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Schlagwort: Sharks

Das Präparat eines Weißen Hais in einem Chemiebad eines verlassenen Wildparks

Vor Jahren haben sie in Australien einen Weißen Hai beim Tunfischfang mit aus dem Meer geholt. Da war er schon tot. Weil das Tier aber ein außerordentlich großes war, dachten einige wohl, es wäre eine gute Idee, den Kadaver zu konservieren, um ihn dann ausstellen zu können. Also taten die das, das Riesenpräparat kam in Chemie eingelegt in einen Wildpark bei Melbourne.

Der Besitzer dieses Parks aber hatte wohl nicht die notwenigen Lizenzen, um einen solchen Laden betreiben zu dürfen und die Anlage wurde dicht gemacht. Alle der dort damals lebenden Tiere kamen irgendwo unter. Nur Rosie, wie der Hai irgendwann mal getauft wurde, blieb zurück. Und sie rottet da nun so halb vor sich hin, in einem Chemiebad in einem verlassenen Wildpark.

Rosie is a 5m long shark who died in a tuna fishing net and is apparantly one the the biggest shark caught in Australia. This happens all too often with sharks in Australia and around the world and are mostly discarded without a thought. An Australian artist saw Rosie in the net, have her a name and due to her size and unscathed body preserved her in chemicals and gave her to Wildlife Wonderland as an exhibition here in Bass Victoria Australia. She still sits here silent, in the dark with her fin above the chemical line slowly deteriorating like everything else around her.

Wildlife wonderland closed abruptly because it’s owner didn’t have the licenses or permissions for the animals. They were moved to better places however the shark remains. Apparently 3 years ago Rosie was up for sale however when they tried to love her, the tank buckled and became an environmental and safety risk. It also would have jeapardized Rosie so this is why she remains here to this day.

The smell is powerful and strong. It hurts your eyes, ears and lungs to a point you can only stay near for no more than 10 seconds.

Vandals and disrespectful explorers have tried to smash their way into the tank, as well as throw old tvs, ironing boards and anything they could find. It’s horrible to see and terrible what happens here.


(Direktlink)

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Großer Weisser Hai ist groß

Taucher sind vor der Küste Hawaiis auf einen riesigen Weissen Hai gestoßen. Das Alter des Weibchens wird auf 50 Jahre geschätzt, das Gewicht auf zwei Tonnen. Die Dame sei überraschend breit und womöglich schwanger. Eine Meeresbiologin gesellte sich zu dem Tier und schwamm mit ihm so rum.

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Haie attackieren U-Boot in 750 Meter Tiefe

Ein weiterer Teaser zu BBC Earths Blue Planet II. Er zeigt ein paar Haie, die sich in 750 Metern Tiefe an einem Walkadaver laben wollen. Das U-Boot stört sie dabei, weshalb sie da mal mehrfach an die Scheibe klopfen. Als sie merken, dass das U-Boot nichts von ihrem Fressen abhaben will, lassen sie wieder von dem ab und fressen weiter an dem toten Wal. Das Team im U-Boot ist von dieser Situation nicht ganz unbeeindruckt. Ich verstehe das.

Die offiziellen internationalen Sendetermine für Blue Planet II finden sich hier.


(Direktlink, via Shock Mansion)

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Drohnenaufnahmen von Haien in einem Fischschwarm vor der australischen Küste

Dass es Haie schwer haben unter Fischen Freunde zu finden, ist jetzt nicht sonderlich neu, man meidet sie dort wohl eher. So zeigen es auch diese Aufnahmen, die in Fingal Bay vor der australischen Küste entstanden sind, wo sich Haie durch einen Fischschwarm fressen. Das Schwimmen an dem Strandabschnitt wurde von den Behörden vorübergehend untersagt.

Drone footage of Sharks feeding on Mullet at Fingal Bay, NSW. Easter 2017.


(Direktlink, via Shock Mansion)

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Sharknado in echt

Also fast. Im australischen Rita wurde ein Hai vielleicht von einem Wirbelsturm durch die Luft geschleudert und landete auf einer Straße. Wenn nicht, dann war es die Flut.

„In Rita, einer kleinen Gemeinde an der Küste, entdeckten die Hilfskräfte einen ein Meter langen Bullenhai – mitten auf der Straße. Das unglückliche Tier war entweder von der Flut an Land gespült oder von einem Wirbel aus dem Wasser gerissen und durch die Luft an Land geworfen worden.“

Ein Beitrag geteilt von ABC News (@abcnews_au) am


(via Max)

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