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Schlagwort: Police

Zwei Studis wollten Rallye fahren: Salzburger Polizei zieht „Schrottauto“ aus dem Verkehr

(Foto: Polizei Salzburg)

Neulich bei Salzburg: Zwei 20-jährige Studenten aus Frankreich, gaben an, dass sie mit einem Wagen an einer Rallye in der Mongolei teilgenommen hatten und nun über Österreich und die Schweiz heim nach Frankreich fahren wollten.

Der Salzburger Polizei erschien das dabei gefahrene Auto als nicht sicher genug.

Die Windschutzscheibe, die auf beiden Seiten etwa zehn Zentimeter über den Fahrzeugrahmen ragte, war nur mit Klebebändern befestigt, die Motorhaube blieb nur dank eines Spanngurtes geschlossen, berichtete die Polizei.

Weiters konnten die Türen nur mehr mit Gewalt geöffnet bzw. geschlossen werden, die Heckbeleuchtung war zur Gänze ausgefallen, der Fahrzeugboden stellenweise durchgerostet und die Einstiege waren mehrfach gebrochen. Außerdem verlor der Wagen auffallend viel Öl.

Ob das Fahrzeug schon vor der Fahrt nach Asien in diesem Zustand war oder erst für die Rückreise auf diese Weise „zusammengeflickt“ wurde, war der Polizei nicht bekannt. Dennoch: die Polizisten verweigerten den beiden die Weiterfahrt und nahmen die Kennzeichen und Fahrzeugschlüssel ab. Der Wagen wurde bis zur Zahlung einer Sicherheitsleistung sichergestellt.

(Foto: Polizei Salzburg)
(Foto: Polizei Salzburg)
(Foto: Polizei Salzburg)
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James Bond in Bayreuth erwischt?

Vielleicht gibt es ihn ja doch und er wurde am Dienstag in Bayreuth erwischt. Und vielleicht fährt er einen BMW.

Der 54-jährige Fahrer des BMW aus Baden-Württemberg hatte nämlich auf dem eigentlichen Kennzeichen eine Halterung mit einer Art elektrischen Jalousie betrieben. Diese wurde mittels Fernbedienung aus dem Fahrzeuginnenraum betätigt, wodurch es möglich war, das Kennzeichen abzudecken. Die nicht zulässige Vorrichtung montierten die Polizisten noch vor Ort ab und stellten sie sicher. Der geständige Fahrer gab an, dass er „unliebsame Bilder“ der Polizei umgehen wollte. Er wurde wegen Kennzeichenmissbrauchs angezeigt.

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Polizei verfolgt Tretbootdieb mit Tretboot

Sportliches aus dem münsterländischen Bocholt:

Ein noch unbekannter Mann war im Bereich des Strandcafés gegen 02.30 Uhr über den Steg gegangen und auf ein Tretboot geklettert. Er grüßte die Mitarbeiter des Tretbootverleihs und durchtrennte mit den Worten „Ich hatte einen schlechten Tag, ich brauche das jetzt einfach“ das Sicherungsdrahtseil durch und fuhr auf den Aasee hinaus.

Die alarmierten Polizeibeamten trafen wenige Minuten später ein und konnten das entwendete Tretboot auf dem See noch sehen. Kurz entschlossen nahmen die Beamten die Verfolgung auf – in einem Tretboot, welches ihnen der Zeuge zur Verfügung gestellt hatte.

Der Abstand wurde schnell geringer, aber dem Dieb gelang es noch rechtzeitig das rettende Ufer in Höhe des großen Parkplatzes „Im Königsesch“ zu erreichen und zu flüchten. Die angeforderten Unterstützungskräfte, die den Dieb am Uferbereich hätten „in Empfang“ nehmen sollen, kamen leider zu spät. Das Tretboot wurde durch den Zeugen wieder abgeholt.

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Wie viele Polizisten passen in einen Van?

Ich habe den Tab seit zwei Tagen offen und kenne keinerlei Kontext zu dem hier gezeigten Video, aber offenbar passen jede Menge Polizisten in einen Van, wenn es denn sein muss. Hoffentlich fahren die damit nicht in eine Verkehrskontrolle. Das könnte Ärger geben…

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Bayrische Polizei, nachdem jemand einen Joint ins Wasser geworfen hat

Dieses Bild eines wahrscheinlichen Polizeiwagens geht seit ein paar Tagen durchs Netz. Der Kontext ist mir nicht bekannt und vielleicht auch gar nicht so wichtig, denn nun taucht das Foto mit allen möglichen dazu erdachten Kommentaren massenhaft immer wieder auf. Bisher am schönsten diese Fotokommentarkombination. Auch weil man sich das so tatsächlich auch vorstellen könnte.

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Getuntes Fahrrad mit 80 km/h: Polizei stellt „Düsenschlitten“

(Foto: Polizei Dortmund)

In Nordrhein-Westfalen wurde ein 19-Jähriger mit einem von ihm aufgemotzten Fahrrad auffällig. Er fuhr auf dem mit mehr als als 80 km/h durch die Gegend und wurde von der Polizei gestellt. Angeblich wollte er mit dem Gefährt noch zum TÜV.

Die Einsatzkräfte nahmen daraufhin die Verfolgung des eigenwilligen Gefährts auf. An der „Bergpassage“ der Stockumer Straße in Richtung Rüpingsbach zeigte der Tacho des Streifenwagens 80 km/h an. Bergauf schaffte der Fahrer auf seinem Düsenschlitten 50 km/h – ohne zu treten. Und das auch noch ohne Helm.

Das Fahrrad wurde durch seinen Besitzer mit einem Hyperantrieb in Gestalt eines Zweitaktmotors ausgestattet. Die Reifen hatten nahezu kein Profil mehr. Das Fahrrad konnte mit gezogener Vorderrrad- und Hinterradbremse mühelos nach vorne geschoben werden. Mithin existierte „null“ Bremswirkung.

Der „Pilot“ des Vehikels, ein 19-Jähriger aus Witten, gab an, er habe sich über das Internet ein „Tuning-Paket“ bestellt. Dieses beinhaltete den 80-Kubik-Motor, Kupplung, Auspuff, Ritzel und eine Kette. Die Montage erfolgte im „Do it Yourself“- Verfahren. In der Hoffnung dem ganzen einen offiziellen Charakter (für den Düsenschlitten) zu verleihen, lieh sich der 19-Jährige bei einem Kumpel noch ein Versicherungskennzeichen. Einen Führerschein besitzt der Wittener aber trotzdem nicht.

Das Fahrrad mit „Tretunterstützung“ wurde sichergestellt.
(Danke, Bemme!)

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