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Schlagwort: fun

Triathlet isst 100 Teller Sushi beim All-you-can-Eat und bekommt Hausverbot

(Foto: DesignNPrint)

Als der Landshuter Triathlet und Bodybuilder Jaroslav Bobrowski neulich mit seiner Freundin Sushi essen gehen wollte, entschieden die beiden sich für ein All-you-can-Eat-Angebot eines asiatischen Restaurants. Der Abend ging gut los und Bobrowski ass soviel er schaffte. Am Ende, anderthalb Stunden später, waren das bei ihm dann wohl 100 Teller Sushi. Kein schlechter Deal für ihn bei einem Angebot zu 15,90 Euro. Nur halt nicht so gut für den Restaurantbesitzer, der ihm nach dem Bezahlen Hausverbot erteilte.

Bobrowski hätte für das All-you-can-Eat-Angebot 15,90 Euro bezahlen müssen. Doch auf das großzügige Trinkgeld, das der Landshuter wegen seines Appetits immer gerne bezahlt, verzichtete der Kellner.

Stattdessen gab es Hausverbot. 100 Teller beim Running-Sushi seien einfach zu viel des Guten. „Der Kellner ließ mir von seiner Chefin ausrichten, dass sie mich nicht mehr in das Lokal lassen könne. Ich würde für fünf Personen essen und sie könnte mit mir keinen Gewinn machen.“

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Hausbesitzer wird ausgesperrt, weil seine smarte Türklingel ihn für Batman hält

Die Technik kann uns weit bringen, wissen wir alle. Aber manchmal hat sie so ihre Eigenarten. So wie in diesem Fall, in dem ein Hausbesitzer von seiner smarten Türklingen ausgesperrt wurde. Der Grund dafür: der Mann trug ein Shirt mit dem Konterfei Batmans – und die Klingel identifizierte Batman als möglichen Einbrecher. Konsequenz: der Hausbesitzer musste erstmal draußen bleiben. So lange, bis er seinen Sicherheitscode eingegeben hatte.

(via Mashable)

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Satirevideo „Volksfest in Sachsen“ – und wie die AfD daraus einen Skandal zu konstruieren versucht

[Update:] Die Produzenten hatten mittlerweile Besuch von einem AfD-Abgeordneten und einem Kameramann: Ein Hauch von ‘33 – Und plötzlich stehen sie vor deiner Tür.

Schließlich stand der AfD-Abgeordnete Frank-Christian Hansel mit einem Kameramann vor der Haustür meines Firmen-Partners und filmte das Klingelschild ab. Der Krawatte nach zu urteilen ist Hansel ein Mensch, der erst handelt und dann nachdenkt, aber ein Abgeordneter muss wissen, dass diese Unsitte, Privatadressen ins Netz stellen, nicht nur illegal ist, sondern auch gefährlich. Das Video mit den Adressdetails wurde über den Facebook- und Youtube-Kanal der AfD-Berlin geteilt, wo viele Kommentatoren sehr erregt über den jüdischen Namen meines Partners waren.

Neues, ziemlich treffendes Video von Schleckys Bohemian Browser Ballett, der sich damit schon vor der Veröffentlichung des Videos einen fetten rostigen Nagel namens AfD eingetreten hat. Die nämlich hatte allein die Dreharbeiten zu einem Skandal hochjazzen wollen.

Öffentliche Dreharbeiten in Berlin für ein mögliches Satire-Video auf YouTube haben dazu geführt, dass sich AfD-Politiker „erschüttert“ und „entsetzt“ über „niederträchtige Methoden“ beklagen. Die AfD kenne wohl Satire nicht oder wolle sie einschränken, erklärt dazu ein Experte.

Schlecky Silbersteins Stellungnahme zu den Vorwürfen: Meine Firma produziert keine Fake-Nazidemos mit AfD-Beteiligung.

Liebe AfD und Sympathisanten,

in Ihren Kreisen verbreitet sich gerade die Nachricht, meine Firma würde neuerdings Fake-Nazidemos für den SWR produzieren, um unter anderem gegen Ihre Partei zu hetzen. Aufmerksame Anwohner filmten mein Team neulich in Berlin Lichtenberg dabei und spielten das vermeintlich brisante Material der Parteispitze zu. Besagtes Material wurde für einen Informationsfilm verwendet, über den die Bundes-AfD meiner Firma unterstellte, Fake-News für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk herzustellen.

Lassen Sie mich den Vorfall klarstellen: Es handelte sich bei der vermeintlich perfiden Aktion lediglich um einen Filmdreh für das Satire-Format Browser Ballett. Das konnte man vor Ort an den vielen Kameras, einem Regisseur, einer Maske, einem Tonmann, einem Catering-Zelt und an den ganzen Aushängen sehen, die darauf hinwiesen, dass wir einen Film drehen.

Da wir stets bestrebt sind, niemanden bloßzustellen, möchten wir sie bitten, ihre Kamerateams von unseren Privat-Adressen abzuziehen. Ihr Mitglied Frank-Christian Hansel steht hier mit Kameramann und Party-Krawatte und möchte mich dazu befragen, was sich meine Firma dabei denkt, eine Fake-Nazidemo mit AfD-Beteiligung zu produzieren.

Und hier das besagte, durchaus amüsante Video. Weiß gar nicht, worüber die AfD sich da aufregt.


(Direktlink)

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