Surfen, gefilmt mit einer Drohne

Aufgenommen in Indonesien von Paul “The Bird” Borrud mit seiner Drohne und ganz schön dolle wow.

In June of 2014, we spent 11 days surfing the Mentawai Islands. The conditions were perfect the entire trip with light offshore winds and plenty of swell to go around. I was able to capture some pretty interesting angles using Phyllis (name of my drone). Enjoy the highlights of our trip and experience the beauty of the Islands from above. Music by Mashti, Mapusa from the Album Danish Delights.

(Direktlink, via BoingBoing)

Auf dem Skateboard von Dach zu Dach, gif’d


(via KTH)

Ein Batman Gebiss

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(von John Carney, via Bits and Pieces)

The Lucid Podcast 064 – Alessandro Crimi

Und wo ich hier heute schon mal Dub Techno hatte, dieses Set von Alessandro Crimi gleich auch noch. Hier ist Dub Techno Wochenende und das war hier schon lange nicht mehr.

Es klingt so als würde Crimi eine träge alte Dampflok durch dicke Wolkenberge aus Chords schieben. Ein Traum aus Delay und Reverb. Yummi.

Und wer mir sagen kann, welche Nummer da bei 00:53:00 reinläuft, bekommt ein virtuelles Herzchen von mir. Was für ein tranciger Brecher.


(Direktlink)

Eine Feuerschale sie zu knechten, sie alle zu finden, ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden

Geiles Teil, wenn auch mit 409,00 EUR nicht gerade ein Schnäppchen.

“The ring is 26 inches in diameter and uses 16 gauge steel with a 12 gauge steel bottom. Then finished with a high temp black paint. The great Smaug himself would struggle burning through it!
As huge fans of the Lord of the Rings series and one who enjoys campfires we thought why not combine them. Using the black speech from the one ring as a firering seemed to perfect. The font glows perfectly with a nicely lit fire under a starry night.”

The-One-Ring-Firering

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(via Like Cool)

Beatbox mit Baby


(via reddit)

Live-Session: 52 Min. Dub Techno with Elektron & Roland machines

Geräte, Dub Techno und ‘ne Tasse Kaffee. Das nenne ich feiertagsgemäß. Und ja, Dub Techno lässt sich auch ganz wunderbar im sitzen machen, wie Martin Stürtzer aka Phelios hier zweifelsfrei klar macht. Da macht das Zusehen Spaß.

(Direktlink, via Deepgoa)

Midi-Controller-Kugel AlphaSphere

(Direktlink)

Am Ende macht das Ding womöglich auch nur das, was andere Controller machen, dafür aber sieht der AlphaSphere um Längen geiler aus. Und wenn man es richtig gut spielen kann, so wie hier Jason Hou, kommen Nummern wie diese hier dabei raus. Hui!

AlphaSphere is an innovative instrument for performing electronic music, made by inventor Adam Place and his company Nu Desine.

It breaks the limit of conventional performance interfaces like keyboards and drum pads, bringing new tactile control to electronic musicians. The bundled software AlphaLive is an intuitive editing software that bridges the AlphaSphere to you favorite DAW. And itself can be a standalone sampler and sequencer.

There are so many possibilities with the AlphaSphere, I’m only scratching the surface with this demo video. As someone new to this instrument, I have much to learn and explore.

Und so funktioniert die Klangmurmel.

(Direktlink)

Halloween und so…

Seems legit. Und, ach ja, der gute alte Tweet-Klau. Hier das Original von vor einem Jahr.

(via SZ)

Immobilienmakler drohen mit Streik

Ich kenne kaum einen Beruf, den ich für überflüssiger halte, als den eines Immobilienmaklers. Weil Beruf ja im besten Fall auch immer was mit Arbeit im Sinne von Arbeit zu tun haben sollte. Die Makler selber sehen das natürlich naturgemäß anders. Nun sollen (endlich) die Auftraggeber von Maklern für die “Tätigkeiten” von Maklern zahlen und nicht mehr jene, die auf der Suche nach Wohnraum jeglicher Art und manchmal auch auf diesen angewiesen sind. Das finden die Makler irgendwie voll doof und wollen in den Streik treten. Ich loliere, weil ich mich gerade frage, ob das überhaupt irgendwer spüren würde. Und ich loliere nicht allein.

Wer einen Immobilienmakler beauftragt, soll ihn auch bezahlen. Dieses Bestellerprinzip gilt ab 2015. Die Makler fürchten um ihre Existenz. Ein Verband droht nun mit Streik – und erntet Spott. Auch von Maklern.

Bugge Wesseltoft, Henrik Schwarz & Dan Berglund Boiler Room Amsterdam x ADE Live Performance

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Drei ganz, ganz Große gemeinsam auf einer Bühne. Klar, dass das im Ansatz auch schon mal etwas zu anspruchsvoll klingen kann, aber wenn man sich erst darauf einlässt, kann das eine ganz wunderbare Reise sein. Aufgenommen auf dem diesjährigen Amsterdam Dance Event vor ein paar Tagen. Hätte ich gerne vor Ort miterlebt. Ja.

At long last, we managed to bring the prodigious Henrik Schwarz back to our screens. And what a setting for his return: the majestic Muziekgebouw aan’t IJ concert hall for the Amsterdam Dance Event, alongside jazz virtuosos Dan Berglund and Bugge Wesseltoft. If you haven’t already, familiarise yourself with their brilliant new album ‘Trialogue': luxurious listening.


(Direktlink, via Tasmo)

ZDF login: „Die neuen Nazis: Wie können wir den Hass bekämpfen?”

Ich finde, „Die neuen Nazis” als Titel hätte es auch getan, nichtsdestotrotz ist die Sendung, die gestern auf ZDF log in lief, durchaus sehenswert. Mit dabei: Mo Asumang, Toralf Staud (Autor: Neue Nazis), ein Aussteiger aus Bayern, der einiges an Interna aufzeigt und Paul Ziemiak, Bundesvorsitzender der Jungen Union Deutschlands, der erwartungsgemäß eher so naja ist. Hier in der ZDF Mediathek.

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Creative Commons licensed Cats

Ein Tumblr, das nur Katzenfotos sammelt, die unter CC-Lizenz ins Netz geladen wurden. Creative Commons licensed Cats. Kann man ja vielleicht immer mal gebrauchen. Gebookmarkt.

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(Foto unter CC BY-SA 2.0 von Maria Morri, via Peter Glaser)

Internet, halt dein Maul

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(von Kevin Schulzbus, via Christian)

Soul und Piano: T-Pain – NPR Music Tiny Desk Concert

Hier ist Morgen Feiertag und deshalb heute schon Wochenende und ins Wochenende kann man sich auch schon gerne mal von einer großen Soul-Stimme tragen lassen. So eine wie T-Pain sie zweifelsohne besitzt. NPR hatte ihn zum Music Tiny Desk Concert und so kam er nebst einem Pianisten und sang. Einfach so. Und das ist ziemlich dolle schön. Vor allem aber hat er Autotune einfach mal ausgelassen. Braucht er auch gar nicht.

T-Pain’s fingerprints are all over pop and R&B and hip-hop. He wasn’t the first musician to use Auto-Tune as an instrument — he noticed it on a Jennifer Lopez remix, and remembers “Deep” well — but it was, as he says, his style. For a while, in the mid-2000s, he lived at the top of the charts. He dominated that brief moment of our lives when ringtones were a thing. He was celebrated as an innovator, and he happily took his talents where he was invited, which was everywhere.

(Direktlink, via Devour)