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Schlagwort: Movie

Official Trailer: Once Upon a Time in Hollywood

Tarantinos 9. Mit Leonardo DiCaprio, Brad Pitt, Margot Robbie und jeder Menge mehr Prominenz. Da lohnt doch vielleicht mal wieder ein Kinobesuch.

Quentin Tarantino’s ONCE UPON A TIME IN HOLLYWOOD visits 1969 Los Angeles, where everything is changing, as TV star Rick Dalton (Leonardo DiCaprio) and his longtime stunt double Cliff Booth (Brad Pitt) make their way around an industry they hardly recognize anymore. The ninth film from the writer-director features a large ensemble cast and multiple storylines in a tribute to the final moments of Hollywood’s golden age.


(Direktlink)

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Restauriertes Video einer Hauptstraße in Marseille im Jahre 1896

Guy Jones investiert seine Zeit mitunter darin, alte uralte Videos zu restaurieren. Dabei korrigierte er die Geschwindigkeiten und fügt den Stummfilmen Sounds zu, die so dazu geklungen haben könnten. So holt er längst vergessene Zeiten ins jetzt. Toll.

Very old film of the „Canebière“ high street in Marseille, France on April 11, 1896. This is a high quality remastered print from the Lumière company archives. Slowed down footage to a natural rate and added in sound for ambiance. This is some of the earliest film ever made.


(Direktlink, via BoingBoing)

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Die „Känguru-Chroniken“ kommen ins Kino

(Foto: Katarina_S)

Unser aller liebstes Känguru kommt auch durch die Förderung des Medienboard Berlin-Brandenburg auf die Leinwand. \o/

Dani Levy verfilmt „Die Känguru-Chroniken“ des Kreuzberger Kabarettisten Marc-Uwe Kling und wird mit 800.000 Euro gefördert. Die Stories um ein vorlautes, linksradikales Beuteltier haben längst eine bundesweite Fangemeinde. In der Kinokomödie trumpfen das Känguru und seine Mieter-Mitstreiter aus der Kreuzberger Villa Kunterbunt gegen einen rechtspopulistischen Immobilienhai auf.

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33-Minuten-Song über die deutsche Geschichte nach dem Fall der Mauer

(Direktlink)

Noch irgendwann im ersten Quartals des Jahres 2018 erscheint mit „Eure Kinder“ ein halbstündiger Musikfilm, der sich der deutschen Geschichte nach dem Fall der Mauer widmen wird. Den Soundtrack dazu liefert die Band Kraus, die dazu einen Song geschrieben hat, der nicht kürzer als 33 Minuten ist. „Er schlägt den Bogen von blühenden Landschaften über Sommermärchen, Mauern im Kopf, Sarrazin-Diskussionen bis hin zu Shitstorms, rechter Gewalt und islamistischem Terror. Es hat 22 Strophen und der Refrain lautet: »Eure Kinder werden so wie wir«.“

Während wir auf den Film noch warten müssen, hatte der Song letzte Woche Premiere bei radioeins, die ihn im Tagesprogramm spielten. Einmal hören reicht da nicht, weil es bei jedem Repeat Neues zu entdecken gibt. Tolles Konzept für einen Song, der den kommenden Film noch interessanter erscheinen lässt.

25 Jahre in einer halben Stunde: „Eure Kinder“ ist ein Musikfilm, der anhand ineinander verwobener Biografien deutsche Geschichte vom Mauerfall in die Jetzt-Zeit erzählt – im Mikrokosmos eines Mietshauses.

Begleitet wird der Film durch das gleichnamige Lied der Band KRAUS, das die Grundzüge der Erzählung vorgibt. Das Lied entwickelt über die Länge (33 Minuten!) und den immer wiederkehrenden Refrain „Eure Kinder werden so wie wir“ eine große Sogwirkung.

Ein praller, genreübergreifender Film von Kindheit und Erwachsenwerden, erster Liebe und Coming-of-Age, voller Zitate und Anspielungen vor dem gesellschaftlichen und popkulturellen Hintergrund des letzten Vierteljahrhunderts.


(Direkt-MP3)

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Im Stream: Als wir träumten

Der Rahmen des Filmes „Als wir träumten“ gleicht meinem zu dieser Zeit, auch wenn ich noch etwas jünger war als die hier gezeigten Protagonisten. Jugend und Techno gehörte für mich unweigerlich zusammen. Beim Techno ist geblieben, auch wenn meine Jugend lange hinter mir liegt.

Der Film von Adreas Dresen jetzt in der arte-Mediathek.

„Leipzig nach der Wende. Nach dem Zusammenbruch der DDR ist vom Pioniergeist ihrer Kindheit bei Dani, Rico, Mark, Pittbull und Paul nicht mehr viel übrig. In dieser neuen Zeit, in der alles möglich ist, gehen die Jungs an ihre Grenzen. Sie klauen, saufen, prügeln sich mit Nazis, hören Techno und eröffnen einen Underground-Club. Doch die Probleme lassen nicht lange auf sich warten.

Dani, Rico, Mark, Pitbull und Paul erleben ihre Kindheit in den letzten Jahren der DDR. Der Zusammenbruch des sozialistischen Systems trifft sie in einem sensiblen Alter, mitten in der Pubertät. Für die Jugendlichen und vor allem Rico, der unter dem Konformitätszwang der DDR gelitten hatte, ist das Chaos der Wendezeit ein Befreiungsschlag. Die Schule wird zur Nebensache, saufend, wütend, grölend zieht die Jugendclique durch die Straßen Leipzigs. Sie klauen im Supermarkt, bestehlen eine ältere Dame, aber nur ein bisschen. Trotz ihrer Härte gehören die Jungs zu den Guten, auch wenn sie manchmal über die Stränge schlagen. Doch Dani und seine Freunde leben auch in ständiger Gefahr. Regelmäßig werden sie von einer Gruppe Nazis, die das Revier für sich beanspruchen, verfolgt und verprügelt. Das Leben, das der Film zeichnet, ist voll von Exzessen, Grenzüberschreitungen, aber auch Härte und noch dazu den üblichen Jugenddramen wie etwa einer unerwiderten Liebe. Schließlich bündelt sich die Energie der Jungs in der Idee, einen Techno-Club zu eröffnen.“


(via FernSehErsatz)

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Tod den Hippies!! – Es lebe der Punk!

Oskar Roehlers Film aus dem Jahre 2015 gibt es aktuell in der arte-Mediathek. Wer ihn also noch nicht gesehen haben sollte, kann das jetzt noch für ein paar Tage nachholen.

Deutschland, Anfang der 80er Jahre: Auch in der westdeutschen Provinz sind die Hippies an der Macht. Robert muss da raus. Es gibt für ihn nur eine Stadt, die Sex, Drogen und Punk verspricht: West-Berlin! Sein alter Kumpel Schwarz nimmt ihn dort mit offenen Armen auf. Schwarz braucht in seiner Peepshow ein Mädchen für alles, und das wird Robert. Wichskabinen schrubben und die Verpflegung der Mädchen organisieren sind seine Hauptaufgaben. Dabei lernt er Sanja kennen, auch eine in der anarchischen Subkultur gestrandete Seele auf der Suche nach einem Sinn im Leben. Tag und Nacht verschwimmen, Robert lässt sich treiben, seine Nächte verbringt er im legendären „Risiko“. Der Ort, an dem Zeit nicht existiert und sich unter anderem die Ikone Blixa Bargeld herumtreibt. Dort, wo alles möglich ist, alles sein kann und nichts sein muss. Kunst kommt nicht von Können, sie kommt vom Leben. Dank üppiger Berlin-Zulage und eines kleinen Überfalls zusammen mit Schwarz hat Robert eine ganz neue Einkommensquelle und plant mit Sanja die nicht ganz typische Lösung familiärer Probleme … Oskar Roehler inszenierte nach eigenem Drehbuch ein authentisches, radikales und ironisches Zeitdokument über die Anarchie einer Stadt, in der nichts mehr Gültigkeit hatte und auf nichts mehr Verlass war. Er erzählt von denen, die aus der versnobten, konservativen Kleinstadt nach Berlin kamen, die keinen Plan hatten, politisch inkorrekt waren und deren Nichtstun eine Haltung war.


(via Tanith)

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Trailer für Netflix-Film „Okja“

Netflix bringt am 28.06. den Film „Okja“ ins Netz. Dieser gezählt die Geschichte eines furchtbar knuffigen Haustiers, das irgendwie eine Mischung aus Nilpferd und Hund mit dem Blick von Fuchur sein könnte, aber eigentlich nur gehalten wird, um später den maximalen Ertrag von Fleisch aus ihm rauszuholen. Das finden nicht alle Beteiligten in Ordnung.


(Direktlink, via FernSehErsatz)

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Victoria

Sebastian Schippers großartiger Berlin-Film für noch fünf Tage in der arte-Mediathek.

„Vierte Regie-Arbeit (2015) von Sebastian Schipper, der auch als Schauspieler bekannt ist. Ohne einen einzigen Schnitt macht sein Genremix aus Männerfreundschaft und Gangsterkino den mitreißenden Rausch des Nachtlebens und einen Banküberfall in Berlin in Realzeit erfahrbar. Das Drama erhielt unter anderem beim Deutschen Filmpreis 2015 zahlreiche Auszeichnungen.

Selbstverloren tanzt die junge Spanierin Victoria durch die Berliner Szene. Vor einem Club trifft sie auf dem Nachhauseweg vier Berliner Jungs: Sonne, Boxer, Blinker und Fuß – für sie fängt die Nacht erst an. Sonne und Victorias zarter Flirt wird unversehens von den anderen unterbrochen, denn die Jungs müssen ein krummes Ding durchziehen, um eine alte Schuld zu begleichen. Als ein Freund alkoholbedingt ausfällt, soll ausgerechnet Victoria an dessen Stelle als Fahrerin einspringen. Aus Spiel wird plötzlich Ernst. In einer einzigen langen Einstellung skizziert Schauspieler und Regisseur Sebastian Schipper die Geschichte einer atemlosen Nacht in den Straßen der Metropole. Die Kamera verknüpft die vergehende Zeit und die zahlreichen Schauplätze nahtlos miteinander und bezieht den Zuschauer unmittelbar ins Geschehen ein. Mit der verwegenen Truppe blickt sie von Hochhausdächern über die Stadt, flaniert über menschenleere Bürgersteige und versteckt sich in abgelegenen Hinterhöfen. Die Kette aller Ereignisse verdichtet sich zu einer dramatischen Tour de Force.“

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