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Schlagwort: Japan

Über die über 400 Kit-Kat-Sorten in Japan

Wir kennen Kit-Kat hier so: „Have break“, have a Waffel mit etwas Creme und Schokolade überzogen. Das hier wohl höchste der Gefühle die weiße Version mit eben weißer Schokolade. Mehr davon habe ich nie probiert. In Japan allerdings scheint es eine regelrechte Obsession für die Süßigkeit in allen erdenklichen Variationen zu geben. Süßkartoffeln, Rum, Wasabi, und alles was man da irgendwie zwischen Waffel und Schokolade bekommt. Insgesamt gibt es dort über 400 verschiedene Kit-Kat-Variationen. Und das ist ja schon recht ordentlich.

Great Big Story ist da jetzt mal hin und hat sich das genauer angesehen.

Kit Kat is big in Japan. From cheesecake to wasabi to purple sweet potato, the crispy wafer bar is available in more than 400 varieties, according to Yuji Takeuchi, marketing manager for Nestlé Japan. And it’s up to Yasumasa Takagi to keep the fresh flavors coming. The classically-trained pastry chef has added over 50 to the Kit Kat canon so far. Takagi invites us into his kitchen in Tokyo to see how he creates yummy new flavor profiles for customers who are always hungry for more.


(via Nag on the lake)

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Riesen-Gundam in Bewegung

In Japan baut man seit einiger Zeit an einem Gundam in Originalgröße und die ist halt schon sehr groß. Mittlerweile macht der übergroße Roboter erste ernstzunehmende Bewegungen, was doch sehr beeindruckend aussieht, wie ich finde. Hoffentlich macht sich der Kollege nicht irgendwann mal selbstständig…

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Alienartiger Roboter räumt, gesteuert von einem Menschen, Regale im Supermarkt ein

Willkommen in der Zukunft, wobei dieser Bot namens Model-T konsequenterweise irgendwann die Regale auch schon noch alleine einräumen müsste. So spart das ja erstmal keinerlei Ressourcen und frisst auch doppelt Platz. Aber daran wird wohl gerade noch getüftelt.

As the first step, TX will start remotely operating the restocking of PET plastic beverage bottles from the backyard storage area of the store, which makes up a relatively large portion of the workload in the store, and also verify the restocking speed and accuracy of the robot. Going forward, FamiyMart and TX will continue to expand the items to be handled by the robot to other product categories, such as rice balls, sandwiches and bento boxes, and aim to deploy the Model-T in up to 20 stores franchised by TX by 2022. In the meantime, TX will continue aiming to introduce Model-T to a broader franchise network and eventually cover all FamilyMart stores.


(Direktlink, via BoingBoing)

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In einem japanischen Baseballstadion haben sie Roboter in die Ränge gestellt, die Fans ersetzen sollen

Um die durch Corona leeren Ränge des Stadions im japanischen Fukuoka mit etwas Leben zu füllen, hat das Baseballteam der SoftBank Hawks mehr als 20 Roboter hingestellt, die wenigstens für ein bisschen Atmosphäre sorgen sollen. Kommt bei mir nicht so richtig an, finde die „Choreo“ eher dystopisch.


(Direktlink, via BoingBoing)

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Eine Fahrt mit dem Rad durch ein Viertel in Tokio, das wohl demnächst platt gemacht wird

Ich mag diese Youtube-Channels, in denen irgendwelche Leute durch irgendwelche Viertel laufen. Sich währenddessen vielleicht mal ’nen Kaffee holen, eine rauchen, weiter laufen. Und dabei filmen. So wie man das bei Nippon Wandering TV tut. Dort wandert oder fährt wer mit dem Rad durch Kieze in Japan. So wie hier. Durch ein altes Viertel in Tokio, das abgerissen werden soll, um Platz „für Neues“ zu schaffen und so. Und dann ist dieses Viertel aka Kiez halt einfach mal irgendwann nicht mehr da und nur noch Geschichte.

Relaxing bike ride in Keisei Tateishi in the night. Tokyo plans to redevelop this neighborhood and the retro street, old hidden bar izakaya will be all gone in the near future. I miss these old alleys, but it can’t be avoided.


(Direktlink, via BoingBoing)

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Pizza-mach-Automat in Japan

Ähnliches hatte ich hier irgendwann schon mal aus einer Uni in den Staaten. Mittlerweile stehen diese Pizza-mach-Automaten offenbar auch in den Straßen Japans. Und das, was da für um die 10 Dollar an Pizza rauskommt, sieht so schlecht jetzt gar nicht aus. Schreibe ich hier so, ohne davon gekostet zu haben. Aber ich würde es tun. Vier Käse geht ja schließlich immer.


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Japanischer Zoo probt Ausbruchsszenario mit einem Menschen im Löwenkostüm – Löwen sehen dabei zu

In japanischen Zoos werden manchmal mögliche Szenarien von aus den Gehegen ausgebrochenen Tieren in einer Art Manöver geprobt. Dafür steckt man dort dann Menschen in Tierkostüme und lässt diese von Pflegern wieder einfangen. Vor vielen Jahren hatte ich hier schon mal die Variante mit einem Nashorn aus Pappe.

Aktuell geht ein Clip rum, der Pfleger dabei zeigt, wie sie einen Menschen im Kostüm einfangen, der einen ausgebrochenen Löwen mimen soll. Plot twist: echte Löwen sehen dem Treiben recht interessiert zu.

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Wie aus alten Baseballschlägern Essstäbchen werden

Hyogoo Uratani produziert mit seiner Firma Hyozaemon Essstäbchen aus alten, ausgedienten Baseballschlägern. Das Geld aus dem Verkauf wird für die Wiederaufforstung von Aodamo-Bäumen gespendet, aus denen viele professionelle Baseballschläger hergestellt werden.

What happens after baseball season is through? Hyogoo Uratani isn’t letting the broken bats go to waste—he’s turning them into chopsticks at his manufacturing company, Hyozaemon. One broken bat can yield four or five sets of chopsticks, and money from their sale is donated to pay for the reforestation of aodamo trees. Bats made out of the strong, lightweight wood from aodamo trees are becoming rare as the supply of these trees is being depleted. By recycling the bats, Uratani is helping to replenish a precious natural resource and making it possible for future generations of players to swing for the fences.


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