Wenn ich nicht hier bin
(“Subway”, Zion National Park, Foto: Simon Christen, via My Modern Met)
Schublade: Wenn ich nicht hier bin
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(“Subway”, Zion National Park, Foto: Simon Christen, via My Modern Met)
Schublade: Wenn ich nicht hier bin
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Aus der Kategorie “Glück, wie es man nur ein mal im Leben hat.”
(Direktlink, via reddit)
Schublade: Nur mal so
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(via ffffound)
Schublade: Nur mal so
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Ich mag ja derlei Videos; einfach mal den anderen dabei zusehen, wie sie ihren Sound machen. Robot Koch macht es dann auch noch genau so, wie ich es gerne mag. Samplespielerein vom Feinsten und mit fast allem, was Ableton so her gibt. Super. Außerdem fährt der Mann ein Fahrrad mit Hochlenker!
(Direktlink, via Deepgoa)
Schublade: Kopfkinomusik
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Hübsche Idee von Huiyi Tan. Würde ich tragen, wenn.

(via this isn’t happiness)
Schublade: Visuelles
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Seit dem ich in diesem Internetz unterwegs bin, hatte ich immer wieder das Bedürniss, ein Gemeinschaftsblog zu machen, welches einzig DDR-Content bringt. Nicht der Ostalgie, sondern einfach nur der Erinnerung wegen. Ohne geschichtliche Verblendung und gerne auch ohne viel Politik. Da ich aber neben dem Blog hier nicht wirklich viel Zeit habe, mich um ein anderes, inhaltlich umfangreiches zu kümmern, kam es da nie zu.
Nun kam mir die Idee, obiges Vorhaben mit einem Tumblr umzusetzen. Auch weil ich der Meinung bin, dass Bilder manchmal mehr sagen als 1000 Worte. Jungpioniere heißt es. Die Umsetzung ist denkbar einfach: Foto, Link zur Quelle, fertig. Nun ist es so, dass so ein Blog nur dann wirklich Spaß macht, wenn es viel Content ausspuckt. Da eben auch das eine Zeitsache ist, möchte ich das nicht alleine machen. Deshalb die Idee, es von mehreren Leuten befüllen zu lassen. Mit dabei ist auf jeden Fall schon mal MoGreens. Wer sich hier dazu befähigt fühlt, damit mitmachen zu können und Bock darauf hat, Kindheitserinnerungen aus der DDR an einer Stelle im Netz zu sammeln, schickt mir eine Mail und bekommt einen Zugang.
Ob ich das optisch so lasse, weiß ich noch nicht, kann sein, dass das CSS nochmal bearbeitet wird, aber wenn mir jetzt jemand sagen könnte, wie ich anstatt der 10 Thumbnails auf der Startseite 12 anzeigen lassen kann, wäre ich schon mal sehr dankbar. Entzückt gar.
Schublade: Visuelles
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55 Nummern, über drei Stunden, Richard David James mit voller Breitseite, Kopfkino galore!
(via Swen)
Schublade: Kopfkinomusik
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Gestern in Saetchmo seiner Kammer: Vorneweg Saetchmo himself, nach 20 Minuten dann MoGreens, icke und 300 Kilo Vinyl mit dem guten alten Drum’n'Bass aus den guten alten 90ern. Bidde schön.
Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.
Schublade: kfmw.stuff, Kopfkinomusik
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(via minimalblogger)
Schublade: Nur mal so
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Herrlich schleppendes Geshuffle mit jeder Menge Bass und etwas Soul.
(via r0byn)
Schublade: Kopfkinomusik
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Der französische Fotograf Xavier Zimbardo hat mit seiner Kamera das indische Frühlingsfest Holî in Indien besucht. Das kann man sicher noch schöner umsetzen, aber diese Farben sind immer faszinierend.
Schublade: Visuelles
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“A crafty and sleepy-object-ful video adventure for the amazingly tender track “Lullaby Crocodile”.
A song written and performed by Micaela, Agustina and Valodia León.”
Schublade: Visuelles
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(via 1000 Notes)
Schublade: Nur mal so
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(via Fasel)
Schublade: Wenn ich nicht hier bin
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Erika Steinbach, MdB für die CDU, hat gestern Abend einen wirklich wirren Tweet abgefeuert. Keine Ahnung, ob sie zuviel Wein oder so intus hatte, vermutlich wollte sie nur versuchen, auf irgendwie für sie witzige Weise zu trollen, was natürlich bei einem derartigen Thema nach hinten losgehen musste. Heute allerdings tauchte an einer Uni folgende Nachfrage auf. Bitte helft dieser Frau!

(via @hakantee)
Schublade: Täglicher Sinnwahn
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(Direktlink, via reddit)
Schublade: Visuelles
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Ganz anders wie man den Schimmel sieht, wenn man die letzte Käsepackung aus den Untiefen des Kühlschranks kramt und dann feststellt, dass irgendwann in den letzten Wochen aus dem Gouda Streichel-Gouda wurde. Nur dieser furchtbare Schlecker-Ambient, der hier auf dem Video klebt erinnert dann an eben dieses Gefühl.
(Direktlink, via TDW)
Schublade: Visuelles
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Das Beschissene eben ist auch, dass sich die Leute mittlerweile an so viel Shice gewöhnt haben, dass sie sich über manch Übel gar nicht mehr aufregen können. Auf der anderen Seite die lauten Rufe der immer Gemäßigten.
Schublade: Täglicher Sinnwahn
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