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Kategorie: Visuelles

Wartungsarbeiten an der ISS

Den Soundtrack dazu einfach selber wählen. Aus der Perspektive auch mal die Welt sehen können, werde ich wohl nicht mehr schaffen. Schade. Aber gut, dass es Aufnahmen wie diese gibt.

This footage was taken by NASA astronaut Peggy Whitson during a spacewalk on the International Space Station on Thursday, March 30. She was joined on the spacewalk by NASA astronaut Shane Kimbrough.

The two spacewalkers reconnected cables and electrical connections on PMA-3 at its new home on top of the Harmony module. They also installed the second of the two upgraded computer relay boxes on the station’s truss and installed shields and covers on PMA-3 and the now-vacant common berthing mechanism port on Tranquility.

During the spacewalk, one of the shields was inadvertently lost. The loss posed no immediate danger to the astronauts and Kimbrough and Whitson went on to successfully install the remaining shields on the common berthing mechanism port.


(Direktlink)

Rasantes Time Lapse: A Taste of New York

Ein wirklich rasant geschnittenes Time Lapse von FilmSpektakel, das den ersten Eindrücken, die diese pulsierende Metropole hinterlässt, vielleicht perfekt widerzuspiegeln weiß. Ziemlich genau so habe ich meine ersten drei Stunden in dieser Stadt wahrgenommen. Wie ein Wespennest, das nie zur Ruhe kommt. Dennoch oder vielleicht gerade deswegen würde ich gerne mal wieder hinwollen.

This is the third episode of our independent „A Taste of …“ time lapse series.
In September 2016 we visited this awesome city to try out some new time lapse stuff.
It took us 10 days, a lot of burgers and one helicopter ride to produce this video. 10 days is very little time to discover this city of endless opportunities, so we hardly slept anything and shot day and night for this time lapse film. The city that never sleeps indeed!

(Direktlink)

Aus der Sicht eines Wassereimers: wenn Tiere in der Wüste trinken

Der Texaner John Wells hat an einem heißen Tag, wie er für die Wüste typisch ist, einfach mal einen Wassereimer aufgestellt, an dem sich die geneigten Wüstenbewohner laben konnten. Das taten sie. Dazu hat Wells einfach mal eine GoPro auf den Boden des Wassereimers installiert, die uns jetzt sehen lassen, wie sich so ein Wassereimer fühlt, wenn Tiere aus ihm trinken.

„Everybody loves water in the desert. I was pleasantly surprised during the edit to see that George made an appearance. I know him from all the other rabbits because of the tiny notch in his ear. A burro just happened to come by in time to be included. Ben went against the script and decided to just nudge the bucket. You can lead a steer to water but you can’t make him drink. Note: The swimming bees were rescued.“


(Direktlink, via Maik)

Notfall-Siebdruck mit Holzleim

Wer hier schon was länger mitliest, weiß wie sehr ich die Technik des Siebdrucks mag. Die war mal Teil einer meiner Ausbildungen und ich habe mich dabei nicht wenig in den Siebdruck verliebt.

Das Problem am Siebdruck: den machste halt nicht mal so eben mir nichts, dir nichts zu Hause. Du brauchst die Siebe, die im besten Fall auf Alurahmen gespannt sind und die müssen dann belichtet werden. Das ist umständlich und auch nicht billig.

Laura Kampf hat sich da jetzt mal an einer Alternative zum klassischen Siebdruck versucht. Das ist nicht perfekt und braucht halt auch einige Zeit in der Werkstatt. Wenn nicht gar mehr als der klassische Weg zum Siebdruck. Aber du musst die Siebe halt nicht belichten. Diesen Arbeitsschritt ersetzt sie durch Klebefolie und Holzleim.

Gute Idee, auch wenn das Ergebnis nicht ganz perfekt ist, was ja eigentlich den Siebdruck als solchen auch ausmacht. Aber bei weniger filigranen Motiven und dem Notfall-Gedanken, kann ihre Technik einiges. Soli-Shirts und so, sie wissen schon.


(Direktlink)

Verlassene Autokinos

Ich war mein Leben lang noch nie in einem Autokino. Auf Usedom bin ich hin und wieder mal an einem vorbeigefahren, aber hatte nie das Bedürfnis, mich da mal reinzubegeben. Autokinos kenne ich aus Filmen, aus alten Filmen. Dort wurden sie immer als etwas Romantisches gezeigt. Irgendwie aber scheint die Zeit der Autokinos vorbei zu sein.

Die Fotografin Lindsey Rickert war in ihrer Kindheit wohl ziemlich oft in Autokinos. „Autokinos waren ein Eckpfeiler meiner Kindheit. Fangen spielen unter der Leinwand, viel zu viel Popcorn essen, oder, in Betttücher gehüllt, während einer Doppelvorführung einschlafen – Autokinos waren immer etwas Besonderes“, sagt sie. Und weil dem so ist, hat sich Rickert im September 2014 auf einen Roadtrip begeben, der sie 65 Tage lang durch 32 Bundesstaaten 12.000 Meilen zurücklegen lies, um 28 verfallende Autokinos zu fotografieren. Hier ihre Fotoserie Drive In Theaters.


(via SpOn)