice. This entertaining film (circa 1964) describes a pilot operation for the then-burgeoning fast-food industry.

Watch as hamburgers, hotdogs, chicken, seafood, french-fries, onion rings, shakes, and soft drinks are ordered, prepared, and packaged automatically by AMF’s revolutionary AMFare System.

All the food was delicious, especially the flame-broiled hamburgers, double-hamburgers and cheeseburgers. The entire menu was cooked-to-order and served in minutes – at the desired temperature for each item.

AMF’s Orbis system (shown here) pioneered the concept of electronic ordering, price tabulation, and inventory management in foodservice. Today that is the standard worldwide. However, AMF’s Orbis system went further; it electronically controlled the machinery that prepared, cooked, and packaged the food items. AMF’s automated beverage dispensers (also shown here) are today common at the „drive-through windows“ of many fast-food operations.


(Direktlink, via BoingBoing)

Einen Kommentar hinterlassen