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Schlagwort: New York

45 Minuten mit dem Rad fix durch Harlem und die Bronx fahren

New York. Autos, Autos, Autos. Irgendwo dazwischen zwei Tüpen auf Fahrrädern. Und ich liebe alles an diesen 45 Minuten. Auch und gerade wenn sie tatsächlich echt sein würden. An all diesen Tonnen des Blechs vorbei fahren. Auf’m Rad. Volle Möhre. Mit Fahrtwind ins Gesicht. Großartig.

The cycling shown in this video is a computer simulation. All acts done in this video are performed by a professional, in a controlled environment. Please ride according to your skill level, don’t try this at home kiddos.


(Direktlink, via Doobybrain)

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Arte Tracks über Boat Punks: Mit DIY-Booten auf New Yorks Flüssen

Ich wusste nicht, dass es Leute wie diese Damen und Herren gibt, die auf ihren Booten in den Flüssen New Yorks unterwegs sind, finde nach dieser Kurzdoku aber, dass ihrer ein durchaus gängiger, oder besser: ein schwimmbarer Weg ist.

No Future auf dem Wasser: Die Boat Punks lassen die Springerstiefel an Land und die Leinen los. Auf Do-it-yourself-Flößen navigieren sie über New Yorker Flüsse – Punk Attitude und Pogo gegen das System!


(Direktlink)

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Ein riesiges Straßenbild für jene People of Color, die in New York an vorderster Front gegen Covid_19 kämpfen

Jorge Rodríguez-Gerada hat auf einem Parkplatz in Queens ein über 2500 Quadratmeter großes Bild gemalt, dass er jenen PoC widmet, die in New York an vorderster Front dabei helfen, Covid_19 in den Griff zu bekommen. Das Bild ist so groß, dass man es per Satellit aus dem All sehen dürfte. Es zeigt stellvertretend für alle PoC den verstorbenen hispanischen Arzt Ydelfonso Decoo. Rodríguez-Gerada nannte sein beeindruckendes Mural Somos La Luz, wir sind das Licht.

In New York City the coronavirus is killing Hispanics and African Americans at double the rate that it is killing Whites and Asians. This might be due to the fact that the Hispanic and Black populations represent 75% of front-line city workers who are at high risk (more than60 percent of people who work as cleaners and caretakers are hispanic, and more than 40 percent of transit employees are black). I am creating this piece because of the disproportionate amount of Latinos that have died in the area.


(Direktlink, via Atlas Obscura)

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Surreale Ölgemälde von Menschen mit Tierköpfen, die in New York U-Bahn fahren

Matthew Grabelsky malt diese fotorealistischen Ölgemälde, auf denen jede Menge Menschen mit Tierköpfen mit der U-Bahn in New York unterwegs sind.


(via Laughing Squid)

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In Brooklyn hat irgendwer Baustellen-Verkehrsdisplays gehijackt – und mit neuen Botschaften bespielt

Im New Yorker Stadtteil Brooklyn hat irgendwer ein Baustellen-Verkehrsdisplays gehijackt und mit neuen Botschaften ausgestattet. Anstelle der regulären „Achtung Baustelle“ Hinweise wurden Botschaften wie „Cars kill kids“ oder „Honking won’t help“ auf jenem Display ausgespielt. Protestformen 2019.


(via Urbanshit)

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Mann sammelt 34 Jahre lang Dinge aus dem Müll, um sie in einem privaten Museum zu archivieren

Der in New York lebende Nelson Molina sammelte 34 Jahre lang Gegenstände, die er für noch erhaltenswert hält, aus dem Müll East Harlems. Mittlerweile 45.000 Artikel, alle katalogisiert und archiviert im zweiten Stock einer Garage, die nicht öffentlich zugänglich ist. Daran, allerdings, arbeitet er gerade und sammelt dafür Spenden.

(Direktlink)

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Zum 50. Jubiläum der Sesamstraße wurde in New York eine Straße in „Sesame Street“ umbenannt

In New York wurde gestern ganz offiziell aus der bisherigen 63rd Street am Broadway die „Sesame Street“. Anlässlich des 50. Jubiläums der von allen geliebten Sesamstraße. Bibo war auch am Start und schien ziemlich aufgeregt. Klasse!


(Direktlink)


(via Laughing Squid)

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Der letzte Schachladen New Yorks


Imad Khachan kam einst als palästinensischer Flüchtling nach New York gekommen und wollte dort eigentlich einen Doktortitel in amerikanischer Literatur machen. Dann kam es anders und er wurde Betreiber eines Schachgeschäftes. Heute das letzte in der Stadt.

The film depicts the chess shop as more than a home for chess players; Khachan’s open-door policy has provided refuge for many patrons with difficult lives at home. According to Brass, some Chess Forum regulars have no home at all.


(Direktlink, via Uncrate)

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Airbnb in einem Van in Soho

„#vanlife“ als Lifestylekomponente für ein paar Tage in New York. Dort lässt sich per Airbnb jetzt für 69,00 Dollar die Nacht ein schätzungsweise 6 m² große Schlafmöglichkeit in einem Van mieten, der dort auf der Straße steht. Fahren kann man das Dingen nicht. Es gibt natürlich kein Bad in der Karre, „aber viele in der Nähe“. Dafür gibt es Strom für USB-Anschlüsse, einen Ventilator und Wasser von Nestle. Humans of late capitalism.

Van-life is for those who embrace adventure and have no problem roughing it, to have a new and memorable experience. Like camping, the elements can be a factor. Be prepared for street-parking atmosphere, and to use restrooms that can be found nearby. Ideal guests approach van-life with an open mind, a sense of humor, and a fun attitude. Bring your sense of adventure.

(via Twisted Sifter)

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