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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Pedaalbeest

Pedaalbeest ist ein Laufgerät von Aat Dirks und As Lakerveld, wobei es in Anlegung an die berühmten Strandbeests entwickelt wurde.

Um das Pedaalbeest zu bedienen, stellt man sich auf zwei Pedale in der Mitte und bewegt die Beine auf und ab, wodurch die vier Beine der Metall-Laufmaschine in Bewegung versetzt werden.


(Direktlink, via BiongBoing)

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Cow Carrot Drive Thru

Ryan Phillips, Gründer des Life With Pigs Farm Animal Sanctuary in Williamsburg, Virginia, hat aus seinem Küchenfenster einen „Kuh-Karotten-Drive-Thru“ gemacht, über den eine Videoserie entstanden ist. Das Fenster hat die perfekte Größe und Höhe, damit eine hungrige Kuh ihren Kopf hindurchstecken und sich an einem Leckerbissen aus der Küche erfreuen kann.


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(Direktlink, via Laughing Squid)

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Datenvisualisierung der gängigsten PIN-Nummern

Neulich erst die durch Daten-Lecks bekannt gewordenen häufigsten Passwörter, jetzt durch Daten-Lecks ersichtlich: die gängigsten PIN-Nummern.

According to the analysis, just 20 4-digit numbers account for 27% of all PINs: 1234, 0000, 7777, 2000, 2222, 9999, 5555, 1122, 8888, 2001, 1111, 1212, 1004, 4444, 6969 (nice), 3333, 6666, 1313, 4321, 1010. The diagonal line is people using repeated pairs of digits (e.g. 2727 or 8888) while the horizontal line near the bottom is people who are presumably using their (19xx) birth year as a PIN. (You can see the beginning of a 20xx line on the left side.)


(via Kottke)

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Video: Fungo One feat. Jamz – Protz & Platte (Prod. by Jamz & Kudos)

Als ich vor nun schon fast 48 Jahren in 14482 geboren wurde, konnte ich nicht wissen, wie sehr ich diese Stadt später irgendwann mal lieben würde. Ich musste dort geboren werden, weil Krankenhäuser im Osten eher spärlich gesät waren und meine Alten eine kleine Bude und einen Garten in Potsdam-Mittelmark hatten und gebären damals nur in der Bezirkshauptstadt ging. Dann aufgewachsen in einem Kaff, dem ich bis heute nichts zu verzeihen bereit bin. Teltow. Da gab’s eigentlich nur Platte und jede Menge Nazi-Arschlöcher, weshalb ich mit 17 Jahren von dort aus Richtung Berlin Schöneberg abgehauen bin. Die Frau des Hauses ist dort dann schwanger geworden und wir dachten damals, dass es keine gute Idee wäre, in Berlin zu bleiben. Also ein Jahr zurück ins Kaff der Jugend und dann nach Potsdam. Seitdem Potsdam. Die perfekte Symbiose aus Provinz und Metropole. 30 Minuten zum HBF Berlin, aber in der Summe an sich auch sehr dörflich schön. Seitdem hier leben und wenn uns die seit Jahren zuschlagende Gentrifizierung vergisst, bleiben wir so lange es wie geht.

Viele richtig gute Leute sind von hier aus in den letzten 20 Jahren abgehauen, nach Leipzig gegangen, nach Dresden, nach Greifswald. Weg von ihr, weil hier zu wohnen halt nicht nur teuer sondern dazu auch noch schwierig zu bekommen ist. Wir können hier alle ganz viele Lieder davon singen. An denen, die bis hierher hierbleiben konnten halten wir uns fest.

Nerdcore-René, den ich hier ewig nicht erwähnt habe (weiß gar nicht, was der wohl jetzt so macht) meinte mal zu mir, dass Lokalpatriotismus genau so scheiße sei, wie nationaler. Ich habe das damals für mich reflektiert und kam zu dem Entschluss, dass ich diese, meine Stadt, einfach für immer lieben werde. Unser Potsdam. So lange wie geht. Zwischen „Rotz und Asche“.

Fungo One und Jamz haben unserem gemeinsamen Lieblingsort zum Sein jetzt einen Song gewidmet. Und ich kann all die Insider-Lines nur unterschreiben. Potsdam, the place to be.

„Zu der Mucke wird im Block mit dem Kopf gewippt.“

Auch hier in Bornim. Vielleicht auch in Waldstadt, im Stern, in Babelsberg und P-West sowieso und wenn es gut für die Beiden läuft vielleicht sogar im Schlaatz.

„Die letzte Tram, die an den Bahngleisen steht.“

Fühl ich hart.

„Von der Breiten Straße über die kleine Gasse“

sowieso.

Hier so lange bleiben können, wie es geht. Darum geht’s.

Und der hier mittlerweile einfach ikonische Fahrstuhl im RZ. Lieb’s.


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Ein Bahnhofsautomat, an dem man nicht abgeholte Pakete kaufen kann

Auf dem Bahnhof in Freiburg steht ein Automat, in dem nicht abgeholte Pakete lagern, die man dann nach äußerlicher Begutachtung käuflich erwerben kann. Keine Ahnung, was die Dinger kosten. Ist ja dann auch irgendwie so was wie ein Glücksspielautomat.

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Ein als Geist verkleideter Mann füttert mit Storchenpuppe ein verlassenes Storchenküken

Gary Zammit vom Screech Owl Sanctuary and Park in Queens, Cornwall, England, verkleidet sich als Geist und benutzte eine Storchenhandpuppe, um ein Storchenküken zu füttern, das von seiner Mutter verlassen worden war. Er erklärt, dass er die Puppe verwendet, weil es sehr wichtig ist, dass der Storch sich nicht von Menschen auf Nahrung prägen lässt.

When he’s fed, we’re going to use this puppet to encourage him to feed and every time he feeds he’ll see it. … He’s now associating the puppet with mum and feeding him, rather than if he saw a human feeding him, he’d become what we call a food associated imprint and wouldn’t have any clue that he’s a stork in the future.


(Direktlink, via Laughing Squid)

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