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Schlagwort: Tech

Ein komplett geschrottetes iPhone reparieren

Ich habe keinen Kontext zu diesem Video, das aus Südkorea stammen dürfte und weiß auch nicht, ob es nicht vielleicht in einer Apple-Werkstatt entstanden ist, oder bei jemandem, der nicht von Apple autorisiert ist, die Geräte zu reparieren, was Apple ja nicht so gerne mag. Faszinierend jedenfalls, wie kleinteilig so etwas überhaupt repariert werden kann, wenn man über die dafür notwendigen Möglich- als auch Fähigkeiten verfügt. Getreu dem Motto: „So lange man etwas reparieren kann, ist es noch nicht kaputt.“

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Thermoformen von Koffern

Ein mich irgendwie faszinierender Einblick in das Verfahren des Thermoformens.

Das Thermoformen oder Warmformen ist ein Verfahren zur Umformung thermoplastischer Kunststoffe unter Wärmeeinwirkung sowie mit Hilfe von Druckluft oder Vakuum. Wegen seiner oberflächlichen Ähnlichkeit zum Tiefziehen von Metallblechen wird es auch als „Vakuumtiefziehen“ oder einfach „Tiefziehen“ bezeichnet, ist aber in wesentlichen Punkten ein anderes Verfahren.

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Stop Motion Animationen zerlegter weggeworfene Konsumgüter

Die Industriedesignerin Dina Amin zerlegt jeden Freitag weggeworfene Konsumgüter, die meist technischer Natur sind, um so sehen zu können, was unter der Schale der Geräte steckt. Daraus macht sie dann recht hübsche Stop Motion Animationen. Hier eine Zusammenfassung.

“On Fridays I pick a random product, I disassemble it, examine it and make a stop motion story with its parts,” Amin shares on her website. Of the deeper theme of the work, the designer writes that “we consume too many things to the point that we forgot the amount of work that was put into bringing even the tiniest pieces of things! We rarely see what’s inside each product thus treat it as one whole part; not as a plastic cover, with buttons, vibrator motor, mic and so on. This makes it easier to throw things away, one thing goes to waste, and not many.”


(Direktlink, via Colossal)

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Mit seinen Gedanken über eine Armprothese einen Synthesizer steuern

Ich weiß hier jetzt gerade gar nicht genau, was ich dazu schreiben soll, weil das an sich in seiner Summe wirklich selbsterklärend unfassbar großartig ist.

Bertolt Meyer trägt Armprothesen und hat eine dieser mit Freunden so gebaut und programmiert, dass er über diese einen Synthesizer steuern kann. Mit seinen Gedanken. Wie krass großartig bitte ist das denn?!

Together with Chrisi from KOMA Elektronik and my husband Daniel, I am in the process of building a device (the „SynLimb“) that attaches to my arm prosthesis instead of the prosthetic hand. The SynLimb converts the electrode signals that my prosthesis picks up from my residual limb into control voltages (CV) for controlling my modular synthesizer. The SynLimb thus allows me to plug my prosthesis directly into my snythesizer so that I can control its parameters with the signals from my body that normally control the hand. For me, this feels like controlling the synth with my thoughts. I show the prototype(s), explain how we put it together and how it works, and do a little demo.

Und am Rande dieser Genialität natürlich auch Probs für das Shirt.


(Direktlink, via Marcus)

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Handy mit Wählscheibe

(Foto: Justine Haupt)

Die Ingenieurin Justine Haupt hat sich ein Handy mit einer Wählscheibe gebaut. Es kann nichts außer telefonieren. So wie früher quasi, nur halt zum Mitnehmen. Wer auch so ein Ding möchte: die Pläne dafür hat sie auf ihrer Webseite bereitgestellt.

Why a rotary cellphone? Because in a finicky, annoying, touchscreen world of hyperconnected people using phones they have no control over or understanding of, I wanted something that would be entirely mine, personal, and absolutely tactile, while also giving me an excuse for not texting.

The point isn’t to be anachronistic. It’s to show that it’s possible to have a perfectly usable phone that goes as far from having a touchscreen as I can imagine, and which in some ways may actually be more functional. More functional how?

(via Kottke)

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Restaurierung eines Game Boy Colors

Bei Odd Tinkering hat man sich für zwei Dollar einen ollen, gammeligen und ehemals transparenten Game Boy Color geholt, das Dingen komplett zerlegt, repariert und wieder neu zusammengebaut. Ja, da bedarf es jeder Menge Fähigkeiten und ein kleines Chemielabor sollte man auch im Hause haben, wenn man das selber machen möchte. Oder halt einfach seine Mittagspause nutzen, um dabei zuzusehen, wie andere das machen. Hat etwas sehr Entschleunigendes.


(Direktlink)

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Was Teslas Autopilot auf der Straße sieht und verarbeitet

Genau genommen nicht weniger als der Mensch. Nur, dass der das offenbar anders verarbeitet. Schon beeindruckend. Bei beiden.

This video shows what Tesla Autopilot’s neural network sees on the road. Tesla says the system relies on per-camera networks to analyze raw images to perform semantic segmentation, object detection and monocular depth estimation. It employes birds-eye-view networks to take a video from all cameras to output the road layout, static infrastructure and 3D objects directly in the top-down view.


(Direktlink, via Nag on the lake)

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SMS von Adlern treibt Forscher in die Pleite

Adler kennen keine Grenzen und dementsprechend auch keine Roaminggebühren, wie russische Ornithologen nun feststellen mussten.

Reisefreudige Steppenadler haben russische Ornithologen mit kostspieligen Ausflügen an den Rand des Ruins gebracht. Wie die Vogelkundler berichteten, sind die Vögel mit mobilen Ortungsgeräten ausgestattet, die in regelmäßigen Abständen per SMS ihren Standort melden – derzeit aus dem Iran, so dass teure Roaminggebühren anfallen.


(via InBettWiener)

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