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Das Kraftfuttermischwerk Posts

Frau fährt aus Versehen im Laderaum eines Fernbusses mit – und jodelt aus diesem

Die wahrscheinlich beste Jodel-Story aus dem noch jungen Jahr: in Klagenfurth hat eine Studentin ihr Gepäck in den Laderaum eines Fernbusses verladen. Dabei stiegt sie wohl so tief ein, dass der Busfahrer sie beim Schließen der Gepäckklappe von seinem Sitz aus nicht bemerkte. Dann macht der die Klappen dicht und die junge Frau war in dem Laderaum gefangen. Diesen Umstand und die darauf folgende 60 Kilometer lange Fahrt teilte sie recht ausführlich auf Jodel, wo sie um Hilfe bat.

Bei einem geplanten Zwischenstopp am Bahnhof Wolfsberg konnte sich die Studentin nach der 60 Kilometer langen Irrfahrt selbst befreien, als der Fahrer die Ladeklappe öffnete. Was weder die junge Frau noch die Jodel-Nutzer wussten: Zwischen dem Gepäckraum und dem Passagierbereich befindet sich eine Durchreiche, die sich von beiden Seiten problemlos öffnen lässt.

(via MAZ)

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Die BILD-„Zeitung“ fällt auf Fake der Titanic rein – und druckt ihn auf Seite 1

Die Titanic hat der BILD offenbar ihre journalistischen Kompetenzen um die Ohren gehauen und eine Titel-Story in die BILD bekommen, die komplett gefaket ist.

Die „Bild“-Zeitung ist einem Fake der TITANIC aufgesessen. Am Freitag hatte „Bild“ unter der Schlagzeile „Neue Schmutzkampagne bei der SPD“ einen Mailverkehr veröffentlicht, der belegen soll, daß Juso-Chef Kevin Kühnert bei seiner NoGroKo-Initiative Hilfe eines russischen Internettrolls namens Juri in Erwägung gezogen hat. Dieser Schriftverkehr wurde aber u.a. von TITANIC-Internetredakteur Moritz Hürtgen an „Bild“ lanciert: „Eine anonyme Mail, zwei, drei Anrufe – und ‚Bild‘ druckt alles, was ihnen in die Agenda paßt.“ Am Dienstag fragte „Bild“ mit Verweis auf einen „Cyber-Security-Professor“: „Versucht also jemand mit Zugang zum SPD-Netz, Kevin Kühnert zu schaden? … Oder wurde ein SPD-Computer von Hackern missbraucht?“ Antwort aus dem TITANIC-Internetbüro: „Nein, es versucht jemand, mit Copy+Paste die journalistische Qualität der ‚Bild‘ zu überprüfen.“

Dass die vom Niveau her unter jede Türschwelle durchpasst, ist nichts Neues. Aber es ist gut daran immer wieder mal zu erinnern. Well played, Titanic!

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Unterwasserspaziergang mit Brücke

Und zwar wortwörtlich. Am Rio da Prata in Brasilien kam wohl so viel Regen runter, dass er und die umliegenden Flüsse über ihre Ufer gelaufen sind und die unmittelbare Umgebung unter Wasser gesetzt haben. Hübscherweise ist das Wasser so klar, dass man dort ganz wunderbar spazieren gehen kann.

Ja, ich weiß, gibt es auch irgendwo in den Alpen so ähnlich hin und wieder. Dort aber ohne Brücke.


(Direktlink, via reddit)

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Den Tür öffnenden Roboter daran hindern wollen, eine Tür zu öffnen

Das Dingen ist schon creepy genug, wenn keiner versucht, es an irgendwas zu hindern. Wenn da wie hier jetzt aber noch ein Mensch dazukommt, der den Roboter davon abhalten will, durch diese Tür zu gehen, ist das noch eine Spur gruseliger. Dabei fokussiert sich der elektrische Vierbeiner nach wie vor nur auf die Tür – und noch nicht auf den Menschen.


(Direktlink)

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Künstler macht aus einer ollen Garage ein leicht schrulliges Wohlfühl-Zuhause

Der Künstler und Bühnenbildner Tony Hornecker hat vor 15 Jahren eine leere und gar nicht mal so schöne Garage unter seine Fittiche genommen und sich dazu entschlossen, daraus etwas Heimeliges entstehen zu lassen. Mittlerweile hat er ein Apartment, in dem das Licht durch das Dach scheint, Disko-Kugeln von der Decke baumeln und in dem eine Küche, ein DJ-Pult und ein kleines U-Boot Platz haben. Schon sehr, sehr kuschelig.

The 43-year-old has managed to totally transform the dingy living space into a topsy-turvy wonderland that features the likes of a glitter ball from a Kylie Minogue tour and a baby’s diaper that hangs from the ceiling. Tony’s previous work has been displayed at The Royal College of Art and The Royal Opera House – but he remains most fond of the magical world he has created at home. The decorated artist began his work on the garage 15 years ago and continues to change up the themed rooms to this day.


(Direktlink, via BoingBoing)

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Kentucky Fried Chicken geht in Großbritannien das Huhn aus

(Foto: ArdfernCC BY-SA 3.0)

In Großbritannien und Irland mussten über 500 Filialen von Kentucky Fried Chicken vorübergehend dicht machen. Der Grund dafür: der Fast-Food-Kette geht das Huhn aus. Die Wiederaufnahme des gewohnten Betriebs wird wohl noch bis nächste Woche dauern. Angeblich weil das Logistikunternehmen DHL offenbar Schwierigkeiten hat, für Nachschub zu sorgen.

KFC published a list of only 338 of its 900 stores that were still open on Monday night. Many were offering a limited menu and restricted opening hours.

The chicken delivery problem is so severe that the company cannot say when operations will be back to normal. But it said it was working “flat out” to resolve the crisis.

Signs on many of the closed stores said: “Sorry, we’re closed. We deliver our chickens fresh into our restaurants, but we’ve had a few hiccups with the delivery today. We wouldn’t want to be open without offering our full menu, but we’ll be back at the fryers as soon as we can.”

KFC tried to make light of the problem, saying “the colonel is working on it” – a reference to the chain’s US founder, Colonel Sanders, whose image adorns the brand.

In a statement it blamed the chicken shortage on a contract with delivery company DHL.

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