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Schlagwort: Skate

Mit dem Rollstuhl dorthin, wo andere Skateboard oder BMX fahren

Aaron “Wheelz” Fotheringham sitzt im Rollstuhl. Das hält ihn nicht davon ab, sich auf diesem auf die Plätze zu begeben, die sonst im Regelfall eher Skatern oder BMX-Fahrern vorbehalten sind. Rampen, Pools, Skateparks und Treppen. Eben dorthin, wo man halt Freestyle fährt. Natürlich geht das nicht gleich ohne Beulen, aber die nimmt er mit Humor.


(Direktlink, via Like Cool)

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Auf dem Brett mal schnell den Berg runter

Skaten am Limit.

Liam shreds faster than most, and his ability to do it with style is a testament to his skill on a board. There’s no better way to showcase his style and skill than with a raw run. No cutting. No fancy camera angles. Just pure skateboarding. This might just be the rawest of all raw runs. Be sure to check out the our newest products that are helping Liam navigate this insanely dangerous terrain – including our new griptape and gloves. Happy Shredding!

(Direktlink)

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Handgemachte Skateboards aus Holz: Side Project

sideproject

Wie Boards gemacht werden dürfte ja mittlerweile hinlänglich bekannt sein. Dass jene, die aus Manufakturen kommen, meistens nicht nur hübscher sind, sondern auch eine durchaus besondere Qualität mitbringen, die sich gerne auch im Preis niederschlägt ist ebenso wenig ein Geheimnis.

Ganz, wie ich finde, besondere Bretter kommen nun von Side Project Skateboards. Diese werden alle bewusst in einer Vintage Optik gefertigt und man sieht allen durch die Reihe weg an, dass sie aus „gutem Holz geschnitzt“ sind. Verwendet werden dafür nur Laubhölzer, deren Unterschiedlichkeiten dann auch ganz bewusst herausgestellt werden. Insgesamt gibt es 18 verschiedene Ausführungen, die alle auf eine mir nicht bekannte Stückzahl limitiert sind. Nicht nur, dass die Dinger rein optisch schon viel zu schade sind, um mit ihnen auf Straße zu gehen, sie kosten zwischen $400.00 und $500.00. Damit bin ich raus und beschränke mich aufs Ansehen. Aber immerhin: sehr schöne Bretter für die Welt, die sie bedeuten.

Side Project Skateboards is a pop-up shop featuring a limited edition of eighteen handmade, vintage-inspired skateboards. Crafted from choice American-made components and materials, each deck marries the DIY spirit of the nascent skate culture in the early 60’s with a refined, modern sensibility.

Each skateboard is entirely handmade from start to finish by a single craftsman. Wanting to highlight the natural beauty of raw materials, Side Project Skateboards is comprised predominantly of found and recovered hardwoods. All woods are handpicked to ensure structural integrity and striking visual appeal. It goes without saying that each board is one of a kind.

Though the entire collection is based on a single shape and profile, there are minor idiosyncrasies between boards that stem from the handcrafted nature of Side Project Skateboards. Everything is cut, shaped, and finished by hand – including custom wheel wells. There is no CNC routing, no laser cutting – just patience, dedication, and top-notch execution.

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(via Notcot)

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Auf Spitzbergen im Eis durch Geschichte skaten

Herrlich unaufgeregtes und toll fotografiertes Video eines Brettherstellers, der den Fahrer Karsten Kleppan mit seinem Deck auf die norwegische Insel Spitzbergen im Arktischen Ozean schickte. Dort rollte er auf allem, auf dem sich halt so rollen lässt und man besuchte die mittlerweile aufgegebene und unbewohnte, ehemals russische Bergarbeitersiedlung Pyramiden. Auch dort kann man skaten. Und wunderbar fotografieren.

This is where the unprecedented expedition took place for the Element Wolfeboro Authentech campaign. It is a trip Element team rider Karsten Kleppan will always remember – skateboarding in the midst of stunning scenery, facing freezing temperatures where polar bears wander and days never end.


(Direktlink, via Matthias)

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Der vielleicht erste Skateboard-Film der Welt und einer aus den 70ern Berlins

Diese beiden Skateboard-Perlen kamen beide gestern rein. Zum einen der 17-minütige Kurzfilm “Skaterdater” aus dem Jahr 1965, der wahrscheinlich der erste Film ist, der sich mit dem Skaten beschäftigt.

Der Filmemacher Noel Black hat damit auf dem Cannes Film Festival (1966) sogar die Goldene Palme für den “Best Short Film” abgeräumt und ich bin gerade immer noch ein bisschen beeindruckt, dass diese Footage wirklich vor ca. 50 Jahren entstanden ist.

(Direktlink, via Flo)

Zum anderen dieser kurze Film über das damals noch recht junge Skater-Volk im Berlin der 70er Jahre. Natürlich etwas unbeholfen, was natürlich, wie so gerne im deutschen, etwas doof und komplett gestellt wirkt. Leider lassen sich dazu keine weiteren Infos finden.

(Direktlink, via reddit)

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Über die erste Skater-Rampe in Äthiopien: Ethio Skate

Ein kurzes aber mitnehmendes Potrait von Aaron Hutchinson über Israel Dejene, Gründer von “Love in Action” Ethio Skate in Addis Ababa. Dejene will mit diesem Projekt Kinder und Jugendliche über das Skaten zusammenbringen und gemeinsam mit ihnen neue Möglichkeiten schaffen. Also besorgte er ein paar Decks und alle bauten zusammen sie die erste Skater-Rampe in Äthiopien. Weil Skaten verbindet. Das weiß man nicht erst seit Skateistan. Tolles Projekt.

„By a village situated in the mountains of Addis Ababa, I saw kids sliding down the asphalt with plastic fixed to the underside of their shoes.
As a passionate skater, this inspired me to bring skating to this particularly tough neighbourhood as a way of empowering kids.
As a result “Love in Action” Ethio Skate project was born in my heart.
The community includes boys and girls between the ages of 6 and 19 in the Intoto area of Addis Ababa. Many of the kids are hawking in the city day by day and are slipping through the cracks in the system.
Ethioskate uses skateboarding as a tool for empowering youth, to create new opportunities and to be the potential for change.
We hope to grow a sustainable organization that is recognized locally and globally for changing the lives of youth through skateboarding.“

(Direktlink, via Flyod)

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