Vom Spross bis zum 550 Kilo schweren Kürbis, timelapsed

So ein Kürbis braucht ein paar Tage. Darauf, dass der em Ende so ein Riesenexemplar wird, gibt es wohl kaum eine Garantie. Ihm beim Wachsen zuzusehen hat irgendwie etwas beruhigendes.

This is a time lapse of a 1223 pound giant pumpkin from seed to scale. It was grown from a seed out of the 2009 pound world record pumpkin grown by Ron Wallace in Rhode Island.


(Direktlink, via Laughing Squid)

Roz Trump


(via CarFreiTag)

Auf einem Schiff in einem Sturm über dem Südpolarmeer

Da bekommt „wenn der Drop einsetzt“ eine gänzlich andere Definition.


(Direktlink, via Likecool)

Python beißt Mann auf dem Klo in den Penis und zwei Schwarze Mambas kämpfen um ein Weibchen

Um es gelinde auszudrücken: ich mag Schlangen nicht sonderlich. So gar, gar, gar, gar nicht. Trotz dessen oder vielleicht genau deswegen, gucke ich mir viel von diesen Biestern an. Lese und bin tierisch interessiert an dem, was sie so treiben, wenn sie es – bitte schön – außerhalb meiner Komfortzone tun. Und so haben wir heute Abend Schlangen-Donnerstag.

In Thailand hat ein Python einem Mann in den Penis gebissen, als der mal eben ein Geschäft verrichten wollte. Die Schlange biss sich daran wohl ziemlich derbe fest. Der Mann, zu recht schockiert, fand keinen anderen Ausweg, als den Kopf der Schlange mit einem Seil an der Badezimmertür festzubinden. Er verlor ein Haufen Blut, wird aber wieder genesen.

FAITS DIVERS – WC bouchés … la suite : Atthaporn Boonmakchuay a raconté à un journaliste de Thairath ce qui lui est…

Posted by Quotidien de Thaïlande on Mittwoch, 25. Mai 2016

Später mussten Helfer die Toilette abmontieren, um auch die Schlange aus der Klemme zu befreien. Sie wurde nach Angaben örtlicher Medien in der Wildnis ausgesetzt.
(Danke, Bemme!)

Andere Baustelle, selbes Thema: Schlangen. In diesem Video kloppen sich zwei männliche Black Mambas um ein Weibchen. Argh! Und Schauder.

It’s a behavior rarely observed in the wild: two black mambas entangled in a battle. The plaited, or twisted, snakes were captured on camera by Kirstie Bowers while on safari in South Africa’s Pilanesberg National Park. The battle eventually moves from the dirt road into the bushes, out of sight of the camera.


(Direktlink, via Sploid)

Jugendlicher legt im Museum eine Brille auf den Boden – die Besucher halten das für Kunst

Der 17-jährige teejay hat im San Francisco Museum of Modern Art einfach mal eine Brille auf den Boden gelegt, um zu schauen, was dann wohl passieren würde. Ergebnis: die Museumsbesucher halten die Brille auf dem Boden offenbar für ein Kunstwerk – und diese sollten schließlich fotografiert werden. Klar.

Er erklärte in einem Interview:

Als wir im Museum ankamen, waren wir erst beeindruckt von den gigantischen Bildern, aber irgendwie haben uns viele “Kunstwerke” nicht wirklich überzeugt. Als wir über ein ausgestopftes Tier auf einer grauen Decke gestolpert sind, haben wir uns gefragt, ob die Leute sich in einem Museum eigentlich von allem beeindrucken lassen.

(via Christian)

Album-Stream: Flume – Skin

Morgen erscheint Flumes neues Album „Skin“. Schon gestern ging ausgerechnet auf crappy Facebook ein Stream in Form eines Videos online. Es wird Gründe dafür geben, sich für diese Art des Streams entschieden zu haben. An den Kopf fasse ich mir trotzdem. Hören werde ich es, allerdings, dennoch.

Flume ‘Skin’ First Play – Live

Pre-order new album 'Skin' on iTunes –> smarturl.it/SkiniTunes
Vinyl –> http://flu.me

Posted by Flume on Mittwoch, 25. Mai 2016

(via Musikexpress)

Ach, Soundcloud

Das automatisierte ©-Tool von Soundcloud löscht mal wieder Musik, die vom Musiker selber hochgeladen wurde. Diesmal trifft es Chet Faker. Bedanken, allerdings, sollte er sich auch bei SME.

Stuttgart: Bibliothek spottet über Einkaufszentrum

In Stuttgart haben irgendwelche Leute gestern an die Fassade der Stadtbibliothek ein nicht zu übersehendes Banner aufgehängt, das schöne Grüße ans gegenüberliegende Einkaufszentrum Milaneo (das größte im Südwesten) schickt. Martin meint, „Wäre ich die Stadtbibliothek, würde ich ’ne Leseausweis-Special-Edition mit dem Foto rausbringen.“ Aber sowas von!

„Was bitte macht der Alte da?“


(Direktlink, via reddit)

Gewitter-Blitze in Slo-Mo again

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Und man kann das „Bähm!“ in gedrosseltem Sound förmlich hören. Bäääääääähhhhhääääähämmmm!

Professor Ningyu Liu at the Geospace Physics Laboratory caught a beautiful lightning show from a recent storm. It’s recorded at 7000 frames per second and the playback speed is 7000 frames per second.


(Direktlink, via Devour)

Eiswürfel frittieren

Ich bin mir ziemlich sicher, dass es nichts gibt, was es nötig machen würde, Eiswürfel zu frittieren. Braucht ja kein Mensch. Und trotzdem weiß ich jetzt, dass es möglich ist, Eiswürfel zu frittieren. So muss das also nicht noch von jemand anderem probiert werden. Es funktioniert.


(Direktlink, via Likecool)

Ein visuell-poetischer Roadtrip: Last Exit to Elsewhere

Nicht, dass das Eile hätte, aber wenn irgendwann die Kinder aus dem Haus sind, setzten wir uns hoffentlich in unseren Bus und fahren. Und fahren. Und fahren. Gerne die kleinen Straßen, die man für gewöhnlich meidet, weil man es irgendwie immer eilig hat. Eilig haben muss auch. Wir fahren von einem Tag in den nächsten und pennen im Bulli. Jede Nacht. Wir fahren immer weiter, bis wir keinen Bock mehr, oder das Gefühl ein uns vorher nicht bewusstes Ziel erreicht zu haben. So ist der Plan.

Based off conversations William Least Heat-Moon had on the road in his book ‚Blue Highways: A Journey into America.‘ This film represents my journey of lonely miles through small towns and empty highways.

In late 2015 I went on a 5,000mile road trip through the bottom half of the US from California to Louisiana and back. Driving through back-road highways, much like the Least Heat-Moon, I avoided the Interstate Highways as much as I could. It is off these Interstate highways where you can still find remnants of America as it used to be, maybe back when the author drove through it in the late 70’s. Over the course of my journey whilst reading ‚Blue Highways‘ I found my experiences on the road mirrored that of the author and though it was written in 1978, still held true to my journey in 2015.

(Direktlink)

Der Postillon war mal wieder schneller

Es wird immer schwieriger, Satire und Realsatire zu trennen. Gestern im Postillon, kurz darauf dann in der FAZ.

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(via reddit)

Kinderschokolade bringt Sonderedition für Pegidisten

Nach der an Peinlichkeit kaum zu überbietenden Aufregung einiger Pegidisten bzgl. der Kinderfotos von Spielern der Nationalmannschaft auf Schokoladenverpackungen, gibt es nun auch eine Sonderedition für eben jene Empörten.

Auch andere Anbieter ziehen nach.

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Wenn zwischen der Liebe eines Hasen und einer Schlange ein Wildschwein steht

Chaud Lapin ist ein beeindruckend gemachter Animation Short, der auf ganz eigene Art und Weise zu fesseln weiß.

(Direktlink)