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Schlagwort: Robots

In Japan setzen sie einen riesigen humanoiden Roboter zur Instandhaltung von Bahnstrecken ein

Was in den 1980ern vielleicht nicht mehr als Sci-Fi war, ist in Japan jetzt Realität. Dort setzt ma zur Wartung von Bahnstrecken einen riesigen humanoiden Roboter ein, der von außen von einem Menschen ferngesteuert wird.

Starting this month, the large machine with enormous arms, a crude, disproportionately small Wall-E-like head and coke-bottle eyes mounted on a truck – which can drive on rails – will be put to use for maintenance work on the company’s network.

Its operator sits in a cockpit on the truck, “seeing” through the robot’s eyes via cameras and operating its powerful limbs and hands remotely.

With a vertical reach of 12 metres (40ft), the machine can use various attachments for its arms to carry objects as heavy as 40kg (88lb), hold a brush to paint or use a chainsaw.


(Direktlink)

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Robotergesicht aus lebendiger menschlicher Haut

Forscher der Universität Tokio haben eine Methode entwickelt, um das Gesicht eines Roboters mit lebender menschlicher Haut zu bedecken. Zunächst ließen die Ingenieure das lebende Gewebe aus menschlichen Hautzellen auf einem Gerüst aus Kollagen wachsen, dem Strukturprotein, das der eigenen Haut Struktur verleiht. Indem sie menschliche Hautbänder nachahmten, konnten sie die Haut dann an die komplexen mechanischen Komponenten des Roboters binden.

A smiling face made from living human skin could one day be attached to a humanoid robot, allowing machines to emote and communicate in a more life-like way, say researchers. Its wrinkles could also prove useful for the cosmetics industry.


(Direktlink, via BoingBoing)

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Ein sprechendes Klavier

Ein normales analoges Klavier, das von einer computergesteuerten mechanischen Maschine gespielt wird, und es klingt, als würde jemand sprechen. Deus Cantando ist das Werk des Künstlers Peter Ablinger. Er nahm einen deutschen Schüler auf, der einen Text rezitierte, und komponierte dann eine Melodie für den mechanischen Spieler, die wie die Rezitation klang. Jason Nobles darüber:

This is not digital manipulation, nor a digitally programmed piano like a Disklavier. This is a normal, acoustic piano, any old piano. The mechanism performing it consists of 88 electronically controlled, mechanical “fingers,” synchronized with superhuman speed and accuracy to replicate the spectral content of a child’s voice. Watching the above-linked video, it may seem that the speech is completely intelligible, but this is partially an illusion. The visual prompt of the words on the screen are an essential cue: take them away, and it becomes much harder to understand the words. But it is still remarkable that the auditory system is able to group discrete notes from a piano into such a close approximation of a continuous human voice, and that Ablinger was able to do this so convincingly using a conventional instrument (albeit, played robotically).


(Direktlink, via Kottke)

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Roboterbiene

Festo, die ja hinlänglich dafür bekannt sind, auf der Basis von allen möglichen Tieren Roboter zu bauen, haben mit der BionicBee jetzt einen Flugroboter entwickelt, der ganz bewusst an eine Biene erinnern soll.

Im Rahmen unseres Bionic Learning Network befassen wir uns seit über 15 Jahren mit der Faszination Fliegen. Seitdem haben wir zahlreiche, weitere Flugobjekte und ihre natürlichen Prinzipien erforscht und technologisch umgesetzt, und dabei von den biologischen Vorbildern gelernt. Eine große Herausforderung dabei war das autonome Schwarmverhalten. Mit der BionicBee hat unser Team nun erstmals ein Flugobjekt entwickelt, das in großer Stückzahl und völlig autonom im Schwarm fliegen kann.


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Roboter balanciert auf diverse Weisen ein dreifach invertiertes Pendel

Also ich könnte das nicht. Ich könnte es auch nicht entwickeln, aber ich mir das nicht wenig fasziniert am Stück ansehen, wie ich gerade feststellen konnte.

This is the world’s first experimental video about 56 transition controls that occur in a triple inverted pendulum. The triple inverted system was developed by Embedded Control Lab. Control was implemented using LW-RCP02, which was developed by Embedded Control Lab, and Simulink. The sampling time is 1 ms.

Wisst ihr Bescheid.


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Ferngesteuerter Roboterhund mit Flammenwerfer

In den USA haben sie mit dem „Thermonator“ einen fernsteuerbaren Roboterhund auf den Markt gebracht, der einen Flammenwerfer auf dem Rücken trägt.

Eingesetzt werden soll der bewegliche Flammenwerfer allerdings vornehmlich für zivile Einsatzzwecke, bewirbt Throwflame den Thermonator. So kann er etwa bei Waldbränden eingesetzt werden, um Gegenfeuer zu legen. Hinzu kommen als Einsatzgebiete die Landwirtschaft, zum kontrollierten Abbrennen landwirtschaftlich genutzter Flächen, sowie die ökologische Bereinigung, um Flächen von toter Vegetation zu befreien, sodass sich darauf neue Pflanzen ansiedeln können. Auch private Nutzer finden eine Verwendung des Roboterhundes, etwa zur Eisbefreiung von Böden sowie nicht zuletzt zu reinen Unterhaltungszwecken.

Aber natürlich ist eine nichtzivile Nutzung nicht ausgeschlossen. Kosten für das Teil: 9420 Dollar.


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Boston Dynamics sagt „Mach’s gut, Atlas“ – und stellt einen neuen vor

Bei Boston Dynamics verabschiedet man sich vom uns über die Jahre gut unterhaltendem Atlas mit einem „Best of“ Video.

For almost a decade, Atlas has sparked our imagination, inspired the next generations of roboticists, and leapt over technical barriers in the field. Now it’s time for our hydraulic Atlas robot to kick back and relax. Take a look back at everything we’ve accomplished with the Atlas platform to date.


(Direktlink, via Sascha)

Und stellt umgehend den neuen vor.

We are unveiling the next generation of humanoid robots—a fully electric Atlas robot designed for real-world applications. The new Atlas builds on decades of research and furthers our commitment to delivering the most capable, useful mobile robots solving the toughest challenges in industry today: with Spot, with Stretch, and now with Atlas. Stay tuned to see what the world’s most dynamic humanoid robot can really do—in the lab, in the factory, and in our lives.


(Direktlink, via Maik)

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Furby Robot Dog

Evan und Katelyn haben sich aus einem vierbeinigen Roboter einen Furby in der Größe eines Hundes gebaut und gehen zum „Gassi gehen“ mit dem durch einen Park. Weiß jetzt gerade nicht, wie ich und mein Hund auf das creepy Geschöpf reagieren würden.

My original plan was to cover it in fur, make it look like a cat, and see if she liked it. Even though Joobie wasn’t interested, at this point, we had kind of become attached to the idea of covering it in fur. And since it was already kinda creepy, we thought we’d just lean into that even more, and turn it into a walking, talking Furby.


(Direktlink, via Laughing Squid)

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