Die Welt nach 44 Jahren Gefängnis

Filme darüber gibt es einige. Die sind meistens schon älter und dementsprechend wenig zeigen sie aktuell technologische Entwicklungen, die von Tag zu Tag immer schneller zu werden scheinen.

Otis Johnson kam als 25-Jähriger ins Gefängnis, nach 44 Jahren verlies er es im Alter von 69 Jahren. Jetzt bewegt er sich durch eine Welt, die sich in über 40 Jahren komplett verändert hat.


(Direktlink, via Das Leben ist kein Meg Ryan Film)

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Kommentare: 3

  1. Yvonne 26. November 2015 at 12:54  zitieren  antworten

    Das war ganz bewegend. 40 Jahre sind ein Leben und das natürlich zu verpassen ist tragisch. Vor allem wenn man dann seine Familie verliert. Dann wieder in die Gesellschaft zu kommen und von allen Orten gleich mit dem Time Square konfrontiert zu werden, dass muss heftig sein. Aber es ist auch sehr berührend wie Otis sich über die Zahl an Produkten freut und das Leben wieder entdeckt.

    Ich bewundere sehr, dass Otis nach all diesen Jahren so positiv eingestellt zu sein scheint und DInge loslassen kann. Menschen mit mehr Glück im Leben können das nicht einmal.

    Alles Glück Otis.

  2. gerdon 26. November 2015 at 16:31  zitieren  antworten

    Otis entdeckt die Welt neu und freut sich über jede Kleinigkeit. Ein wenig zu beneiden, der Gute. Ich wünsche ihn, daß er sehr alt wird und vieles nachholen kann.

  3. […] via Knastfuttermischwerk […]

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