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Schlagwort: Robots

Japan: „Monsterwolf“-Roboter, um Bären zu vertreiben

Um das japanische Takikawa, Hokkaido, wurden in letzter Zeit immer mal wieder Bären gesichtet. Um die nicht noch näher an die Ortschaft kommen zu lassen, hat man dort zwei Wolfsroboter installiert, die rot blinkende Augen haben und Krach von sich geben, der die Bären vertreiben soll. Sollte sich das als gegen Bären wirksam erweisen, plant man mehr der Wölfe aufzustellen.


(via Neatorama)

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Ein riesiges Gebäude läuft mechanisch zu seinem neuen Standort

In Shanghai haben sie 200 mechanische Füße unter ein massives Gebäude gebracht, so dass das Haus fast wie von selber an seinen neuen Standort laufen konnte. Was hier im Zeitraffer recht fix und auch ein bisschen lustig aussieht, dauerte in Echtzeit länger als zwei Wochen. Die 85 Jahre alte Grundschule drehte sich um 21 Grad und tappelte dann gut 70 Meter durch die Gegend.

The supports act like robotic legs. They’re split into two groups which alternately rise up and down, imitating the human stride. Attached sensors help control how the building moves forward, said Lan [Wuji, chief technical supervisor], whose company Shanghai Evolution Shift developed the new technology in 2018[…]

Workers had to first dig around the building to install the 198 mobile supports in the spaces underneath, Lan explained. After the pillars of the building were truncated, the robotic „legs“ were then extended upward, lifting the building before moving forward.


(via BoingBoing)

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Realistischer und interaktiver Blick eines Roboters

Jetzt menscheln die Roboter aber schon sehr. So wie dieser Kollege aus dem DisneyResearchHub. Animatronik 2020, so spooky wie beeindruckend.

This video describes the development of a system for lifelike gaze in human-robot interactions using a humanoid animatronic bust. We present a general architecture that seeks not only to create gaze interactions from a technological standpoint, but also through the lens of character animation where the fidelity and believability of motion is paramount; that is, we seek to create an interaction which demonstrates the illusion of life.


(via BoingBoing)

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Riesen-Gundam in Bewegung

In Japan baut man seit einiger Zeit an einem Gundam in Originalgröße und die ist halt schon sehr groß. Mittlerweile macht der übergroße Roboter erste ernstzunehmende Bewegungen, was doch sehr beeindruckend aussieht, wie ich finde. Hoffentlich macht sich der Kollege nicht irgendwann mal selbstständig…

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Ein laufender Lastkraftwagen aus dem Jahr 1970

Aus der Kategorie „Erfindungen, die sich nicht durchsetzen konnten“ heute: The Walking Truck von General Electric, der 1966 von der – natürlich – U.S. Army bei GE in Auftrag gegeben und im Jahre 1970 fertiggestellt wurde.

Der Walking Truck, auch Cybernetic Walking Machine ist ein vierbeiniger, pilotierter Laufroboter-Prototyp von General Electric aus dem Jahr 1970. Der Walking Truck wurde 1966 von der U.S. Army bei General Electric in Auftrag gegeben, von Ralph S. Mosher entwickelt und im August 1970 an die U.S. Army ausgeliefert. Die Army wollte ein Lastkraftvehikel für die Infanterie, um schwere Lasten über extrem schwieriges Gelände zu befördern.

Der Walking Truck ließ sich mit seinen vier Beinen mittels hydraulischen Servos steuern, da keine Bordcomputer eingebaut wurden. Mit den Händen steuerte der Fahrer das vordere, mit den Pedalen das hintere Beinpaar. Er war einfach zu steuern, ein Fahrer konnte in zwei Stunden alle Bewegungen wie Vorwärts- und Seitwärtsbewegungen, Drehungen und das diagonale Balancieren auf jeweils einem vorderen und einem hinteren Bein erlernen. In allen Innenraumtests in Werkshallen wurde der Walking Truck durch Sicherungsseil gesichert, damit er bei den Testfahrten über Hindernisse nicht umfiel. Bei Tests in Außenanlagen kam er ohne Kran aus und balancierte sich über Hindernisse.

Der Walking Truck wiegt 1500 kg. Der Truck konnte 250 kg Ladung durch extrem schwieriges Gelände transportieren, was für andere Transportfahrzeuge nicht möglich war. Es hatte eine Höchstgeschwindigkeit von fünf Meilen die Stunde und die Zugkraft, um einen im Schlamm steckengebliebenen Jeep herauszuziehen.

Die U.S. Army stoppte das Projekt, da sie stattdessen Transporthubschrauber einsetzte, um schwere Lasten über schwieriges Gelände zu befördern. Das US-Patent für den Walking Truck trägt die Nummer 5346027.


(Direktlink, via Badeboom)

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In einem japanischen Baseballstadion haben sie Roboter in die Ränge gestellt, die Fans ersetzen sollen

Um die durch Corona leeren Ränge des Stadions im japanischen Fukuoka mit etwas Leben zu füllen, hat das Baseballteam der SoftBank Hawks mehr als 20 Roboter hingestellt, die wenigstens für ein bisschen Atmosphäre sorgen sollen. Kommt bei mir nicht so richtig an, finde die „Choreo“ eher dystopisch.


(Direktlink, via BoingBoing)

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Faultierroboter

Im Atlanta Botanical Garden haben sie kleine Beobachtungsroboter, die aussehen wie Faultiere und auch nicht schneller unterwegs als diese.

Their newly developed SlothBot is built to study animals, plants and the overall environment below them by moving as little as possible. It inches along overhead cables only when necessary, charging itself with solar panels to monitor factors like carbon dioxide levels and weather for as long as possible — possibly for years. It even crawls toward the sunlight to ensure it stays charged.

The 3D-printed shell helps SlothBot blend in (at least in areas where sloths live) while sheltering its equipment from the rain.

The robot will start by watching over the Atlanta Botanical Garden for several months, hanging from a lone 100-foot cable.


(Direktlink, via BoingBoing)

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Ein auf-die-Schulter-klopf-Roboter

Simone Giertz hat sich einen Roboter gebaut, der ein stolzes Elternteil imitiert, das einem auf die Schulter klopft und mit Streicheleinheiten versorgt. Gerade in Zeiten sozialer Distanz sehr praktisch.

I built myself a proud parent because we could all use some more pats on the shoulder. And in case nobody has told you that they’re proud of you in a while: I’m proud of you. Yeah, you! Here’s a pat on the shoulder. Keep the 25¢, this one’s on me.


(Direktlink)

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Tischtennisballjonglierroboter: The Octo-Bouncer

Bei Electron Dust haben sie einen Roboter entwickelt, der völlig selbstständig Tischtennisbälle jongliert und auch wenn es mir schwer fällt das zu schreiben, der Octo-Bouncer macht das besser als ich.

Arduino project with 120 FPS OpenCV image processing and smooth stepper motor moves. The machine calculates the ball’s 3D position from the image processing data and uses this information to control the orange ping pong ball.


(Direktlink, via reddit)

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