Kettcar – Erkenschwick

27.01.2012, 17:17 Uhr,

Ich noch mal, um die Kettcar Videos für das neue Album hier auch pünktlich am Start zu haben.

“Erkenschwick”, für mich die textlich bisher mit Abstand stärkste Nummer vom kommenden Album. Vermutlich wird da auch nichts mehr drüber gehen.


(Direktlink, via Hagen)

Schublade: Kopfkinomusik
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Statigram – Web Viewer für Instagram

27.01.2012, 14:35 Uhr,

Ich muss hier mal kurz zwischenfunken, weil wichtig.

Es war bisher sowohl Fluch als auch Segen, dass nur iPhone Nutzer die wirklich geile App Instagram nutzen konnten. Segen deshalb, weil es die App als solche ausmacht, Fluch deshalb, weil es für nicht iPhone User so gut wie gar nicht einsehbar war, welche Fotos dort gemacht und hochgeladen wurden.

Statigram schafft da jetzt Abhilfe und bringt Instagram Accounts in seiner Gänze auf eine Website, die für jedermann einsehbar ist. Finde ich persönlich ganz großartig! Hier mein Account.


(via @Barbnerdy)

Schublade: Visuelles
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Alltagsgegenstände aus Lego

27.01.2012, 13:31 Uhr,

Natürlich völlig unbrauchbar, aber trotzdem genial gebaut von Bruce Lowell. Da bekomme ich immer wieder große Lust die Legokisten auf dem Fußboden auszukippen und selbst mal wieder Hand anzulegen.

via colossal

Schublade: Nur mal so, Visuelles
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Irgendwas mit Kunst

27.01.2012, 13:20 Uhr,


Ziemlich kurzfristig und aufgrund mangelnder Präsententations- und Kulturflächen, laden wir, die proto.lab Kerngruppe, euch zu einer Ausstellungsveranstaltung am 11.02 ab 18.00 uhr herzlichst in unser proto.lab ein. Wir haben ein paar Arbeiten aus dem Jahr 2011 an die Wände genagelt bzw. mit Strom versorgt und wollen diesen Abend mit euch gemeinsam, kreativ verbringen. es werden Kurzfilme aus dem Netz, Installationen, Fotos und gemalte Bilder zu sehen sein, zudem besteht die Möglichkeit selbst künstlerisch tätig zu werden. Obendrauf gibt es Musik vom Dubmaster Saetchmo aus Berlin. Nicht nur an diesem Tag, sondern immer, steht das proto.lab all jenen zur Verfügung, die etwas verändern wollen, frei von Gewalt und Rassismus, aber trotzdem laut und provokativ.  Bringt mit was euch schmeckt! 

die Bilder sind von unserer letzten lab.session geknipst von darsky

Schublade: Nur mal so, Vorbeigefahren
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Kommen wir Jazz zu etwas völlig anderem

27.01.2012, 12:47 Uhr,

Mit jemandem befreundet zu sein heisst auch diesen manchmal etwas zu piesacken, mit dem Inhaber dieser Internetseite hier, haben ich schon diverse Ebenen der gegenseitigen Belustigung auf Kosten des anderen durchexerziert. Irgendwie sind wir seit einigen Tagen bei den Auswüchsen verschiedener Jazzstiele gelandet. Und da gehen unsere Geschmäcker auseinander, was diese ganze Blogtauschaktion irgendwie erst richtig spannend macht. Im folgenden Video aus dem Jahr 2006 sieht man ein sehr begabten Milchbubi (Austin Peralta) der die schwarzweißen Tasten so malträtiert, wie ich es mag ;D

via @lefto

Schublade: Immergute Videos
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Alte Neue braune Welle, die Jugend im Visier der Rechtsextremen

27.01.2012, 11:34 Uhr,

Eine ziemlich umfangreiche Doku von ZDFInfo aus dem Jahr 2009 über das braune Gesindel und deren Strukturen. Machtlosigkeit, Ratlosigkeit und viel mit der Hand an die Stirngeklatsche sind normale Begleiterscheinungen während der Betrachtung.


direktnazidoku

Schublade: Doku
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Burial, wer steckt dahinter?

27.01.2012, 10:27 Uhr,

Ein sehr umfangreicher Blogpost über den Herrn mit dem einzigartigen Sound, den wir hier sehr verehren, aber da der geneigte Internetmensch keine Leseratte ist, gibt es dazu ein Podcast, oder nennen wir es Audiofile.

Rouge’s Foam – The Premature Burial: Burial the Pallbearer vs Burial the Innovator by Rouge’s Foam

via thomas im ollen fb

Schublade: Doku, Kopfkinomusik
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Michael Kiwanuka : Tell Me A Tale

27.01.2012, 08:22 Uhr,

Ein Song der mir die letzte Woche extrem versüßt hat, Tiefgang und Balsam für die Seele, hatte ich vor 2 Monaten mal verbloggt. Das Video ist auch toll, im Vintagestyle im Mauerpark Berlin.

direktsoul

Schublade: Immergute Videos
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Dann Pandann wa ma an

27.01.2012, 00:12 Uhr,

Starten wir den Blogtausch mit einem pussierlichen Filmchen, über ein schwarzweißes Bärchen, welches die Tiefe des Tisches überschätzt, unterschätzt, wie auch immer, Pandastyle halt.

direktplums via sayomg

Schublade: Nur mal so
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Warum ACTA stinkt

26.01.2012, 22:17 Uhr,

Diese erklärende Grafik ging vor ein paar Tagen schon mal in englischer Version rum. Ich weiß natürlich um die Problematik, ging aber bisher davon aus, dass alle auf diesem Kanal hier um die Problematik wissen und wurde in der Woche um SOPA eines besseren belehrt.

Gut 60% meines gesamten Traffics kommen hier mittlerweile über Facebook. Keine Ahnung, was das jetzt über das Blog hier aussagt, das können wir an anderer Stelle gerne mal analysieren. Es ist nur so, dass genau von dort, von Facebook, die meisten Fragen kamen, was es denn mit “diesem SOPA” auf sich hätte. Darüber kann man jetzt Witze machen, ich weiß, aber das muss ja nicht sein. Fakt ist: alles was im Netz passiert, kommt früher oder später auch auf Facebook an. Meistens dauert es etwas länger, aber es kommt da an. Und weil ich will, dass auch genau dieses Thema da ankommt, packe ich das jetzt hier rein. Kurz und übersichtlich erläutert. Denn eines ist mal klar, ACTA geht auch Facebook an, weil es nämlich sein kann, dass etwas von diesem ganzen geilen Content, den Blogs nun mal generieren und der auf Facebook so gerne angenommen wird, dann nicht mehr ins Netz kommt. Genau genommen nämlich ist jeder Mix, den ich hier blogge ein Verstoß gegen das Urheberrecht. Mit den ganzen Fotos will ich gar nicht erst anfangen. Und wenn ACTA kommen sollte, könnte es durchaus passieren, das mir mein Provider hier einfach mal von heute auf morgen die Bude dicht macht und ihr weder Musik noch sonstige Unterhaltung habt. Das könnte auch jetzt schon passieren, allerdings müsste das dann ein Richter entscheiden und nicht mein Provider. Das mal nur ganz kurz zusammengefasst, der Rest dazu auf der Grafik. ACTA geht uns alle an und würde irgendwann dafür sorgen, dass irgendwer etwas von seinem Internet vermisst.

Das mag jetzt nach einem egoistischem Anliegen klingen, ist es aber nicht, denn ACTA bringt noch viel mehr unschöne Dinge mit sich und irgendwie muss man euch ja kriegen.

Und wenn jetzt so ein Schlaumeier kommt und meint, dann blogge doch nur das, was frei ist von Urheberrechten, dem sei gesagt: dann kann ich hier dicht machen.


(klick für in groß, übersetzt von daMax, via Netzpolitik)

Schublade: Täglicher Sinnwahn
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Move D @ Panoramabar, 22.01.2012

26.01.2012, 21:50 Uhr,

Ohne viel Gelaber. Einer der ganz ganz großen deutschen Deephouse Heads hat am letzten Wochenende die Panoramabar in Sound gekleidet und fängt einfach mal gleich mit einer Ladung TB-303 Gezwitscher an. Sich diese drei Stunden zu geben, kann gar nicht verkehrt sein.

Schublade: Kopfkinomusik
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Ein kurzer Film über den Buchdruck: Upside Down, Left To Right

26.01.2012, 21:33 Uhr,

Ein von Danny Cooke wunderschön in Szene gesetzter und nicht minder schön fotografierter Kurzfilm über ein sehr altes Handwerk, den Buchdruck.


(Direktlink)

Schublade: Visuelles
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Die Vorfahren des Menschen, gif’d

26.01.2012, 21:14 Uhr,

Kettcar – Im Club

26.01.2012, 14:55 Uhr,

Gelungenes Video zur ersten Single-Auskopplung des im Februar neu erscheinenden Albums “Zwischen den Runden”.


(Direktlink, via Testspiel)

Schublade: Kopfkinomusik, Visuelles
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Schnarchende Schlafmaus

26.01.2012, 14:09 Uhr,

Awwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwww!1!!


(Direktlink, via SpOff)

Schublade: Nur mal so
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The good old days of Goa Trance, mixed by DJ Basilisk

26.01.2012, 13:45 Uhr,

Für mich, nach dem Techno immer mehr zu langweilen begann, das große Ding der 90er: Goa Trance. Ich mochte nicht nur die Musik, sondern auch die Art und Weise, wie diese damals noch sehr speziellen Partys gefeiert wurden. Ich verliebte mich regelrecht in diese Szene, von der ich dann auch bis kurz nach der Jahrtausendwende Bestandteil war. Heute sind wir beide nicht mehr so dicke. Mit Cosmas Album “Nonstop” war im Jahre 2003 eigentlich alles gesagt und der Sound stagnierte in meinen Ohren. Dieser wurde, ebenso wie das Publikum, immer aggressiver und wo damals noch ganz viel Liebe war, wurde diese dann für MDMA geopfert. Der Spirit ging vor die Hunde, der Sound nervte mitunter nur noch.

Alles was blieb, war meine Liebe für die Chill Floors und die ganzen alten Vinyls, die ich bis heute im Schrank habe und von denen DJ Basilisk hier mehr als ein paar in diesen Mix gepackt, der sich auf die wirklich großartigen Zeiten des Goa Trance von der 90er Jahre konzentriert. Schon komisch, wie altbacken das heute klingen kann, aber wenn man ganz genau hinhört, kann man sie immer noch hören, die Liebe im Subtext. Ihn immer noch spüren, den energetischen Spirit auf den staubigen Tanzflächen. Hach!

Blöder kackweise lässt sich das MP3 nicht streamen und kann deshalb erst nach dem Download gehört werden, den es nur dort gibt. Einmal mit Profis!

Tracklist:
01 – Banco De Gaia – Seti I [Six Degrees Records] (2000)
02 – Turban Bloc (Gus Till) – As Above So Below [Blue Room Released] (1997)
03 – Dubbelhelix (Michael Kohlbecker & Jam El Mar) – Magic Night [Spirit Zone Recordings] (2002)
04 – B-Zet – Le Tonnere Dans Les Plumes Voir [Eye-Q Records] (1995)
05 – Robert Leiner – Out Of Control [Apollo] (1994)
06 – Eternal Basement – Overture [Blue Room Released] (2000)
07 – Cydonia – Narco Nympho [Blue Room Released] (1999)
08 – Orion – Highway [Symbiosis Records] (1997)
09 – Total Eclipse – Nakano Ghost [Twisted Records] (1998)
10 – Elysium & DJ Cosmix – The Vision [Transient Records] (1997)
11 – Zodiac Youth – Fast Forward The Future (Voodoo People Remix) [Dragonfly Records] (1996)
12 – Future Human Unity – Freeway [POF Music] (1998)
13 – Adrenalin Drum – Shadowland [Unnatural Recordings] (1997)
14 – Total Eclipse – Nautilus [Blue Room Released] (1995)
15 – Transwave – Ulysse (Voyage 2) [Distance] (1996)
16 – Man With No Name – Cairo [Concept In Dance] (1996)
17 – Total Eclipse – Time Drops [Blue Room Released] (1996)
18 – Ololiuqui – Electrofant [Spirit Zone Recordings] (1997)
19 – Banco De Gaia – Gamelah (Dub 3) [Planet Dog] (1994)
20 – Djum Djum (Leftfield) – Difference (Steng Mix) [Rough Trade Germany] (1990)
21 – Shpongle – Behind Closed Eyelids [TIP Records] (1997)
22 – Prana & Eat Static – Geomantik [Matsuri Productions] (1997)
23 – Saafi Brothers – Sweet Sirenes [Blue Room Released] (1997)
24 – Ascendence – The Lost Track [Qube] (2000)
25 – Doof – Sticks And Stones [Gliss/Dubmission Records] (1998)
26 – Nomads Of Dub – Spirals [Twisted Records] (1998)
27 – The Infinity Project – When Sound Becomes Colour [Blue Room Released] (1995)

(via @hiddenplace)

Schublade: Kopfkinomusik
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Bürostuhllaptoptisch aus einer Vespa

26.01.2012, 13:15 Uhr,

Dieses Teil hier, was der Mann hinter Reinventing Wheels aus einer alten, gammeligen 68er Vespa gebaut hat, sieht eher nach einem Hometrainer und auch nicht sonderlich bequem aus, aber hübsch ist das alle mal. Vielleicht liese sich das ja unter der Verwendung eines ostdeutschen Duos ja auch noch rückenfreundlich optimieren. Macht das doch mal.

Das Vorderteil dieser Kiste hat er dann übrigens zu diesem Sessel gemacht. Der Mann lässt nichts verkommen.


(via Kox)

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Schallplatten im Film: Ode to vinyl

26.01.2012, 13:03 Uhr,

Vimeo-User Mennomail hat aus 16 verschiedenen Filmen Sequenzen zusammengeschnitten, die nichts anderes zeigen als das schwarze Gold.


(Direktlink, via Testspiel)

Schublade: Kopfkinomusik, Visuelles
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Freund und Helfer

26.01.2012, 08:04 Uhr,

Wie Mikrowellen einfach alles kaputt machen, in Slow-Motion

26.01.2012, 00:32 Uhr,

Das wäre auch mal eine tolle Beschäftigung für einen Familiennachmittag an einem verregneten Sonntag. Moe’s Southwest Grill hat einfach mal alle möglichen Dinge in eine Mikrowelle gesteckt, den Startknopf gedrückt und eine Kamera in Slow-Motion Mode raufgehalten. Sieht nach einer ganzen Menge Spaß aus.


(Direktlink, via Geekologie)

Schublade: Visuelles
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