Dubtechno-Mix: Bet.Pod //003 – Warmth

Herrlich tiefes Geschiebe, gemixt von Warmth Agus.


(Direktlink)

Tracklist:
1. Alex Humann – The Flyer
2. Brickman – Lux
3. Subforms – Walk in the Spacesuite // Doyeq Remix
4. Advanced Dreams – Leaving Islands Of Memory
5. Dublicator – Spectrum II ‘Colors’ // Fingers in the Noise Remix
6. Alex Humann – Visions // Faidel Remix
7. Miklos Vajda – The Sun Breaks Over The Mountains // BDTom Remix
8. Stefan Gubatz – An
9. Mozambik Puzzle – Alternate Resistance // BDTom Rework
10. Stefan Gubatz – Radio // Van Bonn ‘Zahlensender’ Remix
11. Advanced Dreams – Only Nature

Aussenwerbung versifft jeden


(via StreetArt in Germany)

Schüchterner Spaghetti-Knutsch, gif’d

Gin von roten Waldameisen

Was Red Bull-Vodka in der Dorfdisco ist der Gin Tonic in den Großstädten. Gin ist “hip” und “trendy” und all die damit verbundenen, anderen Adjektive. Zu dem schmeckt Gin Tonic aber auch noch und macht zumindest mir keine Magenkrämpfe, was bei Taurin-haltigen Getränken immer der Fall ist.

Klar, dass Firmen mit diesem Trend gehen und sich in neue Entwicklungen stürzen. So wie Cambridge Distillery, die in Kooperation mit Nordic Food Lab einen Gin kreiert haben, der die Essenzen von Waldameisen enthält: Anty Gin. Die Flasche für £200 GBP. Prost!

Anty-bottle

“Formica rufa, the red wood ant, are found in forests around the Northern Hemisphere, and are inspiringly sophisticated creatures. They communicate using a host of chemical pheromones, which allow them to form immense colonies housed in large mounds, and they defend their complex communities by producing formic acid in their abdomens and spraying it in the direction of any invader. Luckily for us, these very compounds hold great delicious potential. Formic acid (the simplest organic carboxylic acid, with the chemical formula HCOOH) is a very reactive compound in alcohol, serving as an agent for producing various aromatic esters. Furthermore, many of their chemical pheromones are the same volatile molecules, which we perceive as aroma….

Over six thousand Formica rufa have been foraged and preserved by Forager, a team of wild plant specialists led by Miles Irving in the forests of Kent, UK. Each bottle of Anty Gin will contain the essence of approximately sixty-two wood ants. To support the distinctive flavour of the wood ant distillate and the characteristics of Bulgarian juniper berries, we have selected a handful of prime-quality, wild springtime botanicals to add complexity to the final blend: wood avens (Geum urbanum), nettle (Urtica dioica), and alexanders seed (Smyrnium olusatrum).”

(via BoinBoing)

Weltrekord auf einem tatsächlich schwebenden Hoverboard

Das geht raus an all die Ungläubigen, die immer gesagt haben, “Es wird niemals ein Hoverboard geben!” Ich habt Unrecht.

Alexandru Duru hat mit dem von ihm selbst gebauten Schwebebrett einen Weltrekord hingelegt. Der längste bisher aufgezeichnete Flug mit einem Schwebebrett. Und ich will auch mal!


(Direktlink, via Devour)

Ein Kind auf einem Buch fressenden Schaf mit Windel guckt auf den Computer und freut sich

Ich weiß es doch auch nicht!


(via Arbroath)

Rekall – Kruder & Dorfmeister Tribute Mix

Womöglich war für meine musikalische Sozialisation am Ende nichts so einschneidend wie Kruder & Dorfmeister. Die K&D Sessions würde ich mit auf eine einsame Insel nehmen. Womöglich sogar dann, wenn es die einzige Platte wäre, die ich mitnehmen könnte. Ich liebe dieses Album.

Was Peter Kruder heute so macht, geht mir nicht mehr so tief rein, seitdem vom Peace Orchestra nichts Neues mehr kam. Was Richard Dorfmeister mit Tosca treibt, mag ich sehr, aber es ist bei beiden halt immer nur die Hälfte dessen. Irgendwie hoffe ich seit Jahren, dass irgendwann mal eine K&D Sessions II aus dem Nichts kommen und mich komplett umhauen wird. Man soll ja die Hoffnung nie aufgeben, hat meine Oma immer gesagt. Und meine Oma war eine kluge Frau.

Rekall hat sich wohl gedacht, “Wenn schon bohren, dann keine dünnen Bretter!” Sich an einen Kruder & Dorfmeister Tribute Mix zu wagen, lässt eben genau diesen Gedanken zu. Auf diese Idee wäre ich im Leben nicht gekommen, so unterschiedlich wie die Tracks der beiden doch immer waren. Das zu selektieren – okay, aber das mixen zu wollen… Hut ab! Aber das gelingt ihm tatsächlich besser, als ich erwartet hatte, wenn auch nicht ganz feingeschliffen. Aber wie soll das auch gehen.

So jedenfalls gibt es hier zwei Stunden den unvergleichlichen Sound der beiden Österreicher. Besser kann eine Woche kaum enden. Finde ich. Es ist Liebe.


(Direktlink)

Tracklist:
1) Intro
2) Rockers Hi-Fi : Going Under (Main Version)(K&D Session)
3) Kruder & Dorfmeister : Original bedroom rockers
4) Lamb : Trans Fatty Acid (K&D Session)
5) Kruder & Dorfmeister : Planetary dreadlock [Beanfield mix]
6) Depeche Mode : Useless (K&D Session)
7) Sofa Surfers : Sofa Rockers (Richard Dorfmeister Remix)
8) Rockers Hi-Fi : Going Under (Evil Love And Insanity Dub)
9) Trüby Trio : Donaueschingen (Peter Kruder’s Donaudampfschifffahrtsgesellschaftskapitänskajütenremix)
10) Mama Oliver : Eastwest (Stoned Together)
11) Aphrodelics : Rollin’ On Chrome (Wild Motherfucker Dub)
12) Tosca : Ocean beat
13) Tosca : Chocolate Elvis (Baby Mammoth version)
14) Bomb The Bass : Bug Powder Dust (Dub)
15) Tosca : Orozco (Dubphonic dub)
16) Peace orchestra : Meister Petz
17) Tosca : Annanas
18) Tosca : Stuttgart (Marlow and Truby refix)
19) Knowtoryus : Bomberclaad Joint (K&D Session)
20) Sin Where Shall I Turn? (K&D Session)
21) Richard Dorfmeister vs Madrid de los Austrias : On the moon maybe
22) Willie Bobo : Spanish grease (Dorfmeister con Madrid De Los Austrias)
23) Bone Thugs-N-Harmony : 1st Of Tha Month (K&D Session)
24) Richard Dorfmeister w/Noiseshaper : Movin’ together
25) Roni Size / Reprazent Heroes (Kruder’s Long Loose Bossa)
26) Tosca : Doris dub
27) Outro

Supermärkte in Frankreich müssen nicht verkaufte Lebensmittel spenden

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(Foto: Jeremy Keith, CC BY 2.0)

Hierzulande werden jährlich Tonnen von Nahrungsmitteln weggeworfen, die eigentlich noch gut essbar sind. Das ist offenbar in Frankreich nicht anders und so werden dort nun Supermärkte, die größer als 400 Quadratmeter sind, dazu verpflichtet, ihre nicht verkauften Nahrungsmittel an karitative Einrichtungen zu spenden oder als Tierfutter oder Kompost zu recyceln.

Die französische Nationalversammlung hat einstimmig entschieden, dass große Supermärkte künftig nicht verkaufte Lebensmittel nicht mehr wegwerfen dürfen. Die Abgeordneten haben der Verabschiedung von drei Zusatzartikeln zu einem bereits bestehenden Gesetz zugestimmt.

Die Regierung möchte die Verschwendung von Lebensmitteln bis 2025 halbieren. Ob der Vorstoß des Parlaments in bedeutsamen Maße dazu beiträgt, ist allerdings umstritten. In Frankreich stammen nur fünf Prozent der Lebensmittelabfälle von den großen Handelsketten. Dagegen wirft jeder Franzose pro Jahr zwanzig bis dreißig Kilo Essen weg.

Find ich gut.

Alligator vs Truck

Tja.


(Direktlink, via TDW)

Grillen mit Lava

Warum? Vermutlich nur deshalb weil es geht. Und das geht ganz sicher auch vegetarisch.


(Direktlink, via reddit)

Limitierte Daft Punk Skatedecks in 70er Jahre Optik

Daft Punk haben in Koop mit Hervet-Manufacturier diese Boards in zwei Farben gestaltet. Pro Farbe wird es jeweils nur 25 Stück geben. Kosten: 210,00 Euro. Vorbestellt werden kann jetzt, geliefert wird am 8. Juni. Es würde mich allerdings doch sehr wundern, wenn da noch welche zu haben sind.

These artisanal skateboard decks are handmade in France of molded beechwood by Hervet-Manufacturier. The board is clad with Formica laminate on both sides. The top face is laser engraved with a “grip effect” repeated logo pattern. The bottom is a 2 color inlayed logo. Limited to a series of 25 units per colorway with a laser etched edition number. The board dimensions are 70 cm X 15.5 cm (27.55 in x 6.1 in). Fits standard dimension trucks. Trucks and wheels are not included.

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(via FACT)

Vodka

(via xkcd)

Foo Fighters – These Days

“Not yet, not yet.”


(Direktlink, irgendvia René)

A$AP Rocky – LSD

Herrlich verspultes Video und der Song geht auch gut ins Ohr.


(Direktlink)

MacBook zerkloppen

Ich habe keine Ahnung, was genau der Mann aus Finnland hierzu zu sagen hat, aber offenbar ist er nicht ganz so mit der Arbeit seines MacBooks zufrieden. Ich verstehe das. Mein MBP ist momentan fünf Jahre alt, pfeift auf dem allerletzten Loch und ich überlege täglich, Ähnliches mit dem Ding zu machen. Die Airport-Karte ist im Arsch, so das ich immer am Kabel hänge – wie in den 90ern, ey. Laufwerk ist durch. Trackpad kann außer mir keiner mehr bedienen. Der Audio-Ausgang zwingt mich zwei mal die Woche dazu, die Kiste neu starten zu müssen. Ich habe ein Laptop, das ich zwei mal die Woche ausmachen muss. Hahahaha!

Aber ohne die altersschwache Dame könnte ich aktuell halt nicht ins Internet schreiben. Deshalb tue ich ihr nichts und überlasse das Schreddern dem jungen Finnen. Man kann halt nicht immer so, wie man gerade wollte. Er offenbar schon. Und deshalb macht er jetzt mal dieses MacBook hier kaputt. Ja.


(Direktlink, via Christian)

[Update]