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Schlagwort: Rave

Doku: Bonzai Records – The Story

Als ich hier neulich die Trance-Mixe aus den 90ern verbloggte, musste ich kurz an Bonzai Records denken. Jenes belgische Rave-Label, das Mitte der 90er Jahre wirklich (auch in Form von T-Shirts) omnipräsent war und es mit doch derbem Rave-Sound zeitweise bis in die Charts schaffte. Ich dachte dann, dass es davon doch sicher auch ein paar dutzend Tribute-Mixe geben müsste, war dann aber zu faul zum Suchen – und so richtig Bock auf den Sound hatte ich gerade auch nicht.

Nun schneit hier eine Doku rein, die ich für sehr viel interessanter halte, als irgendwelche Mixe – und die sich gänzlich dem 25. Jahre alten Label widmet: Bonzai Records – The Story.


(Direktlink, via Das Filter)

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„Feuerreiter“ vom ORB bei der Mayday 1993

Morgen wird in Dortmund mal wieder zur Mayday getanzt. Mittlerweile seit über 25 Jahren. Zwar nicht nur in Dortmund, aber auch. Meine letzte Mayday besuchte ich 1994 in Berlin. Auch schon ganz schön dolle lange her. 23 Jahre.

Damals sah Techno feiern im Großen so aus. Sandy aus Frankfurt an der Oder und Daniel aus Strausberg zeigen das hier mal. Und das alles ganz ohne Smartphone.


(Direktlink, via Thump)

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Polizei löst Rave in Londoner U-Bahn auf

Gestern Abend haben irgendwelche Leute in der Bakerloo Line, London, ein Soundsystem aufgebaut, ein paar Lichtspielereien installiert und eine ordentliche Drum ’n‘ Bass Party samt MC gefeiert. Das ganze eskalierte irgendwann so, dass sich andere dazu genötigt sahen, die Polizei zu rufen. Diese löste die unangemeldete Party dann auf.

A spokesman for British Transport Police said: „At 10.40pm yesterday evening, BTP officers were called to the northbound Bakerloo platform at Paddington station after reports of a party on board a Tube.

„Officers attended and spoke with a man who agreed to turn off the speakers and the light systems, they then left the station.

„Whilst officers relish any opportunity to experience underground drum and bass, we’d kindly ask DJs to refrain from using the Tube as a pop-up club.

„It may be the Easter holiday but there is a time and a place and we’d ask everyone to consider other passengers using the network.“


(Direktlink | Danke, René!)


(Direktlink)

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Goldie at Boiler Room Berlin x Trainspotting 2

Darüber, wie ich den zweiten Teil von Trainspotting erlebt hatte, schrieb ich hier etwas länger. Anlässlich Trainspotting 2 gab es in Berlin einen Boiler Room, der sich thematisch dem Film zu widmen versuchte. Neben Modeselektor, Sasha, Ellen Allien und Head High war auch Goldie am Start und spielte, wie die anderen auch, ein “Throwback Set“. Goldie mochte ich vor 20 Jahren sehr. Auch wenn hier den Gain ein anderer pegeln muss. Wie in den 90ern halt. Keep it rollin.


(Direktlink, via RBYN)

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Vivas „Berlin House“ Sondersendung zur Schließung des Frankfurter Clubs „Omen“ (1998)

Ich hatte hier schon allerhand zur Schließung des legendären Frankfurter Clubs im Jahr 1998. Diese Folge von Vivas „Berlin House“, die damals als Sondersendung gezeigt wurde, hatte ich hier allerdings noch nicht. Glaube ich. Deshalb ein Blick auf Frankfurt in den späten 90er Jahren. Inklusive der Werbeclips von damals. „The Power of Love“ für 24,80 DM.

(Direktlink, via EB)

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Adventskalender 2015, Türchen #18: Tanith – Querfeldein

ak2015-18

Tanith, der alte Haudegen, war hier schon immer Teil des Kalenders, aber im letzten Jahr hatte ich vergessen, ihn zu fragen, was mir bis heute noch ein wenig unangenehm ist. Aber nun ist er ja wieder dabei.

Wir saßen vor ein paar Wochen gemeinsam in einer Diskussion, in der es um Social Media im Kontext zur Klubkultur ging. Da waren noch so Social-Media-Marketing-Leute bei, die in dem Bezug ganz andere Aufassungen teilen, als Tanith oder ich. Im Grunde wohl der Kohle wegen. Darum geht es Tanith nicht. Der zieht den Punk durch. Immer noch.

Dann war da sein Boiler Room Mix vor zwei Wochen, mit dem er – mal ganz nebenbei – die Techno-Youngster, die immer auf der Suche nach dem nächstmöglichen Drop sind, an die Wand das Rooms gespielt hat. So richtig. Techno in Rohform, aus das Minimalste reduziert. In den Arsch tretend. Eine echte Referenz. Er kann es immer noch, und ich glaube, hoffe, er wird diesen Können nie mehr aufgeben.

Und so haut er hier einen Mix rein, der irgendwie mit Techno anfängt, um sich später in dem zu verlieren, was einst als UK-Jungle durchging. Geradeaus Raven eben. Auf den Arsch, in die Fresse. Mach mal lauter!


(Direktlink)

Style: Techno und Artverwandtes
Length: 01:27:29
Quality: 320 k/bits

Tracklist:
House of Black Lanterns – The Smack (Mosca’s Dread At The Controls Version)
Asusu – Serra
Scope – Bad Bwoy
Quell – Lady Hardcore
Quell – Military Press
Noface – Polar
Noface – Saturate
Copy Paste Soul – The Push (Copy Paste Soul’s Rude VIP Mix)
Chrissy Murderbot – Alright (Calculon & Austin Speed Remix)
Mak & Pasteman – Oh Baby (Mella Dee Remix)
Jungle – Busy Earnin‘ (Special Request VIP)
Special Request – Reset It
Special Request – Take Me
Bodhi – 88 (Shadow Child X S.P.Y Remix)
Dax J – Utopia
Stranger – Picklehead
DJ Haus – Bleep Phreak
Hardrive – Deep Inside (Low Steppa Remix)
Steve Lawler – Generation Acid (Argy Remix)
Ejeca – TB5AM
Dusky – Yoohoo (Benton Remix)
Logos & Mumdance – Proto

Alle der diesjährigen Kalendermixe finden sich hier.

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