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Schlagwort: Music

Playing Music While Peaking On LSD – A Piano Improvisation

Kieran Huisman:

This video was filmed while I was „peaking“ on LSD.
Back story : September 2016 (I was 23) I was dealing with a break up with my ex and work issues on a daily basis. Then depression came at me for the first time in my life.
After speaking to my family members and my good friends, my mindset was prepared to „make a change“ before having that trip and I felt that it was a good trip helping me to let go of everything that was stopping me to be a better self.

I suppose this piece of music was a reflection of all my emotions scrambled together at that stage. I still remember the pain and emptiness in my gut while playing this random song. But then I felt completely relieved having to express whatever blockage it was in the performance.

I turned on my piano, closed my eyes and just let it flow. Surprisingly a song came out.

Ps. I am a classically trained piano player so improvising has never been my thing.


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The Beautifully Strange World of Outsider Music

This is a topic that I’ve wanted to do for a long time and I’m glad I finally got around to it. Whether we’re talking about The Shaggs, Wesley Willis, B.J. Snowden, Eilert Pilarm, Shooby Taylor, Gary Wilson, R. Stevie Moore, Tiny Tim, Luie Luie, Daniel Johnston, or whoever else — this category of music is all about originality/authenticity. These musicians and artists aren’t the most polished in the world, but they make up for it with passion and creativity. Open your mind up, go down the rabbit hole of outsider music, and have a good time!


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, via Nag on the lake)

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Im Alter von 31 Jahren haben die meisten Deutschen keinen Bock mehr auf neue Musik

Ein Freund von mir behauptete mal, dass man sich im Alter um die 30 in seinen musikalischen Vorlieben festfährt und diese dann nicht mehr ändern würde. Ich habe das aus meiner Sicht komplett abgestritten, weil das schon damals nicht auf mich zutraf und ich die 30 schon längere Zeit vorher genommen hatte.

Eine vom Streamingdienst Deezer in Auftrag gegebene Studie aber bestätigt jetzt die damalige Behauptung meines Freundes. Hat er wohl Recht gehabt.

Der Streaming-Dienst Deezer hat in verschiedenen Ländern gefragt, wie es mit der Entdeckungsfreude in Sachen Musik…

Gepostet von 3sat am Dienstag, 29. Dezember 2020

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Eine an Alzheimer Erkrankte bewegt sich nach ihrer alten Choreografie zu Schwanensee

Marta C. González war in den 1960er Jahren Ballerina in New York. Später erkrankte sie an Alzheimer. Im letzten Jahr hat man ihr über Kopfhörer Tchaikovskys „Schwanensee“ vorgespielt. In sich versunken bewegte sie sich dann dazu, wie es die einst von ihr einstudierte Choreografie vorgab. Die Kraft der Musik.


(via Nag on the Lake)

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Zwei Programmierer haben alle denkbaren Melodien komponiert, um Urheberrechtsstreitigkeiten zu minimieren

Damien Riehl und Noah Rubin haben einen Algorithmus entwickelt, der jede mögliche Kombination aus acht Noten in einer Länge von zwölf Tönen komponierte. Da es innerhalb einer Oktave nur eine begrenzte Anzahl an Melodien mit dieser Länge gibt, dürfte die beiden so ziemlich jede erdenkliche Melodie komponiert haben, ohne sie tatsächlich komponiert zu haben. Das System hat die Melodien dann gleich im MIDI-Format aufgezeichnet und auf einer Festplatte gespeichert. Dabei machten sie sich ein Prinzip zu Nutzen, das auch manche Hacker nutzen, um Passwörter zu generieren: Der Algorithmus arbeitete sich dann so lange durch alle denkbaren Notenkombinationen, bis keine mehr übrig blieb. Laut Riehl entstanden so 300.000 Melodien pro Sekunde. Insgesamt 68 Mrd. Melodien.

Die Idee dahinter: alle möglichen Kombinationen entwickeln, sie unter CC0-Lizenz für jeden verfügbar machen und so Copyright-Streiten vorbeugen. Ziemlich bis sehr geniale Idee.

Die Programmierer, die auch Musiker sind, haben das Ganze daraufhin mit einem Copyright versehen und dann wieder für die Öffentlichkeit verfügbar gemacht. So wollen sie verhindern, dass Musiker und Musikerinnen weiter wegen Urheberrechtsverletzungen verklagt werden können.

Damien Riehl, der auch als Urheberrechtsanwalt tätig ist, hat es sich zusammen mit seinem Kollegen Noah Rubin zum Ziel gesetzt, Copyright-Klagen einen Riegel vorzuschieben – denn die würden die kreative Freiheit aller Künstler und Künstlerinnen beschneiden.

(…)

Es ist deshalb kein Zufall, dass die Melodien im MIDI-Format gespeichert wurden. Denn so sind Noten nur Zahlen. „Unter dem Urheberrechtsgesetz sind Zahlen Fakten – und bloße Fakten haben entweder nur wenig oder gar kein Copyright“, sagte Riehl bei seinem Vortrag. „Wenn diese Zahlen seit Anfang der Zeit existieren und wir sie nur zusammenstellen, dann sind Melodien vielleicht nur Mathematik, damit nur Fakten und damit nicht urheberrechtlich schützbar.“

Ob das tatsächlich dafür sorgt, dass weniger Urheberrechtsklagen angestrebt werden, ist fraglich, wird die Zukunft aber sicher zeigen.


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Alle dabei generierten Melodien und der Code des Algorithmus sind bei Github und im Internet Archive frei verfügbar.

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Billie Eilishs „Bad Guy“ in Dur

TheDreRock hat sich Billie Eilishs „Bad Guy“ mal vorgenommen und von Moll auf Dur umgekrempelt – und dann wird es irgendwie überraschend mittelalterlich schlageresk, wie ich finde.

„this is the one billie eilish song but instead of playing it normal i’m the good guy so i play it in the major key, to the screams of music majors everywhere“


(Direktlink, via Maik)

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