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Schlagwort: New York

In New York 23 Stücken Pizza in 36 Stunden essen

Ich sitze hier gerade mit einem gar nicht so kleinen Hüngerchen und sehe Alex Delany dabei zu, wie er durch New York zieht und dabei in 36 Stunden 23 Stücken Pizza von verschiedenen Pizzabäckereien probiert, um zu gucken, wo es die beste gebackene Teigscheibe mit Belag gibt. Ich kann mir Schlimmeres vorstellen. Und vielleicht gucke ich gleich mal, wie viele Pizzerien es in dieser Stadt hier gibt. Mhmmm… Pizza!


(Direktlink, via Maik)

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Ein Kurzfilm über den Schöpfer des ikonischen „I ❤ NY“ Logos

Ich war bisher nur einmal in New York. Für ein paar Tage. Ich hatte wenig erwartet und war dann zutiefst geflasht von dieser Stadt, die für mich mit keiner anderen zu vergleichen ist, durch die ich bisher gelaufen bin. Und die das Gefühl in mich pflanzte, unbedingt nochmal wiederkommen zu müssen. Mit all denen, die man liebt. Nicht um New York als Stadt oder Reiseziel teilen zu können, sondern als Emotion. Ich muss da nochmal hin. Unbedingt!

Dieser Kurzfilm hier ist nicht nur eine visuelle Liebeserklärung an die Stadt der Städte und widmet sich Milton Glaser. Dem Mann, der in den 1970ern das ikonische „I ❤ NY“ Logo entworfen hatte, dessen Replikationen heute leider auch die Insel Usedom I ❤en lassen.

A short film about Milton Glaser, the creator of the infamous I Heart NY symbol and his struggle to find love for the city in a trying time.

Ich muss unbedingt mal wieder hin. Mit meinen Liebsten. Um das teilen zu können.

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Stern’s Duplex Railway (Leapfrog Railway)

Abgefahrene Konstruktion, die im Jahr 1905 dafür sorgte, dass zwei Waggons gleichzeitig auf nur einer Schiene fahren konnten. In diesem konkreten Fall hier auf Coney Island in New York. Leider finden sich dazu nur wenige Informationen.

The Dreamland Leap Frog railway use to run on 400 feet of track at Dreamland Coney Island back at the turn of the 20th century. I can’t think of any other attempt to make a rail car ride over another like that.


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Investor zerstörte Graffiti-Kunst in New York: 6,7 Millionen Dollar Schadensersatz

(Foto: EzmosisCC BY-SA 3.0)

Das „5Pointz“ in New York galt als legendäres Graffiti-Zentrum in New York. Anfang der 70er Jahre wurde das ehemalige Fabrikgebäude von Jerry Wolkoff gekauft und betrieben. In den 90ern zogen allerhand Ateliers in das Gebäude und Künstler begannen damit, die Fassaden unter Farbe zu bringen. Irgendwann später bekam der Laden seinen Namen „5Pointz“ und wurde zum internationalen Hot Spot von Graffiti-Künstlern.

Im November 2013 ließ Wolkoff dann die Außenwände des Gebäudes ohne Vorwarnung an die Künstler mit weißer Farbe überstreichen. „Ich wollte es einfach hinter mich bringen, damit sie nicht sehen müssen, wie ihre Kunst Stück für Stück heruntergerissen wird“, teilte er damals mit. Ein Jahr später dann lies der Besitzer den Gebäudekomplex abreißen, um Platz für eine Wohnanlage zu schaffen.

Einige der sich um ihren Ruhm gebracht geglaubten Künstler verklagten ihn auf Schadensersatz. Ein Richter in New York sprach ihnen diesen jetzt zu. „45 der 49 zerstörten Werke hätten einen anerkannten Rang als Kunst gehabt. Sie seien „vorsätzlich und unrechtmäßig“ von einem unbarmherzigen Grundstückseigentümer zerstört worden.“

Wolkoff muss 6,7 Millionen Dollar zahlen.

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Eines der kleinsten Restaurants in New York

Seit 10 Jahren betreibt Anastasia Dewi Tjahjadi in Queens, New York, ein indonesisches Lebensmittelgeschäft. Immer dienstags bietet sie dort auch traditionelle Gerichte der indonesischen Küche an und macht ihren Laden somit zu einem der kleinsten Restaurants in New York. In diesem gibt es nur eine Kochplatte und einen Tisch, an dem die Gäste speisen können, was gerne angenommen wird. Es ist naheliegend, dass die Menschen dort nicht nur zum Essen sondern auch und gerade zum Kommunizieren hinkommen.


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Tom Bob macht in New York aus urbaner Lethargie bunte Kunstwerke

Der in New York lebende Künstler Tom Bob macht aus dem, was eine dröge Stadt in ihren dunklen Ecken so herzugeben vermag, kleine und fast immer freundlich bunte Kunstwerke. Nicht nur klassische Graffitis machen graue Wände lebendig, Tom Bob kann das auch – und ist gemessen am Gesetz einer, der dem Vandalismus frönt. Vom Konsens akzeptierter „Vandalismus“, über den nicht mal Omi meckern würde. Nicht revolutionär und dennoch ziemlich gut. Weil er dieses immer ins Spiel gebrachte „Wenn es gut aussieht und schön gemacht ist, ist’s okay“ schön vorführt. Weil Street Art dann okay ist, wobei sie das ja eigentlich immer ist.


(via Bored Panda)

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Rasantes Time Lapse: A Taste of New York

Ein wirklich rasant geschnittenes Time Lapse von FilmSpektakel, das den ersten Eindrücken, die diese pulsierende Metropole hinterlässt, vielleicht perfekt widerzuspiegeln weiß. Ziemlich genau so habe ich meine ersten drei Stunden in dieser Stadt wahrgenommen. Wie ein Wespennest, das nie zur Ruhe kommt. Dennoch oder vielleicht gerade deswegen würde ich gerne mal wieder hinwollen.

This is the third episode of our independent „A Taste of …“ time lapse series.
In September 2016 we visited this awesome city to try out some new time lapse stuff.
It took us 10 days, a lot of burgers and one helicopter ride to produce this video. 10 days is very little time to discover this city of endless opportunities, so we hardly slept anything and shot day and night for this time lapse film. The city that never sleeps indeed!

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BBC-Doku: Once Upon A Time In New York

Eine schon leicht in die Jahre gekommene BBC-Doku über das New York der 70er Jahre, HipHop, Disco und den Punk.

„BBC Documentary | Once Upon A Time In New York: The Birth Of Hip Hop, Disco & Punk. How the squalid streets of ’70s New York gave birth to music that would go on to conquer the world – punk, disco and hip hop.
In the 1970s the Big Apple was rotten to the core, yet out of the grime, grit and low rent space emerged new music unlike anything that had gone before.
Inspired by the Velvet Underground, a new wave of ‚punk‘ rock emerged in lower Manhattan including The New York Dolls, The Ramones and the Patti Smith Group. Meanwhile, downtown loft parties held by gay New Yorkers heralded the birth of disco, which would eventually spawn the ultimate club for the privileged few: Studio 54. The swanky mid-town discos were out of bounds to black New York so in the Bronx DJs such as Kool Herc, Grandmaster Flash and Afrika Bambaataa created their own parties, heralding the birth of hip hop.“


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