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Schlagwort: Law

Mann vergisst Koffer voller Marihuana am Bahnhof

(Foto: Polizei Bremen)

Kiffen macht vergesslich? Ach, iwo!

In Bremen hat ein Herr seinen blauen Hartschalenkoffer am Bahnsteig stehen lassen. Blöd, weil vergessene Koffer an Bahnhöfen immer etwas Stress verursachen, der in diesem Fall allerdings unnötig war. Im Koffer fand die Polizei nach Öffnung drei Kilo Gras.

Die Polizei sucht nach einem unbekannten Mann, der einen blauen Hartschalenkoffer im Bremer Hauptbahnhof abgestellt hat. Gleise wurden zunächst gesperrt. Ans Licht kamen rund drei Kilogramm Marihuana.

Der Unbekannte hatte den Koffer am Mittwochnachmittag um 14:30 Uhr auf dem Bahnsteig 2/3 abgestellt. Die Bundespolizei wertete Videoaufnahmen aus. Darauf ist zu erkennen, dass der Mann den Hauptbahnhof nach zehn Minuten über den Bahnhofsplatz Richtung Innenstadt wieder verließ. Es war unklar, ob von dem Koffer eine Gefahr ausging – so wurden die Bahnsteige 1 – 3 gesperrt und ein Güterzug auf Gleis 3 gestoppt. Nach näherer Untersuchung durch Spezialisten der Bundespolizei konnte der Koffer geöffnet werden: Dieser enthielt Bekleidung und drei Plastiktüten mit Marihuana. Wegen der zweistündigen Gleissperrungen verspäteten sich 18 Züge.

Die Polizei ist sicher auch ganz froh, wenn der Besitzer sich an sie wenden würde.

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Polizeieinsatz wegen Klopapier – Frau wird von Kassenband aus Supermarkt getragen

(Foto: Mylene2401)

Die Menschheit scheint von Tag zu Tag noch ein bisschen bekloppter zu werden. Gestern die Meldung, dass bei Gummersbach ein mobiles WC aufgebrochen wurde, um dann daraus 20 Rollen Klopapier zu hauen, heute das:

Eine 54-jährige Reichshoferin wollte am Mittwoch (25. März) in einem Verbrauchermarkt an der Stadionstraße in Bergneustadt mehrere Pakete Toilettenpapier kaufen. Als sie darauf hingewiesen wurde, nur ein Paket zu kaufen und die übrigen zur Seite zu legen, setzte sich die Frau auf das Kassenband und behinderte so den weiteren Verkauf an andere Kunden. Die hinzugerufene Polizei versuchte zunächst die 54-Jährige zu beruhigen und sprach einen Platzverweis aus, welchen sie jedoch nicht befolgte. Daraufhin legten ihr die Beamten Handfesseln an, um sie aus dem Geschäft und zur Polizeiwache zu transportieren. Dagegen wehrte sich die 54-Jährige heftig. Sie brüllte, ließ sich zu Boden fallen, sperrte sich gegen die Maßnahme und musste schließlich zum Streifenwagen getragen werden. In einer Polizeizelle hatte sie anschließend Gelegenheit sich zu beruhigen, bevor sie wieder nach Hause entlassen wurde – ohne Toilettenpapier. Zu einem Kaufvorgang ist es in Folge der Randale nicht gekommen.

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Polizist in Florida kabelbindert 6-Jährige, weil sie in der Schule einen Wutanfall hatte

Die Kleine ist im Schulkontext ausgerastet und hat wohl nach einem ihrer Lehrer getreten. Daraufhin kam die Polizei und hat sie sprichwörtlich festgenommen, mit Kabelbindern gefesselt und sie unter ihren Tränen in einen Polizei-SUV geschoben. Der hier gezeigte, dafür verantwortliche Beamte wurde mittlerweile wohl suspendiert. Zu Recht, wie ich finde.

USA Today:

„What are those for?“ Kaia asks about the zip ties in the video.

„They’re for you,“ Officer Dennis Turner says before another officer tightens them around her wrists and Kaia begins weeping.

„Help me. Help me, please!“ Kaia pleads through tears.

As she is being walked to the vehicle, she cries, „I don’t want to go in a police car.“


(Direktlink, via BoingBoing)

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Zu Combat 18

Das Innenministerium hat heute die rechtsextreme Neonazi-Vereinigung „Combat 18“ verboten. Kommt wohl nicht nur für die nicht sonderlich überraschend. Glaube ich.

Das Verbot der Neonazi-Vereinigung „Combat 18“ wirkt spektakulär, kommt allerdings alles andere als unerwartet. Spätestens seit der Ermordung des Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke im Frühjahr 2019 steht die Forderung nach einem Verbot im Raum. Als mutmaßlicher Mörder von Lübcke war Stephan E. verhaftet worden, der die Tat zunächst gestanden, das Geständnis dann aber widerrufen hatte. E. war zumindest bis 2009 als Neonazi auf dem Radar der Sicherheitsbehörden und soll zu dieser Zeit auch Kontakte zu „Combat 18“ gehabt haben.

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Ein Furz als Beamtenbeleidigung? Polizei in Sachsen ermittelt gegen einen Leipziger

Das muss dieser Linksradikalismus sein, von dem sächsische Konservative so häufig schwadronieren. In der Nacht eines Novembers 2019 habe ein Beschuldigter am Connewitzer Kreuz aus einer Gruppe heraus mit beiden Händen Stinkefinger in Richtung eines Polizeifahrzeuges gezeigt. Die Beamten, an die jene Geste adressiert war, hätten daraufhin den Mann einer Kontrolle unterzogen.
Dieser habe dann im Abstand von einem Meter einen Kommissar angepupst. Nicht sonderlich höflich, aber passiert wahrscheinlich im Eifer des Gefechtes einfach schon mal. Die sächsische Polizei will das allerdings nicht so einfach im öffentlichen Raum stehen lassen und ermittelt nun gegen den Leipziger.

Einen ähnlichen Fall gab es 2016 schon mal in der Rigaer Straße. Das Verfahren wurde damals letztendlich eingestellt.

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Der Die PARTEI-Slogan „Nazis töten.“ bleibt straffrei – Plakate werden wieder aufgehängt

Am 9. November, dem geschichtsträchtigen Datum des großflächigen Beginns der gewaltsamen Judenverfolgung, hat die Nazi-Splitterpartei, sogenannte „Die Rechte“, der inhaftierten Holocaust-Leugnerin Haverbeck in Bielefeld nachträglich zum Geburtstag (8.11.) gratulieren wollen. Das Verwaltungsgericht Minden sah darin „keine Stoßrichtung gegen das Gedenken an die nationalsozialistische Gewaltherrschaft“, hieß es in dem Beschluss, mit dem sie die Demo genehmigten. Dagegen gab es eine Kundgebung, die Die PARTEI mit einem Plakat ankündigte, auf dem „Nazis töten.“ stand. Der sogenannte Staatsschutz witterte darin eine Aufforderung und ließ die Plakate von der Bundespolizei abhängen. Jetzt hat die Anklagebehörde die Ermittlungen gegen die Verantwortlichen der Plakatierung „wegen nicht hinreichenden Tatverdachts“ eingestellt. Die sieben sichergestellten Plakate würden den der Partei heute wieder ausgehändigt. „Der entscheidende Unterschied ist der Punkt auf dem Plakat. Einer Aufforderung folgt ein Ausrufezeichen.“ Die PARTEI will die Plakate nun wieder in Bielefeld aufhängen.

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Neulich in Kassel: Mann auf Autodach festgebunden

In gegenseitigem Einvernehmen. Okay, wer von euch war das?

In Kassel haben sich zwei junge Männer einen besonderen Jux ausgedacht. Danach war bei dem einen der beiden der Führerschein weg.

Ein junger Mann hat seinen Freund in Nordhessen mitsamt einer Matratze auf einem Autodach festgebunden und ist losgefahren. Die beiden Männer hätten sich damit einen Jux erlauben wollen, teilte die Polizei mit. Der 20-Jährige hatte sich demnach freiwillig in Kassel mit einem Spanngurt festbinden lassen.

Zeugen hatten den Notruf alarmiert. Der 22 Jahre alte Fahrer hatte 0,8 Promille Alkohol intus und zudem Drogen genommen. Seinen Fahrzeugschlüssel musste er abgeben, sein Führerschein wurde beschlagnahmt.

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Ein koksender Koch im TV, ein Joke in einem Nebensatz, eine Abmahnung der Kanzlei Höcker – und warum ich vielleicht ein bisschen Unterstützung gebrauchen könnte

Im Januar des Jahres 2016 bloggte ich dieses Video, das einen Koch im slowakischen Frühstücksfernsehen vermeintlich dabei zeigt, wie er sich eine Line Kokain in die Nase haut. Keine Ahnung, ob dem wirklich so war, aber witzig genug, um das Video zu bringen. Ich schrieb, wie meistens ein paar Worte dazu und veröffentlichte den Bums. Dann passierte nichts, der Artikel versank im Archiv. Aus die Maus.

Im Juli des Jahres 2016 bekam ich dann diese Art von Post, die man als Blogger nicht so gerne bekommt, die aber trotzdem immer wieder mal ins Haus flattert: eine Abmahnung, „vorab per Mail“. Von der allseits beliebten Kanzlei Höcker.

Ich hätte in dem Beitrag den Namen, nennen wir ihn folgend punkt, punkt, punkt, eines immer noch zu den besten Köchen der Welt zählenden Kochs geschrieben, der in den 1990er Jahren wegen Kokainbesitzes zu einer zweijährigen Bewährungsstrafe verurteilt wurde. Ich schrieb also: „Könnte natürlich auch etwas anderes als Koks sein, aber in Deutschland weiß man seit punkt, punkt, punkt, dass Koks genau so in eine gute Küche gehört wie Salz und Pfeffer. Fand ich witzig. Die eher nicht so.

Sie gaben an, die Persönlichkeitsrechte ihres Mandanten punkt, punkt, punkt schützen wollen, verlangten, dass der Name umgehend gelöscht wird und wollten zudem nebenbei mal eben noch 1029,35 Euro für einen Joke im Nebensatz. Puh, dachte ich, ganz schön teuer. Aber sah eigentlich auch nicht ein, das für einen albernen Joke zu bezahlen. Ich dachte, „Alter, alle reden darüber, was Satire darf, und die machen sich jetzt wegen so einem Spruch nass?! Nee, dat zahlste erstmal nicht und lässt den Anwalt drüber gucken.“ Ein Problem war, hier war kurz vor Urlaub (und warum schicken eigentlich immer ihre Abmahnungen, wenn ich kurz vor Urlaub bin?!) und ich dachte, ich würde mich danach darum kümmern können. Ich erbat mir eine Fristverlängerung, informierte noch irgendwie den Anwalt und verpisste mich in den wohlverdienten Urlaub.

Als ich dann 14 Tage später wieder kam, hatte ich eine einstweilige Verfügung im Briefkasten. Die Idee der Fristverlängerung fanden die nicht witzig, man, und hatten diese an einem Berliner Gericht gegen mich erwirkt. Kostennote, die dabei natürlich an mir hängenblieb: irgendwas um die 500 Euro. Ich telefonierte mit meinem Anwalt und der riet mir, das erstmal zu zahlen. Ich fand das alles zwar nicht sonderlich fair, zahlte aber trotzdem, um diesbezüglich meine Ruhe zu haben. Dann kam nichts mehr und ich sah auch gar nicht ein, so ohne weiteres das durch eine schlichte Zahlung der Forderung aus der Welt zu schaffen. 1000 Tacken für einen Joke, nee. Dann lieber streiten, wenn es denn sein muss. Mal ’nen Spaß machen und so, siewissenschon. Ich fragte dann auch nicht mehr meinen Anwalt, wie wir da weiter vorgehen könnten und vergaß das dann auch irgendwie über die Zeit, das Leben und so. Ihr kennt das. Die meldeten sich auch nicht mehr und ich dachte irgendwann schon so, „Hey, das hätten wir alle auch einfacher haben können; hätte mir irgendwer aus dem Umfeld von punkt, punkt, punkt einfach nur eine Mail geschrieben und darum gebeten, den Joke in einem Nebensatz rauszunehmen, hätte ich das womöglich einfach getan“, ich bin da nicht so. Aber ne, die ballern mit ihren Kanonen auf vermeintliche Spatzen. Dann passierte wieder nichts. Und nichts. Und nichts. Bis letzten Donnerstag.

Ich bekam von der Kanzlei Höcker „vorab per Mail“ die Aufforderung, jetzt mal innerhalb von fünf Tagen eine zusätzliche Zahlung von 1250, irgendwas zu begleichen. Kurz vorm Wochenende, kurz vor Weihnachten, Fristverlängerung ausgeschlossen. Ooookay. Das finde ich dann nicht so witzig, man! Und bekomme ’n bisschen Bock darum zu streiten, ob ich für einen Joke im Nebensatz wirklich mal eben 1250 Tacken irgendwas bezahlen soll, nur weil eine Kanzlei und punkt, punkt, punkt sich deshalb nass machen und glauben, das so durchziehen zu können. Nö! Finde nicht.

Um das abzukürzen: Ich könnte jetzt die zusammen 2250, irgendwas bezahlen und die Nummer wäre vom Tisch. Für alle Beteiligten. Aber selbst wenn ich die Kohle gerade irgendwie rumliegen hätte, würde ich eher nicht einsehen, sie dafür zu zahlen. Für einen Joke im Nebensatz, über den nie wieder irgendwer geredet hätte, wenn die mir nicht ihre Kanonen in die Bude geschossen hätten. Also würde ich das Ganze, so denn es denn sein muss, von einem Gericht klären lassen wollen. Was bissl Quatsch ist, weil eigentlich wollen die das und ich da wenig Handhabung für eine Entscheidung habe. Zahle ich nicht, werden die wahrscheinlich klagen, sagen sie. Und ich finde, dann sollten die das tun.

Mein Problem: der Bums könnte mich am Ende um die 5000 Euro kosten, wenn ein Gericht dann halt für die Rechtsauffassung der Kanzlei Höcker entscheidet, was nicht sicher ist, denn mit dieser greifen auch die hin und wieder mal ins Klo. Auch mit anderen Dingen, aber um die soll es gerade nicht gehen.

Problem 2: ich habe keine 5000 Euro, die ich dafür so liegen hab. Streiten würde ich trotzdem, wenn es so sein soll. Wirklich. Weil: ich finde das so gar nicht witzig, man!

Und nun ist es so, wie es schon mal war: ich könnte ein bisschen Unterstützung gebrauchen. Auch finanzieller Natur. Keine/r muss, ich will nicht darum bitten, ich erwarte nichts und ich wisch mir den Haufen, in den ich da getreten bin, auch irgendwie alleine vom Schuh. Aber ich sehe nicht ein, für diesen harmlosen Joke in einem Nebensatz 2250 Euro zu zahlen, ohne darüber entscheiden zu lassen, ob man den so machen kann. Das wird man ja wohl noch sagen dürfen!!11!!!

Wer also was geben mag, wenn die mit ihren Kanonen auf vermeintliche Spatzen schießen, könnte hier einen Spatzen unterstützen und wir gucken gemeinsam mal, was viele Spatzen gegen Kanonen tun können. Oder? ODER?!

Unterstützen per Paypal:





Unterstützen per Überweisung:
Konto: Ronny Kraak
IBAN: DE19120300001012851869

Und glaubt mal: ich hab‘ gerade alles andere als Zeit und Energie dafür, mich mit Kanzlei Höcker und punkt, punkt, punkt vor Gericht auseinanderzusetzen, aber irgendwer muss es ja mal machen. Man weiß ja nie, wieviele Leute wegen so einer Scheiße Geld bezahlen, weil sie Angst vor der Auseinandersetzung haben, wenn sie es nicht tun. Und das ist nicht witzig, man!

Tut mir und euch bitte den Gefallen und drückt mir den Namen von punkt, punkt, punkt nicht in die Kommentare, ich muss sonst moderieren. Um wen es geht ist ja eigentlich klar.

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Der Mann, der 210.000 Euro Rabatt-Guthaben auf SIM-Karten ansammelte, hat jetzt vor Gericht gewonnen

Erinnert ihr euch an den Mann, der während einer Rabattaktion der die Telko-Bude Telefónica auf über 500 SIM-Karten ein Guthaben in Höhe von 210.000 Euro ansammelte, woraufhin ihm Telefónica sämtliche Verträge kündigte und die Auszahlung des Guthabens verweigerte?

Damals legte O2 – das nun zu Telefónica gehört – einen Tarif für Prepaid-Karten auf, der eine Art Rabatt-System beinhaltete: Im Tarif „Easy money“ erhält der Kunde für jeden eingehenden Anruf zwei Cent gutgeschrieben. Das funktionierte, solange es noch keine Flatrates für das Telefonieren mit dem Handy gab – der Anruf kostete pro Minute neun Cent, also auf jeden Fall mehr als die Erstattung von zwei Cent.

Mit der Einführung von Flatrates änderte sich das: Nun kostete der einzelne Anruf gar nichts mehr, durch die monatliche Pauschale war alles abgegolten. Es gab aber immer noch die Easy-Money-SIMs. Und da fanden nun findige Freaks einen Weg, Einkommen zu generieren: Über automatische Wahlwiederholungen ließen sie massenhaft ihre Easy-Money-Handys anrufen.

Das Oberlandesgericht München hat heute nach mehrjährigem Rechtsstreit entschieden, dass Telefónica dem „Easy Money“-Sammler jetzt 225.000 Euro zahlen muss. Eine Revision wurde nicht zugelassen. Im September wurde Telefónica von einem Richter noch nahegelegt, sich mit dem Mann zu vergleichen. Das lehnte man damals ab.

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CDU in Wetzlar will gegen Feine Sahne Fischfilet demonstrieren – und meldet die Demo nicht an

Derweil in Wetzlar: Feine Sahne Fischfilet spielen dort heute im Rahmen ihrer aktuellen Tour in der Rital Arena. Das findet die dortige CDU nicht so geil und hat die Tage als Beilage in einem kostenlosen Anzeigenblatt nicht weniger als 20.000 Flyer verteilen lassen, die zu einer „Mahnwache gegen Linksanarchisten“ aufrufen. Wegen des Konzerts.

Dumm nur: sie haben diese „Mahnwache“ wohl halt nicht angemeldet, was man in dem Fall ja tun sollte, wäre man die CDU in Wetzlar. Haben die aber nicht und deshalb von Katharina König-Preuss eine Strafanzeige gegen die Verantwortlichen wegen des Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz kassiert. Soviel Rechtsstaat wird man ja von der CDU wohl erwarten dürfen!

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